Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

„Kein Drama“ – Das bedeutet ein EU-Defizitverfahren für Österreich

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Ein blau-gelbes Schild mit Sternen darauf

Europäische Zentralbank

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:3 Minuten
6. Juni 2025
0
  • Facebook249
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Die EU-Kommission startet ein Defizitverfahren gegen Österreich. Das hat der zuständige EU-Kommissar Valdis Dombrovskis am Mittwoch angekündigt. Für SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer und viele Ökonom:innen ist das allerdings „kein Drama“. Was hinter dem Verfahren steckt, warum es kein Diktat aus Brüssel ist und gegen welche acht EU-Länder aktuell ein Verfahren läuft – liest du hier.

Expert:innen hatten es erwartet: Jetzt kommt es tatsächlich zu einem EU-Defizitverfahren gegen Österreich. Das kündigte der zuständige EU-Kommissar Valdis Dombrovskis am 4. Juni bei einer Pressekonferenz an. Spätestens seit April war klar, dass Österreich zu viele neue Schulden gemacht hat: 2024 waren es laut Statistik Austria 4,7 Prozent des BIP, für heuer rechnet der Fiskalrat mit 4,4 Prozent Neuverschuldung. Die Gesamtverschuldung lag 2024 bei 81,8 Prozent des BIP.

Was bedeutet das EU-Defizitverfahren für Österreich?

Laut EU-Regeln sind aber nur neue Schulden von höchstens 3 Prozent bei einer Gesamtverschuldung von 60 Prozent des BIP erlaubt. Zwar wurden während der COVID-Pandemie die Regeln gelockert bzw. ausgesetzt, mittlerweile gelten die sogenannten Konvergenz- oder Maastrichtkriterien aber wieder. Aufgrund der Wirtschaftspolitik der letzten Bundesregierung, die ein Milliardenloch im Budget hinterlassen hat, kommt es jetzt zum EU-Defizitverfahren (ÜD-Verfahren).

„Das eigentliche Ziel dieser EU-Regeln ist es, eine wirtschaftliche Angleichung der Mitgliedsstaaten zu fördern und sicherzustellen, dass alle krisenfest bleiben“, erklärt Ökonomin und Fiskalrätin Prof. Elisabeth Springler im Kontrast-Interview.

Wenn ein Land diese Regeln nicht einhält, kann es zu einem sogenannten „übermäßigen Defizitverfahren“ (ÜD-Verfahren) kommen.

Fiskalregeln der EU
Für EU-Mitgliedsstaaten gelten bestimmte Fiskalregeln, auf die sich die Länder geeinigt haben. Sie hatten in der Vergangenheit verschiedene Namen wie Maastrichtkriterien, Konvergenzkriterien oder den Wachstums- und Stabilitätspakt. Wesentlich sind 2 Faktoren: Die jährliche Neuverschuldung soll nicht höher als 3 Prozent, und die Gesamtverschuldung nicht höher als 60 Prozent des BIPs sein.

EU-Defizitverfahren bedeutet lediglich engeren Austausch mit der EU-Kommission

Während eines EU-Defizitverfahrens muss das betroffene Mitgliedsland der Europäischen Kommission regelmäßig darüber berichten, wie man das Defizit in den Griff bekommen will. Die Kommission überlässt es dem jeweiligen Land selbst, welche Maßnahmen es ergreift. Denn für die Budgetpolitik eines Landes ist die jeweilige Regierung und nicht die EU zuständig.

Deshalb kritisiert Finanzminister Marterbauer auch den Versuch, das Defizitverfahren jetzt als ein „Diktat aus Brüssel“ darzustellen. Für die Bevölkerung und die Wirtschaft erwartet er sich trotz des Verfahrens keine negativen Effekte. Im Interview mit Kontrast sagte er bereits Ende März:

„Ein Defizitverfahren würde vor allem einen engeren Austausch des Finanzministeriums mit der Kommission bedeuten, auch die Reaktion der Märkte ist gering, solange die Budgetsanierung ambitioniert weiterverfolgt wird“, so Marterbauer. Hinzu kommt, dass der Staat dadurch länger Zeit hat, das Defizit auf unter 3 Prozent zu senken, was mehr Spielräume eröffnet.

Neben Fiskalratschef Christoph Badelt sieht auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen „keinen Grund zur Panik“. Laut dem ehemaligen Universitätsprofessor für Volkswirtschaftslehre bedeutet ein Defizitverfahren lediglich formale Konsultationen mit der EU-Kommission. „Das ist alles.“

Wirtschaftsleistung eines Landes
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zeigt an, wie viel in einem Land erwirtschaftet wird. Es entspricht dem Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die – meistens in einem Jahr – produziert wurden. Das BIP von Österreich lag 2024 bei 481,9 Mrd. Euro. Es ist eine Kennzahl für die wirtschaftliche Leistung und Aktivität eines Landes und wird häufig auf das vorige Jahr bezogen. Ist die Zahl größer als im Vorjahr, spricht man von Wirtschaftswachstum, ist sie kleiner, schrumpft die Wirtschaft. Um Länder besser miteinander vergleichen zu können, berechnen Ökonom:innen das BIP oft auch pro Kopf. Dabei berücksichtigen sie die Bevölkerungszahl und analysieren, wie viel Wertschöpfung durchschnittlich jede Person erwirtschaftet.

Das BIP sagt aber noch nicht automatisch etwas darüber aus, wie es den Menschen in dem Land geht. Das hängt etwa davon ab, wie dieser gemeinsam erwirtschaftete „Kuchen“ verteilt ist und wie es um andere Faktoren bestellt ist wie psychische Gesundheit, Zugang zu Grünraum oder Gleichberechtigung. Einige Länder messen deshalb den Fortschritt ihrer Wirtschaft inzwischen auch an anderen Faktoren.

Diese Länder haben laufende Defizitverfahren

Das „Verfahren bei einem übermäßigen Defizit“ (ÜD-Verfahren) ist ein seit 1997 fixierter Mechanismus der EU. Dadurch sollen die Mitgliedsstaaten die fiskalpolitischen Regeln einhalten. Derzeit durchlaufen Frankreich, Belgien, Italien, Polen, Malta, Ungarn, Rumänien und die Slowakei solche Defizitverfahren.

Spanien hatte 2024 zwar auch eine Neuverschuldung von ca. 3,5 % des BIP (und eine Schuldenquote von ca. 105 % des BIP), die EU-Kommission rechnet allerdings damit, dass Spanien das Defizit in den Griff bekommt. Weil in Spanien die Wirtschaftsentwicklung derzeit sehr positiv verläuft, gibt es auch kein ÜD-Verfahren.

Österreichs EU-Defizitverfahren wurde 2012 frühzeitig beendet

Es gibt nur drei EU-Mitgliedsstaaten, die noch nie ein Defizitverfahren durchlaufen haben: Luxemburg, Estland und Schweden. Deutschland durchlief schon zwei Verfahren, Österreich eins – und zwar nach der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007/2008.

2009 lag das österreichische Defizit bei 5,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Auch die Staatsschuldenquote war mit 79,6 Prozent sehr hoch. Am 2. Dezember 2009 wurde ein ÜD-Verfahren eingeleitet. Die Vorgabe: Österreich müsse das Defizit bis spätestens 2013 wieder unter die 3-Prozent-Grenze bringen. Die damalige Regierung aus SPÖ und ÖVP erreichte dieses Ziel bereits 2012. 2013 betrug das Defizit nur noch 1,5 Prozent des BIP. Die EU-Kommission beendete das Defizitverfahren am 25. Juni 2013 offiziell.

Finanzminister Markus Marterbauer: So will er das Budget sanieren und die Wirtschaft ankurbeln

Parlament Das Thema "Budget" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 21%, 21%
    21% 21%
    21 Stimme - 21% aller Stimmen
  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 20%, 20%
    20% 20%
    20 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 16%, 16%
    16% 16%
    16 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 13%, 13%
    13% 13%
    13 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 9%
    9% 9%
    9 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 9%, 9%
    9% 9%
    9 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 4%, 4%
    4% 4%
    4 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 3%, 3%
    3% 3%
    3 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 3%, 3%
    3% 3%
    3 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 2%, 2%
    2% 2%
    2 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 100
Voters: 25
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: BudgetBudgetdefizitEUEU-DefizitverfahrenMagnus BrunnerMarkus MarterbauerNeuverschuldungÜD-Verfahren
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)
Europa

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Giorgia Meloni führt in Italien seit 2022 die stabilste Regierung seit Jahrzehnten. Trotz Sozialkürzungen und autoritärer Politik findet die Opposition...

WeiterlesenDetails
Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026
Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Dossiers

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Der Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt: Wie die Inflation gemessen wird und warum alles teurer wird

27. April 2026

Fast alles wird immer teurer. Das nennt man Inflation oder Inflationsrate.  Die Inflationsrate ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftspolitik...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Geothermie könnte Österreich im Energiebereich unabhängiger machen. (Bild: KI)
Energie

Klimafreundliche Erdwärme kann Österreich unabhängiger von Öl- und Gas machen

13. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
Energie

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
Wirtschaft und Finanzen

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

29. April 2026
Ölpreise im Iran-Krieg. Bild: KI
Energie

Krisengewinner: Öl-Konzerne verdienen 30 Millionen Dollar pro Stunde am Iran-Krieg

28. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)
Energie

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026
Wirkungsgrad verstehen heißt Energiewende verstehen. (Foto: Unsplash/Montage)
Energie

„Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

9. April 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 21%, 21%
    21% 21%
    21 Stimme - 21% aller Stimmen
  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 20%, 20%
    20% 20%
    20 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 16%, 16%
    16% 16%
    16 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 13%, 13%
    13% 13%
    13 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 9%, 9%
    9% 9%
    9 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 9%
    9% 9%
    9 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 4%, 4%
    4% 4%
    4 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 3%, 3%
    3% 3%
    3 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 3%, 3%
    3% 3%
    3 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 2%, 2%
    2% 2%
    2 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 100
Voters: 25
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
    "Datenleak" unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

Cartoons

  • Erneuerbare Energien sind die Zukunft

Zitate

Der US-amerikanische Satiriker und Moderator Stephen Colbert wurde durch seine Auftritte in der "Daily Show" und sein eigenes Format "The Colbert Report" bekannt. Seit 2015 moderiert er "The Late Show". Er ist dort dafür bekannt, Tagespolitik mit messerscharfem Witz zu kommentieren. Am 21. Mai geht er dort zum letzten Mal auf Sendung. Zitat: Nichts macht dich glaubwürdiger als wenn Donald Trump dich einen Lügner nennt. Stephen Colbert
Der US-amerikanische Satiriker und Moderator Stephen Colbert wurde durch seine Auftritte in der "Daily Show" und sein eigenes Format "The Colbert Report" bekannt. Seit 2015 moderiert er "The Late Show". Er ist dort dafür bekannt, Tagespolitik mit messerscharfem Witz zu kommentieren. Am 21. Mai geht er dort zum letzten Mal auf Sendung. Zitat: Nichts macht dich glaubwürdiger als wenn Donald Trump dich einen Lügner nennt. Stephen Colbert

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 21%, 21%
    21% 21%
    21 Stimme - 21% aller Stimmen
  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 20%, 20%
    20% 20%
    20 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 16%, 16%
    16% 16%
    16 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 13%, 13%
    13% 13%
    13 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 9%
    9% 9%
    9 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 9%, 9%
    9% 9%
    9 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 4%, 4%
    4% 4%
    4 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 3%, 3%
    3% 3%
    3 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 3%, 3%
    3% 3%
    3 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 2%, 2%
    2% 2%
    2 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 100
Voters: 25
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
    "Datenleak" unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

Cartoons

  • Erneuerbare Energien sind die Zukunft

Zitate

Der US-amerikanische Satiriker und Moderator Stephen Colbert wurde durch seine Auftritte in der "Daily Show" und sein eigenes Format "The Colbert Report" bekannt. Seit 2015 moderiert er "The Late Show". Er ist dort dafür bekannt, Tagespolitik mit messerscharfem Witz zu kommentieren. Am 21. Mai geht er dort zum letzten Mal auf Sendung. Zitat: Nichts macht dich glaubwürdiger als wenn Donald Trump dich einen Lügner nennt. Stephen Colbert
Der US-amerikanische Satiriker und Moderator Stephen Colbert wurde durch seine Auftritte in der "Daily Show" und sein eigenes Format "The Colbert Report" bekannt. Seit 2015 moderiert er "The Late Show". Er ist dort dafür bekannt, Tagespolitik mit messerscharfem Witz zu kommentieren. Am 21. Mai geht er dort zum letzten Mal auf Sendung. Zitat: Nichts macht dich glaubwürdiger als wenn Donald Trump dich einen Lügner nennt. Stephen Colbert

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments