Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Europaweit leisten Unternehmen immer weniger Gewinnsteuern und Investitionen

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Thomas Hackl Thomas Hackl
in Europa
Lesezeit:3 Minuten
10. Mai 2019
0
  • Facebook31
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Seit Jahrzehnten senken Regierungen von EU-Mitgliedsländern die Körperschaftsteuer für Unternehmen. Grund dafür ist der enorme politische Einfluss von multinationalen Unternehmen und der Steuerwettbewerb zwischen den EU-Staaten.

Während Beschäftigte Einkommensteuer zahlen, entrichten Unternehmen Körperschaftsteuer, oder kurz KöSt. Die Bemessungsgrundlage der KöSt ist der Gewinn, den ein Unternehmen innerhalb eines Jahres erwirtschaftet. Im Unterschied zur Einkommensteuer ist die KöSt nicht gestaffelt. Für alle Unternehmen gilt der gleiche Steuersatz, egal wie hoch ihr Gewinn ist. Bei der Einkommensteuer hingegen, erhöht sich der Prozentsatz der als Steuer vom Einkommen abzogen wird, man spricht von einer progressiven Steuer. Der höchste Einkommensteuersatz in Österreich beträgt 55%, der geringste zu entrichtende Steuersatz ist 25%. Der aktuelle Körperschaftsteuersatz beträgt 25%. Jedoch hat die österreichische Regierung angekündigt, diesen auf 21% zu senken. Das entspricht dem EU-weiten Trend.

Seit der Mitte der 1990er ist die Körperschaftsteuer in den EU-Ländern stark gesunken. Während 1995 der durchschnittliche Steuersatz innerhalb der EU noch 35% betragen hat, ist dieser heute auf rund 21% gefallen.

Quelle: Eurostat

 

Regierungen argumentieren, dass Unternehmen – mit einer niedrigeren KöSt – mehr Geld für Investitionen und neue Arbeitsplätze zu Verfügung hätten. Es zeigt sich jedoch, dass Unternehmen seit den 1970ern Investitionen in der EU zurückgefahren haben. Auch Österreich ist hier keine Ausnahme. Seit 1970 ist die Investitionsquote in Österreich von 60% des BIP auf heute 26% abgerutscht. Und das obwohl auch in Österreich die Körperschaftsteuer massiv gesenkt wurde.

Quelle: Weltbank

Das Argument, wonach niedrige Unternehmenssteuern zu höheren Investitionen führen, hält der Prüfung nicht stand. Eine Körperschaftsteuer bedeutet, dass den Unternehmen mehr Geld übrig bleibt und die Beschäftigten die zusätzliche Steuerlast stemmen müssen.

„Die Unternehmen haben trotz steigender Gewinne und sinkender Steuern ihre Investitionen zurückgefahren. Das Ergebnis: Unternehmen wurden zu Geldsammelstellen. Sie horten ihr Geld„, fasst der langjährige Unternehmensberater Martin Winkler zusammen.

Multinationale Konzerne als Hauptgewinner

Die Hauptgewinner dieser Entwicklung sind vor allem multinationale Konzerne: Diese sind in der Lage, ihre Gewinne in jenes EU-Land mit der geringsten Körperschaftsteuer zu verschieben. Dadurch umgehen sie höhere Steuersätze und setzen die einzelnen Mitgliedsländer unter Druck, ihre Steuern weiter zu senken. Das Spiel ist einfach: Mitgliedsstaat A senkt seine Körperschaftsteuer. Daraufhin droht ein Konzern in Mitgliedstaat B damit, ins Mitgliedsstaat A abzuwandern, wenn die Regierung nicht auch die Körperschaftsteuer senkt. Aus Angst um den Verlust von Arbeitsplätzen senkt nun auch Mitgliedstaat B seine Körperschaftsteuer. Dadurch verliert Mitgliedstaat A den ursprünglichen Vorteil – und senkt seinen Steuersatz erneut. Ein Teufelskreis. In diesem Steuerwettlauf verlieren die Staaten immer mehr an Steuereinnahmen während multinationalen Konzernen immer weniger zum Gemeinwohl besteuern.

Dieses Abwärtsspirale nennt sich „race to the bottom“. Mit jeder Senkung der Körperschaftssteuer wird dieses neu befeuert. Zwei Jahre vor der geplanten Steuersenkung in Österreich, hat Orbán in Ungarn die Körperschaftssteuer von 19% auf 9% gesenkt. Außerhalb der EU ließ US-Präsident Trump mit einer enormen Steuersenkung aufhorchen. Er senkte die Körperschaftssteuer 2018 um 14 Prozentpunkte, von 35% auf 21%.

 

Kleine Schritte der EU gegen den Steuerwettlauf nach unten

Um dieser Abwärtsspirale zu entkommen, hat die Europäische Kommission ein zweistufige Vorgehensweise präsentiert. Zuerst sollen in den EU-Staaten zu einer Vereinheitlichung der Gewinnberechnung kommen. Danach soll das Steuersystem so reformiert werden, dass Konzerne als Gesamtunternehmen besteuert werden – und nicht mehr Gewinne und Verluste zwischen Tochterunternehmen verschieben können. Die abgeführten Steuern sollen dann auf die Mitgliedstaaten aufgeteilt werden, je nachdem wo sie MitarbeiterInnen beschäftigen und sie Umsatz erzielen.

Doch das allein reicht nicht aus um den Steuerwettlauf zu beenden. Deshalb fordern Wirtschaftsexperten wie etwa Margit Schratzenstaller die Einführung eines EU-weiten Mindeststeuersatzes für Unternehmenssteuern. Dieser soll zwischen stärker und weniger wettbewerbsfähigen EU-Ländern unterscheiden. Während Schratzenstaller für die neuen EU-Länder einen Mindestsatz von 18% andenkt, soll dieser für wohlhabendere EU-Staaten wie Österreich 26% betragen. Der von der österreichischen Regierung geplante Körperschaftssteuersatz von 21% würde die Untergrenze also unterschreiten.

[/sc]
Parlament Das Thema "Steuerpolitik" im Parlament

 

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 19%, 19%
    19% 19%
    285 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    256 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    229 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    220 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    120 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    97 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    86 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    85 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    55 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    52 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1485
Voters: 398
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: EinkommensteuernEUEuropaKommissionKörperschaftsteuerKöStUnternehmenssteuern
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)
Europa

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Giorgia Meloni führt in Italien seit 2022 die stabilste Regierung seit Jahrzehnten. Trotz Sozialkürzungen und autoritärer Politik findet die Opposition...

WeiterlesenDetails
Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026
Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Dossiers

FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
Dossier

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026

Windräder sind eines der größten Reizthemen der FPÖ. Glaubt man den Freiheitlichen, sind sie eine Gefahr für die Landschaft, für...

WeiterlesenDetails
Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash

Der Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt: Wie die Inflation gemessen wird und warum alles teurer wird

27. April 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026

Interviews

Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026

Zehn Jahre nach dem Brexit-Votum im Jahr 2016 fällt die Bilanz ernüchternd aus: Die Folgen für Großbritanniens Wirtschaft waren negativ....

WeiterlesenDetails
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026

Weitere Artikel

Bergen in Norwegen (Foto: Unsplash/Annika Ashley)
Europa

Weniger Härte, weniger Rückfälle: Was Norwegen im Strafvollzug besser macht

20. Mai 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026
Quelle: Wikicommons/Presidential Executive Office of Russia/CC BY 4.0
Europa

EU-Agrarförderung beschert Scheichs aus Abu Dhabi 71 Mio. Euro – das soll sich ändern

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)
Europa

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026
FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
Europa

Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild

13. April 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 19%, 19%
    19% 19%
    285 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    256 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    229 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    220 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    120 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    97 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    86 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    85 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    55 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    52 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1485
Voters: 398
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)
    "Hat niemandem geschadet": Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die "gsunde Watschn" verharmlosen
  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 20. bis 21. Mai – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • die "guten alten Zeiten"...

Zitate

Victor Hugo war ein französischer Schriftsteller und Politiker. Sein legendärer Roman “Lés Miserables”, der vom Elend proletarischer Arbeiter:innen und sozialer Ungerechtigkeit im Paris des 19. Jahrhunderts handelt, wurde zahlreich im Kino und Theater adaptiert. Hugo zählt zu den wichtigsten französischen Autoren und gilt als Begründer des Urheberrechts, das die Rechte von Künstler:innen schützt. Zitat: Das Paradies der Reichen ist gemacht aus der Hölle der Armen. Victor Hugo
Victor Hugo war ein französischer Schriftsteller und Politiker. Sein legendärer Roman “Lés Miserables”, der vom Elend proletarischer Arbeiter:innen und sozialer Ungerechtigkeit im Paris des 19. Jahrhunderts handelt, wurde zahlreich im Kino und Theater adaptiert. Hugo zählt zu den wichtigsten französischen Autoren und gilt als Begründer des Urheberrechts, das die Rechte von Künstler:innen schützt. Zitat: Das Paradies der Reichen ist gemacht aus der Hölle der Armen. Victor Hugo

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 19%, 19%
    19% 19%
    285 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    256 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    229 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    220 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    120 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    97 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    86 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    85 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    55 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    52 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1485
Voters: 398
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)
    "Hat niemandem geschadet": Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die "gsunde Watschn" verharmlosen
  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 20. bis 21. Mai – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • die "guten alten Zeiten"...

Zitate

Victor Hugo war ein französischer Schriftsteller und Politiker. Sein legendärer Roman “Lés Miserables”, der vom Elend proletarischer Arbeiter:innen und sozialer Ungerechtigkeit im Paris des 19. Jahrhunderts handelt, wurde zahlreich im Kino und Theater adaptiert. Hugo zählt zu den wichtigsten französischen Autoren und gilt als Begründer des Urheberrechts, das die Rechte von Künstler:innen schützt. Zitat: Das Paradies der Reichen ist gemacht aus der Hölle der Armen. Victor Hugo
Victor Hugo war ein französischer Schriftsteller und Politiker. Sein legendärer Roman “Lés Miserables”, der vom Elend proletarischer Arbeiter:innen und sozialer Ungerechtigkeit im Paris des 19. Jahrhunderts handelt, wurde zahlreich im Kino und Theater adaptiert. Hugo zählt zu den wichtigsten französischen Autoren und gilt als Begründer des Urheberrechts, das die Rechte von Künstler:innen schützt. Zitat: Das Paradies der Reichen ist gemacht aus der Hölle der Armen. Victor Hugo

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments