Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

3 Autos für 22 Familien: Wie eine Gemeinde in Bayern Carsharing am Land organisiert

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Wie kann man Carsharing organisieren?

Wie kann man Carsharing organisieren?// Bild: freepik

Sophie Wenkel Sophie Wenkel
in Good News, Internationales, Umwelt & Klima
Lesezeit:3 Minuten
3. April 2025
1
  • Facebook671
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Ein eigenes Auto – auf dem Land oft ein Muss. Zu weit sind die Wege, zu selten fährt der Bus. Aber geht es auch ohne? Ja, zeigt eine idyllische Gemeinde in Bayern: In Amerang teilen sich 22 Haushalte drei Autos. Was als Notlösung begann, ist heute ein Vorzeigemodell für gelebte Nachbarschaft und klimafreundliche Mobilität. Auch in Ländern wie Frankreich, Kanada und den Niederlanden verändern Carsharing-Projekte das Landleben positiv.

Vom Experiment zur Erfolgsgeschichte

2006 zog Tilo Teply mit seiner sechsköpfigen Familie aus München nach Amerang – ein kleines Dorf in Oberbayern mit nicht mal 4.000 Einwohner:innen. Der Ort liegt 25 Kilometer von Rosenheim entfernt. Es ist ohne Bahnanschluss und hat ein Busnetz, das am Wochenende oft stillsteht. Ein Auto zu besitzen schien alternativlos. „Zu Beginn haben wir die Pkw unserer Verwandten ausgeliehen“, erzählt Teply gegenüber dem deutschen Nachhaltigkeits-Magazin Utopia. Doch das war keine Dauerlösung – also schafften sie selbst ein Auto an, das sie mit Nachbar:innen teilten.

Ohne eigenes Auto ist man am Land eingeschränkt. Deswegen suchten Teply und seine Familie nach einer Lösung, die den Alltag erleichtert und trotzdem nachhaltig ist. Dann kam der Impuls: Bei einer lokalen Konferenz stellte ein benachbarter Carsharing-Verein sein System vor. Der Funke sprang über. Gemeinsam mit fünf weiteren Haushalten gründete Teply die Ameranger Autogemeinschaft (AmAG). Heute betreibt die AmAG drei Fahrzeuge, einen Autoanhänger und bietet eine Alternative für alle, die auf ein eigenes Auto verzichten möchten.

carsharing organisieren
Wenn insgesamt weniger Autos unterwegs sind, bleibt auch im Ortskern mehr Platz für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen. (Foto: Unsplash/Roman Kraft)

Klare Regeln, gelebte Gemeinschaft: So funktioniert die AmAG in Amerang

Die AmAG hat klare Regeln, die eine einfache Nutzung für alle ermöglichen:

  • Man bezahlt eine einmalige Einlage von 450 Euro, die beim Austritt zurückerstattet wird.
  • Es gibt einen monatlichen Beitrag von fünf Euro plus nutzungsabhängiger Tarife.
  • Die Buchung ist per Online-System oder telefonisch möglich.
  • Unterstützung erhält die AmAG durch eine örtliche Kfz-Werkstatt für Wartung und Reparaturen.

Sogar die Gemeinde selbst ist Teil der Autogemeinschaft und nutzt die Fahrzeuge für Dienstfahrten – ein Zeichen dafür, wie eng hier Kommune und Bürger:innen zusammenarbeiten.

Weniger Autos heißt auch mehr Platz im Ortszentrum

Das System schafft nicht nur Platz im Ortskern, weil weniger Autos herumstehen – es bringt auch Menschen zusammen, die sonst kaum Berührungspunkte hätten: Idealist:innen, die bewusst auf ein eigenes Auto verzichten. Junge Erwachsene, für die ein Fahrzeug finanziell nicht infrage kommt. Ältere Menschen, die kein Auto mehr brauchen, aber mobil bleiben wollen. Wenn Fahrten angekündigt werden, schließen sich oft spontan andere an. So entstehen Fahrgemeinschaften. Tilo Teply bringt es auf den Punkt: „Man muss sich ein bisschen engagieren und arrangieren. Carsharing fördert auf jeden Fall die sozialen Kompetenzen.“ Was er sich für die Zukunft wünscht? Einen Carport für die AmAG – damit ältere Mitglieder im Winter weniger kratzen müssen.

Von Bayern bis Kanada: Carsharing am Land verbreitet sich weltweit

Auch in anderen Ländern gibt es erfolgreiche Konzepte, die zeigen, dass Fahrzeuge auch außerhalb von Großstädten gemeinschaftlich genutzt werden können:

  • Frankreich: In der französischen Region Ardèche gibt es ein Projekt, das ähnlich wie in Amerang funktioniert. Statt eigene Autos zu besitzen, nutzen die Bewohner:innen gemeinsam Elektrofahrzeuge, die über ein zentrales Buchungssystem reserviert werden können.
  • Niederlande: In den Niederlanden setzt die Initiative „OnzeAuto“ auf gemeinschaftlich genutzte Elektrofahrzeuge, die von Nachbarschaften selbst organisiert werden. Anstatt für kommerzielle Carsharing-Anbieter zu zahlen, schließen sich Bewohner:innen zusammen und verwalten die Fahrzeuge eigenständig – von der Buchung bis zur Wartung. Diese lokale Verankerung sorgt nicht nur für eine bessere Akzeptanz, sondern stärkt auch den sozialen Zusammenhalt.
  • Kanada: In Kanada zeigt das Carsharing-Unternehmen „Modo“, dass gemeinschaftlich genutzte Fahrzeuge nicht nur in Städten funktionieren. Der Anbieter hat sein Netzwerk auf 25 Gemeinden in British Columbia ausgeweitet und deckt damit sowohl städtische als auch ländliche Regionen ab. Besonders interessant: Als Genossenschaft sind die Mitglieder gleichzeitig Eigentümer:innen des Unternehmens, was das Gemeinschaftsgefühl und die Verantwortung stärkt.

Allen gemein ist die Nähe zu den Mitmenschen vor Ort. Kein anonymer Anbieter, sondern gemeinschaftliche Verantwortung.

Dänemark renaturiert 10 % der landwirtschaftlichen Flächen und pflanzt dafür eine Milliarde neue Bäume

Parlament Das Thema "Carsharing" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 953 Stimmen
    953 Stimmen 17%
    953 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 894 Stimmen
    894 Stimmen 16%
    894 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 774 Stimmen
    774 Stimmen 14%
    774 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 772 Stimmen
    772 Stimmen 14%
    772 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 488 Stimmen
    488 Stimmen 9%
    488 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 439 Stimmen
    439 Stimmen 8%
    439 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 439 Stimmen
    439 Stimmen 8%
    439 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 415 Stimmen
    415 Stimmen 7%
    415 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 301 Stimme
    301 Stimme 5%
    301 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 204 Stimmen
    204 Stimmen 4%
    204 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5679
Wähler: 1551
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AmerangAutoAutosBayernCarsharingFrankreichKanadaLändlicher RaumNiederlande
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Peter
Peter
9. April 2025 20:16

Das ist etwas für die Olddatara Gesellschaft, und führt zu einem weiteren Niedergang der ländlichen Regionen. Die Jugend wird dabei ausgeschlossen, allein das 3 Autos dafür niemals reichen würden.
–
Hauptsache billig, der Bus ist zu teuer, die Bahn ist zu teuer, und die Jugend hat diese Monotonie satt und niemand reis aus.
–
Und wehe es kommt wer auf die Idee die Lücken mit Flüchtlingen und Zuwanderung zu füllen, dann wird fleißig die AfD und die FPÖ gewählt, damit die Region nur ja ausstirbt.
–
Das mit der Bahn stimmt nicht ganz. In den Sommermonaten fährt am Sonntag die Chiemgauer Lokalbahn als Belustigung für Touristen, die Bahn wieder vollwertig zu betreiben, eine geistige Überforderung.
–
Bayern ist wie Österreich ein Autoland, alles was der heiligen Kuh Auto schaden würde, wird systematisch torpediert und sabotier.
–
Ich kann an derartigen Entwicklungen nichts positives erkennen.

0
0
Antworten

Good News

Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile
Bildung & Wissenschaft

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026

Viele Personen halten ihre Mitmenschen für egoistisch. Eine neue internationale Studie zeichnet jedoch ein anderes Bild: Weltweit sind 69 Prozent...

WeiterlesenDetails
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: jährlich 360 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und...

WeiterlesenDetails
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026

Interviews

Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)
Interview

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Der neue EU-Asyl- und Migrationspakt gilt als größte Reform seit 20 Jahren. Doch Sozialwissenschaftler und Migrationsexperte Gerald Knaus warnt vor...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Weitere Artikel

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Frontex, Budget, Pushback, Grenzschutz, Geas
Erklärt

Die Geschichte von Frontex: Milliardenbudget und tausende, teils bewaffnete Einsatzkräfte

22. Juni 2026
Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile
Bildung & Wissenschaft

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026
Stichwahl in Kolumbien: Ivan Cepeda gegen De la Espriella
Internationales

Neuer rechter Präsident in Kolumbien: De la Espriella setzt auf Militär, Megagefängnisse und Fracking

17. Juni 2026
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
Good News

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 953 Stimmen
    953 Stimmen 17%
    953 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 894 Stimmen
    894 Stimmen 16%
    894 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 774 Stimmen
    774 Stimmen 14%
    774 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 772 Stimmen
    772 Stimmen 14%
    772 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 488 Stimmen
    488 Stimmen 9%
    488 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 439 Stimmen
    439 Stimmen 8%
    439 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 439 Stimmen
    439 Stimmen 8%
    439 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 415 Stimmen
    415 Stimmen 7%
    415 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 301 Stimme
    301 Stimme 5%
    301 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 204 Stimmen
    204 Stimmen 4%
    204 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5679
Wähler: 1551
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld
  • Iran-Kapitän könnte von WM ausgeschlossen werden. (Foto: Gage Skidmore/Wikipedia/CC BY-SA 2.0, Tasnim News Agency/Wikipedia/CC BY 4.0)
    Fußball-WM: Team aus Iran darf nur an Spieltagen in USA sein und wird außerhalb dauerüberwacht

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani
New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 953 Stimmen
    953 Stimmen 17%
    953 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 894 Stimmen
    894 Stimmen 16%
    894 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 774 Stimmen
    774 Stimmen 14%
    774 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 772 Stimmen
    772 Stimmen 14%
    772 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 488 Stimmen
    488 Stimmen 9%
    488 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 439 Stimmen
    439 Stimmen 8%
    439 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 439 Stimmen
    439 Stimmen 8%
    439 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 415 Stimmen
    415 Stimmen 7%
    415 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 301 Stimme
    301 Stimme 5%
    301 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 204 Stimmen
    204 Stimmen 4%
    204 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5679
Wähler: 1551
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld
  • Iran-Kapitän könnte von WM ausgeschlossen werden. (Foto: Gage Skidmore/Wikipedia/CC BY-SA 2.0, Tasnim News Agency/Wikipedia/CC BY 4.0)
    Fußball-WM: Team aus Iran darf nur an Spieltagen in USA sein und wird außerhalb dauerüberwacht

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani
New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments