In Russland soll weltweit erstmals eine Corona Impfung für Tiere möglich sein. Das Vakzin soll nicht nur die Tiere schützen, sondern damit auch zukünftige Mutationen verhindern.
Die russische Agraraufsichtsbehörde Rosselchosnadsor teilte mit, dass die erste und derzeit weltweit einzige Covid-Impfung für Tiere registriert wurde. Laut der Behörde soll der Impfstoff namens Carnivac-Cov bereits ab April in die Massenproduktion gehen. Die Immunität der Tiere soll dann mindestens sechs Monate anhalten.
Corona-Impfung für Tiere – Wozu?
Warum eine Corona-Impfung für Tiere notwendig ist, lässt sich leicht am tragischen Beispiel der Nerze in Dänemark erklären. Dort hat man sich nämlich entschieden, Millionen Nerze absichtlich zu töten, nachdem auf einigen Zuchtfarmen eine auf den Menschen übertragbare Corona-Mutation festgestellt wurde. Doch auch nach diesem Entschluss war es für die dänische Regierung schwierig, das Problem in den Griff zu bekommen.
Das zeigt, dass eine Corona-Impfung für Tiere somit auch das Risiko einer neuen Mutation verringern würde, die für Menschen gefährlich sein kann.
Corona-Impfstoff made in Russia
Für die Menschen hat Russland mittlerweile drei registrierte Corona-Impfstoffe: Sputnik V, EpiVacCorona und CoviVac. Die Beschaffung des russischen Vakzins für Österreich befinde sich laut Bundeskanzler Kurz „auf den letzten Metern“. Auch der russische Präsident Wladimir Putin hat sich diese Woche gegen Corona impfen lassen.
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Am 27. Jänner ist der Internationale Holocaust-Gedenktag. An diesem Tag wurde das nationalsozialistische Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit.
Auschwitz steht wie kein anderer Ort für den industriell organisierten Massenmord an über sechs Millionen Jüdinnen und Juden sowie hunderttausenden weiteren Verfolgten des NS-Regimes.
Der Gedenktag erinnert an die Opfer – und daran, wohin Rassismus, Antisemitismus und Entmenschlichung führen können, wenn man sie gewähren lässt. Zitat: Zum großen Bösen kamen die Menschen nie mit einem Schritt, sondern mit vielen kleinen, von denen jeder zu klein schien für eine große Empörung. Michael Köhlmeier
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