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Tesla stürzt ab – Sogar Elon Musks Bruder verkauft seine Aktien

Elon Musk, Tesla

Foto: Gage Skidmore from Surprise, AZ, USA (CC BY-SA 2.0) und Unsplash

Victor Strauch Victor Strauch
in Internationales
Lesezeit:3 Minuten
26. März 2025
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Die Tesla-Aktie verliert seit Jahresbeginn stark an Wert. Jetzt verkaufen sogar enge Vertraute von Elon Musk ihre Anteile. Unter ihnen sind sein Bruder Kimbal Musk, die Tesla-Verwaltungsratschefin Robyn Denholm und der Investor James Murdoch. Wir zeigen den Kursverlauf der Tesla-Aktie und aktualisieren die Daten regelmäßig. 

Tesla-Aktien-Kurs stürzt ab, weil Verkäufe in Europa, China & Australien einbrechen

Tesla hat derzeit große Probleme, die Verkaufszahlen gehen zurück. In Europa seit Jahresbeginn etwa um 49 %, in China ebenfalls um 49 % oder in Australien sogar um 72 %. Das sorgt nun dafür, dass mittlerweile sogar hochrangige Führungskräfte und Groß-Investoren ihre Tesla-Aktien abstoßen. Elon Musks Bruder Kimbal Musk trennte sich im Februar von 75.000 Aktien. Die Verwaltungsratschefin von Tesla, Robyn Denholm, verkaufte Wertpapiere im Wert von 75 Millionen Dollar. Das Unternehmen hat seit Jahresbeginn insgesamt 740 Milliarden Dollar an Wert verloren.

Auch hochrangige Tesla-Mitarbeiter verkaufen ihre Aktien und verstärken den Kurs-Verfall

Viele Experten sehen in diesen Verkäufen kein gutes Zeichen für Elon Musks E-Auto-Konzern. Wenn hochrangige Mitarbeiter Aktien loswerden, könnte das bedeuten, dass sie wenig Vertrauen in die Zukunft des Unternehmens haben. Auch Musks Vermögen schrumpft, weil es eng mit dem Tesla-Aktienkurs verbunden ist – alleine in den letzten zweieinhalb Monaten um 121 Milliarden Dollar. Das entspricht einem Viertel seines Gesamtvermögens. Analysten vermuten, dass sich die Lage weiter verschlechtern könnte.

Leute malen Hakenkreuze auf Tesla-Autos

Kritiker begründen den Absturz auch mit dem Tesla-Chef Elon Musk selbst. Denn während Tesla in Schwierigkeiten steckt, widmet er sich immer stärker anderen Projekten. So engagierte er sich stark für Donald Trumps Wahlkampf und ist jetzt der De-facto-Leiter der neu gegründeten Anti-Regulierungsbehörde DOGE (Department of Government Efficiency, deutsch: Abteilung für Regierungseffizienz).

Seit einiger Zeit polarisiert Musk auch mit fragwürdigen öffentlichen Aktionen. So zeigte er bei einer Veranstaltung zur Amtseinführung von Donald Trump im Jänner 2025 eine dem Hitlergruß ähnliche Geste. Seitdem mehren sich Fotos in den Sozialen Medien von Tesla-Autos, die mit Hakenkreuzen beschmiert wurden.

Guy tries to scratch a swastıka on a Tesla in Colorado and gets caught by the car’s camera. Gym IDs him, cops nab Brandon Joseph Velez and charge him with a felony. pic.twitter.com/zxe6w2m6e7

— TaraBull (@TaraBull808) March 19, 2025


Musks Image ist auch aufgrund seiner politischen Auftritte in Europa gesunken. So hat sich Elon Musk in die deutsche Bundestags-Wahl eingemischt, indem er Stimmung für die AfD gemacht hat. Global wird seine Verbundenheit mit Donald Trump sehr kritisch betrachtet. All das färbt auch auf Tesla ab und drückt den Aktienkurs weiter nach unten.

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mrsk
mrsk
16. April 2025 13:48

auch dumme Menschen wollen in den Baum fahren- TESLA

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Icke
Icke
Reply to  mrsk
20. Mai 2025 00:04

und dumme Menschen jagten der Nadel hinterher und wiederholen bis heute weiterhin den ÖRR XD.

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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