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Deine Geheimakte auf Facebook: Wie dich der Internet-Riese bei deinen Freunden ausspioniert

Deine Geheimakte auf Facebook: Wie dich der Internet-Riese bei deinen Freunden ausspioniert

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Digitales Leben & Web
Lesezeit:4 Minuten
12. November 2017
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Ein Nachbar, mit dem wir noch nie gesprochen haben. Ein ehemaliger Arbeitskollege, mit dem wir seit Jahren keinen Kontakt mehr  haben. Sie werden uns als neue Freunde vorgeschlagen. Aber woher weiß Facebook überhaupt, dass wir diese Person kennen?

Facebook weiß mehr über uns, als wir selbst preisgeben. Facebook weiß ziemlich genau, was wir den Tag über machen, wo wir uns aufhalten und wen wir kennen. Und zwar auch dann, wenn wir diese Daten nicht bewusst teilen. Denn Facebook greift auf Telefonbücher und Kontakte zu oder registriert, wenn wir uns in ein neues WLAN einloggen.

Facebook schlägt uns gerne Freunde vor – „Personen, die du vielleicht kennst“. Viele sind einfach Freunde von Freunden. Aber andere haben via Facebook keine Verbindung zu uns. Und doch findet Facebook Wege, Verbindungen herzustellen.

Das macht Facebook mit einem „Schattenprofil“ seiner Nutzer. Und das setzt sich aus Mailbox- und Smartphone-Daten anderer Facebook-UserInnen zusammen. Kontaktinformationen, die man dem Konzern nie gegeben hat, werden mit dem eigenen Profil verknüpft.

Dass Facebook diese „Schattendaten“ sammelt, ist schon seit einigen Jahren bekannt. Über die Tragweite sind sich jedoch nur wenige UserInnen bewusst. Denn: Welche Daten gesammelt werden, woher sie kommen, das verrät Facebook nicht. Ein Teil des eigenen Profils ist in einer Black Box abgelegt. Auf die wir keinen Zugriff haben und die wir nicht kontrollieren können.

Wie kommt Facebook an Daten, die ich nie angegeben habe?

Facebook erweitert unsere Daten, wenn andere UserInnen Informationen an Facebook übermitteln, die auch Informationen über uns enthalten. Wenn ein Kollege seine Arbeitskontakte mit Facebook verknüpft, nutzt Facebook diese Informationen, um auch unser Profil zu erweitern.

Das heißt: Auch wenn wir selbst unsere Firmen-Mailadressen bewusst nicht übermitteln, verknüpft Facebook sie über einen Umweg trotzdem mit unserem Profil. Sobald jemand seine Kontakte mit der Seite teilt, werden auch Daten von Personen miteinander verknüpft , die ihre Kontakte selbst nicht an Facebook übermittelt haben.

So kann es passieren, dass wir plötzlich Personen als Freunde vorgeschlagen bekommen, mit denen wir aus beruflichen Gründen nur flüchtig per Mail zu tun hatten. Das führt mitunter dazu, dass man seine private und seine berufliche Identität auf Facebook nicht mehr trennen kann.

Facebook spielt herunter, wieviel Daten sie über uns sammeln

Eines der ersten Dinge, nach denen bei der Installation des Facebook Apps gefragt wird, ist der Zugang auf das Adressbuch der UserInnen. Wer zustimmt, ermöglicht dem Konzern den Zugriff auf alle Handykontakte. Ein kurzer Blick auf den eigenen Handy-Kontakte-Ordner genügt, um zu erahnen, wie groß das Datenpaket ist, das Facebook dann bekommt. Jeder noch so flüchtige Kontakt wird mit anderen Profilen verknüpft und holt UserInnen als „Freunde“-Vorschläge ein.

Der Verdacht, dass es ‚Schattenprofile‘ gibt, existiert seit 2011 und wurde 2013 offensichtlich. Damals hat Facebook erklärte, einen „Bug“ entdeckt und behoben zu haben. Der „Bug“ bestand darin, dass ein User, der seine Facebook-Datei heruntergeladen hat, nicht nur die sichtbaren Kontaktinformationen seiner Freunde, sondern auch Schattenkontaktdaten seiner Freunde aufgelistet bekommen hat.

Facebook selbst spielt herunter, wie viele Daten es durch Kontakte sammelt und sein Informationsnetz über UserInnen immer engmaschiger gestaltet. Kashmir Hill von Gizmodo hat Facebook kontaktiert, um mehr über diese „Schattenprofile“ herauszufinden.

„Freundesvorschläge können auf Kontaktinformationen basieren, die wir von Menschen und ihren Freunden erhalten“, schrieb Facebook-Sprecher Matt Steinfeld in einer E-Mail Hill.

„Manchmal bedeutet das, dass ein Freund oder ein Bekannter Kontaktinformationen – wie eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer – hochladen kann, die wir mit Ihnen verknüpfen. Diese und andere Signale von Ihnen helfen uns sicherzustellen, dass die Leute, die wir vorschlagen, diejenigen sind, die Sie wahrscheinlich schon kennen und mit denen Sie sich auf Facebook anfreunden wollen.“

Wenn Facebook „Freunde“ und „Bekannte“ sagt, meint es: jeden

Kashmir Hill beschreibt, dass Facebook ihm bei der Registrierung mitgeteilt hat, dass schon über 270 seiner Freunde Daten aus dem Adressbuch an das Unternehmen weitergegeben hätten. Die Hemmschwelle, es auch zu tun, sinkt dadurch.

Hinzu kommt: Wenn es genügt, dass auch flüchtige Bekannte Daten über mich gespeichert haben, so kann Facebook einen große Teil des eigenen Lebenswegs nachzeichnen, ohne dass man das als User jemals aktiv mitgeteilt hat:

„Wenn Steinfeld über ‚Freunde’ und ‚Bekannte’ schreibt, meinte er im Grunde jeden. Jede Person, die irgendwann deine Telefonnummer oder E-Mail oder Adresse in ihren eigenen Kontakten angegeben haben könnte. Ein One-Night-Stand aus 2008, eine Person, von der du 2010 auf Craiglist eine Couch bekommen hast, eine Vermieterin von 2013. Wenn sie alle dich jemals im Handy abgespeichert haben oder umgekehrt, kann Facebook die Verknüpfung herstellen, wenn einer der beiden Seiten die eigenen Kontakte hochlädt.“ (Kashmir Hill, Journalist auf Gizmodo)

Facebook kann außerdem „Kontakt-Ketten“ aufbauen. Haben zwei UserInnen, die sich nicht kennen, dieselbe Telefonnummer einer Person gespeichert, kann Facebook auch hier eine Verknüpfung herstellen und die UserInnen miteinander in Verbindung bringen.

Nur Facebook kennt das Schattenprofil

Facebook verrät nicht, wie viele Personen, die nicht die eigenen Freunde sind, Kontaktdaten und damit Informationen über die eigene Person weitergegeben haben. Auch der Inhalt des eigenen Schattenprofils kann nicht eingesehen werden.

Damit kann man kaum auf Facebook aktiv sein und nur die Informationen teilen, die man auch wirklich preisgeben möchte.

Was können wir tun?

Und was, wenn wir nicht wollen, dass Facebook diese Daten hat? Wir müssten jede Person, die unsere Kontaktinformationen besitzt und hochgeladen hat, finden und bitten, unsere Daten auf der Kontakt-Verwaltungsseite zu löschen. Ein Ding der Unmöglichkeit.

Ansonsten bleibt noch, die kontaktbasierten Verbindungen von Facebook zu behindern. Über das Menü „Privatsphäre-Einstellungen“ kann man verhindern, dass Personen das eigene Profil finden, indem sie nach der eigenen Telefonnummer oder E-Mail-Adresse suchen. Aber ob diese Einstellung Verknüpfungen über das Schattenprofil tatsächlich behindern, ist unklar.

 

Weiterlesen:

https://gizmodo.com/how-facebook-figures-out-everyone-youve-ever-met-1819822691

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2 Comments
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hschmidt
hschmidt
14. November 2017 13:45

meine Güte, welcher Schwachkopf kommt auf den Genderwahnsinn „UserInnen“?
Das ist so hirnverbrannt.

0
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Peter Miklas
Peter Miklas
Reply to  hschmidt
19. November 2017 13:00

Ein anderes Thema, wo vielleicht mehr Wut hingehören würde, finden Sie in dem Artikel nicht? Was ist so schlimm daran, ein Binnen-i zu benützen und beide Geschlechter zu benennen? Normalerweise sagt man auch Ärztin zu einer Ärztin und Kollegin zu einer Kollegin, warum also soll man nicht Userin zu einer Userin sagen? Verwenden etwa Frauen kein facebook? 😉
Und für die Lesbarkeit doch einfacher und kürzer, ein Binnen-i zu schreiben, als „User und Userinnen“. 😉

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Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher

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Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher
Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher

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