Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

SPÖ will 1.700 Euro Mindestlohn – 7 von 10 Österreicher:innen wären dafür

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Was der Mindestlohn wirklich bringt und warum seine Gegner irren

Patricia Huber Patricia Huber
in Reichtum & Macht
Lesezeit:2 Minuten
18. August 2021
16
  • Facebook3.3K
  • Facebook Messenger12
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp12
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren16

Die SPÖ will den Mindestlohn in Österreich auf 1.700 Euro brutto erhöhen. Das Einkommen bis 1.700 soll außerdem steuerfrei sein. Wem bringt das etwas und wie sind die Erfahrungen aus anderen Ländern?

Jeder 2. Österreicher hat am Monatsende kein Geld mehr am Konto. Der Grund: Die Löhne sind zu niedrig. Denn obwohl 93 Prozent der Befragten ihre Ausgaben kontrollieren und sehr aufs Geld schauen, reicht das Einkommen nicht aus. Gerade Menschen mit kleinen Einkommen leiden unter den steigenden Kosten.

Die SPÖ fordert daher einen Mindestlohn von 1.700 Euro im Monat. 7 von 10 Österreichern unterstützen diese Forderung. Gleichzeitig sollen die ersten 1.700 Euro steuerfrei sein: Bei 1.700 14-mal jährlich bringt das rund 1.216 Euro Steuerersparnis. Zudem soll das AMS seinen Vermittlungsschwerpunkt auf fair bezahlte Jobs legen. Konkret soll das AMS in erster Linie Stellen ab 1.700 Euro brutto vermitteln. Das umzusetzen wäre einfach, es bräuchte lediglich eine Weisung von Arbeitsminister Kocher (ÖVP).

Warum 1.700 Euro?

Löhne sind dann existenzsichernd, wenn sie über 60 Prozent des mittleren Lohns (also des Medianeinkommens) eines Landes liegen. Das heißt: Wer weniger verdient, muss staatliche Unterstützung (Wohnbeihilfe, Mindestsicherung, etc.) beantragen, um sich das Leben leisten zu können. 1.700 Euro entsprechen diesen 60 Prozent.

Seit 2017 gilt ein Mindestlohn von 1.500 Euro

In Österreich gibt es keinen gesetzlich festgelegten Mindestlohn. Da allerdings 99 Prozent der Beschäftigten Kollektivverträgen unterliegen, gibt es für fast alle Arbeitnehmer einen Branchen-Mindestlohn. Zuletzt hat die SPÖ 2017 einen Mindestlohn von 1.500 Euro gefordert. Die ÖVP unter Vizekanzler Mitterlehner hat sie dabei unterstützt. Die Sozialpartner haben daraufhin vereinbart, dass kein Kollektivvertrags-Abschluss mehr unter 1.500 Euro liegen darf.

Deutschland und USA zeigen: Mindestlohn sorgt für mehr gute Jobs

Das Beispiel Deutschland zeigt, wie Mindestlöhne sowohl den Arbeitnehmerinnen als auch der Wirtschaft zugutekommen. Dort wurde 2015 ein Mindestlohn in der Höhe von 8,5 Euro/Stunde eingeführt. In zahlreichen Niedriglohn-Sektoren hat der Mindestlohn zu deutlich höheren Löhnen geführt. Prekäre Mini-Jobs sind in normale Jobs mit Sozialversicherung umgewandelt wurden.

Die deutsche Arbeitslosigkeit ist auf einem Rekordtief – und das vor allem, weil höhere Löhne die private Konsumnachfrage angekurbelt haben. So nimmt der Bedarf an Arbeitskräften weiter zu.

Auch das Beispiel USA zeigt, dass Mindestlöhne aus schlechten Jobs bessere Arbeit machen: In Bundesstaaten mit Mindestlohn steigen die Löhne und die Arbeitsverträge werden langfristiger. Mittlerweile scheint es Konsens in den USA zu sein, dass höhere Mindestlöhne keine negativen Beschäftigungseffekte mit sich bringen, aber dafür die Lohnungleichheit reduzieren.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1075 Stimmen
    1075 Stimmen 17%
    1075 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1010 Stimmen
    1010 Stimmen 16%
    1010 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 888 Stimmen
    888 Stimmen 14%
    888 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 882 Stimmen
    882 Stimmen 14%
    882 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 555 Stimmen
    555 Stimmen 9%
    555 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 508 Stimmen
    508 Stimmen 8%
    508 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 502 Stimmen
    502 Stimmen 8%
    502 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 479 Stimmen
    479 Stimmen 7%
    479 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 341 Stimme
    341 Stimme 5%
    341 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 228 Stimmen
    228 Stimmen 4%
    228 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6468
Wähler: 1762
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: 1700 EuroArbeitDeutschlandfeaturedGroßbritannienInstagramMindestlohnÖVPPamela Rendi-WagnerRendi-WagnerSozialpartnerSPÖUSA
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
16 Comments
Neuste
Älteste Beste
rudolf
rudolf
31. August 2021 09:58

Die Partei will einen Lohn von 1700.-€ Steuerfrei! Was bringt dieser: bei 14x = 86.85€ mtl. bei 12x = 101.30€ mtl.oder ist es im Jahr? Un wieviel Geld ist es beim NETTOLOHN im Monat od. Jahr? Wer sagt es?

0
0
Antworten
rudolf
rudolf
31. August 2021 09:41

Die Aufschlüsselung der Lohnnebenkosten (monatsweise): Krankenversicherungsbeitrag:
Pensionsversicherungsbeitrag:
Arbeitslosenversicherungsbeitrag:
Unfallversicherungsbeitrag:
Wohnbau-Förderungsbeitrag:
Zuschlag nach dem Insolvenz-Entgeltsicherungsgesetz:

0
0
Antworten
rudolf
rudolf
Reply to  rudolf
31. August 2021 09:42

Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds:
Zuschlag zum DG zum Familienlastenausgleichsfonds:
Kommunalsteuer:
Beitrag zur betr. Mitarbeitervorsorgekasse:
U-Bahnsteuer (nur in Wien):Das sind die Lohnnebenkosten die um 50% reduziert, den arbeiteten Menschen genommen werden

0
0
Antworten
rudolf
rudolf
Reply to  rudolf
31. August 2021 09:43

um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und Beschäftigung zu schaffen, müssen wir diese auch punktgenau einsetzen„.
Und PUNKT-GENAU wäre eine AZV auf 30 Wochenstunde mit einem Stundenlohn von17.50 € Netto

0
0
Antworten
martin
martin
30. August 2021 14:29

Ichglaube dass es mit einer 30 Wochenstunde, bzw. 6 Stundentag mit einem Lohn von 17.50 € NETTO, alles besser wird. Es würde die AL und die Armut verschwinden und die Menschen wären GLÜCKLICHER!!

0
0
Antworten
rudolf
rudolf
25. August 2021 11:12

Oberstes Ziel ist es, neue Jobs zu schaffen. Um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und die Wirtschaft anzukurbeln, wird Unternehmen ab 1. Juli 2017 bei den Lohnnebenkosten unter die Arme gegriffen. Für neu geschaffene Jobs bekommen sie eine 50%-ige Förderung der Lohnnebenkosten für die Dauer von drei

0
0
Antworten
rudolf
rudolf
Reply to  rudolf
25. August 2021 11:15

Die Aufschlüsselung der Lohnnebenkosten (monatsweise): Krankenversicherungsbeitrag:
Pensionsversicherungsbeitrag:Arbeitslosenversicherungsbeitrag:
Unfallversicherungsbeitrag:Wohnbau-Förderungsbeitrag:Zuschlag nach dem Insolvenz-Entgeltsicherungsgesetz:Dienstgeberbe

0
0
Antworten
rudolf
rudolf
Reply to  rudolf
25. August 2021 11:17

Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds:Zuschlag zum DG zum Familienlastenausgleichsfonds: Kommunalsteuer:Beitrag zur betr. Mitarbeitervorsorgekasse:U-Bahnsteuer (nur in Wien):
 Das sind die Lohnnebenkosten die um 50% reduziert, den arbeiteten Menschen genommen werden und den Unternehmern in die Schuhe geschoben werden.

0
0
Antworten
rudolf
rudolf
24. August 2021 11:37

Also,ich glaube ,mit einem Stundenlohn von 17.50 € Netto,bei einer 6 Tagewoche, wäre die Armut und die ARbeitslosigkeit, wo es diesen Lohn noch nicht gibt, VORBEI!! Nur so kann man etliches noch gut machen,oder?

0
0
Antworten
rudolf
rudolf
Reply to  rudolf
24. August 2021 11:41

Falsch:
Nicht 6 Tagewoche, sondern 30 Wochenstunde, bzw 6 Stundentag, sollte es heißen!

0
0
Antworten
rudolf
rudolf
Reply to  rudolf
25. August 2021 11:19

um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und Beschäftigung zu schaffen, müssen wir diese auch punktgenau einsetzen„.
Und PUNKT-GENAU wäre eine AZV auf 30 Wochenstunde mit einem Stundenlohn von17.50 € Netto = 2273.25 NETTO mtl.
Diesen Lohn, wo es diesen noch NICHT gibt!!
 

0
0
Antworten
Maximilian
Maximilian
20. August 2021 13:39

Dafür!

Tipp am Rande: Wenn man das Video pausiert, um etwas zu lesen, bringt das wenig…
Weil andere Videos das erste überblenden! 😉

0
0
Antworten
Raimund Ortner
Raimund Ortner
28. August 2019 17:16

Irgendwie ist die Definiton 60% des Medianeinkommens sinnfrei. Hebe ich mit dem Mindestlohn doch auch den Median an, und eigentlich liegen dann immer akke drunter. Per dieser Definition ist mathematisch soziale Gerechtigkeit erst dann erreicht wenn alle gleich viel verdienen

3
0
Antworten
Flo
Flo
Reply to  Raimund Ortner
1. Oktober 2019 13:59

Das ist natürlich kompletter Unsinn, vielleicht hätten sie in Mathe mal besser aufgepasst. Sie verwechseln Median und Mittelwert.
Anna bekommt 800€, Bruno 1500€, Claudia 1800€, David 3000€ und Elvira 5000€, der Median liegt somit bei 1800€.
60% sind 1080€, die neuen Einkommen sind nun also: Anna 1080€, Bruno 1500€, Claudia 1800€, David 3000€, Elvira 5000€.
Preisfrage: wo liegt der Median jetzt?

1
0
Antworten
Matti Illoinen
Matti Illoinen
28. August 2019 11:47

In Deutschland, haben 40% der AN weniger als 2000 Euro brutto im Monat, und können sich im Alter auf Grundsicherung einsteillen.(Sozialhilfe mit Bedürftigkeitsprüfung) Der sog. Minestlohn in Deutschland reicht zum überleben nicht. Im Ausland wird Deutschland schon als „Niedriglohn Land“ verspottet. Ein Armutszeugnis für die Politik in Deutschland.

3
0
Antworten
Ohne Geld kein Kampf
Ohne Geld kein Kampf
27. August 2019 11:08

ohne Geld kein Streit,
ohne Geld keine Gier,
ohne Geld keine Umweltzerstörung,
ohne Geld kein Massenvernichtungskrieg,
ohne Geld keine Ausbeutung,
ohne Geld funktioniert aber die Privatisierung nicht,
weil ihre Gier das gesamte Übel der Menschheit ist.

Ohne Geld mehr Staat, aber keiner, der Industriellen
alles auf Kosten der Völker in den gierigen Arsch steckt.

Ich fordere: Den Staat über alles, Zurückdrängung der Industrie,
und weil immer weniger Arbeit ist, was ja gut sein kann, würden
Menschen klug, wovon ich nicht ausgehen kann, dass die zu
erfüllende Arbeit von Gruppen gemacht wird, die öfters ausgetauscht
werden.

Fazit: Weniger Lebenszeitverschwendung durch weniger Arbeit; und die
Versorgung findet so statt, dass, wenn ich ein Brot brauche, einfach eines
in der staatlichen Backstube hole. Basta!

https://www.youtube.com/watch?v=aS_xTJmzdgA

0
0
Antworten

Good News

Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)
Good News

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026

Unternehmen werben häufig mit Begriffen wie „grün“, „nachhaltig“ oder „klimaneutral“. Das beeinflusst auch Kaufentscheidungen. Doch nicht immer ist für Konsument:innen...

WeiterlesenDetails
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026

Dossiers

Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)
Dossier

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Der Nationalratspräsident ist laut österreichischer Verfassung das zweitwichtigste Amt der Republik - nach dem Bundespräsidenten. Im Oktober 2024 wurde Walter...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
Arbeit & Freizeit

VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre – Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

9. Juli 2026
Ein Elektroauto wird vor einer Garage geladen, während im Hintergrund die fossile Industrie und politische Einflussnahme angedeutet werden. Die Collage zeigt den Konflikt zwischen Elektroautos, Autolobby und Verbrenner-Aus: Während Autohersteller öffentlich den Wandel zur Elektromobilität präsentieren, wird hinter den Kulissen weiter um politische Entscheidungen gerungen.
Reichtum & Macht

Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet

8. Juli 2026
KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
Energie

Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

15. Juni 2026
Oxfam-Bericht zeigt: Europas Großkonzerne: Dividenden stiegen doppelt so stark wie Löhne (Bild: Unsplash/KI-Montage)
Nachrichten

Europas Großkonzerne: Für Aktionäre ist immer Geld da, nicht aber für die eigenen Beschäftigten und den Klimaschutz

9. Juni 2026
Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
Reichtum & Macht

Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst – ein neues Modell soll das ändern

28. Mai 2026
AfD-Spender und Milliardär Conle (Wikimedia Commons/Unsplash/KI-Collage)
Europa

Schweizer Milliardär Conle ist Zürichs größter Immobilienbesitzer und finanziert mutmaßlich die AfD

23. März 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1075 Stimmen
    1075 Stimmen 17%
    1075 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1010 Stimmen
    1010 Stimmen 16%
    1010 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 888 Stimmen
    888 Stimmen 14%
    888 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 882 Stimmen
    882 Stimmen 14%
    882 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 555 Stimmen
    555 Stimmen 9%
    555 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 508 Stimmen
    508 Stimmen 8%
    508 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 502 Stimmen
    502 Stimmen 8%
    502 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 479 Stimmen
    479 Stimmen 7%
    479 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 341 Stimme
    341 Stimme 5%
    341 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 228 Stimmen
    228 Stimmen 4%
    228 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6468
Wähler: 1762
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert
  • KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
    Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie
Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1075 Stimmen
    1075 Stimmen 17%
    1075 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1010 Stimmen
    1010 Stimmen 16%
    1010 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 888 Stimmen
    888 Stimmen 14%
    888 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 882 Stimmen
    882 Stimmen 14%
    882 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 555 Stimmen
    555 Stimmen 9%
    555 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 508 Stimmen
    508 Stimmen 8%
    508 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 502 Stimmen
    502 Stimmen 8%
    502 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 479 Stimmen
    479 Stimmen 7%
    479 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 341 Stimme
    341 Stimme 5%
    341 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 228 Stimmen
    228 Stimmen 4%
    228 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6468
Wähler: 1762
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert
  • KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
    Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie
Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments