Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Syrien: Von der türkischen Militärintervention profitiert aktuell vor allem der IS

Syrien: Von der türkischen Militärintervention profitiert aktuell vor allem der IS

Flickr/Kurdishstruggle - CC BY 2.0

Flickr/Kurdishstruggle - CC BY 2.0

Thomas Schmidinger Thomas Schmidinger
in Europa, Gastbeiträge, Internationales
Lesezeit:5 Minuten
19. September 2016
0
  • Facebook0
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Mit der türkischen Militärintervention in Syrien greift nun auch die Türkei offen in den nahöstlichen Bürgerkrieg ein und erweitert den syrischen Bürgerkrieg um eine neue Front.  Ob eine amerikanisch-russische Einigung auf eine Waffenruhe langfristig Erfolg hat, um eine weitere Eskalation zu verhindern, ist zweifelhaft.

Im Norden Syriens konnten die syrischen Kurden unter Führung der Demokratischen Unionspartei PYD (1) seit ihrem Sieg über den IS in Kobanê Anfang 2015 nicht nur eine autonome – von den linken Kurden geführte – Region stabilisieren, sondern sogar erfolgreich ausbreiten. Im Juni 2015 war es dann mit der Eroberung von Tal Abyad gelungen, eine Verbindung zwischen den beiden Kantonen Kobanê und Cizîrê zu etablieren und zugleich einen der wichtigsten Nachschubwege des IS aus der Türkei abzuschneiden. Durch Tal Abyad waren die meisten österreichsichen Jihadisten in den IS gekommen. Heute erinnert nur noch ein Käfig im Stadtzentrum an die Jihadisten. Dort hatte der IS Raucher und andere „Kleinkriminelle“ eingesperrt, und öffentlich an den Pranger gestellt.

Erfolgreiche Kooperation zwischen KurdInnen und Arabern gegen den IS

Die Eroberung Tal Abyads durch die Kurden war bereits ein Resultat der erfolgreichen Kooperation mit der US-Luftwaffe. Bereits im Kampf um Kobanê Ende 2014 hatten die kurdischen VerteidigerInnen der Stadt wichtige militärische Unterstützung der US-Luftwaffe erhalten. Die Gründung der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) am 10. Oktober 2015 bildete eine wichtige Grundvoraussetzung für eine engere militärische und politische Kooperation mit den USA gegen den so genannten Islamischen Staat (IS). Die SDF umfassen neben den kurdischen Einheiten auch arabische, assyrische und turkmenische Einheiten. Den Kern der Truppe bilden allerdings weiterhin die kurdischen YPG und YPJ. Mit dem Vorrücken gegen den IS weiter nach Westen und der Einnahme der Stadt Manbij Mitte August weckten die Kurden mit ihren militärischen Erfolgen gegen den IS allerdings die Begehrlichkeiten der Türkei, die am 24. August mit seiner Armee direkt vom Norden her in das Gebiet zwischen den kurdischen Kantonen Efrîn und Kobanê einmarschierte.

(2)

Türkei will einheitliches KurdInnengebiet im Norden Syriens mit allen Mitteln verhindern

Genau hier, wo die KurdInnen um einen Korridor zwischen ihren Kantonen kämpfen, will die Türkei nun eine „Schutzzone“ errichten, die einerseits eine geschlossene kurdische Präsenz an der Grenze verhindern soll, zugleich aber auch Raum für zukünftige Abschiebungen syrischer Flüchtlinge bereiten soll. Schließlich will die Türkei jene Flüchtlinge, die mit dem EU-Flüchtlingsdeal zurückgenommen werden müssen, am liebsten gleich wieder in ihre Herkunftsländer – meist Syrien – abschieben.
Während es zwischen der Türkei und dem IS zu keinen Kämpfen kam und die Jihadisten die Grenzstadt Jarablus kampflos übergaben, kam es weiter südlich schließlich zu Kämpfen mit den Einheiten der SDF. Dies nährte bei den KurdInnen den Verdacht auf eine Kooperation der Türkei mit den Jihadisten. Ibrahim Kurdo, der Außenminister des Kantons Kobanê, erklärte Anfang September dazu:

Die Kämpfer des IS sind in die Türkei gegangen, haben sich dort ein wenig rasiert und sind dann wieder als Kämpfer der syrischen Opposition mit der Türkei zurückgekommen. Das ist ein abgekartetes Spiel!

Gemeinsam gegen Nikab und Bärte, uneinig über die Rolle der Türkei

In der zwischen Türkei und den SDF umkämpften Region leben KurdInnen, AraberInnen und TurkmenInnen. In Manbij waren die Einheiten der SDF von der Bevölkerung noch begeistert empfangen worden. Bilder von Frauen, die ihren Nikab ablegten und Männern, die breit grinsend ihre Bärte rasierten, gingen um die Welt. Mit dem Angriff der Türkei und ihrer Verbündeten, kamen jedoch auch Risse in den SDF zu Tage. Einige kleinere arabische Einheiten wechselten die Seiten und erwiesen sich damit als unsichere Verbündete. Dazu beigetragen hatte vielleicht auch, dass sich die kurdischen Einheiten in den arabisch dominierten Städten Tal Abyad und Manbij zu sehr als die neuen Herren aufspielten. In der Stadteinfahrt von Tal Abyad ist etwa ein demonstrativ großes Bild von PKK-Führer Abdullah Öcalan zu sehen. Überall dominieren Fahnen der YPG und YPJ. Wer Symbole der arabischen Opposition suchen will, muss sehr lange suchen.

Die USA lavieren zwischen Türken und Kurden, der IS kann verschnaufen

Die USA sahen sich nach Beginn der türkischen Intervention gezwungen zwischen ihren Verbündeten zu vermitteln. Die Türkei dementierte zwar am 31. August noch einen Waffenstillstand mit „den Terroristen“ als welche die YPG von der türkischen Regierung betrachtet werden, allerdings wurden die Kämpfe trotzdem de facto eingestellt. Selbst nachdem am 2. September im Rahmen eines Protestcamps gegen die Vorverschiebung der türkischen Grenzmauer auf syrisches Gebiet in Kobanê zwei Demonstranten von der türkischen Armee erschossen wurden, kam es zu keinen neuen Kämpfen zwischen YPG/YPJ und der türkischen Armee. An der Frontlinie schweigen derzeit die Waffen. Der von den USA verhandelte Deal scheint jedoch primär darauf hinauszulaufen, dass weder die Türkei noch die Kurden derzeit das zwischen den beiden kurdischen Kantonen liegenden Gebiet angreifen. Davon profitiert vorerst v.a. der IS, den derzeit weder die Türkei noch die SDF angreifen können.

PYD – Partiya Yekitîya Demokrat Partei der Demokratischen Union, ist eine kurdische Partei in Syrien und Mitglied der syrischen Oppositionsgruppe Nationales Koordinationskomitee für Demokratischen Wandel. Weiterlesen auf Wikipedia
SDF – Syrian Democratic Forces Die Demokratischen Kräfte Syriens sind ein Militärbündnis im Bürgerkrieg in Syrien. Die SDF bestehen derzeit aus den kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG), Frauenverteidigungseinheiten (YPJ), Dschabhat al-Akrād, der kurdisch-turkmenischen Einheit Katāʾib Schams asch-Schimāl, der sunnitisch-arabischen Armee der Revolutionäre (Dschaisch ath-Thuwwar), der sunnitisch-arabischen Schammar-Stammesmiliz Quwat as-Sanadid und der sunnitischen Rebellenbrigade ar-Raqqa (Liwa Thuwar al-Raqqa), den Al-Dschasira-Brigaden und der Lîwai 99 Muşat sowie dem assyrisch-aramäischen Militärrat der Suryoye (MFS). Weiterlesen auf Wikipedia
YPG/YPJ – Yekîneyên Parastina Gel Die Volksverteidigungseinheiten sind eine bewaffnete kurdische Miliz in Syrien und kontrollieren verschiedene mehrheitlich kurdisch besiedelte Gebiete in Nordsyrien sowie Teile vorwiegend kurdisch bewohnter Viertel in Aleppo. Der Anteil der Frauen an den etwa 65.000[2] KämpferInnen der Volksverteidigungseinheiten wird mit rund einem Drittel angegeben. Weiterlesen auf Wikipedia

Anmerkungen

(1)
Die von der Demokratischen Unionspartei PYD, der syrischen Schwesterpartei der Arbeiterpartei Kurdistans PKK gegründeten Volks- und Frauenverteidigungseinheiten YPG und YPJ kontrollieren seit Juli 2012 die Kernregionen des kurdischen Siedlungsgebietes in Nordsyrien. Nachdem Versuche gescheitert waren, mit den anderen kurdischen Parteien gemeinsam eine Verwaltung aufzubauen, riefen die SympathisantInnen der PKK im Jänner 2014 drei autonome Kantone in Nordsyrien aus. Während es ihnen gelang, VertreterInnen der ethnischen Minderheiten – AraberInnen, AssyrerInnen und ArmenierInnen – in die neue Verwaltungsstruktur einzubinden, scheiterte jedoch eine innerkurdische Allianz.

Die im sogenannten Kurdischen Nationalrat zusammengeschlossenen rivalisierenden kurdischen Oppositionsparteien stehen seither in scharfem Gegensatz zur regierenden PYD und dem von dieser aufgebauten kurdischen autonomen Region. Erst am 13. August wurde Ibrahim Biro, der Präsident des Kurdischen Nationalrates von den Asayş, den Polizeikräften der kurdischen Verwaltung kurzerhand verhaftet und in den Irak abgeschoben. Nach der Exilierung Ibrahim Biros und den folgenden Protesten von Anhängern des kurdischen Nationalrats wurden gleich mehrere Dutzend Funktionäre der PDKS und der Yekiti-Partei verhaftet und Büros der PDKS angegriffen.

(2)

Karte by Ermanarich – Own work, derived from the Template:Syrian Civil War detailed map.This is a retouched picture, which means that it has been digitally altered from its original version. Modifications: Marks for the cities and towns as well as colour on the ground were added to show the situation in the Syrian Civil War.. The original can be viewed here: Syria location map3.svg. Modifications made by Ermanarich.En:Module:Syrian_Civil_War, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50441125

Thomas Schmidinger ist Politikwissenschafter an der Universität Wien und hat 2014 im Mandelbaum Verlag das Buch „Krieg und Revolution in Syrisch-Kurdistan“ herausgebracht. Er ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft zur Förderung der Kurdologie und Mitherausgeber des seit 2013 jährlich erscheinenden Wiener Jahrbuchs für Kurdische Studien.

 

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    65 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    59 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    55 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    52 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    49 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    46 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    40 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    38 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    38 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    37 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    35 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    30 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 4%, 4%
    4% 4%
    28 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    26 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    18 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 1%, 1%
    1% 1%
    8 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 624
Voters: 75
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredISISKobaneKurden; KurdinnenPYDRojavaSyrienTürkeiYPGYPJ
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Immer mehr Länder experimentieren mit kürzeren Arbeitszeiten bei gleichem Lohn. Auch in Schweden haben elf Betriebe testweise auf die 4-Tage-Woche...

WeiterlesenDetails
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Wien

Der „Carrie-Bradshaw-Index“: Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann

5. Februar 2026

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich...

WeiterlesenDetails
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Weitere Artikel

Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh
Europa

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
4-Tage-Woche

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026
Protest des Fabrikkollektivs, 2022 (Foto: Wikimedia Commons/Matteo Guardini)
Arbeit & Freizeit

Fabriksbestzung in Italien: Entlassene Arbeiter:innen organisieren sich als Genossenschaft und wollen eigenen Betrieb aufbauen

2. Februar 2026
Foto (unsplash)
Gastbeiträge

Iran 2026: Wandel ohne Schah und Gottesstaat – Kommentar von Mitra Shahmoradi

29. Januar 2026
Trump, CBS (Foto: Weißes Haus & Unsplash)
Internationales

Wie US-Milliardäre den vormals liberalen TV-Sender CBS auf Trump-Kurs bringen

27. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    65 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    59 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    55 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    52 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    49 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    46 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    40 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    38 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    38 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    37 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    35 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    30 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 4%, 4%
    4% 4%
    28 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    26 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    18 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 1%, 1%
    1% 1%
    8 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 624
Voters: 75
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks
Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    65 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    59 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    55 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    52 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    49 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    46 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    40 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    38 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    38 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    37 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    35 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    30 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 4%, 4%
    4% 4%
    28 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    26 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    18 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 1%, 1%
    1% 1%
    8 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 624
Voters: 75
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks
Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments