Der steinige Weg vom Menschen zweiter Klasse zur Gleichberechtigung ist für Frauen noch nicht zu Ende. Trotzdem ist schon vieles besser als noch vor 100 Jahren: Seit wann dürfen Frauen Verträge abschließen oder als Polizistinnen arbeiten? Teste dein Wissen und finde es heraus.
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Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
[…] Frauenrechte-QuizSeit wann gibt es Feuerwehrfrauen? Wer war der erste Frauenminister? Testen Sie Ihr Wissen über Frauenpolitik in Österreich! » zum Quiz […]
Emin Öztürk
19. Juni 2017 21:01
Ich glaube der Weg zur Gleichberechtigung ist durch die Trennung der Berufsnamen und Akademische Titel, wie masculin und feminin, blockiert. ich habe diese Thema in einem Artikel detailiert diskutiert. Hier ist so wenig platzt zum kopieren. ich kann es per E-mail schicken wenn man dafür interesiert ist.
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Sánchez lehnt Rassismus klar ab: Vor dem WM-Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich hat sich der ehemalige spanische Ministerpräsent Mariano Rajoy unpassend und rassistisch geäußert. Rajoy meinte, Frankreich hätte ein starkes Team, „allerdings ohne Franzosen“.
Der amtierende Ministerpräsident Pedro Sánchez verurteilte die Aussage seines Vorgängers. Entscheidend sind für ihn weder Hautfarbe, Nachname oder der Geburtsort, sondern ob man sich in einem Land zu Hause und sich mit ihm verbunden fühlt und etwas beiträgt.
Schieflagen im Fußball gibt es sicher genug, aber wie die Spielenden aussehen, sollte kein Kriterium sein. Zitat: Es gibt Menschen, die Zugehörigkeit immer noch am Nachnamen, am Geburtsort oder an der Hautfarbe messen. Andere messen sie an der Verbundenheit mit einem Land und dem Willen, zu ihm beizutragen. Pedro Sánchez
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Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Sánchez lehnt Rassismus klar ab: Vor dem WM-Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich hat sich der ehemalige spanische Ministerpräsent Mariano Rajoy unpassend und rassistisch geäußert. Rajoy meinte, Frankreich hätte ein starkes Team, „allerdings ohne Franzosen“.
Der amtierende Ministerpräsident Pedro Sánchez verurteilte die Aussage seines Vorgängers. Entscheidend sind für ihn weder Hautfarbe, Nachname oder der Geburtsort, sondern ob man sich in einem Land zu Hause und sich mit ihm verbunden fühlt und etwas beiträgt.
Schieflagen im Fußball gibt es sicher genug, aber wie die Spielenden aussehen, sollte kein Kriterium sein. Zitat: Es gibt Menschen, die Zugehörigkeit immer noch am Nachnamen, am Geburtsort oder an der Hautfarbe messen. Andere messen sie an der Verbundenheit mit einem Land und dem Willen, zu ihm beizutragen. Pedro Sánchez
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Ich glaube der Weg zur Gleichberechtigung ist durch die Trennung der Berufsnamen und Akademische Titel, wie masculin und feminin, blockiert. ich habe diese Thema in einem Artikel detailiert diskutiert. Hier ist so wenig platzt zum kopieren. ich kann es per E-mail schicken wenn man dafür interesiert ist.