Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Volksanwalt Achitz warnt: Wenn das qualifizierte Pflege-Personal fehlt, wird es brenzlig

Volksanwalt Bernhard Achitz - (Foto: Photo Simonis, zVg)

Foto: Photo Simonis

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Gesundheit
Lesezeit:4 Minuten
20. Juni 2022
0
  • Facebook782
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Überlastete PflegerInnen, gesperrte Pflege-Einrichtungen oder sogar PatientInnen, die ohne Not sediert werden, weil nichts mehr geht. Immer wieder hört man die Warnungen vor einem Pflegekollaps in Österreich. Nicht nur Pflege-Beschäftigte, Bürgermeister und Vertreter von Betreiberorganisationen läuten die Alarmglocken. Auch die Volksanwaltschaft verzeichnet eine lange Liste an Problemen, die in Einrichtungen auftauchen. Was sie alle gemein haben: Sie sehen im krassen Personalmangel die Ursache dafür, dass Pflegekräfte nicht mehr wissen, wie sie weitermachen sollen. Sie leiden – aber auch die PatientInnen.

Bernhard Achitz ist Volksanwalt und mitunter zuständig für die Kontrolle des Pflege-Sektors in Österreich. Die Volksanwaltschaft geht nicht nur Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern gegen Verwaltungsbehörden nach, sondern überwacht gewissermaßen auch die Wahrung der Menschenrechte in Österreich. So auch in den Pflege-Einrichtungen – und das Träger-unabhängig. Insgesamt sechs Kommissionen der Volksanwaltschaft besuchen unangemeldet in den ihnen zugewiesenen Gebieten Alten- und Pflegeheime, Psychiatrien, Jugend-WGs oder auch Behinderteneinrichtungen. Sie prüfen, wie es um die Wohn-, Sorge- und Arbeitsverhältnisse bestellt ist. Ob Formalbestimmungen eingehalten werden und ob es Verletzungen der Menschenwürde gibt.

Zu wenig Pflegepersonal heißt womöglich unzureichende Wundversorgung

Die Kontrollbesuche sind präventiv, doch manchmal stellen die VertreterInnen der Volksanwaltschaft bereits Mängel fest. Übertretungen melden die PrüferInnen – nicht nur den Aufsichtsbehörden wie den Ländern, sondern mitunter auch der Polizei. Im letzten Jahr haben sich laut Achitz die Folgen des Corona-Managements in den Pflege-Einrichtungen offenbart:

„Bei den Besuchen der PrüferInnen fällt mehr und mehr auf, dass qualifiziertes Personal fehlt. Das hat verschiedene Konsequenzen, aber es ist auch potenziell gefährlich. Wenn zu wenige Pflegekräfte im Nachtdienst sind und etwas passiert, dann ist vielleicht nicht genug Personal da, um einzugreifen. Oder die Wundversorgung entspricht nicht mehr den Standards, weil die Pflegekräfte schlicht nicht genug Ressourcen haben“, erklärt Achitz.

In solchen Fällen wird das Management der Einrichtung benachrichtigt, damit es die Missstände beseitigt – oder ihnen vorbeugt. Das heißt oft, vor der Wahl zu stehen: Schnell mehr Personal einstellen – oder Stockwerke (und damit Betten) schließen.

In Salzburg hat man vorsorglich ein ganzes Wohnhaus geschlossen – zu wenig Personal

So geschehen beispielsweise in Salzburg. In der Landeshauptstadt musste man ein Seniorenwohnheim schließen, weil schlicht das Personal fehlte – und man nicht mehr gewährleisten konnte, dass die BewohnerInnen versorgt werden. Für Anja Hagenauer, Sozialstadträtin der Landeshauptstadt, ist es eine „vorbeugende und notwendige Maßnahme“. Denn man will nicht riskieren, dass die Qualität in der Betreuung abnimmt. „Wir haben den Personalstand genau im Auge behalten und haben gesehen, dass sowohl Berufswechsel als auch Pensionierungen anstehen. Und wir haben gemerkt, dass wir trotz Ausschreibungen für Pflegekräfte keine entsprechenden Bewerbungen bekommen haben. Da war klar: Wenn wir nichts unternehmen, können wir ab Juni den Bedarf nicht mehr decken. Wir mussten handeln“, erklärt Hagenauer. Viele Kompetenzen liegen beim Land Salzburg – doch da mahlen die Mühlen zu langsam. Oder gar nicht.

Manches kann ein gutes Management in einer Einrichtung selbst noch ausgleichen: Dienste besser verteilen, die Gesundheit der Pflegekräfte im Auge haben, rechtzeitig Stellen ausschreiben. Aber manchmal gelingt auch das nicht.

Zu wenig diplomiertes Pflege-Personal – in ganz Östererich

Es fehlt, und zwar in ganz Österreich, vor allem das diplomierte Personal, also: Diplom-Gesundheits- und KrankenpflegerInnen. Pandemiebedingt gab es viele Ausfälle: Krankenstände, Quarantäne, aber auch schlicht Ausfälle wegen Überarbeitung – oder gar Kündigungen. „Irgendwann macht man aufgrund der Belastung nicht mehr mit“, sagt Achitz. Und neue fertig Ausgebildete? Die gehen laut Bernhard Achitz eher ins Akutspital. „Das liegt mitunter daran, dass man in Spitälern eher Erfolgserlebnisse hat. In der Altenpflege ist das seltener der Fall, da geht es ja mehr um Begleitung, nicht um Wieder-Gesundung“, erklärt der Volksanwalt.

In den letzten zwei Jahren war es zudem der administrative Zusatzaufwand in den Pflege-Einrichtungen, die die Beschäftigten dort massiv belastet haben. „Dieses ganze Besuchs-Management: Wer darf wann kommen – und unter welchen Voraussetzungen? Test- und Impfzertifikate vorab prüfen, Mails und Anrufe von Angehörigen – all das kam ja zusätzlich zur Pflege-Arbeit oben drauf“, erklärt Achitz. Er findet, all das den Pflegekräften aufzubürden, war ein Fehler, den die Regierung hätte vermeiden können. Es hätte, so Achitz, ja auch die Möglichkeit gegeben, das Bundesheer für solche Zwecke einzusetzen. Dieses hat beim logistischen Ablauf von Testungen und Impfungen mitgewirkt – man hätte es auch zur Entlastung der Pflegekräfte einsetzen können.

Überlastung des Personals während Corona wäre teilweise vermeidbar gewesen, sagt Volksanwalt Achitz

Es leiden am Ende alle, die im System hängen: Die Pflegekräfte, die überarbeitet sind und den KollegInnen-Schwund irgendwann nicht mehr ausgleichen können. Die PatientInnen und BewohnerInnen, die den Stress mitbekommen oder sogar keinen Pflegeplatz mehr finden, weil es an Einrichtungen fehlt. Und die Angehörigen, die selbst zwischen Job und Familie jonglieren und dann auch noch die Pflege ihrer Eltern oder PartnerInnen mit-übernehmen sollen.

Das kann nicht lange so weitergehen, glaubt auch Volksanwalt Achitz. Über die Vergangenheit zu jammern, findet er müßig. Und dennoch: Die Volksanwaltschaft hat schon vor der Pandemie auf den Notstand in der Pflege aufmerksam gemacht. Nur wollte damals niemand die Alarmglocken hören.

„Ein stabiles Pflegesystem mit Pflegekräften, die gut arbeiten können, das kostet nun mal Geld. Pflege, die menschrechtlichen und medizinischen Standards entspricht, kostet Geld. Offenbar wollte und will man dieses Geld einfach nicht ausgeben“, resümiert der Volksanwalt.

Kürzere Arbeitszeiten wären eine wichtige Lösung, um Pflege-Berufe attraktiver – und aushaltbarer – zu machen

Das Pflegepaket, das die Regierung unlängst vorgestellt hat, greift seiner Meinung zu kurz. Man muss die Arbeitsbedingungen im Gesamten verbessern – dann wären auch die Berufe in diesem Bereich attraktiver. Man könnte länger und gesünder arbeiten. „Bei den Arbeitszeiten ansetzen, wäre ganz wichtig“, sagt Achitz. „Mehr Geld ist gut und richtig, aber eben nur die eine Seite. Es sind die permanente Überarbeitung, der fehlende Ausgleich und die fehlende Planbarkeit, die das Arbeiten in der Pflege so schwierig machen. Ein Voest-Arbeiter weiß, wann er welche Schichtdienste hat – und er weiß Monate im Voraus, ob er an Weihnachten in diesem Jahr mit der Familie feiern kann. Eine Pflegerin weiß oft nicht mal, welche Schichten sie in der nächsten Woche übernehmen muss. Überlastung ohne Ausgleich – und keine Planbarkeit, das vermindert einfach ganz krass die Lebensqualität aller, die in der Pflege arbeiten“, fasst Achitz zusammen. Deswegen sei es auch sinnvoll, über eine Verkürzung der Arbeitszeit zu diskutieren und sie in Angriff zu nehmen. „Das würde einiges an Druck rausnehmen“, ist der Volksanwalt überzeugt.

Tätigkeitsbericht der Volksanwaltschaft für 2021

Im Zuge der präventiven Menschenrechtskontrolle besuchten die Kommissionen der Volksanwaltschaft im Vorjahr 541 Mal Einrichtungen, in denen Menschen in ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt werden. Außerdem wurden 29 Polizeieinsätze begleitet und 13 Round-Table-Gespräche mit Einrichtungen und übergeordneten Dienststellen geführt.

Als übergreifendes Problem in Krankenhäusern beziehungsweise Psychiatrien, Alters- und Pflegeheimen, bei den Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, den Anhalte-Zentren und Gefängnissen stellte sich dabei der akute Personalmangel heraus. Menschenrechtsverletzungen aufgrund überlasteter Betreuungspersonen könnten durch eine rasche Verbesserung der Personalausstattung in den Einrichtungen vermieden werden, erklärt die Volksanwaltschaft in ihrem Tätigkeitsbericht für 2021.

Parlament Das Thema "Volksanwaltschaft" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2158 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1699 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1658 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1571 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1515 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1385 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1141 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1135 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1134 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1116 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1042 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1024 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    890 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    821 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    514 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    430 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 19233
Voters: 2790
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ArbeitszeitBerichtBernhard AchitzKontrollePandemiePflegePflegekräfteVolksanwaltVolksanwaltschaft
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)
Good News

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Gute Nachrichten aus Ecuador: Der Regenwald kann sich schneller erholen als bisher angenommen. Eine Studie der TU Darmstadt zeigt: In...

WeiterlesenDetails
Migranten bekommen erstes Denkmal in Österreich - in Salzburg. (Foto: Unsplash; KI; Montage)

Arbeitende Migrant:innen bekommen ihr erstes Denkmal in Österreich – es wird in Salzburg stehen

24. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Dossiers

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Warum alles teurer wird: Inflation und Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt

27. April 2026

Fast alles wird immer teurer. Das nennt man Inflation oder Inflationsrate.  Die Inflationsrate ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftspolitik...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Graz, Ärztemangel, Gesundheitsnotstand
Gesundheit

Lange warten oder drauf zahlen: Nur noch 19 Prozent Kassenärzte in Graz

23. April 2026
Familie Bianca Rohrer startet Petition für Assistenz im Kindergarten bei Diabetes
Bildung & Wissenschaft

FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten – Mutter startet Petition

9. April 2026
LGBTIQ+ (Foto: Unsplash/Jordan González)
erklärt

Was ist LGBT / LGBTQIA+ und warum wir alle so verschieden sind

30. März 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Frauen erleben Nachteile in der Medizin (Foto: Unsplash, Montage)
Frauen & Gleichberechtigung

Falsch dosierte Medikamente, mehr OP-Risiken, falsche Symptom-Deutung: Die Medizin blendet Frauenkörper aus, das ist gefährlich

3. Februar 2026
Masern, Impfung, FPÖ (Foto: AI-Montage & Screenshots Direkt, Auf1, Report24 & YouTube)
Gesundheit

Masern zurück in Österreich: Wie FPÖ-nahe Medien die Krankheit verharmlosen und Impfskepsis befeuern

28. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2158 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1699 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1658 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1571 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1515 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1385 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1141 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1135 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1134 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1116 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1042 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1024 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    890 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    821 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    514 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    430 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 19233
Voters: 2790
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
    "Datenleak" unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2158 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1699 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1658 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1571 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1515 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1385 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1141 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1135 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1134 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1116 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1042 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1024 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    890 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    821 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    514 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    430 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 19233
Voters: 2790
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
    "Datenleak" unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments