Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Pflege als Schwerarbeit anerkannt: Frühere Pension für Pflegekräfte

Pflege wird als Schwerarbeit anerkannt (Foto: Unsplash)

Pflege wird als Schwerarbeit anerkannt (Foto: Unsplash)

Sarah Hammerschmid Sarah Hammerschmid
in Arbeit & Freizeit, Gesundheit, Good News, Politik
Lesezeit:4 Minuten
22. Oktober 2025
3
  • Facebook1.7K
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram2
  • WhatsApp22
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren3

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Pflegekräfte leisten täglich schwere Arbeit unter harten Arbeitsbedingungen. Gewerkschaften, Pflegepersonal und Betroffene fordern schon länger, Pflege als Schwerarbeit einzustufen. Das wird jetzt von der Regierung umgesetzt: Pflegekräfte werden in die Schwerarbeitsverordnung aufgenommen und dürfen früher in Pension gehen – mit weniger Abschlägen. Die neue Regelung soll ab 1. Jänner 2026 in Kraft treten. 

Die hohe Leistung von Pflegekräften wird häufig als selbstverständlich angesehen, während die tatsächliche Belastung ihrer Arbeit in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird. Obwohl sie unter starken körperlichen und psychischen Belastungen arbeiten, war es für Pflegepersonal in der Praxis allerdings nicht leicht möglich, eine Schwerarbeitspension zu bekommen. Ziel der Schwerarbeitspension ist es, Menschen mit körperlich anstrengender Arbeit einen leichteren Weg in die Frühpension zu ermöglichen.  Es war zwar grundsätzlich möglich, aber als Pflegekraft erfüllte man kaum die Kriterien, weshalb die wenigsten tatsächlich eine solche Pension bekamen. Das wird sich nun allerdings ändern. Die entsprechende Verordnung wurde vom Ministerrat via Umlaufbeschluss abgesegnet, hieß es in einem Hintergrundgespräch seitens Sozialministerin Korinna Schumann (SPÖ) und der Sozialsprecher von ÖVP und NEOS, August Wöginger und Johannes Gasser. Damit sollen jährlich etwa 1.000 Pflegekräfte von der Schwerarbeiterpension profitieren.

Pflege ist Schwerarbeit: Rückenschmerzen, psychische Belastung, lange Schichten

@kontrast.at Die Regierung stuft Pflege als Schwerarbeit ein. Das ist längst überfällig. Denn Pflegekräfte leisten täglich schwere Arbeit unter oft schwierigen Arbeitsbedingungen. Das Ziel einer Schwerarbeitspension ist, körperlich stark belasteten Arbeitnehmer:innen, die aufgrund ihrer Tätigkeit nicht so lange arbeiten können, einen einfachen Zugang zu Frühpensionen zu ermöglichen. Obwohl sie unter starken körperlichen und psychischen Bedingungen arbeiten, war es für Pflegepersonal lange Zeit nicht so einfach möglich, eine Schwerarbeitspension zu bekommen. Mit der neuen Regelung wird das jetzt geändert. Neben körperlicher Arbeit werden künftig auch psychische Anstrengung und Mehrfach-Belastungen berücksichtigt. Für Pflegekräfte bedeutet das: Bei 45 Versicherungsjahren muss man zuletzt zumindest 10 der letzten 20 Jahre Schwerarbeit geleistet haben – dann darf man schon ab 60 in Pension gehen. Und zwar mit nur 1,8 % Abschlägen pro Jahr anstatt den gewöhnlichen 5,1 %. Mehr dazu hier: https://kontrast.at/pflege-schwerarbeit-2025-oesterreich/ #pflege #pflegemitherz #krankenpflege #altenpflege #pflegeheim #österreich #schwerarbeit #pension #frühpension ♬ Originalton – Kontrast


Ein Blick auf den momentanen Alltag von Pflegekräften zeigt die enorme Belastung und Verantwortung – und das Tag für Tag. Der Pflegeberuf zeichnet sich sowohl durch körperliche als auch durch starke psychische Belastungen aus:

  • 48 % der Pflegekräfte haben Rückenbeschwerden
  • 60 % empfinden ihre Tätigkeit als psychisch stark belastend
  • 30 % leiden – oft aufgrund von Schichtdiensten – unter Schlafstörungen
  • Die Konfrontation mit Tod, Krankheiten und Leiden ist eine starke psychische Belastung
  • Die Arbeitsbedingungen sind schwierig, etwa durch unregelmäßige Dienstzeiten, Personalmangel und Nachtschichten

„Pflege ist definitiv körperlich anstrengend und ich würde es auch als Schwerarbeit bezeichnen. Auch wenn es viele Geräte gibt, die helfen, Menschen zu heben, gibt es genug Situationen, wo diese nicht mehr benutzt werden können. (…) Es ist nicht nur das Heben, das anstrengend ist – Pflegekräfte bewegen sich viel im Laufe des Tages und müssen geistig stets aufmerksam sein, um richtig auf verschiedene Situationen reagieren zu können. Das führt dazu, dass man am Ende des Tages an die Grenzen seiner Energie gelangt“, sagt Pfleger Thomas P. im Kontrast-Interview.

Pflegekräfte dürfen jetzt früher in Pension gehen und haben weniger Abschläge

Der Beschluss, dass Pflege als Schwerarbeit anerkannt wird, bedeutet konkret: Pflegekräfte dürfen früher in Pension gehen – ab dem 60. Lebensjahr. Sie müssen dazu 45 Versicherungsjahre aufweisen und mindestens 10 Jahre Schwerarbeit in den vergangenen 20 Jahren geleistet haben. Von der neuen Regelung profitieren diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, Kräfte der Pflegefachassistenz sowie der Pflegeassistenz. Auch Teilzeitkräfte sollen das Modell in Anspruch nehmen können, und zwar ab einem Beschäftigungsausmaß von 50 Prozent.

Bislang galten diese allgemeinen Kriterien für Schwerarbeit nur bei körperlicher Arbeit. Beispielsweise für Schichtdienste mit 6 Nachtschichten pro Monat, bei bestimmten Kaloriengrenzen für körperliche Arbeit oder bei Schadstoffbelastung. Jetzt gelten auch psychische und Mehrfach-Belastungen als Kriterien für das Verrichten von Schwerarbeit. Ein weiterer Vorteil der Schwerarbeitspension: Man hat nur 1,8 % Abschläge anstatt 5,1 % für jedes Jahr, das man vor dem Regel-Antrittsalter in Pension geht. Bei Männern liegt dieses beim 65. Lebensjahr. Bei Frauen liegt es aktuell beim 61. Lebensjahr, dieses wird jedoch schrittweise auf 65 angehoben.

„Als Zeichen des Respekts und der Wertschätzung wird die Arbeit von Pflegekräften besser für die Schwerarbeitspension berücksichtigt, denn Pflege ist Schwerarbeit. Ich habe noch kurz vor der Pressekonferenz mehr als 190.000 Unterschriften für die Einstufung der Pflegekräfte als Schwerarbeiterinnen und Schwerarbeiter übernommen. Jetzt darf ich verkünden: Es ist uns gelungen“, sagt SPÖ-Gesundheits- und Sozialministerin Korinna Schumann in einer Pressekonferenz.

Aussichten für die Zukunft: Bessere Arbeitszeiten und mehr Personal

Ab 1. Jänner 2026 soll die neue Regelung in Kraft treten. Um eine strukturelle Pflegereform in Aussicht zu stellen, muss allerdings noch an weiteren Rädchen gedreht werden. Der Plan der Regierung: Eine bessere Anerkennung von geleisteten Diensten und Stunden, Verbesserungen bei Arbeitszeiten und Dienstplänen, Entlastung durch mehr Personal sowie eine Attraktivierung des Pflegeberufs für zukünftige Generationen.

Filmtipp zu diesem Thema
Im aktuellen Film „Heldin“ (2025) wird der Alltag und die harte Realität einer Pflegefachkraft gezeigt, der geprägt ist von hektischen Schichten und folgenschweren Entscheidungen.

 

Parlament Das Thema "Pflege" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1218 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1033 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1014 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    952 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    921 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    848 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    701 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    695 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    690 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    689 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    646 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    638 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    544 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    504 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    292 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    229 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11614
Voters: 1500
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ArbeitsbedingungenFrühpensionPensionPflegeSchwerarbeitSchwerarbeitpensionSPÖtop
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
3 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Peter
Peter
23. April 2025 17:14

60 – 45 = 15
–
Die reguläre Schulzeit dauert 9 Jahre, das früheste Schuleintrittsalter ist 6 Jahre macht 15 Jahre. Um das in Anspruch nehmen zu können, müsste die betroffene Person somit ab dem 15 Lebensjahr im Beruf stehen. Da es eine Maturapflicht für den Pflegeberuf gibt, wäre das frühste Eintrittsalter 18 Jahre. Für Männer kommt dann noch die Wehrpflicht hinzu.
–
Mathematisch für Frauen ist das frühste Pensionseintrittsalter 63 und für Männer 64 vorausgesetzt das die Ausbildung mit eingerechnet wird, und in der Berufslaufbahn keinen Bruch gibt.
–
Diese ganzer Schwerarbeiterregel ist eine Mogelpackung, das schon aus mathematischen Gründen nicht erreicht werden kann.
–
Bleibt nur die Frage warum man ein Gesetzt produziert, von dem im vorhinein klar sein muss das es totes Recht ist.
–
Und um es auf gut Wienerisch zu sagen das in Verarsche! Denen die im Pflegebereich tätig sind wird etwas versprochen das nicht erreichbar ist, und jene die in der Schule sind, etwas vorgegaukelt, das es nicht gibt!
–
Was ehrlich gewesen wäre, wer 10 Jahre im Pflegeberuf tätig war kann mit 60 Jahren in Pension gehen. Länger als 10 Jahre kann man ohnedies nicht in diesem Beruf arbeiten ohne selbst zum Pflegefall zu werden. Die Jugend hat die Chance nach 10 Jahren sich beruflich neu zu orientieren, die älteren Semester Quereinsteigen. Damit wäre auch das angespannte Situation in diesem Berufsfeld etwas gelockert worden. Dafür hat es leider nicht gereicht.

3
0
Antworten
Peter
Peter
Reply to  Peter
28. April 2025 23:22

Jetzt wollen auch Ärzte und Fachärzte die Scwherarbeiter-Regel.

Um als Facharzt die Schwerarbeiterregel zu kommen, müsste man mit dem 4. Lebensjahr das Studium beginnen, wahre Wunderkinder das schaffte nicht mal Mozart und Einstein.
–
9 Jahre vor der Geburt beginnt der Kindergarten, die Schule 8 Jahre vor Geburt. Da brauchts einen verdammt guten Draht zum Herrgott,

Und als Mann müsste man auch noch mit dem 3. Lebensjahr in den Grundwehrdienst, Windelwechseln mal anders – Hosenscheißer-Arme.

1
0
Antworten
Herwig
Herwig
Reply to  Peter
9. November 2025 22:36

Sie haben keine Ahnung und verbreiten nur Unfug.
Alle die demnächst das Pensionsalter erreichen, müssten für die Pflege Ausbildung keine Matura haben.
Ich selbst begann mit 15 Jahren eine Lehre, leistete danach meinen Wehrdienst, arbeitete danach weiter einige Jahre im erlernten Beruf und begann mit 27 die Krankenpflegeschule.
All diese Zeiten werden angerechnet und ich habe mit 60 Jahren meine 45 Versicherungsjahre. Bin übrigens bald 30 Jahre in der Pflege.
Es stimmt allerdings, dass viele Krankenpflege Personen – großteils Frauen- zuvor z.B. noch eine Hauswirtschaftsschule besuchten, und erst mit ca. 17 die Pflege Schule besuchten.
Somit sind diese Pflegepersonen dann bereits zumindest 62 Jahre alt

0
0
Antworten

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel
Energie

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026

Mit der geplanten Spritpreisbremse greift die Regierung erstmals seit Jahrzehnten wieder direkt in den Markt ein. Durch gedeckelte Gewinnmargen bei...

WeiterlesenDetails
Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Weitere Artikel

Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel
Energie

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026
USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. März 2026
OMV Tankstelle Preise (APA-Images / WeingartnerFoto_APAIMG_003161941.HR)
Energie

Iran-Krieg: Bleibt Europa vom Öl abhängig, bestimmen Trump & Co unsere Energiepreise

18. März 2026
Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
Energie

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1218 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1033 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1014 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    952 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    921 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    848 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    701 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    695 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    690 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    689 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    646 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    638 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    544 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    504 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    292 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    229 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11614
Voters: 1500
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • USA, Europa (Foto: Unsplash)
    USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico
Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1218 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1033 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1014 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    952 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    921 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    848 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    701 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    695 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    690 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    689 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    646 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    638 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    544 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    504 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    292 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    229 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11614
Voters: 1500
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • USA, Europa (Foto: Unsplash)
    USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico
Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments