Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Europaweit leisten Unternehmen immer weniger Gewinnsteuern und Investitionen

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Thomas Hackl Thomas Hackl
in Europa
Lesezeit:3 Minuten
10. Mai 2019
0
  • Facebook31
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Seit Jahrzehnten senken Regierungen von EU-Mitgliedsländern die Körperschaftsteuer für Unternehmen. Grund dafür ist der enorme politische Einfluss von multinationalen Unternehmen und der Steuerwettbewerb zwischen den EU-Staaten.

Während Beschäftigte Einkommensteuer zahlen, entrichten Unternehmen Körperschaftsteuer, oder kurz KöSt. Die Bemessungsgrundlage der KöSt ist der Gewinn, den ein Unternehmen innerhalb eines Jahres erwirtschaftet. Im Unterschied zur Einkommensteuer ist die KöSt nicht gestaffelt. Für alle Unternehmen gilt der gleiche Steuersatz, egal wie hoch ihr Gewinn ist. Bei der Einkommensteuer hingegen, erhöht sich der Prozentsatz der als Steuer vom Einkommen abzogen wird, man spricht von einer progressiven Steuer. Der höchste Einkommensteuersatz in Österreich beträgt 55%, der geringste zu entrichtende Steuersatz ist 25%. Der aktuelle Körperschaftsteuersatz beträgt 25%. Jedoch hat die österreichische Regierung angekündigt, diesen auf 21% zu senken. Das entspricht dem EU-weiten Trend.

Seit der Mitte der 1990er ist die Körperschaftsteuer in den EU-Ländern stark gesunken. Während 1995 der durchschnittliche Steuersatz innerhalb der EU noch 35% betragen hat, ist dieser heute auf rund 21% gefallen.

Quelle: Eurostat

 

Regierungen argumentieren, dass Unternehmen – mit einer niedrigeren KöSt – mehr Geld für Investitionen und neue Arbeitsplätze zu Verfügung hätten. Es zeigt sich jedoch, dass Unternehmen seit den 1970ern Investitionen in der EU zurückgefahren haben. Auch Österreich ist hier keine Ausnahme. Seit 1970 ist die Investitionsquote in Österreich von 60% des BIP auf heute 26% abgerutscht. Und das obwohl auch in Österreich die Körperschaftsteuer massiv gesenkt wurde.

Quelle: Weltbank

Das Argument, wonach niedrige Unternehmenssteuern zu höheren Investitionen führen, hält der Prüfung nicht stand. Eine Körperschaftsteuer bedeutet, dass den Unternehmen mehr Geld übrig bleibt und die Beschäftigten die zusätzliche Steuerlast stemmen müssen.

„Die Unternehmen haben trotz steigender Gewinne und sinkender Steuern ihre Investitionen zurückgefahren. Das Ergebnis: Unternehmen wurden zu Geldsammelstellen. Sie horten ihr Geld„, fasst der langjährige Unternehmensberater Martin Winkler zusammen.

Multinationale Konzerne als Hauptgewinner

Die Hauptgewinner dieser Entwicklung sind vor allem multinationale Konzerne: Diese sind in der Lage, ihre Gewinne in jenes EU-Land mit der geringsten Körperschaftsteuer zu verschieben. Dadurch umgehen sie höhere Steuersätze und setzen die einzelnen Mitgliedsländer unter Druck, ihre Steuern weiter zu senken. Das Spiel ist einfach: Mitgliedsstaat A senkt seine Körperschaftsteuer. Daraufhin droht ein Konzern in Mitgliedstaat B damit, ins Mitgliedsstaat A abzuwandern, wenn die Regierung nicht auch die Körperschaftsteuer senkt. Aus Angst um den Verlust von Arbeitsplätzen senkt nun auch Mitgliedstaat B seine Körperschaftsteuer. Dadurch verliert Mitgliedstaat A den ursprünglichen Vorteil – und senkt seinen Steuersatz erneut. Ein Teufelskreis. In diesem Steuerwettlauf verlieren die Staaten immer mehr an Steuereinnahmen während multinationalen Konzernen immer weniger zum Gemeinwohl besteuern.

Dieses Abwärtsspirale nennt sich „race to the bottom“. Mit jeder Senkung der Körperschaftssteuer wird dieses neu befeuert. Zwei Jahre vor der geplanten Steuersenkung in Österreich, hat Orbán in Ungarn die Körperschaftssteuer von 19% auf 9% gesenkt. Außerhalb der EU ließ US-Präsident Trump mit einer enormen Steuersenkung aufhorchen. Er senkte die Körperschaftssteuer 2018 um 14 Prozentpunkte, von 35% auf 21%.

 

Kleine Schritte der EU gegen den Steuerwettlauf nach unten

Um dieser Abwärtsspirale zu entkommen, hat die Europäische Kommission ein zweistufige Vorgehensweise präsentiert. Zuerst sollen in den EU-Staaten zu einer Vereinheitlichung der Gewinnberechnung kommen. Danach soll das Steuersystem so reformiert werden, dass Konzerne als Gesamtunternehmen besteuert werden – und nicht mehr Gewinne und Verluste zwischen Tochterunternehmen verschieben können. Die abgeführten Steuern sollen dann auf die Mitgliedstaaten aufgeteilt werden, je nachdem wo sie MitarbeiterInnen beschäftigen und sie Umsatz erzielen.

Doch das allein reicht nicht aus um den Steuerwettlauf zu beenden. Deshalb fordern Wirtschaftsexperten wie etwa Margit Schratzenstaller die Einführung eines EU-weiten Mindeststeuersatzes für Unternehmenssteuern. Dieser soll zwischen stärker und weniger wettbewerbsfähigen EU-Ländern unterscheiden. Während Schratzenstaller für die neuen EU-Länder einen Mindestsatz von 18% andenkt, soll dieser für wohlhabendere EU-Staaten wie Österreich 26% betragen. Der von der österreichischen Regierung geplante Körperschaftssteuersatz von 21% würde die Untergrenze also unterschreiten.

[/sc]
Parlament Das Thema "Steuerpolitik" im Parlament

 

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1338 Stimmen
    1338 Stimmen 17%
    1338 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1264 Stimmen
    1264 Stimmen 16%
    1264 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1096 Stimmen
    1096 Stimmen 14%
    1096 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1088 Stimmen
    1088 Stimmen 13%
    1088 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 719 Stimmen
    719 Stimmen 9%
    719 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 642 Stimmen
    642 Stimmen 8%
    642 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 621 Stimme
    621 Stimme 8%
    621 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 612 Stimmen
    612 Stimmen 8%
    612 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 442 Stimmen
    442 Stimmen 5%
    442 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 270 Stimmen
    270 Stimmen 3%
    270 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8092
Wähler: 2227
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: EinkommensteuernEUEuropaKommissionKörperschaftsteuerKöStUnternehmenssteuern
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
Good News

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

Wenn die Temperaturen steigen, sucht sich jeder Orte, um die Hitze zu überstehen. Aber wohin soll man gehen, wenn es...

WeiterlesenDetails

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026

Dossiers

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Hier sind die 100 reichsten Österreicher zum Durchklicken. Wer sind die Milliardäre? Woher stammt ihr Vermögen? Hier die Antworten!

WeiterlesenDetails

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Spanien Reiche Studie
Europa

Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus

6. August 2026
Europa

Eines der größten Unternehmen Spaniens gehört seinen Arbeitern, die Genossenschaft Mondragón

21. Juli 2026
Paul Rübig, der ÖVP-Netzwerker für Freihandel und Deregulierung. (Foto: AG Gymnasium Melle/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Diliff/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Montage)
Europa

ÖVP-Mann Paul Rübig netzwerkt in der EU mit den Rechten, um Politik für Konzerne durchzubringen

17. Juli 2026
VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
Arbeit & Freizeit

VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre – Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

9. Juli 2026
Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1338 Stimmen
    1338 Stimmen 17%
    1338 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1264 Stimmen
    1264 Stimmen 16%
    1264 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1096 Stimmen
    1096 Stimmen 14%
    1096 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1088 Stimmen
    1088 Stimmen 13%
    1088 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 719 Stimmen
    719 Stimmen 9%
    719 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 642 Stimmen
    642 Stimmen 8%
    642 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 621 Stimme
    621 Stimme 8%
    621 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 612 Stimmen
    612 Stimmen 8%
    612 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 442 Stimmen
    442 Stimmen 5%
    442 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 270 Stimmen
    270 Stimmen 3%
    270 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8092
Wähler: 2227
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben
  • Passport Bros: Zwischen Dating-Frust, Sex-Tourismus und veralteten Rollenbildern. Foto: (c) Bildmontage ChatGPT
    Passport Bros: Zwischen Dating-Frust, Sex-Tourismus und veraltete Rollenbildern

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer
Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1338 Stimmen
    1338 Stimmen 17%
    1338 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1264 Stimmen
    1264 Stimmen 16%
    1264 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1096 Stimmen
    1096 Stimmen 14%
    1096 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1088 Stimmen
    1088 Stimmen 13%
    1088 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 719 Stimmen
    719 Stimmen 9%
    719 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 642 Stimmen
    642 Stimmen 8%
    642 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 621 Stimme
    621 Stimme 8%
    621 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 612 Stimmen
    612 Stimmen 8%
    612 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 442 Stimmen
    442 Stimmen 5%
    442 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 270 Stimmen
    270 Stimmen 3%
    270 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8092
Wähler: 2227
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben
  • Passport Bros: Zwischen Dating-Frust, Sex-Tourismus und veralteten Rollenbildern. Foto: (c) Bildmontage ChatGPT
    Passport Bros: Zwischen Dating-Frust, Sex-Tourismus und veraltete Rollenbildern

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer
Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments