Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

USA-Wahl: Warum die ArbeiterInnen Trump wählten

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Frauen & Gleichberechtigung, Internationales
Lesezeit:4 Minuten
14. November 2016
1
  • Facebook71
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Das Entsetzen ist groß, auch in Europa. Donald Trump wird tatsächlich der 45. Präsident der USA sein. Trump zu wählen, heiße vor allem rassistisch, frauenverachtend und gegen Homosexuelle zu sein. Dazu komme noch eine Portion Dummheit – so sehen es zumindest die meisten Gegner von Trump.

Für die Juristin und Feministin Joan C. Williams ist diese Erklärung zu bequem. Für sie sind es vor allem Klassenkonflikte und wirtschaftliche Schieflagen, die Trumps Wahlsieg erklären. Ihr zentrales Anliegen ist es, die (weiße) Arbeiterklasse, ihre Wünsche, ihre materiellen Probleme und ihre Wertvorstellungen, zu verstehen, um Trumps Sieg zu begreifen. Und daraus lassen sich entsprechende politische Strategien entwickeln.

Wir haben ihre wichtigsten Aussagen zusammengefasst:

1. Clinton steht für Verachtung, Trump für Sehnsüchte

Die weiße ArbeiterInnenklasse, die Blue Collar Worker, respektiert die wirklich Reichen eher als die VerwalterInnen, TechnokratInnen und ManagerInnen. Denn oft machen durchschnittliche ArbeiterInnen und Angestellte schlechte Erfahrungen mit gehoben Angestellten und AkademikerInnen, den White Collar Workern. Sie begegnen diesen in hierarchischen Arbeitsbeziehungen, wo diese als Vorgesetzte über ihren Arbeitsalltag bestimmen. Dabei erscheinen sie ihnen oft als jene, „die nichts darüber wissen, wie man arbeitet, aber eine Unmenge an Ideen haben, wie ich meine Arbeit machen soll“. Hillary Clinton repräsentiert mit ihren Hosenanzügen und ihrer technokratischen Ausdrucksweise genau diese „professionelle“ Elite, die auf die Arbeiterklasse herabblickt.

Dem gegenüber stehen die wirklich Superreichen, die der tägliche Frust kaum trifft. Da es mit diesen kaum Berührungspunkte gibt, fehlen auch die alltäglichen Konflikte. Stattdessen stehen Superreiche wie Trump, die man nur aus Zeitung und Fernsehen kennt, für die Sehnsucht nach dem Aufstieg. Dazu kommt der in der Arbeiterklasse weit verbreitete Wunsch, in die Schicht der erfolgreichen Unternehmer aufzusteigen: Ein eigenes Unternehmen zu haben, reich zu werden und sich im Alltag von niemandem in die Arbeit pfuschen zu lassen.

2. Soziale Lage ist für Frauen wichtiger als Geschlecht

Der Wahlausgang und der Verlauf der Wahl zeigt deutlich, dass Sexismus nach wie vor sehr tief in der amerikanischen Gesellschaft verankert ist. Er zeigt aber auch: Die soziale Lage ist wichtiger als das Geschlecht und bestimmt die amerikanische Politik. So hat Trump mit einem Riesenvorsprung von 28 Prozentpunkten bei weißen Frauen der Arbeiterklasse gewonnen: 62% von ihnen stimmten für Trump und nur 34% für Clinton. Wäre das Verhältnis 50:50 gewesen, Clinton hätte gewonnen.

3. Den Arbeitern geht es um ihre Würde

Trump sprach eindeutig weiße Arbeiter an: Seine Ablehnung von „Political Correctness“ ist vor allem als eine Rückkehr zur sicheren Welt von früher zu verstehen. Dabei dockt er an die angekratzte männliche Würde vieler Arbeiter an, die sich als Verlierer fühlen. Nach wie vor wird die männliche Würde immer noch an der Höhe des Gehaltsschecks gemessen. Und die Löhne der weißen Arbeiterklasse sind in den 1970ern ins Trudeln geraten und haben während der Wirtschaftskrise erneut einen schweren Schlag bekommen.

Die meisten Menschen – Männer wie Frauen – versuchen, jene Ideale zu leben, mit denen sie aufgewachsen sind. Und Männer der Arbeiterklasse schreien heute nach dieser Würde männlicher Prägung. Und die liefert ihnen Trump.

4. Die amerikanische Arbeiterklasse ist nicht arm, sie ist die Mittelschicht

Wenn wir von der Arbeiterklasse sprechen, sollten wir uns im Klaren sein, worüber wir genau sprechen. Die Arbeiterklasse sind nicht die wirklich Armen, was die Demokraten oft übersehen. Forderungen wie die Erhöhung des Mindestlohns auf 15 Dollar sind für durchschnittliche ArbeiterInnen uninteressant, weil sie nicht um 9,50 Dollar bei McDonald´s arbeiten. Was sie wollen, sind sichere Vollzeitarbeitsplätze, die ein solides Mittelstands-Leben ermöglichen. Und zwar auch jene 75 Prozent der US-AmerikanerInnen, die keinen Studienabschluss haben. Trump hat genau das versprochen, auch wenn er dieses Versprechen wohl nicht halten wird. Aber zumindest kennt er die Sehnsüchte dieser Menschen.

Außerdem lösen Programme, die den Armen helfen und von der Mittelschicht finanziert werden, immer wieder Unmut aus. So zum Beispiel Obamacare: 20 Millionen Arme erhalten eine kostenlose Krankenversicherung, während viele Amerikaner, die nur etwas mehr verdienen, höhere Beiträgen leisten müssen. Im Gegenzug wird der Mittelschicht nur wenig geboten – und sie fühlt sich ausgenutzt und im Stich gelassen.

5. Land gegen Stadt

Klassenkonflikte drücken sich auch in einer Kluft zwischen Stadt und Land aus. In einigen ländlichen Gegenden sind schockierend viele Männer aus der Arbeiterklasse arbeitslos oder arbeitsunfähig. Diese Gebiete brechen weg und verwelken. Dies hinterlässt eine Spur von Schmerz und Verzweiflung. Wann sprechen US-Politiker darüber? Nie.

6. Wirtschaft in den Mittelpunkt rücken

In der Zeit, in der die ArbeiterInnen die Demokraten gewählt haben (1930-1970), war es deren Hauptziel, gute Arbeitsplätze zu schaffen. Heute sind sowohl die Demokraten als auch die Republikaner mehrheitlich für Freihandelsabkommen. Durch diese Abkommen haben die Arbeiter in den Swingstates wie Ohio, Michigan und Pennsylvania ihre Jobs verloren, die Arbeitsplätze sind jetzt in Mexiko oder Vietnam. Donald Trump hat sich vehement gegen solche Abkommen ausgesprochen, während die Demokraten vor allem auf Toleranzthemen gesetzt haben. „Ich verstehe, warum Transgender-Toiletten wichtig sind, aber ich verstehe auch, dass die Besessenheit vieler ,Progressiver‘ von kulturellen Themen viele US-Amerikaner verärgert, deren Hauptanliegen die Wirtschaft ist“, so Williams.

7. Nicht auf Rassismus reduzieren

Ökonomische Ressentiments haben auch rassistische Ängste verstärkt, was einige Trump-Anhänger und Trump selbst in den offenen Rassismus getrieben hat. Aber die Wut und Unzufriedenheit der weißen Arbeiterklasse schlicht auf den Rassismus zu reduzieren, ist bequem und falsch. Man sollte sich mit den Anliegen, den Wünschen und Werten der Arbeiterklasse auseinandersetzen. Während die gesellschaftliche Elite sexuelle und rassistische Beleidigungen stets kritisiert, werden etwa Klassen-Vorurteile kaum thematisiert.

Weiterlesen

Der Originaltext von Joan C. Williams ist unter dem Titel „What So Many People Don’t Get About the U.S. Working Class“ im Online-Magazin Harvard Business Review erschienen.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1020 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    877 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    874 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    826 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    790 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    740 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    617 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    610 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    603 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    595 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    559 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    554 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    479 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    445 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    263 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    190 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10042
Voters: 1239
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ClintonDemokratenfeaturedPräsidentschaftswahlRassismusRepublikanerTrumpUSA
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Weil die Amerikaner
Weil die Amerikaner
19. Juli 2024 17:23

brav sind und seit eh und je keine Fehler machen.

0
0
Antworten

Good News

Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Aktuell sind nicht nur die Preise im Supermarkt auf einem sehr hohen Niveau, sondern Lebensmittelkonzerne reduzieren zusätzlich den Inhalt ihrer...

WeiterlesenDetails
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Dossiers

Dossier

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – und warum auch Männer profitieren

6. März 2026

Darfst du wählen? Dann danke einer Feministin. Kannst du selbst entscheiden, mit wem du zusammen bist und wie dein Partner...

WeiterlesenDetails
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026

Interviews

Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden....

WeiterlesenDetails
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026

Weitere Artikel

UNO, Donald Trump (Foto: Unsplash & White House)
Gastbeiträge

Trumps Angriff auf die UNO: Mit seinem „Friedensrat“ will er die internationale Zusammenarbeit schwächen

6. März 2026
Dossier

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – und warum auch Männer profitieren

6. März 2026
Kurze Geschichte des Staates Israel
Internationales

Kurze Geschichte des Staates Israel

5. März 2026
Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026
Orban Foto: KI-Montage & © European Union 2024 Quelle: EP (CC-BY-4.0)
Digitales Leben & Web

„Digitale Krieger“ für Orbán: KI-Accounts fluten Facebook mit rechten Inhalten

5. März 2026
Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
Internationales

Mädchenhandel im Privatjet: „Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich“

4. März 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1020 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    877 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    874 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    826 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    790 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    740 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    617 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    610 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    603 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    595 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    559 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    554 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    479 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    445 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    263 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    190 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10042
Voters: 1239
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Berta Cáceres war eine honduranische Umweltaktivistin und Vertreterin der indigenen Lenca. Sie kämpfte für den Schutz der Umwelt und die Rechte der indigenen Bevölkerung, besonders gegen große Infrastrukturprojekte wie den Agua Zarca Staudamm, der die Lebensgrundlage ihrer Gemeinschaft bedrohte. Cáceres wurde 2015 mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet – ein Zeichen für ihr großes Engagement. Sie wurde am Morgen des 3. März 2016 in ihrem Haus von mehreren Bewaffneten ermordet. Zitat: Wir haben keinen Ersatzplaneten. Wir haben nur diesen und wir müssen jetzt handeln. Berta Cáceres
Berta Cáceres war eine honduranische Umweltaktivistin und Vertreterin der indigenen Lenca. Sie kämpfte für den Schutz der Umwelt und die Rechte der indigenen Bevölkerung, besonders gegen große Infrastrukturprojekte wie den Agua Zarca Staudamm, der die Lebensgrundlage ihrer Gemeinschaft bedrohte. Cáceres wurde 2015 mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet – ein Zeichen für ihr großes Engagement. Sie wurde am Morgen des 3. März 2016 in ihrem Haus von mehreren Bewaffneten ermordet. Zitat: Wir haben keinen Ersatzplaneten. Wir haben nur diesen und wir müssen jetzt handeln. Berta Cáceres

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1020 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    877 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    874 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    826 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    790 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    740 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    617 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    610 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    603 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    595 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    559 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    554 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    479 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    445 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    263 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    190 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10042
Voters: 1239
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Berta Cáceres war eine honduranische Umweltaktivistin und Vertreterin der indigenen Lenca. Sie kämpfte für den Schutz der Umwelt und die Rechte der indigenen Bevölkerung, besonders gegen große Infrastrukturprojekte wie den Agua Zarca Staudamm, der die Lebensgrundlage ihrer Gemeinschaft bedrohte. Cáceres wurde 2015 mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet – ein Zeichen für ihr großes Engagement. Sie wurde am Morgen des 3. März 2016 in ihrem Haus von mehreren Bewaffneten ermordet. Zitat: Wir haben keinen Ersatzplaneten. Wir haben nur diesen und wir müssen jetzt handeln. Berta Cáceres
Berta Cáceres war eine honduranische Umweltaktivistin und Vertreterin der indigenen Lenca. Sie kämpfte für den Schutz der Umwelt und die Rechte der indigenen Bevölkerung, besonders gegen große Infrastrukturprojekte wie den Agua Zarca Staudamm, der die Lebensgrundlage ihrer Gemeinschaft bedrohte. Cáceres wurde 2015 mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet – ein Zeichen für ihr großes Engagement. Sie wurde am Morgen des 3. März 2016 in ihrem Haus von mehreren Bewaffneten ermordet. Zitat: Wir haben keinen Ersatzplaneten. Wir haben nur diesen und wir müssen jetzt handeln. Berta Cáceres

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments