Ein FPÖ-Bezirksrat wurde in die Chef-Etage der Casinos Austria gehievt – obwohl er als unqualifiziert galt. Auch der ehemalige Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) soll bei der Bestellung nachgeholfen haben. Als Gegenleistung für den hoch bezahlten Posten soll man eine Änderung der Glücksspiel-Gesetze in Aussicht gestellt haben. Jetzt hat der Falter SMS-Chats zwischen Ex-Vizekanzler Strache (FPÖ) und Löger veröffentlicht. Der Inhalt: Strache bedankt sich bei Löger für seine Hilfe bei der Postenbesetzung. Löger antwortet mit einem „Daumen hoch“. Doch Löger streitet ab, in die Sache involviert zu sein. Mit „Daumen hoch“ wollte er nur seinen Ärger ausdrücken und ‚Gib eine Ruh!‘ signalisieren, behauptet der ehemalige Finanzminister. Das Internet kauft ihm das nicht ab…
Wie würden wohl andere #lögeremojis aussehen?
Sobotka als Emoji
Wörterbuch von Löger mit extra Bildwörterbuch inklusive
Das „Daumen hoch“- Emoji in seiner anderen Bedeutung
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Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: jährlich 360 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und...
Ingeborg Bachmann (1926–1973) war eine österreichische Schriftstellerin, die der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur eine neue, scharfe Sprache gab. In ihrem Gedichtband „Die gestundete Zeit“ schrieb sie über Krieg, Schuld und das fragile Weiterleben nach 1945.
Ihr Roman „Malina“ erzählt von Identität, Macht und den inneren Brüchen einer Frau. Bachmanns Werk wirkt bis heute, weil es persönliche Erfahrung und gesellschaftliche Gewalt eng miteinander verbindet. Zitat: Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht. Ingeborg Bachmann
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Ingeborg Bachmann (1926–1973) war eine österreichische Schriftstellerin, die der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur eine neue, scharfe Sprache gab. In ihrem Gedichtband „Die gestundete Zeit“ schrieb sie über Krieg, Schuld und das fragile Weiterleben nach 1945.
Ihr Roman „Malina“ erzählt von Identität, Macht und den inneren Brüchen einer Frau. Bachmanns Werk wirkt bis heute, weil es persönliche Erfahrung und gesellschaftliche Gewalt eng miteinander verbindet. Zitat: Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht. Ingeborg Bachmann