Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Wenn die ÖVP das Sagen hat, werden die Pensionen gekürzt

Kurz und Löger haben ihre Steuerreform von Schüssel und Grasser kopiert

(Foto: Flickr/BMEIA (CC BY 2.0)

Marco Pühringer Marco Pühringer
in Arbeit & Freizeit
Lesezeit:3 Minuten
23. November 2020
7
  • Facebook13.3K
  • Facebook Messenger25
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp109
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren7

Die schwarz-grüne Regierung hat die Pensionen im großen Stil gekürzt: Die Hacklerregelung wird abgeschafft, die Invaliditäts- und die Schwerarbeiterpension zusammengestrichen. Hinzu kommen Pensionsreformen, die unter der schwarz-blauen Regierung von Wolfgang Schüssel beschlossen wurden. Denn diese werden erst in den kommenden Jahren zur Gänze spürbar. Sie senken die durchschnittliche Pension auf 48 Prozent des Durschnitts-Einkommens der Österreicher.

50 Mio. will die Regierung durch Pensionskürzungen einsparen. Die Pension von Langzeitversicherten, Schwerarbeitern und Invaliditätspensionisten werden gekürzt: In allen drei Systemen gibt es künftig Abschläge für jene, die nach 45 Jahren Arbeit in Pension gehen wollen – sofern sie noch nicht 65 sind.

Gekürzt wird also nicht nur bei Langzeitversicherten, die mit 62 Jahren nach 45 Jahren „normaler“ Arbeit in Pension gehen wollen, sondern auch bei Menschen, die nicht mehr arbeiten können und bei Schwerarbeitern. Auch wer 10 Jahre oder mehr in Nachtschichten oder schwer körperlich arbeiten musste, kann künftig nicht nach 45 Arbeitsjahren mit 60 in Pension gehen – ohne eine Pensionskürzung in Kauf zu nehmen. Das trifft rund 6.000 Menschen im Jahr. Während die Regierung die Pension der Langzeitversicherten künftig um bis zu 12,6 % senkt, kürzt sie die der Schwerarbeiter um bis zu 9 % (1,8 % pro Jahr) und die der Invaliditätspensionisten um bis zu 13,8 %. Auch für alle anderen Pensionisten gibt es Verschlechterungen. Sie müssen künftig länger warten, bis sie die erste Inflationsanpassung bekommen – das kürzt die Pension um rund ein Prozent.

Schüssel strich die Pensionen auf 48 Prozent des Gehaltes zusammen

Das bringt einen deutlichen Knick in die Pensionsbezüge künftiger Generationen. Das ist nicht das erste Mal, dass ein ÖVP-Bundeskanzler Pensionskürzungen durchsetzt. Schon 2004 hat die schwarz-blaue Regierung von Wolfgang Schüssel die Pensionen der Österreicher nachhaltig nach unten gedrückt, indem man die Berechnungsgrundlage. Anstelle der 15 Jahre, in denen das höchste Gehalt bezogen wurde, errechnet sich die Pension nun aus 40 Beitragsjahren. Die Ausweitung des Durchrechenzeitraums erfolgt schrittweise und wurde noch nicht abgeschlossen. Darum werden wir die volle Konsequenz erst in einigen Jahren zu spüren bekommen. 2016 betrug die Durchschnittspension 56,3 Prozent des Durchschnittseinkommens der Österreicher –  2060 wird sie nur noch 48 Prozent ausmachen. Die Kurz-Kürzungen sind dabei noch gar nicht mit eingerechnet. Das ergab eine von EcoAustria durchgeführten Simulation.

Das viel zitierte Argument, dass Pensionskürzungen zur Generationen-Gerechtigkeit beitragen würden, stimmt also schlicht nicht: Denn die Reform aus dem Jahr 2004 bezahlen am stärksten jene, die erst in 40 Jahren in Pension gehen werden.

1.330 statt 1.800 Euro – die Folgen der ÖVP-Pensionspolitik

Ein Beispiel eines Mannes mit mittlerem Einkommen, der nach 45 Arbeitsjahren seinen Ruhestand antritt, verdeutlicht die Effekte der Politik von Schüssel und Kurz:

2016 erhielt er bei Pensionsantritt mit 65 noch knapp 1.800 Euro Pension monatlich. Durch die Schüssel-Reform erhält jemand mit dem exakt gleichen Einkommen bei Pensionsantritt im Jahr 2036 nur noch 1.500 Euro. Hat es sich dabei aber um eine Person gehandelt gehandelt, die mit der Hacklerregelung  mit 62 in Pension gegangen ist, verringert sich der Betrag dank ÖVP-Grün noch mal auf rund 1.330 Euro. Die beiden ÖVP-Kanzler haben dem Mann in unserem Beispiel also 470 Euro pro Monat seiner Pension gekostet. Das ist eine Kürzung von 26 %.

Frauen müssen fünf Jahre länger arbeiten und bekommen 36 Prozent weniger Pension

Noch schlimmer sind die Auswirkungen für Frauen: Die durchschnittliche Frauenpension betrug bei Pensionsantritt 2016 1.320 Euro – 2036 wird sie nur noch 840 Euro betragen. Die Einbußen machen somit mehr als 36 Prozent aus. Besonders bei Frauen, die zwischen 1972 und 1986 geboren wurden, kommt neben der Ausweitung des Berechnungszeitraums noch eine weitere Änderung zum Tragen: Das höhere Frauenpensionsalter ab 2024. Diese Anpassung wird 2032 beendet sein. Das bedeutet, dass die Durchschnittsfrauenpension zwar um 36 Prozent niedriger ausfällt, dafür aber um fünf Jahre länger gearbeitet werden muss.

Parlament Das Thema "Pensionen" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    470 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    411 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    408 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    391 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    367 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    354 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    286 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    284 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    280 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    275 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    268 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    259 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    225 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    214 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    126 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    82 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4700
Voters: 560
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredHacklerregelungInstagramKurzKürzungenPensionenSchüsselSchwarz-BlauTürkis-Grün
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
7 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Karl Jammerbund
Karl Jammerbund
22. Dezember 2020 23:33

Was kann man denn von der ÖVB/pinken burlibartei anderes erwarten als kleine noch kleiner und grosse noch größer machen

0
0
Antworten
rudi
rudi
27. November 2020 10:31

Bitte, kann man den Basti-Burli nicht mit dem VfGH , eines Auswischen??
Auch die „kruden“ Covid 19 Massnehmen sind da darunter!!
Sowie alle anderen Verordnungen gleich dazu!

2
0
Antworten
Ingrid J.
Ingrid J.
24. November 2020 15:07

Ich glaube ja nicht so recht daran, dass diese Koalition eine weitere Legislaturperiode im Amt sein wird. Wer auch immer hier nachfolgen wird, kann das wieder reparieren.

0
0
Antworten
Helmut.H
Helmut.H
Reply to  Ingrid J.
24. November 2020 23:06

Ich kann mich nicht Erinnern, dass jemals etwas zurückgenommen worden wäre.

2
0
Antworten
rudi
rudi
Reply to  Ingrid J.
27. November 2020 10:33

Wurde leider, auch bei anderen , nicht repariert. Die „FAHREN so weiter wie bisher

1
0
Antworten
Johann Hahn
Johann Hahn
24. November 2020 10:38

Jetzt jammern ist zu spät, wir haben sie ja gewählt, diese treuen und ergebenen Gehilfen der Konzernschefs und Konsorten!

2
0
Antworten
Manfred9 Prem
Manfred9 Prem
23. November 2020 20:17

Das ist ein der größten Schweizer u.Pension raub .Die schwarzen. Grünen Politiker sollen auch nur 1500.euro bekommen das wer grecht die Dauer arbeitslosen bauen krona Geld u.die bensonisden sollten es bezahlen nein Banken

1
0
Antworten

Good News

Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Immer mehr Länder experimentieren mit kürzeren Arbeitszeiten bei gleichem Lohn. Auch in Schweden haben elf Betriebe testweise auf die 4-Tage-Woche...

WeiterlesenDetails
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Wien

Der „Carrie-Bradshaw-Index“: Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann

5. Februar 2026

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich...

WeiterlesenDetails
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Weitere Artikel

Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
4-Tage-Woche

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026
Protest des Fabrikkollektivs, 2022 (Foto: Wikimedia Commons/Matteo Guardini)
Arbeit & Freizeit

Fabriksbestzung in Italien: Entlassene Arbeiter:innen organisieren sich als Genossenschaft und wollen eigenen Betrieb aufbauen

2. Februar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)
Arbeit & Freizeit

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Tischler und Tischlerin bei der Arbeit (Foto: Unsplash/Getty images)
Arbeit & Freizeit

Umfrage zur Job-Zufriedenheit: Gutes Gehalt und Betriebsklima sowie sinnstiftende Arbeit am wichtigsten

9. Dezember 2025
Eva Maria Holzleitner (Foto:BKA Christopher Dunker)
Arbeit & Freizeit

Mit über 100 Vorhaben im Nationalen Aktionsplan will Österreichs Regierung Frauen vor Gewalt schützen

27. November 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    470 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    411 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    408 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    391 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    367 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    354 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    286 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    284 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    280 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    275 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    268 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    259 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    225 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    214 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    126 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    82 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4700
Voters: 560
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht
Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    470 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    411 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    408 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    391 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    367 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    354 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    286 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    284 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    280 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    275 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    268 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    259 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    225 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    214 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    126 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    82 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4700
Voters: 560
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht
Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments