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Wikipedia – Wer ein neutrales Online-Lexikon will, muss mitmachen

Photo by Danny on Unsplash

Gerald DemmelMarco Pühringer Gerald DemmelundMarco Pühringer
in Medien
Lesezeit:6 Minuten
19. Mai 2020
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Was in der Wikipedia steht, prägt das Wissen und die Meinungsbildung von vielen. Wie seriös und objektiv sind die Informationen im wichtigsten Lexikon der Welt? Was hilft gegen die rechte Propaganda auf Wikipedia? Ein Interview mit Manfred Werner von Wikimedia Österreich.

Manfred Werner kennt Wikipedia wie seine Westentasche. Er ist seit 2004 als Autor in der deutschsprachigen Wikipedia unterwegs und einer ihrer 8.440 aktiven User. In Österreich gibt es rund 620. Als aktive User zählen alle, die mindestens 5 Bearbeitungen pro Monat machen.

Alle User insgesamt, also auch jene mit weniger regelmäßigen Bearbeitungen, sind für täglich etwa 400 neue Beiträge verantwortlich. Und Manfred Werner war von Anfang an dabei. Der erste Artikel, den er bearbeitet hat, war der zum Thema „Reis“.

Werner ist aber nicht nur ehrenamtlicher Autor, sondern auch Mitarbeiter des Vereins Wikimedia Österreich. Wir haben mit ihm über die Vision eines freien Online-Lexikons, den Einfluss von PR-Agenturen und Wikipedia als politisches Instrument gesprochen.

Was sind die zentralen Ziele oder Aufgaben des Projekts Wikipedia?

Unser Ziel ist eine freie Enzyklopädie zu schaffen, die das Wissen der Welt sammelt und für jeden zugänglich macht. Und das global und bestenfalls in allen Sprachen.

Im Strategiepapier „Wikimedia 2030: A draft strategic direction for our movement“ wird das in etwa so zusammengefasst: Ziel ist es, freies Wissen zu fördern und zu stärken, auch in Kooperation mit anderen Organisationen und Institutionen.

Du sprichst die freie Zugänglichkeit von Wissen an. Wenn man Wikipedia über die Jahrzehnte beobachtet, fällt auch auf, dass viele Inhalte mit der Zeit immer komplexer beschrieben werden. Das ist wohl auch nicht für jeden etwas.

Bei uns ist weiterhin die sogenannte “Oma-Tauglichkeit” die Richtschnur. Es gibt bei Wikipedia das Bemühen, so allgemeinverständlich wie möglich zu formulieren. Keinesfalls sollen sich Artikel nur an ein Fachpublikum oder Experten richten. Aber natürlich sind alle Artikel dauerhaft work-in-progress – sie können und sollen verbessert werden.

Manfred Werner, Wikimedia Österreich
Foto: Haeferl (Bildquelle) CC BY-SA 3.0

In der englischsprachigen Wikipedia kann man zwischen klassischem Englisch und “Simple English” unterscheiden. Ist etwas Ähnliches auch für Deutsch auch geplant?

Ein „einfaches Deutsch“ bzw. eine „einfache Sprache“ für de.wikipedia ist manchmal diskutiert worden, aber noch nie in ein Stadium der Umsetzung gekommen. Da braucht es auch die Mitwirkenden, die das umsetzen, wie bei allen Ideen und Projekten in und rund um Wikipedia.

Wer entscheidet über die Länge eines Artikels? Wann ist „genug“? Man könnte ja, salopp formuliert, über Österreich einen endlosen Artikel schreiben.

Eine geregelte Vorgabe zum Textumfang gibt es nicht. „So lang wie nötig, so kurz wie möglich“ ist dabei unser Credo. Wir nehmen auch Textauslagerung in eigene Artikel vor, wenn ein Abschnitt zu lang wird. Ein typisches Beispiel wären die Geschichtsabschnitte in Länder-Artikeln, die dann mitunter selbst wieder aufgeteilt wird.

Es wird immer wieder kritisiert, dass Frauen auf Wikipedia unterrepräsentiert sind. Stimmt das?

Ja – das ist uns auch sehr bewusst. Das Autoren-Autorinnen-Verhältnis  ist schätzungsweise 10:1. Das sind nur Schätzungen, weil man aufgrund der Anonymität auf Wikipedia das Geschlecht nicht wirklich feststellen kann.

Doch nicht nur bei den Autoren sind wir mit einem Ungleichgewicht konfrontiert. Es gibt deutlich mehr Artikel über Männer als über Frauen. Bei biografischen Artikeln liegt die Männerquote bei ca. 83 Prozent. Das hat verschiedene Gründe. So gibt es leider weniger historische Quellen über Frauen, bzw. waren auch die Möglichkeiten von Frauen in der Vergangenheit berühmt zu werden oftmals nicht vorhanden.

Inhaltlich gesehen gibt es ein ähnliches Problem mit anderen Artikeln. Es steht viel über Personen aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz in der deutschsprachigen Wikipedia. Auch Europa und die USA sind überrepräsentiert im Vergleich zu anderen Weltgegenden.
Ähnlich der Problematik bei aktuellen Geschehnissen bzw. Zeitgeschichtlichem gilt: Wir sind davon abhängig, ob es Quellen gibt und was dort steht. Wikipedia gibt wieder, was an Wissen existiert und bereits bekannt und publiziert ist.

Es fällt auf, dass einige Artikel über Firmen, Institutionen oder auch Promis überaus positiv geschrieben und mit den tollsten Fotos versehen sind. Wikipedia wird wohl auch für PR genutzt – für wirtschaftliche Zwecke. Wie geht ihr mit der Problematik um?

Ja dieses Problem gibt es. „Paid editing“ nennen wir es, wenn jemand die Wikipedia im Rahmen bezahlter Auftragsarbeit bearbeitet. Das sehen wir nicht gern, aber wir wissen, dass es passiert.
Inhaltlich, sowie bei allen anderen Qualitäts-Aspekten liegt es an den Mitwirkenden, Manipulationen rückgängig zu machen und für eine ausgewogene Darstellungen zu sorgen.

An sich gibt es die Deklarationspflicht. Man muss also angeben, in welchem Verhältnis der Artikel-Bearbeitende zum Thema steht. Also ob man über sich selbst schreibt, über seine Firma usw. Wenn man diese Angaben falsch macht und es kommt jemand dahinter, kann der Account gesperrt werden. Das betrifft manchmal Marketing-Agenturen.
Im politischen Bereich kommt das verstärkt in den Wahlkampfzeiten vor.

Prinzipiell gilt: Man darf schon über Personen schreiben, zu denen man ein Naheverhältnis hat – auch wenn ich das nicht empfehle. Man muss nur wissen, dass andere Autoren dann eben auch Dinge ergänzen können, die man selbst lieber weggelassen hätte und nicht-neutrale Formulierungen geändert werden.

Und grundsätzlich gibt es Spezialisten, die drauf aufpassen, dass in ihrem Fachbereich kein Blödsinn geschrieben wird.

Wikipedia wird wohl auch für politische Werbung missbraucht. Wenn man die Politik-Einträge zu Österreich ansieht, fällt die Schieflage schon sehr deutlich auf. ÖVP und FPÖ investieren offenbar viel Energie in die Bearbeitung von Wikipedia. Diese Arbeit wirkt gut organisiert.

Diese Vermutung ist naheliegend. Ob das organisiert ist von Parteien oder Interessenvertretern selbst oder von ihnen nahestehenden Gruppen oder Personen, ist nicht feststellbar, kann aber wohl angenommen werden. Beweisbar ist das aber nicht, weil man bei Wikipedia anonym und mit Pseudonym mitarbeiten kann.

Es gab da zB die beiden User Benqo und Pappenheim, die zigtausende Einträge auf Wikipedia veränderten bzw. Sichtungen vornahmen, also Änderungen von Artikeln erlaubten oder ablehnten.

Ja, aber beide sind nicht mehr aktiv auf Wikipedia. Pappenheim hat sich im Zuge der „Heeresgeschichtliches Museum“-Affäre zurückgezogen. (Anm: Der Wikipedia-Autor war Mitarbeiter des FPÖ-Politikers und dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf und betrieb seit 2008  verdeckte PR-Arbeit für die FPÖ und deutschnationale Burschenschaften.)

Benqo beendete seine Arbeit auf der Wikipedia nach einem Profil-Artikel, in dem er prominent erwähnt wurde. Ob diese Leute unter anderen Namen weitermachen, ist nicht klar zu erkennen – vom Stil her, in den Artikeln oder in Diskussionen – wären sie mir noch nicht aufgefallen.

Aber letztlich heißt das trotzdem, dass Wikipedia auch politisch gefärbt wird. Also die Realität ist so, dass einzelne Menschen, egal ob bezahlt oder nicht oder auch organisierte Gruppen den Inhalten eine politische Ausrichtung geben können, Dinge behübschen oder negativ verzerren können.

Wir haben auch in der englischen Wikipedia recht krasse Fälle gefunden. So wird beim Thema „Tschechische Flüchtlinge“ Jörg Haider mit einem Sexualverbrechens-Vorwurf zitiert, mit dem Verweis auf die Quelle „unzensuriert“. Und im englischen Eintrag zum Thema “Gastarbeiter” wird einleitend behauptet, die Gastarbeiter kämen unter anderem auf Druck der USA, mit Verweis auf einen nicht mehr existenten „unzensuriert“-Artikel.

Was hilft dagegen?

Wer politische Vereinnahmung korrigieren will, wer neutrale Gestaltung haben will, muss mitmachen. Und muss Menschen zum Mitmachen motivieren.

Mitmachen, wie geht das? Wie hast du selbst begonnen?

Mitmachen kann jeder der Lust hat. Ich selbst habe 2004 begonnen. Zuerst habe ich wie jeder einfach nur gelesen. Dann habe ich Urlaubsfotos hochgeladen und Artikel dazu bearbeitet. Mein erster Artikel war schließlich einer über „Reis“ – damals gab es grundlegende Artikel oftmals noch nicht. Eines kann man aber auf jeden Fall sagen: Wikipedia freut sich über alle Leute, die neu mitmachen, je mehr desto besser!

Gib es für Neuanfänger Unterstützung?

Ja es gibt ein Mentorenprogramm, bei denen Neulinge von alten Hasen unterstützt werden. Außerdem gibt es auch Stammtische, bei denen man sich persönlich austauschen kann. Und normalerweise haben wir auch den „Wiki-Dienstag“. Da kann man zu uns ins Büro kommen und Unterstützung von uns bekommen. Corona bedingt fallen die leider gerade aus – wir arbeiten aber an einem Online-Modell.

WikiDienstag bei Wikimedia Österreich in Wien – Manfred Werner (Bildquelle) CC BY-SA 4.0

Arbeitet Wikipedia eigentlich mit Schulen, Universitäten oder anderen öffentlichen Einrichtungen zusammen?

Wikipedia ist über jede Kooperation und Förderung dankbar, ob Vereine oder Institutionen.

Zum Beispiel gab es bereits etwa eine Kooperation mit dem Publizistik-Institut der Uni Wien zum Thema Propaganda im Ersten Weltkrieg. Über andere Kooperationen kann man sich beim Wikiversity Projekt informieren

Man hört aber leider auch immer wieder, dass es Vorbehalte seitens der Uni-Professoren gegenüber Wikipedia gibt.
Was auch manche Leute von einer Kooperation abhält: Bei Wikipedia gibt es auf alle Fälle keinen “Status”, niemand weiß, wer Professor ist, wer welchen Titel trägt oder sonst was.

Abseits von Unis haben wir aber auch noch Kooperationen mit vielen NGOs. Wir hatten etwa Workshops mit Amnesty International Österreich und der Caritas Wien. Mit dem Volkskundemuseum haben wir eine gute Zusammenarbeit, was Führungen bei ihnen oder dem Zugang zum Archiv angeht.

Erhält Wikipedia öffentliche Finanzierung?

Wikimedia ist werbefrei, um unabhängig zu bleiben. Die Finanzierung erfolgt überwiegend aus Spenden von Personen oder Institutionen. Daneben gibt es manchmal auch Projektförderungen, in Österreich etwa seitens der FFG oder Erasmus+.

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rudolf
rudolf
16. Mai 2021 10:54

Wer ein NEUTRALEES ÖSTERREICH WILL; MUß AUCH HIER MITMACHEN! Man muß die „schlafende Schönheit, die ÖSTERREICHISCHE NEUTRALITÄT, wieder zu neuem Leben erwecken!!
Nicht nur WIKIPEDIA!

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Häferl
Häferl
23. Mai 2020 05:05

Es ist schade, dass Menschen mit SPÖ-Nähe immer nur theoretisch Interesse an Wikipedia haben. Also wenn man Artikel wie diesen liest, wo etwa der in zweifacher Hinsicht vorhandene Frauenmangel angesprochen wird, möchte man doch meinen, es sollten sich ein paar LeserInnen finden, die begeistert mitschreiben. Aber als wir in Wien anlässlich es Frauentags (gerade noch vor den Coronamaßnahmen) einen Workshop mit Neulingseinführung veranstaltet haben, und ich versucht habe, die Frauen des Frauenstudienzirkels im Ega einzuladen, kam nicht einmal Antwort. Auch mir persönlich bekannte SPÖ-Mitglieder finden es zwar toll, dass ich da mitmache, aber selbst können sie sich nicht dazu durchringen. Mir kommt vor, in der Partei hoffen alle immer, dass irgendwelche anderen schon etwas tun werden. Na, da kann man nur hoffen, dass die politischen Zustände in dem Land nicht noch schlimmer werden, weil mit Warten, dass irgendwelche anderen schon etwas machen werden, passiert leider gar nichts. Freundschaft! (eine alte SJ-lerin)

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stefan m. seydel/sms
stefan m. seydel/sms
20. Mai 2020 13:36

den titel, finde ich so irritierend.

enzyklopädisches, lexikalisches, wissenschaftliches schreiben ist ein anderes schreiben, als ein journalistisches.

die unterstellung, der in der wikipedia verlangte „neutrale standpunkt“ [WP:NPOV] als multiperspektive etc. – wird freilich nicht nur – auch! aber nicht nur – durch #EditWar erreicht.

damit wirkt der titel legitimierend für das, was so viele ProdUser in den letzten 10 jahren zum verschwinden gebracht hat: eine unsäglich aggressive stimmung, welche präzis gegen die ziele von 2030.wikimedia.org läuft.

da kann WMDE mit noch so viel geld, noch so peppige PR-kampas machen: #UnlockWikipedia #WikipediaChallenge #UnboxingWikipedia etc. die community wird nicht darum herum kommen, die inklusiven ziele – welche insb. durch WIKIDATA getrieben werden – durchsetzen zu müssen und ein gänzlich anderes – ev auch ein porofessionelles #CommunityCare aufzuziehen.

#WikiDienstag – aus wien! – hat https://WikiDienstag.ch und auch ein WikiDienstag.ch in hannover inspiriert… da gäbe es gute möglichkeiten, das thema noch etwas knackiger anzugehen.

hier noch ein text von mir in der NZZ, welches am thema nagt.

https://www.nzz.ch/feuilleton/corona-krise-was-coronavirus-mit-wikipedia-zu-tun-hat-ld.1551841

vergl. auch: #wFrühling https://wikidienstag.ch/2020/03/18/wikipedia-is-not-paper/ (work in progress)

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stefan m. seydel/sms
stefan m. seydel/sms
Reply to  stefan m. seydel/sms
20. Mai 2020 13:57

ooops. #WikiDienstag in hannover, heisst (natürlich nicht!) WikiDienstag.ch 😉

danke für die korrektur. (einfach .ch löschen und diesen „kommentar“ nicht veröffentlichen 😉

vergl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WikiDienstag

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4. Februar 2026
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Joseph Stiglitz ist ein US-Ökonom und Nobelpreisträger, der weltweit für seine klaren Worte über Macht, Geld und Ungleichheit bekannt ist. Er kritisiert, dass Globalisierung und Finanzmärkte oft den Reichen nützen, während viele andere zurückbleiben. Stattdessen fordert er mehr staatliche Regeln, Investitionen in Bildung und soziale Sicherheit sowie höhere Steuern für große Vermögen. Sein Ziel: eine Wirtschaft, die fairer ist und allen zugutekommt. Zitat: Wir müssen es schaffen, die Globalisierung zu zügeln, indem wir Steueroasen schließen und der Steuertrickserei ein Ende setzen. Nur so können wir erreichen, dass nicht nur die oberen 10% vom System profitieren. Joseph E. Stiglitz
Joseph Stiglitz ist ein US-Ökonom und Nobelpreisträger, der weltweit für seine klaren Worte über Macht, Geld und Ungleichheit bekannt ist. Er kritisiert, dass Globalisierung und Finanzmärkte oft den Reichen nützen, während viele andere zurückbleiben. Stattdessen fordert er mehr staatliche Regeln, Investitionen in Bildung und soziale Sicherheit sowie höhere Steuern für große Vermögen. Sein Ziel: eine Wirtschaft, die fairer ist und allen zugutekommt. Zitat: Wir müssen es schaffen, die Globalisierung zu zügeln, indem wir Steueroasen schließen und der Steuertrickserei ein Ende setzen. Nur so können wir erreichen, dass nicht nur die oberen 10% vom System profitieren. Joseph E. Stiglitz

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