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300.000 Kinder sind in Österreich von Armut betroffen – das müsste nicht sein

Stiefkind Kindergarten: „Keine Schande“, aber auch kein Plan für Eltern

Daniel Bohmann Daniel Bohmann
in Daniel Bohmann - Kinderecke, Familie & Kinder
Lesezeit:3 Minuten
20. November 2020
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Wenn Kinder von Armut betroffen sind, ist das in einem Land wie Österreich eine Schande. Die Auswirkungen auf die Kinder und ihre Zukunft sind weitreichend und für uns Kinderfreunde unerträglich, schreibt Daniel Bohmann, Bundesgeschäftsführer der Kinderfreunde, zum Tag der Kinderrechte.

Irgendwie ist alles „zu“. Das Kinderzimmer zu eng für alle Geschwister. Der Schreibtisch zu klein, um dort die Hausübung schreiben zu können. Die Hose ein bisschen zu kurz. Immer noch ein bisschen zu viel Monat am Ende des Geldes. Für Kinder bedeutet das, dass auch viele Türen „zu“ bleiben. Ein gemeinsamer Urlaub, der Schulskikurs oder auch nur ein Kinobesuch – für viele Kinder gibt es das leider nur im Traum. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, ist auch der Lebensweg schon vorgezeichnet: Wer arm war, bleibt auch arm. Alle Ausstiege aus dieser Spirale: Zu.

300.000 Kinder in Österreich betroffen

Dass das 300.000 Kinder in Österreich jeden Tag erleben müssen, ist nicht erklärbar. Denn selbst, wenn man findet, dass jede/r selbst für seine wirtschaftliche Situation verantwortlich ist: Was können die Kinder dafür? Kein Kind sucht sich aus, ob es in eine reiche oder eine arme Familie geboren wird. Es ist einfach eine Frage des Glücks.

Wusstet ihr zum Beispiel, dass Kinder in armutsgefährdeten Familien schon bei ihrer Geburt weniger auf die Waage bringen als der Durchschnitt? Da sind die Startnachteile schon vor dem ersten Atemzug sichtbar. Oder, dass Kinder aus armutsgefährdeten Familien öfter krank sind als andere? Dass sie weniger Chancen haben, eine höhere Schule zu besuchen?

Wer schon bei der Geburt kein Glück mit der Familienauswahl hatte, für den bleiben viele Pfade zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben ebenso: Zu.

Alle Kinder haben Rechte

Das dürfen wir als Gesellschaft nicht akzeptieren. Wenn wir sagen: „Kinder haben Rechte!“, dann muss das das #fürallekinder gelten. Denn jedes Kind hat das Recht auf ein gutes Leben. Ohne Wenn und Aber. Das Streben nach einer gerechteren Welt für Kinder treibt viele Menschen und Organisationen tagtäglich an. Es ist Teil unseres Selbstverständnisses und unserer DNA, dass wir nicht zusehen können, wenn Kindern ein solches Unrecht angetan wird. Für viele Organisationen gehört es zum Gründungsgedanken, das Leid von armutsbetroffenen Kindern zu lindern und es ist toll, dass es Institutionen gibt, die schon so lange und beharrlich in diesem Bereich aktiv sind. Doch sollte es uns auch wütend machen, dass es nach so vielen Jahren noch immer so viel zu tun gibt und das Grundproblem noch immer da ist.

Ich bin davon überzeugt, dass wir Kinderarmut abschaffen könnten. Es ist genug für alle da, in Österreich und auf der Welt.

Kein Kind müsste in Armut aufwachsen, wenn Reichtum gerecht verteilt wäre.

Diese Verteilungsfrage aufzuwerfen, wird in der heutigen Zeit fast schon als etwas Anrüchiges wahrgenommen. Doch davon darf man sich nicht beeindrucken lassen, denn sicher ist jedenfalls: Ein System, in dem Kindern strukturelle Gewalt angetan wird, kann nicht das richtige sein. Kinderarmut ist nämlich genau das. Sie setzt Kinder unter Druck, engt sie ein, bringt sie um ihre Rechte. Sie raubt ihnen die Chancen und macht uns als Gesellschaft schwächer und ärmer.

https://www.facebook.com/KinderfreundeOesterreich/videos/649329919069993

„Kinderarmut ist kein Naturgesetz, sondern eine Frage der Verteilung“

Man muss sich das vorstellen: Hunderttausende Potenziale, einfach weggeworfen. Kinder, die sich in die Gesellschaft einbringen können und wollen, denen schon zu Beginn ihres Lebens Felsen in den Weg und Prügel zwischen die Beine geworfen werden. Das müsste nicht sein. Kinderarmut ist kein Naturgesetz, sondern eine Frage der Verteilung. Wir dürfen nicht müde werden, das zu betonen.

Kinderrechte Workshop
Kinderfreunde im Workshop: Kinder lernen ihre Rechte spielerisch kennen.

Klar ist aber auch: Bis wir diese große Ungerechtigkeit beseitigt haben, wollen wir so vielen Kindern wie möglich zu ihrem Recht auf Glück verhelfen. Indem wir Angebote für jene Kinder schaffen, die sonst nirgends teilhaben könnten. Wir können helfen, ausgleichen, lindern. Das ist es auch, was viele Organisationen tagtäglich auf lokaler Ebene machen. Auch wenn das nicht alle Probleme auf einen Schlag löst, so sind diese Aktivitäten nicht hoch genug anzurechnen. Denn auch mit einer kleinen Geste können wir einigen Kindern für einen Moment ihr Recht auf Glück gewähren. Ihnen Hoffnung geben und zeigen, dass wir auf ihrer Seite stehen. Weil es gut tut, zu wissen, dass jemand für sie da ist und die Ungerechtigkeit erkennt, die ihnen angetan wird. Auch wenn wir die Welt vielleicht morgen noch nicht komplett gerettet haben, so ist es auch unser Antrieb auf dem weiten Weg dorthin, Kindern ein kleines bisschen Glück schenken zu können. Weil jedes unglückliche Kind eines zu viel ist.

Kinderfreunde

Kinderlärm ist Zukunftsmusik!  Wir Kinderfreunde setzen uns ein für die Rechte von Familien und Kindern. Wir als größte Familienorganisation sind eure Lobby, wir unterstützen euch, auf uns könnt ihr zählen!

Mehr unter kinderfreunde.at.

Parlament Das Thema "Tag der Kinderrecht" im Parlament

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3 Comments
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Petrov
Petrov
26. April 2021 09:49

Prof. Hartmann zu den (Pseudo-)Eliten: https://youtu.be/andVJNQjwFw?t=141

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Petrov
Petrov
26. April 2021 09:47

Cool, was!? Zuerst sind die Kinder armutsgefährdet, dann die Mütter – im Alter, in dem Arbeit kaum noch machbar ist. DAS ist ÖSTERREICH!
Statt gutes Vorbild für die anderen, ist es der Nachahmer der anderen Übel- und Gräueltaten. So kommt es, wenn man den Reichenforscher Prof. Dr. Michael Hartmann

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Petrov
Petrov
Reply to  Petrov
26. April 2021 09:48

nicht verstanden hat.

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Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks

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