Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Katalonien: Warum wollte Ministerpräsident Rajoy das Referendum gewaltsam verhindern?

Katalonien: Warum wollte Ministerpräsident Rajoy das Referendum gewaltsam verhindern?

Sebastian Schublach Sebastian Schublach
in Internationales
Lesezeit:3 Minuten
2. Oktober 2017
7
  • Facebook146
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren7

Das Unabhängigkeits-Referendum in Katalonien war vom gewaltsamen Vorgehen der spanischen Sicherheitskräfte überschattet. Trotz des enormen Polizeiaufgebots haben tausende Katalanen an dem verbotenen Unabhängigkeits-Referendum teilgenommen. Wir haben mit dem Ökonomen David Lizoain aus Barcelona über zivilen Ungehorsam, die Strategie von Rajoy und die Zukunft Kataloniens gesprochen.

Warum hat die Bewegung für Kataloniens Unabhängigkeit in den letzten Jahren so an Zustimmung gewonnen?
Die zwei wichtigsten Ursachen sind, dass Kataloniens neues Autonomiestatut 2010 vom Spanischen Verfassungsgericht für teilweise verfassungswidrig erklärt wurde und zweitens, dass im Zuge der Wirtschaftskrise und mehrerer Korruptionsskandale das Vertrauen in die öffentlichen Institutionen Spaniens schwer erschüttert wurde. Beachtenswert: die Unterstützung der Unabhängigkeit hat in den letzten Jahren stagniert oder ist sogar leicht zurückgegangen.

Images that Madrid has been fearing as police uses force to remove young and old from voting stations. @FT pic.twitter.com/Z7pzkDDFwr

— Michael Stothard (@MStothard) October 1, 2017

Die sozialen Medien sind im Moment voll mit Bildern von Polizeigewalt und Menschengruppen, die Polizeibeamte von Wahllokalen vertreiben – was ist genau passiert?
Diese Bilder werden bestimmen, wie wir uns an diesen Tag erinnern. Die Polizei hat die Anordnung bekommen, die Abstimmung zu verhindern – und die Antwort darauf war eine massive Welle des friedlichen zivilen Ungehorsams. Die Polizei hat in vielen Fällen mit exzessiver Gewalt gegen unbewaffnete ZivilistInnen reagiert, Hunderte wurden verletzt. Das hat die friedlichen Proteste weiter angefacht und in einigen Fällen musste die Polizei den Rückzug antreten. Die Regierung unter Ministerpräsident Rajoy hat eine Strategie gewählt, die sowohl repressiv als auch ineffektiv war. Das wird seine Präsidentschaft nachhaltig prägen.

La Policía desaloja por la fuerza el instituto Pau Claris, de Barcelona. Te estamos contando todo el 1-O aquí ➡️ https://t.co/HRmaBMf0BF pic.twitter.com/FfM1VP82HV

— elDiario.es (@eldiarioes) October 1, 2017

Rajoy hat vollkommen den Bezug zur Wirklichkeit verloren.

Das Spanische Verfassungsgericht hat das Unabhängigkeits-Referendum für illegal erklärt. Warum hat die spanische Regierung die Durchführung nicht zugelassen und die Abstimmung danach einfach für ungültig erklärt?
Es gab tatsächlich bei der Volksbefragung am 9. November 2014 eine ähnliche Situation. Millionen Menschen haben abgestimmt, aber das Resultat hatte keine Rechtskraft. Aber im Nachhinein fühlte sich die Rajoy-Regierung von der katalanischen Regionalregierung betrogen, weil diese die Abstimmung als großen Erfolg verkauft hat. Hardliner in seiner konservativen Partido Popular (PP, Regierungspartei, Anm.) haben ein härteres Vorgehen gefordert. Rajoy hat gestern darauf verwiesen, dass die Abhaltung des Referendums „vorbildlich“ unterbunden wurde und hat so getan, als ob alles in bester Ordnung sei. Diese Bemerkungen waren an seine Wählerschaft gerichtet, nicht an das gesamte spanische Volk. Er hat vollkommen den Bezug zur Wirklichkeit verloren.

Sollte das katalanische Parlament einseitig die Unabhängigkeit erklären, wird die Zentralregierung mit einer Suspendierung der regionalen Autonomie antworten.

Wie kann diese Patt-Situation überwunden werden? Wie können die politischen Akteure die Situation deeskalieren und wie kann eine Verhandlungslösung aussehen?
Die Lage ist äußerst kompliziert, vor allem nach der gestrigen Gewalt gegen ZivilistInnen. Von den beiden konkurrierenden Nationalismen wird keiner so schnell aufgeben. Sollte das katalanische Parlament einseitig die Unabhängigkeit erklären, wird die Zentralregierung mit einer Suspendierung der regionalen Autonomie antworten. Die oppositionelle Sozialistische Partei hat eine föderale Reform der Verfassung gefordert, was aber politisch nicht kurzfristig machbar ist. So die Präsidenten von Katalonien und Spanien nicht willens sind, miteinander Gespräche zu führen, sollten sie zurücktreten und Platz für jene machen, die zu gemeinsamen Lösungen bereit sind.

 

David Lizoain ist Ökonom und lebt in Barcelona. Er war Berater des Präsidenten Kataloniens (José Montilla) und Direktor für Politik & Forschung in der Sozialistischen Partei Kataloniens (PSC). Das Interview führte Sebastian Schublach (Karl-Renner-Institut)

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1226 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1040 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1020 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    957 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    928 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    853 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    705 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    700 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    693 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    692 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    649 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    642 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    547 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    506 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 2%, 2%
    2% 2%
    292 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    232 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11682
Voters: 1511
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredKatalonienSpanienUnabhängigkeitsreferendum
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
7 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Ingrid Sch
Ingrid Sch
5. Oktober 2017 08:39

Jeder Rechtsstaat muss sich bewusst sein, dass diese Konstellation nicht auf einen Konflikt zwischen „spanischer Zentralregierung“ und „Katalonien“ heruntergebrochen werden darf, sondern dass dieser Sachverhalt beispielgebend für die Zukunft aller Rechtsstaaten Europas, aber auch darüber hinaus (Beispiel „Kurden“), sein wird. Soll diese Aufteilung in … und in … unter Berufung auf die Selbstbestimmung tatsächlich unsere Zukunft sein? Ist es nicht vielmehr eine Eingrenzung, Abgrenzung gegenüber anderen? Und wird dadurch den Menschen tatsächlich mehr Konfliktfreiheit, Frieden, gelingen? Zweifel sind angebracht!

0
0
Antworten
asisi1
asisi1
5. Oktober 2017 04:10

wenn es irgendeinmal „frei wahlen“ in Deutschland geben würde, werden wir die gleichen bilder sehen! ich meine frei von wirklich frei, nicht dieser Eiertanz in berlin. auch dieses ominöse Verfassungsgericht“!

0
0
Antworten
Elizabeth Ettinger
Elizabeth Ettinger
3. Oktober 2017 14:13

Ich finde, die Bevölkerung sollte endlich mehr Mitsprache bekommen und selbstverständlich sollte der Wille der Bevölkerungsmehrheit (2/3-Mehrheit) zur Kenntnis genommen werden, in welchem Staat sie z.B. leben wollen. Was soll das, Spanien gehört zur EU, GB gehört(e) zur EU, ist es dann nicht völlig egal, ob z.B. Schottland oder Katalonien unabhängig werden oder nicht? Hat man nicht auch die Trennung der Slowakei und Tschechien zur Kenntnis genommen? Was soll diese künstlich von Obrigkeiten zusammengehaltenen und konstruierten Staaten?

Ich halte aber in so wichtigen Fragen nichts von einfachen Mehrheiten, wie gesagt eine qualifizierte Mehrheit (2/3-Mehrheit) sollte es schon sein – in diesem Fall wäre auch der Brexit nicht möglich gewesen.

Laut Völkerrecht wollte man Volksabstimmungen zur Kenntnis nehmen – Spanien prügelt einfach alles gewaltsam nieder. UNO und USA aktzeptieren mal Volksabstimmungen (wenn sie selbst Interessen haben), mal nicht.

Und so elendig schaut dann die Demokratie innerhalb der EU aus??? Will man denn von Seiten der Eliten wieder ultrarechten Faschismus und absolute Monarchien haben?! (Und eine Masse von rechtlosen, numerierten Leibeigenen für sie?) – Mir kommt das so vor.

0
0
Antworten
Norbert Tschinkel
Norbert Tschinkel
Reply to  Elizabeth Ettinger
4. Oktober 2017 12:16

qualifizierte Mehrheiten sind das Problem… für das Formale… dann gibt es Mehrheiten die nur gefühlte sind, wer sie fühlen kann… und wenn man dann mit Polizeigewalt prügelnd diese „Mehrheit“ zum Verstummen bringen will… da hapert es mit dem Gefühl… und dann darf man hinterfragen, was geht in einem solchen Regierungschef vor?

0
0
Antworten
Rainer Haselberger
Rainer Haselberger
3. Oktober 2017 09:50

was wollte uns Herr Heringlehner damit sagen?
Schreibt er bei allen Blogeinträgen sen gleichen Kommentar?

0
0
Antworten
Heinrich Malzer
Heinrich Malzer
Reply to  Rainer Haselberger
3. Oktober 2017 11:17

Ich glaube nicht, dass Heringlehner der richtige Name ist, nach den Kenntnissen der deutschen Sprache und der Rechtschreibung hat er sicher Migrationshintergrund, vielleicht heißt er Hassan Husaini

0
0
Antworten
Heringlehner Herbert
Heringlehner Herbert
2. Oktober 2017 19:29

Die EU Pokitiker sind keine Demokraten die eine andere Meinung akzeptieren sondern die üben sofort Gewalt aus auf das Volk in der Gesamten EU siehe Kriege Weltweit es regieren nur Populisten außer in Luxembourg Österreich Ungarn Slowakei Polen und andere. Es wird an der Zeit dass die Meinung des Volkes umgesetzt wird Katalonien solle Frei sein Bayern solle sich trennen vom Bund sowie viele andere auch.

0
0
Antworten

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel
Energie

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026

Mit der geplanten Spritpreisbremse greift die Regierung erstmals seit Jahrzehnten wieder direkt in den Markt ein. Durch gedeckelte Gewinnmargen bei...

WeiterlesenDetails
Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Weitere Artikel

Internationales

Weltweite Militärausgaben erreichen Rekordhöhe – USA exportieren 42 % aller Waffen

20. März 2026
USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. März 2026
Cybermobbing ist ein Problem in ganz Europa. (Foto: Unsplash)
Europa

EU-Aktionsplan gegen Cybermobbing soll Social-Media sicherer machen

19. März 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
Energie

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Immer mehr Autokratien auf der Welt (Bild: 首相官邸ホームページ/Wikipedia, CC BY 4.0, kremlin.ru/Wikipedia, CC BY 4.0, The White House/Wikipedia, public domin - Montage)
Gesellschaft

Immer mehr Regierungen autoritär: Auch Trump schafft liberale Demokratie in USA ab

12. März 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1226 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1040 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1020 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    957 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    928 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    853 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    705 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    700 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    693 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    692 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    649 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    642 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    547 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    506 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 2%, 2%
    2% 2%
    292 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    232 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11682
Voters: 1511
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
    Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico
Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1226 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1040 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1020 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    957 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    928 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    853 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    705 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    700 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    693 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    692 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    649 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    642 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    547 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    506 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 2%, 2%
    2% 2%
    292 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    232 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11682
Voters: 1511
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
    Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico
Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments