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Frauen-Gesundheit in Wien: FEM-Gesundheitszentren und kostenlose Periodenprodukte

Quelle: express.adobe

Julius Schiedat Julius Schiedat
in Frauen & Gleichberechtigung, Gesellschaft, Gesundheit, Wien
Lesezeit:8 Minuten
2. April 2025
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Frauen und Mädchen haben eigene gesundheitliche bzw. medizinische Bedürfnisse. Das wurde in der medizinischen Forschung lange Zeit nicht beachtet. Deshalb bieten die FEM-Gesundheitszentren in Wien gezielte Beratung und Unterstützung für Frauen an. Zusätzlich können Frauen und Mädchen in Wien über die „Rote Box“ kostenlose Menstruationsprodukte erhalten. Diese Initiativen zielen darauf ab, den Zugang zu Gesundheitsversorgung für Frauen zu erleichtern.

@kontrast.at Frauen und Männer haben oft unterschiedliche medizinische Bedürfnisse – das wurde sowohl in der medizinischen Forschung, als auch bei der Behandlung von Krankheiten lange kaum beachtet. Die Frauengesundheitszentren in Wien – wie das FEM-Med am Reumannplatz – bieten deshalb Beratung und Unterstützung speziell für Frauen an. Mehr Infos findest du hier: https://kontrast.at/gesundheitszentrum-fuer-frauen/ #frauen #gesundheit #wien #feminismus #frauenrechte #österreich #politik shoutouts an @tomakhandy ♬ Originalton – Kontrast

In der Gesundheitsversorgung haben Frauen und Männer unterschiedliche Bedürfnisse. Medizinische Forschung wurde aber lange Zeit von Männern für Männer gemacht. Medikamente und Untersuchungen wurden beispielsweise vor allem an Männern getestet. Die Folge: Symptome, die vor allem bei Frauen auftreten, sind oft nicht ausreichend erforscht. So zeigen Frauen bei einem Herzinfarkt häufig andere Symptome als Männer. Warnsignale werden deshalb nicht früh genug erkannt und Herzinfarkte sind bei Frauen statistisch gesehen deutlich tödlicher. Außerdem werden die Beschwerden von Frauen oft weniger ernst genommen als die von Männern und sie haben oftmals weniger Zugang zu Informationen. Um das zu ändern, gibt es in Wien eigene Frauengesundheitszentren.

Was ist ein Gesundheitszentrum für Frauen?

Ein Frauengesundheitszentrum ist ein Ort, an dem sich Frauen und Mädchen über Gesundheitsthemen informieren und beraten lassen können. Dort gibt es neben allgemeiner Gesundheitsberatung Hilfe zu Themen wie Verhütung, Schwangerschaft, Menstruation, Wechseljahre oder psychische Gesundheit. Manche Zentren bieten auch Kurse, Workshops oder Selbsthilfegruppen an. Das Ziel ist, Frauen einen sicheren Ort zu bieten und ihnen dabei niederschwellig zu helfen, gesund zu bleiben und sich in ihrem Körper wohlzufühlen.

Lange wurden Frauen in der Gesundheitsversorgung benachteiligt. Umso wichtiger ist daher der Ausbau von Frauengesundheitszentren.

Gesundheitszentren für Frauen in Wien

Die Kliniken des Wiener Gesundheitsverbunds helfen an verschiedenen Orten Frauen, Familien und Eltern. FEM Floridsdorf, Fem Med am Reumannplatz sowie FEM Süd in der Klinik Favoriten bieten Beratung und Gesundheitsangebote für körperliche und seelische Anliegen für Mädchen und Frauen an. In der FEM Elternambulanz Ottakring im Wilhelminenspital bekommen Schwangere, Mütter und Eltern Hilfe, wenn sie sich in schwierigen Situationen befinden.

Die Angebote der Gesundheitszentren sind leicht zugänglich und bieten einen sicheren Raum, oft von Frau zu Frau. Zudem wird vermehrt darauf geachtet, die Beratungen in vielen unterschiedlichen Sprachen anzubieten, um möglichst viele Frauen und Mädchen zu unterstützen.

Über 5.000 Beratungen im ersten Jahr: Das neue Gesundheitszentrum Fem Med am Reumannplatz

Seit dem 17. November 2023 bietet das Frauengesundheitszentrum FEM Med am Reumannplatz eine neue Anlaufstelle für Frauen und Mädchen, die Unterstützung in gesundheitlichen Fragen benötigen. Über 5.000 Beratungen im ersten Jahr zeigen, dass gezielte Anlaufstellen für Frauen notwendig sind, um Hürden im Zugang zu Gesundheitsversorgung abzubauen.

Das Zentrum verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und bietet:

  • Individuelle Beratung durch medizinisch geschultes Personal, Sozialarbeiter:innen und Klinische Psycholog:innen für Erstentlastungsgespräche.
  • Schwerpunkte wie Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen, Schwangerschaft, Verhütung und Wechseljahre.
  • Niederschwellige, kostenlose Beratung. Neben Deutsch und Englisch auch in verschiedenen anderen Erstsprachen. Ein großes Sprachangebot stellt sicher, dass Frauen mit unterschiedlichen Hintergründen die Hilfe erhalten, die sie benötigen, und Sprachbarrieren keine Hürde darstellen.

Die Nachfrage nach den Angeboten ist hoch: Innerhalb des ersten Jahres wurden rund 5.000 Beratungen für 1.000 Klientinnen durchgeführt. Dies verdeutlicht, dass spezielle Anlaufstellen für Frauen notwendig sind, um bestehende Hürden im Zugang zu Gesundheitsversorgung abzubauen und auf die Bedürfnisse von Frauen gezielt einzugehen.

 

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Ein Beitrag geteilt von FEM | FEM Süd | FEM Med (@fem_wien)

Die „Rote Box“: Kostenlose Menstruationsprodukte für alle

Binden, Tampons und Menstruationstassen: Periodenprodukte kosten Geld. 17.000 Tampons oder Binden braucht eine Frau im Laufe ihres Lebens. Die Kosten dafür summieren sich auf rund 3.000 Euro. Es gibt Frauen, für die ist das auf Dauer schlicht zu teuer. Vor allem, weil auch dort die Preise durch die Teuerung steigen und Frauen im Durchschnitt auch noch weniger Lohn erhalten als ihre männlichen Kollegen.

Um dem entgegenzuwirken, hat die Stadt Wien das Programm der “Roten Box” eingeführt. Seit Oktober 2023 können sich Frauen und Mädchen in ganz Wien an 320 Standorten Gutscheine für kostenlose Binden und Tampons abholen. Die Gutscheine können dann wiederum in jeder BIPA-Filiale eingelöst werden. Die roten Boxen stehen im Regal bei den Hygieneprodukten. Abgeholt werden können die Gutscheine beispielsweise in Sozialmärkten, in den oben erwähnten Frauengesundheitszentren oder an diversen Sozialberatungseinrichtungen.

Pro Monat werden in Wien ganze 27.000 dieser Gutscheine eingelöst. Das zeigt den Bedarf und die Bedeutung des Programms. Vor allem Frauen mit geringem Einkommen oder in schwierigen Lebensphasen werden von hohen Kosten für Menstruationsprodukte belastet. Die „Rote Box“ ist ein Schritt in Richtung Gleichberechtigung und hebt die gesellschaftliche Bedeutung der Gesundheit von Frauen hervor.

 

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Ein Beitrag geteilt von Stadt Wien (@stadtwien)

Jährlich mehrere Millionen Patient:innen: Die Spitäler in Wien

Das Gesundheitssystem in Wien steht jedes Jahr vor großen Herausforderungen. In etwa 240.000 Patient:innen werden jährlich im Wiener Gesundheitsverbund stationär, also mit einem längeren Aufenthalt, versorgt. Dazu kommen noch circa 5,2 Millionen ambulante Patient:innen, die das Spital nach ihrer Behandlung wieder verlassen können. Zusätzlich zu den vielen Patient:innen, die in Wien wohnen, nimmt die Stadt tausende Gastpatient:innen auf. Das sind Menschen, die in anderen Bundesländern wohnen, aber für eine Behandlung nach Wien fahren. Der Grund dafür ist, dass die Spitäler in Wien sehr spezialisiert sind und es beispielsweise in ländlichen Regionen weniger Auswahl an Fachärzt:innen gibt. Das bestätigt zwar die hohe Qualität der Spitäler, belastet sie aber auch zunehmend.

Die Stadt Wien baut das Gesundheitssystem aus

Die Stadt Wien baut ihr Gesundheitssystem weiter aus. Bis 2030 werden 3,3 Milliarden Euro in die Spitäler investiert und es werden 16.000 neue Pflegekräfte ausgebildet. Ein Fokus liegt auf den regionalen Gesundheitszentren. Derzeit gibt es 61, bis 2030 sollen es 91 sein. Noch 2025 kommen neun neue dazu, sechs davon sind bereits geöffnet. Mit den neuen Zentren gibt es mehr Anlaufstellen in den einzelnen Bezirken, damit Menschen nicht immer ins Krankenhaus müssen. So werden die Spitäler und das Fachpersonal entlastet. Allein dieses Jahr stellt die Stadt Wien dafür 40 Millionen Euro bereit. Neben Gesundheitszentren für Frauen, gibt es in diesen Zentren Hilfe bei Diabetes-Erkrankungen, Schmerzen und Wundheilung oder auch für Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Außerdem will die Stadt Wien vermehrt auf Prävention setzen: Um Krankheiten früh zu erkennen und schwere Verläufe zu vermeiden wurde ein neues Präventionsprojekt angekündigt. „Vienna Prevention Project“ soll langfristig teure Behandlungen reduzieren und die Gesundheit der Bevölkerung verbessern.

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Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre

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Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre
Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre

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