Der steinige Weg vom Menschen zweiter Klasse zur Gleichberechtigung ist für Frauen noch nicht zu Ende. Trotzdem ist schon vieles besser als noch vor 100 Jahren: Seit wann dürfen Frauen Verträge abschließen oder als Polizistinnen arbeiten? Teste dein Wissen und finde es heraus.
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 11%, 11%
11%11%
1636 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
1377 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
1335 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
1266 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
1224 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
1117 Stimmen - 7% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
919 Stimmen - 6% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
919 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
911 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
908 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
6%6%
853 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
5%5%
831 Stimme - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
730 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
679 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
[…] Frauenrechte-QuizSeit wann gibt es Feuerwehrfrauen? Wer war der erste Frauenminister? Testen Sie Ihr Wissen über Frauenpolitik in Österreich! » zum Quiz […]
Emin Öztürk
19. Juni 2017 21:01
Ich glaube der Weg zur Gleichberechtigung ist durch die Trennung der Berufsnamen und Akademische Titel, wie masculin und feminin, blockiert. ich habe diese Thema in einem Artikel detailiert diskutiert. Hier ist so wenig platzt zum kopieren. ich kann es per E-mail schicken wenn man dafür interesiert ist.
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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet.
Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler.
In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Umfrage
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet.
Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler.
In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
[…] Frauenrechte-QuizSeit wann gibt es Feuerwehrfrauen? Wer war der erste Frauenminister? Testen Sie Ihr Wissen über Frauenpolitik in Österreich! » zum Quiz […]
Ich glaube der Weg zur Gleichberechtigung ist durch die Trennung der Berufsnamen und Akademische Titel, wie masculin und feminin, blockiert. ich habe diese Thema in einem Artikel detailiert diskutiert. Hier ist so wenig platzt zum kopieren. ich kann es per E-mail schicken wenn man dafür interesiert ist.