Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Wirtschafts-Experte Marterbauer: Unsere Wirtschaft braucht höhere Investitionen, nicht höhere Dividenden

Foto: usertrmk/freepik, Lukas Beck

Foto: usertrmk/freepik, Lukas Beck

Thomas Hackl Thomas Hackl
in Interview, Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:8 Minuten
15. Dezember 2024
1
  • Facebook322
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram3
  • WhatsApp4
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Österreich ist in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage. Die Wirtschaft schrumpft, immer mehr Unternehmen gehen Pleite und gleichzeitig sind die Staatsschulden in den letzten Jahren stark angestiegen. Wie ist es dazu gekommen und wie schafft Österreich den Aufschwung? Wir haben mit dem Wirtschaftsexperten Dr. Markus Marterbauer von der Arbeiterkammer Wien über das Versagen der Wirtschaftspolitik von Türkis-Grün gesprochen, über zu hohe Gewinn-Ausschüttungen und wieso nachhaltige Investitionen der einzige Weg aus der Krise sind.

Kontrast: Wir befinden uns aktuell in einer Wirtschaftskrise und das Ende ist nicht in Sicht. Wie kam es zu dieser Krise?

Marterbauer: Wie alle Krisen hat sie viele verschiedene Ursachen. Aber ich glaube, es ist vor allem die schlechte Performance der österreichischen Wirtschaftspolitik in der Teuerungskrise.

Im Unterschied zu vergangenen Inflationskrisen hat Österreich viel schlechter abgeschnitten als die Vergleichsländer in Europa. Wir haben seit mehr als zwei Jahren eine Rezession, steigende Arbeitslosigkeit, viel höhere Inflationsraten als der Durchschnitt der anderen EU-Länder und ein hohes Budgetdefizit. Alle Länder Europas sind von der Krise betroffen gewesen, aber Österreich hat besonders schlecht abgeschnitten. Das ist primär die Verantwortung der Wirtschafts- und Finanzminister der letzten Regierung. Es ist also zu einem guten Teil Politikversagen.

Viel Geld für Aktionäre, wenig fürs Unternehmen

Kontrast: In den letzten Monaten sind mehrere große Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Ein besonders prominentes Beispiel ist KTM. Dort haben sich die Aktionäre in den letzten Jahren Unsummen an Dividenden ausgezahlt, aber zu Weihnachten konnten sie nicht mal mehr ihre Beschäftigten bezahlen. Ist KTM ein Einzelfall? Haben andere große österreichische Unternehmen ähnlich gehandelt?

Marterbauer: Wenn man zunächst versucht, ein Bild über die Entwicklung der Industrieunternehmen zu zeichnen, die seit zwei Jahren in der Rezession sind, so sind die Ursachen für diese Rezession sehr unterschiedlich je nach Branche.

@kontrast.at Kurz vor Weihnachten will der KTM-Konzern von Stefan Pierer 300 Beschäftige auf die Straße setzen und das, obwohl es heuer schon mehr als 600 Kündigungen bei KTM gab. Der Grund: es wurden 1,5 Milliarden € an Schulden angehäuft. Gleichzeitig hat der KTM-Mutterkonzern PIERER Mobility AG in den letzten Jahren aber Dividenden in Millionenhöhe an KTM-Chef Pierer und andere Aktionäre ausbezahlt. Mehr dazu kannst du hier lesen: https://kontrast.at/ktm-kuendigungen/ Sidenote: Zum PIERER Mobility AG gehören zwar verschiedene Fahrrad-Marken, der Fahrradhersteller KTM ist aber nicht Teil des Pierer-Konzerns, sondern eine eigenständige Marke. #ktm #motorrad #fahrrad #motorsport #radsport #kündigung #wirtschaft #politik #dividende #österreich ♬ Originalton – Kontrast

Etwa Unternehmen, die mit der Bauindustrie verbunden sind, waren von den hohen Zinsen, die zu geringer Bautätigkeit geführt haben, benachteiligt. Automobilzulieferer waren von den Fehlentscheidungen des Managements in der deutschen Automobilindustrie negativ betroffen. Die Maschinenhersteller waren von der geringen Investitionstätigkeit in Asien betroffen. Es gibt ganz unterschiedliche Ursachen. Aber was viele Industrieunternehmen bei der Frage der Resilienz, also wie lange halten sie eine Krise aus, massiv beeinträchtigt hat, sind die hohen Dividenden-Ausschüttungen gewesen.

80 Prozent des Gewinns ging an Aktionäre

Etwa in der Metallindustrie, die eine Vorzeigebranche der Industrie ist. Dort haben die Unternehmen in den letzten Jahren sehr hohe Gewinne erzielt.

Das Problem ist aber, dass über viele Jahre die Ausschüttungen sehr hoch waren, im Durchschnitt 80 Prozent der Gewinne. Wenn aber 80 Prozent der Gewinne an Aktionäre und Aktionärinnen ausgeschüttet wird, dann bleiben wenige Reserven im Unternehmen selber.

Das ist vielleicht kein Problem, wenn die Rezession ein halbes oder ganzes Jahr dauert, aber wenn sie zwei oder drei Jahre dauert, dann wird es zum Problem. Ich glaube, dass diese hohen Ausschüttungsquoten dazu geführt haben, dass vielen Unternehmen jetzt die Luft ausgeht.

Es ist nicht so, dass KTM überdurchschnittlich hohe Ausschüttungen hatte, aber eben trotzdem enorme. Das ist durchaus relevant, auch in Relation zu den hohen Lohnkosten, die jetzt von den Unternehmern als Ursache genannt werden.

In der Metallindustrie haben die Ausschüttungen über viele Jahre ungefähr 50 Prozent der Personalkosten ausgemacht. Das ist ein großer Anteil. Wenn man jetzt nur über hohe Lohnkosten klagt, dann vernachlässigt man, dass die hohen Ausschüttungen wesentlich zur aktuellen schwierigen Lage beigetragen haben.

Interview Markus Marterbauer Wirtschaft ÖVP
Die hohen Ausschüttungen in der Industrie haben viele Unternehmen in eine schwierige Lage gebracht. Foto: (fanjianhua/freepik)

Das Ziel muss sein, dass Unternehmen mehr Eigenkapital aufbauen. Da braucht es einen Appell an die Eigentümer und Eigentümerinnen, aber auch konkrete Pläne von der Politik.

Schlussendlich läuft es auf die Frage hinaus, die wir schon vor 30 Jahren diskutiert haben: Shareholder Value versus Stakeholder Value. Geht es nur darum, dass die Eigentümerinnen und Eigentümer möglichst viel Geld aus dem Unternehmen herausholen? Oder geht es um die Unternehmen selber und alle, die Interessen haben, von den Beschäftigten bis zu den Zulieferern. Wir müssen wieder mehr eine Kultur entwickeln, wo es um den langfristigen Erhalt der Unternehmen geht und weniger um die Interessen der Eigentümerinnen und Eigentümer.

Für wen arbeiten Österreichs Unternehmen?

Kontrast: Wie kann man Unternehmen dazu bringen, mehr zu investieren und weniger auszuschütten?

Marterbauer: Das ist schwierig. Zunächst muss man ein Problembewusstsein schaffen. In der Öffentlichkeit wird darüber diskutiert, dass die Lohnkosten so hoch sind, aber dass die Ausschüttungsquoten so enorm hoch waren, wird kaum debattiert.

Aber schlussendlich ist es ein Problem des Kapitalismus. Denn der Kapitalismus hat sich so gewandelt, dass die Interessen von Eigentümerinnen und Eigentümer zu stark in den Vordergrund gerückt sind. Das ist vor allem auch eine politische Frage.

Unsere Aufgabe ist, darauf hinzuweisen, dass es bei Unternehmen um andere Dinge geht, als nur die Interessen von Eigentümerinnen und Eigentümer zu berücksichtigen. Es geht um die Auseinandersetzung: In welchem Wirtschaftssystem wollen wir leben?

Man kann überlegen, Ausschüttungen höher zu besteuern, in Relation zu einbehaltenen Gewinnen. Es geht aber um die grundsätzliche Frage: Was ist der Unternehmenszweck? Geht es nur um die Gewinninteressen oder geht es darum, dass Unternehmen ganz viele Stakeholder haben, deren Interessen berücksichtigt werden sollen?

Wie das Sparen der Reichen Österreich in die Rezession gebracht hat

Kontrast: Aktuell ist es so, dass die Sparquote besonders bei hohen Einkommen stark steigt. Wie kam es dazu und welche Auswirkungen hat das auf die Wirtschaft?

Marterbauer: Die Sparquote ist der Anteil der Ersparnisse an den verfügbaren Einkommen. Sie ist massiv gestiegen von etwa 8 % der verfügbaren Einkommen auf etwa 12 %, so die Prognose für 2025. Das ist ein Problem. Wäre die Sparquote konstant geblieben, wäre Österreich nicht in die Rezession geschlittert, sondern die Wirtschaft wäre weiter gewachsen, weil die Konsumnachfrage höher gewesen wäre. Dann hätten die Betriebe, die Konsumgüter oder Dienstleistungen produzieren, eine positive Entwicklung gehabt und wir wären nicht in einer Rezession. Die Sparquote ist wirklich von erheblicher Bedeutung.

Kontrast: Was sind die Ursachen für den Anstieg der Sparquote?

Marterbauer: Eine wichtige Rolle spielt bestimmt die Teuerungskrise. Die Menschen haben steigende Preise gesehen, aber oft nicht wahrgenommen, dass die Gewerkschaften den Lohnausgleich geschafft haben. Sie sehen jeden Tag im Supermarkt, dass die Nudeln doppelt so teuer sind wie vor drei Jahren. Das fällt den Leuten auf. Sie sehen zu wenig, dass die Einkommen mitgewachsen sind.

Wirtschaftspolitisch wichtiger ist das Vorsicht-Sparen. Die Leute sehen, dass die Arbeitslosigkeit markant steigt. Wir haben über 30.000 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Wenn ich Angst habe, dass ich auch arbeitslos werden könnte, dann lege ich vielleicht mehr von meinem Einkommen zurück.

Der dritte Punkt ist: Wer spart überhaupt? Im Wesentlichen spart das obere Einkommens-Drittel. Die unteren und mittleren Einkommensgruppen geben mit einer gewissen Zeitverzögerung ihr Einkommen auch wieder aus, weil sie ohnehin irgendwelche dringenden Anschaffungen tätigen müssen. Sparen tut vor allem das obere Einkommens-Drittel. Das heißt, es ist auch eine Frage der Verteilung.

Wenn man die Sparquote herunterbringen will, kommt es zu einer Umverteilung vom oberen zum unteren Einkommens-Drittel. Das ist ein wichtiger Ansatzpunkt der Wirtschaftspolitik.

Wenn man das Budget konsolidieren will, und zwar so, dass die Nachfrage nicht gedämpft wird, dann muss diese Budgetkonsolidierung primär beim oberen Einkommens-Drittel ansetzen. Dann sind wir wieder bei Vermögenssteuern, Erbschaftssteuern, progressiven Kapitalsteuern und auch Förderungen, die primär an das obere Drittel gehen. Dort sollte man sinnvollerweise ansetzen. Das passiert aber aus politischen Gründen nicht.

Ohne Investitionen kein Aufschwung

Kontrast: Was muss getan werden, damit wir wieder einen nachhaltigen wirtschaftlichen Aufschwung in Österreich schaffen? Was würden Sie der nächsten Bundesregierung empfehlen?

Marterbauer: Eine gute Wirtschaftsentwicklung hängt davon ab, ob investiert wird oder nicht. Wir haben so einen enormen Bedarf an Investitionen, von Seiten der Unternehmen aber auch von Seiten des Staates. Man muss sich überlegen: Wie kann ich diese Investitionen finanzieren?

Außerdem muss man sich fragen: Wo sind diese enormen Investitionsbedarfe? Ich würde sagen, besonders im Kampf gegen die Klimakrise braucht es dringend Investitionen. Primär geht es nicht darum, ob die Wirtschaft wächst oder nicht oder welche Teile der Wirtschaft wachsen. Es geht um den Wohlstand der Leute. Das muss unser Ziel sein. Und der Wohlstand der Menschen wird massiv durch die Auswirkungen der Klimakrise beeinträchtigt, weil es in den Städten zu heiß wird, weil es dauernd zu Überschwemmungen kommt und zu sonstigen Extremwetterereignissen. Das heißt, wir müssten als öffentliche Hand massiv investieren, um die Klimakrise in den Griff zu bekommen.

Ökologische Transformation als Chance für heimische Wirtschaft

Das würde dann aber auch vielen Betrieben zugutekommen, die in diesen Bereich tätig sind, von Wärmepumpen bis zur Renaturierung, die ganz entscheidend ist, um die Klimakrise einzudämmen. Da verdienen ja auch viele Firmen dabei, wenn wieder darauf geachtet wird, dass die Böden besser genutzt werden, dass die Flüsse mehr Ausbreitungsmöglichkeiten haben usw.

Interview Markus Marterbauer Wirtschaft ÖVP
Die Klimakrise ist für heimische Unternehmen auch eine Chance, neue Geschäftsfelder zu erschließen. Dafür braucht es aber massive Investitionen, auch von Seiten des Staates. Foto: freepik

Der zweite Bereich: Es gibt auch bei Unternehmen einen enormen Investitionsbedarf, um mit der Klimakrise umgehen zu können. Da meine ich nicht nur Anpassung beim Unternehmen selber, um klimafit zu werden, sondern auch um das Nutzen neuer Geschäftschancen.

Wir haben tolle Unternehmen im Maschinenbau, die enorme Chancen hätten, beim Kampf gegen die Klimakrise auch gutes Geld zu verdienen. Diese Unternehmen müssen wir zu Investitionen anregen. Für mich ist das Entscheidende: Das Investieren der öffentlichen Hand in neue Energie- und Mobilitätssysteme und bei Firmen in die ökologische Transformation. Dafür verdienen sich die Firmen auch Unterstützung von der öffentlichen Hand.

Die EU soll Schulden machen können

Kontrast: Woher bekommt die öffentliche Hand die Mittel, um diese wichtigen Investitionen zu tätigen?

Marterbauer: Neben einer stärkeren Besteuerung der obersten Vermögens- und Einkommensgruppen ist natürlich die Frage: Wie stark kann sich der Staat verschulden, um solche Zielsetzungen langfristig zu erreichen?

Die Verschuldung in Österreich steigt durch das Versagen der letzten Regierung. Auf europäischer Ebene haben wir große Spielräume, um in die Zukunft zu investieren. Wir brauchen auch eine viel stärkere Europapolitik, um zum Beispiel die Klimakrise bewältigen zu können.

Die Europäische Union sollte durchaus Schulden aufnehmen, um das europäische Mobilitätssystem zu modernisieren oder, um in die Energiegewinnung und die Energienetze massiv zu investieren. Das sind sinnvolle Kredite, die den Wohlstand erhöhen, weil sie langfristig ökonomische, soziale und ökologische Erträge bringen.

Kontrast: Wieso macht die EU das nicht?

Marterbauer: Weil es einzelne Mitgliedsländer wie Deutschland verhindern. Bundeskanzler Scholz hat den Finanzminister Lindner aus der Regierung hinausgeworfen. Das war deshalb wichtig, weil Lindner einer der wichtigsten Hemmschuhe gegen eine vernünftige europäische Budgetpolitik war. Wie es in Deutschland nach der Neuwahl weitergeht, ist aber unklar.

Kontrast: Die konservative Wirtschaftspolitik, die immer noch das Sparen im Vordergrund stellt, gefährdet also langfristig die Wettbewerbsfähigkeit und den Wohlstand in Europa?

Marterbauer: Die konservative Wirtschaftspolitik verhindert die notwendigen Zukunftsinvestitionen und das ist das, was hier unter anderem anzukreiden ist.

Markus Marterbauer

Markus Marterbauer ist Leiter der Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik der AK Wien, Vizepräsident des Fiskalrates, Experte im Budgetausschuss des Nationalrates und Mitglied des Beirats für Wirtschafts- und Sozialfragen. Er unterrichtet an der Wirtschaftsuniversität Wien und der Universität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind die gesamtwirtschaftliche und fiskalpolitische Entwicklungen in Österreich und EU sowie Fragen zur Einkommens- und Vermögensverteilung.

 

Parlament Das Thema "Investitionen" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    853 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    735 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    735 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    694 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    661 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    621 Stimme - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    516 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    509 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    494 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    494 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    466 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    458 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    406 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    367 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    225 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    156 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8390
Voters: 1034
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ArbeiterkammerfeaturedInflationInvestitionenMarkus MarterbauerÖVPWirtschaft
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
saloo
saloo
20. Februar 2025 11:45

dazu ist ja jetzt die Chance wenn die Spö mitregieren darf, das zu ändern
.Aber nicht so wie in Deutschland den da haben die linken die Wirtschaft mit ihren Ideen zerstört

0
0
Antworten

Good News

Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Aktuell sind nicht nur die Preise im Supermarkt auf einem sehr hohen Niveau, sondern Lebensmittelkonzerne reduzieren zusätzlich den Inhalt ihrer...

WeiterlesenDetails
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Dossiers

FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Wer sitzt für die Blauen im Parlament und will Gesetze machen? Neben den bereits Bekannten aus deutschnationalen Burschenschaften sind mit...

WeiterlesenDetails
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026
Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar
Interview

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)
Internationales

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    853 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    735 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    735 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    694 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    661 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    621 Stimme - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    516 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    509 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    494 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    494 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    466 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    458 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    406 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    367 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    225 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    156 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8390
Voters: 1034
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

An diesem Wochenende gewannen Amber Glenn und ihre Teamkollegin Alysa Liu die Goldmedaille im Team-Eiskunstlauf bei den Olympischen Winterspielen 2026. Glenn hatte bereits für Aufsehen gesorgt, als sie in einer Pressekonferenz vor den Olympischen Spielen offen über Trumps Angriffe auf die LGBTQ+-Gemeinschaft sprach. Es folgten Morddrohungen und eine vorübergehender Rückzug aus sozialen Medien. Nach ihrem Goldgewinn kehrte Glenn nun zu TikTok zurück, um Fotos von sich und Liu mit ihren Medaillen zu teilen. Zu ihren Bildern postete sie: "Sie hassen es, zwei woke B****es gewinnen zu sehen", wobei sie damit rechte Kritiker ihres politischen Engagements verspottete. Zitat: Sie hassen es, zu sehen, wie zwei woke Bitches gewinnen. Wenn "woke" bedeutet, seine Plattform zu nutzen, um sich für benachteiligte Gruppen in dem Land starkzumachen, das man gerade aktiv repräsentiert... dann ja - klar? Amber Glenn
An diesem Wochenende gewannen Amber Glenn und ihre Teamkollegin Alysa Liu die Goldmedaille im Team-Eiskunstlauf bei den Olympischen Winterspielen 2026. Glenn hatte bereits für Aufsehen gesorgt, als sie in einer Pressekonferenz vor den Olympischen Spielen offen über Trumps Angriffe auf die LGBTQ+-Gemeinschaft sprach. Es folgten Morddrohungen und eine vorübergehender Rückzug aus sozialen Medien. Nach ihrem Goldgewinn kehrte Glenn nun zu TikTok zurück, um Fotos von sich und Liu mit ihren Medaillen zu teilen. Zu ihren Bildern postete sie: "Sie hassen es, zwei woke B****es gewinnen zu sehen", wobei sie damit rechte Kritiker ihres politischen Engagements verspottete. Zitat: Sie hassen es, zu sehen, wie zwei woke Bitches gewinnen. Wenn "woke" bedeutet, seine Plattform zu nutzen, um sich für benachteiligte Gruppen in dem Land starkzumachen, das man gerade aktiv repräsentiert... dann ja - klar? Amber Glenn

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    853 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    735 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    735 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    694 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    661 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    621 Stimme - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    516 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    509 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    494 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    494 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    466 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    458 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    406 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    367 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    225 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    156 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8390
Voters: 1034
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

An diesem Wochenende gewannen Amber Glenn und ihre Teamkollegin Alysa Liu die Goldmedaille im Team-Eiskunstlauf bei den Olympischen Winterspielen 2026. Glenn hatte bereits für Aufsehen gesorgt, als sie in einer Pressekonferenz vor den Olympischen Spielen offen über Trumps Angriffe auf die LGBTQ+-Gemeinschaft sprach. Es folgten Morddrohungen und eine vorübergehender Rückzug aus sozialen Medien. Nach ihrem Goldgewinn kehrte Glenn nun zu TikTok zurück, um Fotos von sich und Liu mit ihren Medaillen zu teilen. Zu ihren Bildern postete sie: "Sie hassen es, zwei woke B****es gewinnen zu sehen", wobei sie damit rechte Kritiker ihres politischen Engagements verspottete. Zitat: Sie hassen es, zu sehen, wie zwei woke Bitches gewinnen. Wenn "woke" bedeutet, seine Plattform zu nutzen, um sich für benachteiligte Gruppen in dem Land starkzumachen, das man gerade aktiv repräsentiert... dann ja - klar? Amber Glenn
An diesem Wochenende gewannen Amber Glenn und ihre Teamkollegin Alysa Liu die Goldmedaille im Team-Eiskunstlauf bei den Olympischen Winterspielen 2026. Glenn hatte bereits für Aufsehen gesorgt, als sie in einer Pressekonferenz vor den Olympischen Spielen offen über Trumps Angriffe auf die LGBTQ+-Gemeinschaft sprach. Es folgten Morddrohungen und eine vorübergehender Rückzug aus sozialen Medien. Nach ihrem Goldgewinn kehrte Glenn nun zu TikTok zurück, um Fotos von sich und Liu mit ihren Medaillen zu teilen. Zu ihren Bildern postete sie: "Sie hassen es, zwei woke B****es gewinnen zu sehen", wobei sie damit rechte Kritiker ihres politischen Engagements verspottete. Zitat: Sie hassen es, zu sehen, wie zwei woke Bitches gewinnen. Wenn "woke" bedeutet, seine Plattform zu nutzen, um sich für benachteiligte Gruppen in dem Land starkzumachen, das man gerade aktiv repräsentiert... dann ja - klar? Amber Glenn

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments