Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

EU & Corona-Krise: Populisten wie Gernot Blümel reden die europäische Politik schlecht

Merkel-Macron Plan: Kurz riskiert mit Blockade Italiens Staatspleite – und hundertausend österreichische Arbeitsplätze

Mariella Edinger Mariella Edinger
in Europa, Politik
Lesezeit:4 Minuten
9. Juni 2020
1
  • Facebook7
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

In der Corona-Krise muss die Europäische Union einiges an Kritik einstecken. Statt einem solidarischen Miteinander, werden Grenzen dichtgemacht und jeder kämpft für sich, lautet der Vorwurf. Doch das stimmt so nicht, zeigt ein ernsthafter Blick auf die Fakten. Aber über geglückte Zusammenarbeit wird viel weniger berichtet, als über das Gegenteil. Läuft etwas falsch, macht das eben Schlagzeilen – noch dazu handelt es sich oft um Halbwahrheiten. Kontrast.at hat recherchiert: Was leisten die EU, China und die einzelnen Staaten wirklich?

Der Nationalstaat wird in diesen Tagen stark betont. Das liegt auch an der Kriegsrhetorik, der sich viele Staatschef bedienen. Auch Bundeskanzler Kurz schwört die Österreicher ein, in dem er sie das Fürchten vor dem Feind (Corona) lehrt. Dazu kommt das ewige Dilemma der EU, das auch in der Krise nicht aufhört: Politiker verkaufen Erfolge gerne als ihre Leistung; Probleme schieben sie auf Brüssel ab. Österreich hat alles im Griff, wenn etwas falsch läuft war es die EU – dieses Bild entsteht. Und das verzerrt die öffentlichen Wahrnehmung über die tatsächlichen Leistungen der EU, sagt der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell.

Holpriger Start

Tatsächlich waren die EU-Staaten am Anfang der Krise durchaus ge- bis überfordert. Die Startschwierigkeiten erweckten den Eindruck, dass sich die Staaten gegenseitig nicht mehr unterstützen würden. Dass das so nicht stimmt, steht auf einem anderen Blatt. Doch China ergreift die Verunsicherung in der EU als Chance und vermarktet seine Hilfsleistungen in Europa. Mit Erfolg. Wie wir China wahrnehmen, hat sich bei den Meisten in den letzten Monaten stark verändert. In der Nachrichtenlage wirkte China wie der Retter – ein geopolitischer Vorteil für China. Zweifelsfrei ist Europa für chinesische Hilfsgüter dankbar – doch Chinas Hilfen waren in den allermeisten Fällen auch kommerzieller Natur. Oder anderes gesagt: die europäischen Länder zahlten dafür.

Halbwahrheit: Humanitäre Hilfe aus China

Bei chinesischen Hilfsleistungen handelte es sich also zumeist gar nicht um humanitäre Hilfe. Die Hilfe Chinas lag in den meisten Fällen darin, Produkte zu liefern, die die europäischen Ländern nicht in ausreichender Zahl produzieren konnten. Medizinische Schutzbekleidung zum Bespiel. Das waren keine Spenden, sondern Handel. Die chinesische Industrie skalierte ihre Produktion hoch. Doch leider ging das nicht problemlos. So musste die chinesische Regierung Millionen von Masken konfiszieren, weil sie nicht den Schutz boten, den die Produzenten versprochen hatten.

EU Hilfe Krisenmanagement Solidarität, europa, corona, corona krise
Zahlreiche Lieferungen chinesischer Hilfsgüter sind fehlerhaft.

Ähnliches passierte bei chinesischem Desinfektionsmittel. Mehrere Länder, darunter Spanien, Kanada, die Niederlande, Tschechien sowie die Türkei, mussten zuletzt Hunderttausende minderwertige chinesische Schutzausrüstungsprodukte zurückgerufen, wie n-tv berichtete.

Fakt ist: China leistet Hilfe. Nicht zuletzt, weil China als Ursprungsland des Virus ebenfalls viel internationale Unterstützung erhalten hat. 60 Tonnen Hilfsmaterial hatten die EU-Mitgliedstaaten vor Ausbruch der Pandemie in Europa nach China geschickt. China verfolgt wohl neben humanitären auch geopolitische und wirtschaftlich Interessen. Doch das tut der Westen, ob Europa oder die USA, ebenfalls – seit Jahrzehnten.

Warum China in den Medien jetzt der Held und die EU-Staaten nationale Egoisten sein sollen, ist trotzdem unklar. Der EU-Außenbeauftragter Josep Borrell merkt an:

„Deutschland, Frankreich und Österreich haben zusammengenommen viel mehr Atemmasken nach Italien geschickt als China und Russland. Meine Mitarbeiter haben Tag und Nacht gearbeitet, um gemeinsam mit den Mitgliedsstaaten die Rückreise von mittlerweile 420.000 europäischen Touristen zu koordinieren und zu organisieren, die irgendwo auf der Welt gestrandet waren. Die EU hat diese Flüge teilweise auch mitfinanziert. Aber wie viele Menschen wissen das?“

Berichterstattung beeinflusst EU-Stimmung

Die Kritik an der vermeintlich fehlenden Solidarität der EU-Staaten, und die Image-Inszenierung von China verzerrt die öffentliche Wahrnehmung. So wird ein negatives Bild von der EU erzeugt und weiter befördert, wie Außenbeauftragter Josep Borrell erklärt.

Die EU werde dadurch nämlich nicht mehr anhand ihrer tatsächlichen Leistung beurteilt. Das ist Teil des Problems: In der Krisenkommunikation können sich so nationale Regierungen auf Kosten der EU besser darstellen. Es sind vorallem Autokraten und rechte Populisten, die die Anti-EU Stimmung nutzen. Diese können ihre Macht in der Krise so weiter ausbauen. Der EU an allem, das nicht gut läuft die Schuld zu geben, stärkt die eigene Position und die Zustimmungswerte. So nutzen etwa Ungarn und Polen die Situation, um demokratische Strukturen abzubauen und Grund- und Menschenrechten auszuhöhlen.

EU Krisenmanagement, Solidarität, europa, corona, corona krise
Österreichsicher Finanzminister Gernot Blümel kritisiert die EU-Kommission.

Das Spiel gegen die EU kennt man aber auch in Österreich: ÖVP Finanzminister Gernot Blümel äußerte kürzlich Kritik an der Dauer der Prüfung staatlicher Beihilfen durch die EU-Kommission. Man sei „über Wochen“ in Brüssel auf „taube Ohren“ gestoßen, so Blümel im Interview mit der FAZ. Der österreichische Antrag war allerdings einfach nicht vollständig eingereicht worden, wie die Kommission in einem öffentlichen Statement klarstellt. Die eigene Inkompetenz wurde also auf die EU abgewälzt.

Was leistet die EU also wirklich?

Anfänglich verhängten einige Staaten Exportverborte; Hilfsgüter steckten an den nationalen Grenzen fest. Durch den Druck der Europäischen Kommission wurden die Alleingänge der Staaten aufgehoben. Ohne diese Vermittlung hätten sich die Staaten weiterhin gegenseitig blockiert. Zudem koordiniert die EU die Erforschung von Behandlungsmethoden und eines Impfstoffs. Durch den zentralorganisierte Einkauf medizinischer Ausrüstung wird die Position der EU am Weltmarkt stärker, und die Aufteilung der Güter kann bedarfsorientiert priorisiert werden.

Und auch die Nationalstaaten zeigen Solidarität: Während Frankreich Masken gespendet hat, hat Deutschland medizinisches Gerät nach Italien geliefert. Österreich behandelt Intensivpatienten aus Frankreich und Italien. Tschechien spendete unterdes Schutzanzüge an Spanien und Italien.

Ein zweiter Blick lohnt sich

Gerade in der Krise erscheint es wichtig genau hinzuschauen und auch die EU realistisch zu beurteilen. Auch Politikerinnen und Politiker in den Mitgliedsstaaten können ihren Teil dazu beitragen die EU nicht absichtlich von innen zu schwächen. Denn es ist einfach, die EU schlecht zumachen. Dafür reichen halbwahre Behauptungen, oder provokante Anmerkungen. Sich auf Kosten der EU selbst gut dastehen zu lassen, ist aber nicht nur egoistisch, sondern auch kurzsichtig. „Gesundheitsfragen sind auch Sicherheitsfragen, wie wir jetzt wissen – nichts, was wir nur innerhalb nationalstaatlicher Grenzen behandeln können.“, so Borrell.

Parlament Das Thema "EU" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    737 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    638 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    636 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    599 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    573 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    536 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    445 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    441 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    430 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    427 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    409 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    401 Stimme - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    351 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    316 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    192 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    136 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7267
Voters: 890
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ChinaCoronaCoronavirusDemokratieEUEuropafeatuerdGesundheitHilfsleistungenJosep BorrellÖsterreichÖVPUngarn
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Bluesman
Bluesman
20. Juli 2020 14:23

Also ehrlich, alles was hier als so tolle EU-Arbeit gepriesen wird, sind einzig und allein Alleingänge der einzelnen Staaten und hat mit der EU rein gar nichts zu tun.
Ö würde mit oder ohne EU Kranke aus F behandeln. D würde mit oder ohne EU Geräte nach IT schicken, usw. Dazu braucht es wirklich keine EU.
Ebenso ist die Rückholung der Urlauber einzig und alleine Sache der einzelnen Nationalstaaten und diese haben ihre Staatsbürger auch zurückgeholt. Dazu braucht es ebenso wenig eine EU.
Und wo bitte steht, dass China an Europa alles gespendet hat???
Also wie Kontrast.at manches darstellt ist schon sehr grenzwertig und meiner Meinung nach purer Linkspopulismus.
Die EU in ihrer derzeitigen Aufstellung kann man getrost vergessen. Am Besten wäre zurück an den Start und dann mal Richtig! Denn das was die EU die letzten 10 Jahre wirtschafts- und finanzpolitisch getrieben hat, grenzt an puren Selbstmord.

1
0
Antworten

Good News

Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Jeder fünfte Besuch beim Hausarzt lässt sich auf eine psychische Belastung zurückführen. Das verursacht neben Kosten oft auch fehlende passende...

WeiterlesenDetails
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026

Dossiers

FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Wer sitzt für die Blauen im Parlament und will Gesetze machen? Neben den bereits Bekannten aus deutschnationalen Burschenschaften sind mit...

WeiterlesenDetails
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Arbeit & Freizeit

Teilzeit ist kein Freizeitmodell: AK-WIFO-Studie sieht Kinderbetreuung & Pflege als Hauptgrund

20. Februar 2026
USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. Februar 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026
Burschenschaften erklärt: FPÖ-Personalreserve, nah am Rechtsextremismus – tanzend in der Hofburg
Rechtsextremismus

Burschenschaften erklärt: FPÖ-Personalreserve, nah am Rechtsextremismus – tanzend in der Hofburg

17. Februar 2026
Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
Digitales Leben & Web

TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

17. Februar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    737 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    638 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    636 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    599 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    573 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    536 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    445 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    441 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    430 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    427 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    409 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    401 Stimme - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    351 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    316 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    192 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    136 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7267
Voters: 890
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Mit Männern, die aktive Väter sind, bekommen Frauen eher Kinder. (Foto: Unsplash/getty images)
    Um Geburtenrate zu erhöhen, müssen nicht Frauen mehr tun – sondern Männer

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Kurt Cobain war eine Rock-Ikone und Frontmann sowie Gitarrist der Kultband Nirvana. Seine Liedtexte waren provokant, gesellschaftskritisch und haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Er verstand sich als Feminist und trat öffentlich für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit ein. Zitat: Wenn ihr auf irgendeine Weise Homosexuelle, Menschen anderer Hautfarbe oder Frauen hasst - tut uns den Gefallen und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe. Kommt nicht zu unseren Shows und kauft nicht unsere CDs. Kurt Cobain
Kurt Cobain war eine Rock-Ikone und Frontmann sowie Gitarrist der Kultband Nirvana. Seine Liedtexte waren provokant, gesellschaftskritisch und haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Er verstand sich als Feminist und trat öffentlich für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit ein. Zitat: Wenn ihr auf irgendeine Weise Homosexuelle, Menschen anderer Hautfarbe oder Frauen hasst - tut uns den Gefallen und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe. Kommt nicht zu unseren Shows und kauft nicht unsere CDs. Kurt Cobain

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    737 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    638 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    636 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    599 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    573 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    536 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    445 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    441 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    430 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    427 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    409 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    401 Stimme - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    351 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    316 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    192 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    136 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7267
Voters: 890
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Mit Männern, die aktive Väter sind, bekommen Frauen eher Kinder. (Foto: Unsplash/getty images)
    Um Geburtenrate zu erhöhen, müssen nicht Frauen mehr tun – sondern Männer

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Kurt Cobain war eine Rock-Ikone und Frontmann sowie Gitarrist der Kultband Nirvana. Seine Liedtexte waren provokant, gesellschaftskritisch und haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Er verstand sich als Feminist und trat öffentlich für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit ein. Zitat: Wenn ihr auf irgendeine Weise Homosexuelle, Menschen anderer Hautfarbe oder Frauen hasst - tut uns den Gefallen und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe. Kommt nicht zu unseren Shows und kauft nicht unsere CDs. Kurt Cobain
Kurt Cobain war eine Rock-Ikone und Frontmann sowie Gitarrist der Kultband Nirvana. Seine Liedtexte waren provokant, gesellschaftskritisch und haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Er verstand sich als Feminist und trat öffentlich für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit ein. Zitat: Wenn ihr auf irgendeine Weise Homosexuelle, Menschen anderer Hautfarbe oder Frauen hasst - tut uns den Gefallen und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe. Kommt nicht zu unseren Shows und kauft nicht unsere CDs. Kurt Cobain

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments