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Rekord-Ergebnis in Australien: Sozialdemokratie gewinnt mehr als doppelt so viele Sitze wie Trump-Verbündete

Foto: Anthony Albanese (instagram.com/albomp) & Unsplash

Thomas Hackl Thomas Hackl
in Good News, Internationales
Lesezeit:4 Minuten
6. Mai 2025
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In Australien erringt die sozialdemokratische Labor Party ihr historisch bestes Ergebnis, während die konservative Liberal–National Coalition abstürzt. Als Hauptgrund für das schlechte Ergebnis der Konservativen wird die Nähe ihres Spitzenkandidaten Dutton zu US-Präsident Donald Trump gesehen. Nach Kanada ist Australien nun das zweite Land, in dem Trump den Konservativen eine herbe Niederlage einbringt.

Die sozialdemokratische Labor Party von Premierminister Anthony Albanese hat in Australien einen historischen Sieg errungen. Nicht nur haben die Sozialdemokraten eine absolute Mehrheit gewonnen, sondern sind auch auf Kurs, das beste Ergebnis ihrer Geschichte zu erzielen. Zwar sind noch nicht alle Stimmen ausgezählt und deshalb noch nicht alle Parlamentssitze vergeben, doch Analysen prognostizieren 90 von 150 Sitzen für Albanese und seine Labor Party. Das sind 4 Sitze mehr als beim bisherigen Rekordergebnis von 1987.

@m.sloan98 #australia #australian #auspol ♬ original sound – m.sloan98

Eine weitere Besonderheit des Sieges von Albanese ist, dass ihm als ersten Premierminister seit über 20 Jahren die Wiederwahl gelang. Für die konservative Liberal–National Coalition unter Peter Dutton dürfte es mit voraussichtlich 40 Sitzen das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte sein. Erschwerend kommt hinzu, dass Dutton seinen eigenen Parlamentssitz an die Labor Party verloren hat. Dieser Erdrutschsieg der australischen Sozialdemokrat:innen war jedoch alles andere als vorprogrammiert.

Trump kostet Konservativen den Wahlsieg

Lange lag der Konservative Dutton in den Umfragen vor dem sozialdemokratischen Albanese. Viele Menschen in Australien waren aufgrund der steigenden Preise für Wohnen, Energie und Lebensmittel unzufrieden mit der Regierung von Albanese.

Das Blatt wendete sich mit der aggressiven Außenpolitik von Donald Trump. Australien ist einer der engsten Verbündeten der USA, trotzdem wurde auch Australien von Trump mit Strafzöllen belegt. Seit Trump wieder an die Macht kam, haben die Australier:innen das Vertrauen in ihren engsten Verbündeten verloren. Die Unbeliebtheit Trumps haben den Chef der Konservativen hart getroffen. Er orientiert sich in seinen politischen Inhalten und seiner Kommunikation stark am US-Präsidenten.

Der konservative Dutton als „Abklatsch“ von Trump

Der Konservative Dutton ähnelt Trump in seiner Politik so sehr, dass er im Laufe des Wahlkampfs wiederholt als billiger Abklatsch von Donald Trump bezeichnet wurde. Wie Trump fordert er eine strenge Grenzpolitik und ein hartes Vorgehen gegen vermeintlich illegale Einwanderer:innen. Wie Trump hat Dutton gegen Klimaschutz gewettert – ein Thema, das besonders jungen Menschen in Australien wichtig ist. Außerdem hat Dutton angekündigt, ebenfalls Tausende Beamten zu kündigen, wenn er Premierminister werden sollte.

Genauso wie Trump hat Dutton die Legitimität von demokratischen Prozessen infrage gestellt und Medien attackiert. Die liberale Zeitung The Guardian und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk Australiens ABC hat er als „Hassmedien“ bezeichnet.

Die Verbindung zwischen Dutton und Trump basiert aber nicht nur auf ähnlichen politischen Vorstellungen. Der Chef der australischen Konservativen hat den US-Präsidenten auch als „großen Denker und Dealmaker“ bezeichnet. Außerdem äußerte Dutton sich positiv über den Plan Trumps, den Gaza-Streifen unter US-Kontrolle zu bringen.

Australien und Kanada: Der Trump-Faktor schadet Konservativen weltweit

Die Orientierung Duttons an Trumps Politik und die Unbeliebtheit des US-Präsidenten dürften laut Umfragen ein wichtiger Grund gewesen sein, wieso die Konservativen ein historisch schlechtes Ergebnis erzielten. Und das passierte bereits zum zweiten Mal. Ähnlich wie in Australien waren auch in Kanada die Konservativen in den Umfragen weit vor ihren progressiven Mitbewerbern. Mit der aggressiven Politik Trumps gegenüber Kanada wendete sich jedoch das Blatt und die progressive Liberal Party konnte die Wahl in Kanada für sich entscheiden.

Albanese: Freundlichkeit ist keine Schwäche

Es war jedoch nicht nur der Trump-Faktor, der die Wahl in Australien entschieden hat, sondern auch die Person Albanese und die inhaltliche Ausrichtung der Kampagne der sozialdemokratischen Labor Party. Anders als Dutton, der das Image eines Hardliners hat, wird Albanese als freundlich und volksnah wahrgenommen.

„Freundlichkeit und Einfühlungsvermögen ist keine Schwäche. Ich habe auch immer schwierige Entscheidungen treffen können“, sagt Anthony Albanese in einer Fernsehdebatte.

Steigende Preise und Klimaschutz als wichtige Themen

Wichtige Inhalte für den Wahlkampf der Labor Party waren der Einsatz gegen steigende Preise und der Kampf gegen den Klimawandel. Anders als Dutton, der Atomkraftwerke in Australien bauen lassen wollte, will Albanese nachhaltige Energiequellen weiter ausbauen. Bis 2050 soll Australien klimaneutral werden.

Um die steigenden Wohnkosten in den Griff zu bekommen, will die wiedergewählte sozialdemokratische Regierung 100.000 neue leistbare Wohnungen bauen und Australier:innen beim Kauf ihres ersten Zuhauses finanziell unterstützen.

Besonders bei jungen Wähler:innen konnte der Sozialdemokrat Albanese punkten. Sie waren bei dieser Wahl erstmals den Babyboomern, die zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und 1964 geboren wurden, zahlenmäßig überlegen.

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Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre

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