Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

So funktioniert die Erbschaftssteuer der Babler-SPÖ: 98% der Bevölkerung sind nicht betroffen!

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
So funktioniert die Erbschaftssteuer der Babler-SPÖ: 98% der Bevölkerung sind nicht betroffen!

Andreas Babler (Foto: Andreas Babler)

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Reichtum & Macht
Lesezeit:3 Minuten
28. August 2023
2
  • Facebook838
  • Facebook Messenger3
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram3
  • WhatsApp14
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Die SPÖ mit Andreas Babler als Vorsitzendem will eine Erbschaftssteuer einführen. Das Ziel: eine gerechtere Verteilung des Wohlstands in Österreich. Dabei geht es den Sozialdemokrat:innen in erster Linie um große Millionen-Erbschaften. Denn durch einen Freibetrag von einer Million Euro zahlen 98 % der Menschen keinen Cent an Erbschaftssteuern.

Die reichsten Österreicher:innen erben Milliardensummen. Jährlich werden in Österreich etwa 15 Milliarden Euro vererbt – und das völlig steuerfrei. In den nächsten 30 Jahren werden, rechnet man das auch demografisch weiter, in Summe etwa 624 Milliarden Euro weitergegeben, ohne dass dafür Erbschaftssteuer bezahlt wird. Für SPÖ-Chef Andreas Babler sind diese Zahlen Anlass, die Erbschaftssteuer auf die Agenda zu setzen. Das Modell der SPÖ sieht vor, dass die erste vererbte Million steuerfrei bleibt und eine Steuer erst darüber greift. So sollen normale Erbschaften unberührt bleiben und gleichzeitig der Wohlstand der Vermögensspitze gerechter verteilt werden.

„In Österreich wird man vor allem durchs Erben reich. Wir müssen Leistung entlasten, das heißt: Die Steuern auf Arbeitseinkommen senken und die vermögensbezogenen Steuern erhöhen. Wenn ich Bundeskanzler bin, werden 96 % der Menschen im Land weniger Steuern zahlen. Dafür werden die Reichsten einen größeren Beitrag leisten“,

erklärt SPÖ-Chef Babler. Das raten übrigens seit längerem auch Institutionen wie die OECD oder die EU-Kommission Österreich: Steuern auf Arbeit zu senken und jene auf Vermögen zu erhöhen.

Die erste vererbte oder geschenkte Million bleibt steuerfrei

Geht es nach dem SPÖ-Modell, soll die Erbschaftssteuer nur für sehr große Vermögensübertragungen gelten. Erbschaften und Schenkungen bis zu einer Million Euro wären weiterhin steuerbefreit. Für geerbte oder geschenkte Vermögensteile mit einer Summe von einer Million Euro bis 5 Millionen Euro würden mit 25 Prozent besteuert werden. Vermögen zwischen 5 und 10 Millionen Euro mit 35 Prozent.

Als Beispiel: Vererbt jemand 1,2 Millionen Euro, fällt nur für die 200.000 Euro über dem Freibetrag eine Erbschaftssteuer an: Also 50.000 Euro.

Das steckt hinter dem „Lebensfrei-Betrag“ des SPÖ-Erbschaftssteuer-Modells

Das SPÖ-Modell enthält das Konzept des „Lebensfrei-Betrags“, bei dem Erbschaften und Schenkungen über einen Zeitraum von 30 Jahren zusammengezählt werden. Sofern die Gesamtsumme unter einer Million Euro liegt, entfällt die Steuerpflicht. So würden in Österreich 98 Prozent der künftigen Erbschaften weiterhin steuerfrei bleiben.

Als Beispiel: Angenommen, dieses Modell wird umgesetzt und jemand erbt im Jahr 2025 500.000 Euro. Dann passiert nichts, denn diese Summer liegt klar unter der Freibetragsgrenze. Zehn Jahre später erbt die Person 501.000 Euro. Dann werden diese beiden Erbschaften – die in einem Register erfasst würden – zusammengezählt. Man stellt fest: Man hat 1.001.000 Euro geerbt. In dem Fall würden für die 1.000 Euro über dem Freibetrag 25 Prozent Erbschaftssteuer fällig, also: 250 Euro.

98 Prozent wären nicht betroffen

Eine Handvoll Menschen bekommt in Österreich beinahe das gesamte vererbbare Vermögen im Land, während alle anderen praktisch leer ausgehen. Von der Erbschaftssteuer ist nur eine ganz kleine reiche Minderheit betroffen.

Muss ich Erbschaftssteuer zahlen?

Jetzt berechnen

Das wahre Problem für Haus-Erben ist die Grunderwerbssteuer – die könnte bei Babler-Modell entfallen

Die SPÖ sieht in der aktuell eingezogenen Grunderwerbsteuer als „wahre Häuslbauer-Steuer“. Die Grunderwerbsteuer fällt derzeit bei jeder Immobilienübertragung an, mit Sätzen zwischen 0,5 und 3,5 Prozent. Mit dem SPÖ-Modell könnte diese Steuer für bestimmte Fälle komplett entfallen, wie das Beispiel eines vererbten Einfamilienhauses im Wert von einer Million Euro zeigt. Denn besteuert würde nicht das Haus bzw. dessen Wert selbst – sondern das, was bei den Erb:innen ankommt. Gibt es mehr als einen Erbberechtigten – zum Beispiel zwei oder mehr Kinder – werden wohl in den seltensten Fällen Summen von über einer Million bei den jeweiligen Erbberechtigten landen.

Als Beispiel: Heute zahlt man beim Erbe für ein Einfamilienhaus im Wert von 1.000.001 Euro etwa 25.000 Euro Grunderwerbssteuer. Diese will die SPÖ streichen und stattdessen mit der Erbschaftssteuer rechnen: Dort würde nur für die Summe jenseits der Million – hier 1 Euro – 25 Prozent anfallen. Also: 25 Cent.

babler erbschaftssteuer

Betriebsübergaben: 85 Prozent des Betriebswerts bleiben unbesteuert

Für Betriebsübergaben schlägt die SPÖ ein Modell vor, das dem deutschen System ähnelt. Hierbei werden 85 Prozent des Betriebsvermögens nicht besteuert, sofern der Betrieb mindestens fünf Jahre fortgeführt wird und die Mitarbeiter:innen im Unternehmen verbleiben.

Als Beispiel: Ein Betrieb im Wert von 10 Millionen Euro wird vererbt, die Mitarbeiter:innen bleiben in der Firma. Die Erbschaftssteuer berechnet sich wie folgt: 15 Prozent von 10 Millionen Euro macht 1,5 Millionen Euro als Bemessungsgrundlage. Abzüglich 1-Million-Freibetrag bleiben 500.000 Euro. Diese werden mit 25 Prozent besteuert. Es fallen also 125.000 Euro bei einem Betrieb im Wert von 10 Millionen Euro an.

Parlament Das Thema "Erbschaftssteuer" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 78 Stimmen
    78 Stimmen 18%
    78 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 74 Stimmen
    74 Stimmen 17%
    74 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 15%, 63 Stimmen
    63 Stimmen 15%
    63 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 51 Stimme
    51 Stimme 12%
    51 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 44 Stimmen
    44 Stimmen 10%
    44 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 9%, 39 Stimmen
    39 Stimmen 9%
    39 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 9%
    38 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 29 Stimmen
    29 Stimmen 7%
    29 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 15 Stimmen
    15 Stimmen 3%
    15 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 431
Wähler: 124
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: Andreas BablerBetriebeErbschaftssteuerFreibetragGrunderwerbssteuerMillionModellSPÖ
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
Mario H.
Mario H.
10. September 2023 10:16

Super

0
0
Antworten
Mario H.
Mario H.
10. September 2023 10:16

Super:-)

0
0
Antworten

Good News

Klimaanlage (Foto: Unsplash / KI-optimiert)
Good News

Nach dem Hitzesommer: Mieter sollen Klimaanlagen und Außenjalousien leichter einbauen dürfen

2. Oktober 2026

Wochenlang Hitze, kaum Abkühlung in der Nacht: Der Sommer 2026 war der heißeste in Österreichs Messgeschichte. Wer seine Wohnung mit...

WeiterlesenDetails
Island Frauen Gleichberechtigung

So hat es das kleine Island geschafft, dass Frauen und Männer fast volle Gleichstellung erleben

29. September 2026
Was macht Gesellschaften glücklich?

Studie in 66 Ländern zeigt, was Gesellschaften glücklich macht: Toleranz, finanzielle Sicherheit und Selbstbestimmung

28. September 2026
(Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)

Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

23. September 2026

Dossiers

Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia
Dossier

Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

30. September 2026

Wer ist der größte Medienkonzern der Welt? Nicht Disney, nicht Netflix und auch kein Zeitungsverlag. An der Spitze stehen Alphabet...

WeiterlesenDetails
Philip Oberhaidinger

Die österreichischen Zeitungen und Magazine und ihre Eigentümer

30. September 2026
Rüstungsindustrie in Österreich

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Interviews

Die KI und der neue Faschismus - das Buch von Rainer Mühlhoff. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; Steve Jurvetson/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-generiertes Hintergrundbild)
Digitales Leben

Tech-Konzerne liefern autoritären Staaten die KI zur Überwachung ihrer Bürger

29. September 2026

Was passiert, wenn Algorithmen staatliche Entscheidungen treffen und die KI unsere Überwachung perfektioniert? In seinem Buch „Künstliche Intelligenz und der...

WeiterlesenDetails
schwammerk.tv - Screenshot

Wie KI-Videos entstehen: Thomas Hartl von schwammerl.tv über Satire, Deepfakes und die Grenzen künstlicher Intelligenz

29. September 2026
Westjordanland Israel UNRWA

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026
Sachsen-Anhalt, AfD

„AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

9. September 2026

Weitere Artikel

197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
Reichtum & Macht

197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden

28. September 2026
(Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
Europa

Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

23. September 2026
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026
Zasta mit Pasta - interaktives Tool zum Nudel-Klicken, um Vermögen zu visualisieren. (Bild: Kontrast.at/KI-Montage)
Reichtum & Macht

Zasta mit Pasta: Wie viel ist eine Milliarde? Finde es selbst heraus!

29. Juli 2026
Video zeigt eine Milliarde Euro in Nudeln. (Foto: Kontrast.at/KI-Montage)
Erklärt

Das ist eine Milliarde Euro – in Nudeln (VIDEO)

28. Juli 2026
Dossier

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 78 Stimmen
    78 Stimmen 18%
    78 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 74 Stimmen
    74 Stimmen 17%
    74 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 15%, 63 Stimmen
    63 Stimmen 15%
    63 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 51 Stimme
    51 Stimme 12%
    51 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 44 Stimmen
    44 Stimmen 10%
    44 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 9%, 39 Stimmen
    39 Stimmen 9%
    39 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 9%
    38 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 29 Stimmen
    29 Stimmen 7%
    29 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 15 Stimmen
    15 Stimmen 3%
    15 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 431
Wähler: 124
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • (Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
    Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 78 Stimmen
    78 Stimmen 18%
    78 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 74 Stimmen
    74 Stimmen 17%
    74 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 15%, 63 Stimmen
    63 Stimmen 15%
    63 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 51 Stimme
    51 Stimme 12%
    51 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 44 Stimmen
    44 Stimmen 10%
    44 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 9%, 39 Stimmen
    39 Stimmen 9%
    39 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 9%
    38 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 29 Stimmen
    29 Stimmen 7%
    29 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 15 Stimmen
    15 Stimmen 3%
    15 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 431
Wähler: 124
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • (Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
    Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

reichste Österreicher

Sie haben ihr Vermögen selten selbst aufgebaut, sondern als Erben erhalten. Ihre Familien sind seit Generationen reich. Von wegen „vom Tellerwäscher zum Millionär“. In der Regel gilt: Wer reich geboren ist, bleibt reich. Wir stellen Österreichs Geldadel vor und zeigen, wie er zu seinem Reichtum gekommen ist.

Weiterlesen