Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

ÖVP-Grüne: Wird Kurz die Angriffe auf den Sozialstaat fortsetzen?

ÖVP-Grüne: Wird Kurz die Angriffe auf den Sozialstaat fortsetzen?

Patricia Huber Patricia Huber
in Sebastian Kurz, Türkis-Grün
Lesezeit:5 Minuten
31. Dezember 2019
2
  • Facebook1.9K
  • Facebook Messenger3
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp11
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Die gute Nachricht ist: Die FPÖ ist nicht mehr in der Regierung – und damit sind auch rechtsextreme Netzwerke wieder weiter vom Staat weg. Die schlechte Nachricht: Ob die zentralen politischen Projekte von Sebastian Kurz und seinen Großspendern wie das Zerschlagen der Sozialversicherung, die Abschaffung der Notstandshilfe und der Aufbau eines Niedriglohnsektors mit den Grünen fortgesetzt werden, ist nicht klar. Denn: Obwohl fertig, wird das Koalitionsabkommen vor der Öffentlichkeit verborgen. Nur die Ressortaufteilung gibt erste Hinweise. 

Es gibt ein paar österreichische Institutionen, die dem ÖVP-Obmann Sebastian Kurz ein Dorn im Auge sind: Das starke öffentliche Gesundheitssystem, die Notstandshilfe und die Sozialpartnerschaft zum Beispiel. Wenn der baldige Kanzler „Reformen“ sagt, dann meint er: Gewerkschaften schwächen, Arbeitslose dem Billiglohnsektor ausliefern und Krankenkassen gegenüber privaten Versicherungsanbietern schwächen. Kurz hat wie alle Neoliberalen Europas gelernt: Sozialabbau macht man nicht auf einmal und frontal, sondern in kleinen Dosen. Dann fällt es kaum auf und das Ergebnis ist ähnlich. Nebenbei hält man die Medien mit dem Migranten-Trick außer Atem, so dass nicht mehr viel Zeit und Platz für Themen abseits von Migration und Integration bleibt.

Und so hat Kurz es die letzten eineinhalb Jahre auch gemacht. Die zentrale Frage ist jetzt also: Schafft es Kurz in der Koalition mit Werner Koglers Grünen, die Notstandshilfe abzuschaffen, das Gesundheitssystem weiter zu privatisieren und Arbeitslose einem Niedriglohnsektor auszuliefern? Das 200 Seiten starke Regierungsprogramm ist unter Verschluss – es soll erst 2 Tage vor dem Kongress der Grünen vorgestellt und inszeniert werden. Ein erster Hinweis darauf, dass die Grünen fürchten, als Steigbügelhalter von Sebastian Kurz kritisiert zu werden. Die Diskussion über das Programm der Koalition soll jedenfalls kurz gehalten werden.

Finanz- und Wirtschaftspolitik fest in ÖVP-Hand

Was wissen wir über die Machtverteilung in der neuen Regierung? Finanz- (Kurz-Intimus Gernot Blümel) und Wirtschaftsministerium (Margarete Schramböck) sind in den Händen der ÖVP. Die steirische Consulting-Unternehmerin Christine Aschbacher wird Familienministerin. Eine Überraschung ist, dass sie auch die Arbeitsagenden aus dem Sozialministerium bekommt und damit oberste Chefin des AMS werden soll. Das abgespeckte Sozialministerium soll von dem Grünen Rudi Anschober geführt werden.

Die ÖVP-Minister pflegen gute Kontakte zu Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung. Und die sind dafür bekannt, dass sie seit Jahren weniger Rechte für Arbeitnehmer und niedrigere Löhne fordert. So ist etwa die neue Wirtschaftsministerin Schramböck durch den Sager: „Vier Stunden Arbeitsweg sind ok, es gibt ja Facebook, um Beziehungen zu halten“ in die Kritik geraten. Damals wollte sie die Zumutbarkeitsgrenze für Arbeitswege auf 20 Stunden pro Woche erhöhen. Wer sich weigert, dem soll Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe gestrichen werden, forderte Schramböck.

Wirtschaftsministerin Schramböck auf die Frage, ob Anfahrtswege von vier Stunden nicht zu wenig Zeit für Freundschaften und Beziehungen lassen.

Auch die neue Arbeitsministerin Aschbacher scheint mehr den Wirtschaftsinteressen verpflichtet zu sein: Sie stammt aus steirischen Unternehmerfamilie, zuletzt arbeitete sie als Unternehmensberaterin in der Agentur „Aschbacher Advisory“. Aschbacher gilt als politisch unbedeutend und loyal, dürfte also den Angriffen von Sebastian Kurz auf die Notstandshilfe und Arbeitnehmer nicht im Weg stehen.

Geht der Abbau des Sozialstaates weiter?

Seit Sebastian Kurz ÖVP-Obmann ist, lässt er ausrechnen, wie man die Notstandshilfe streichen und durch ein Hartz IV-Modell nach deutschem Vorbild ersetzen kann. Ohne Ibiza wäre die Abschaffung der Notstandshilfe wohl das nächste große Projekt von schwarz-blau gewesen. Das haben auch seine Großspender erwartet – neben einem Milliarden-Steuerzuckerl für Konzerne.

Zu Beginn von Schwarz-Blau kündigte Kurz an: „Die Notstandshilfe wird es in der derzeitigen Form nicht mehr geben.“ (Sebastian Kurz in der ZIB, 5. Jänner 2018).

Davon wird er auch in dieser Regierung nicht ablassen. Und Schramböck eignet sich ausgezeichnet als Ministerin, um das Projekt Niedriglohn-Sektor fortzuführen. Dass die Grünen das Wirtschafts-Diktat in der Krankenkasse der Arbeitnehmer beenden können und Kürzungen in der öffentlichen Gesundheitsversorgung verhindern, ist zu bezweifeln. Hier hat die schwarz-blaue Vorgänger Regierung schon zu viel Vorarbeit geleistet.

Integration: Geht der Migranten-Trick weiter?

Dazu bekommt die ÖVP das Innenministerium (Karl Nehammer), das Außenministerium (Alexander Schallenberg) und das Integrationsministerium (Susanne Raab). Und damit die drei zentralen Ministerien für Migration, Integration und die Migrationsdebatte. Sie kann also über ihre Ministerien steuern, wann Migration Thema in den Medien sein wird. Wenn Stimmung gegen Migranten gebraucht wird, um etwa Kürzungen bei Arbeitslosen zu rechtfertigen, wird der Innenminister einen Migranten finden, der ein Red Bull gestohlen hat oder eine angebliche Fluchtwelle belegen, die zwar nie kommt, aber über die wir lange diskutieren können.

Der neue Innenminister Karl Nehammer kann nicht nur die Migrations-Debatte gute beeinflussen, er kann auch den Geheimdienst wieder unter ÖVP-Kontrolle bringen.

Die neue Integrationsministerin Raab sprach sich noch als Spitzenbeamtin im Außenministerium für Ein-Euro Jobs aus. Für die ÖVP ist Migration und Integration (neben der Stimmungsmache) vor allem unter dem Aspekt des Lohndrucks interessant. Ob die Grünen an dem Kurs etwas ändern konnten, damit Migranten in Österreich nich ausgebeutet werden, lässt sich aus der Ressortaufteilung nicht vermuten.

Fortschritte bei Umwelt und Justiz

Die Lichtblicke der neuen Regierung dürften Umwelt und Justiz sein: Leonore Gewessler und Alma Zadic von den Grünen sind die einzigen, die mit der bisherigen Kurz-Politik brechen könnten. Zadic ist Anwältin und war bei der Aufarbeitung des BVT-Skandals im Untersuchungsausschuss aktiv. Unklar ist, ob sie den Geldmangel in der Justiz samt verschleppter Verfahren und Personalmangel beheben kann. Aber zumindest sorgt eine Grüne Justizministerin dafür, dass die Causa Ibiza juristisch geklärt wird.

Elisabeth Köstinger hat sich bisher nicht durch Umweltpolitik hervorgetan. Als Landwirtschaftsministerin bediente sie eher Interessen der Großbauern als Klimaschutz und Umwelt.

Für Umwelt- und Infrastrukturministerin wird die früher Geschäftsführerin der Umweltorganisation „Global-2000″ zuständig sein. Das sind die Schlüsselthemen grüner Politik schlechthin. Die bisherige Kurz-Regierung hat keine Umweltpolitik gemacht – stattdessen Umwelt-NGOs geschwächt. Den Kurs kann sie mit den Grünen wohl nicht fortsetzen. Bei den Verhandlungen hatte es Kurz besonders auf die Bahn abgesehen: Kurz wollte scheinbar Teile aus der ÖBB lösen und privatisieren, was die Grünen offenbar verhindern konnten. Ein gutes öffentliches Schienensystem scheint ihnen wichtig.

Wenn die Ministerien für Energie und Landwirtschaft aber weiter in der Hand der ÖVP sind, bleibt der Umwelt-Spielraum der Grünen dennoch beschränkt. Denn besonders im Landwirtschaftsministerium herrschen die Klientelinteressen der ÖVP-Großbauern über den Klima-, Arten- und Landschaftsschutz – worunter besonders Klein- und Biobauern leiden. Dafür zuständig wird weiterhin die Kurz-Vertraute Elisabeth Köstinger sein.

Kogler hält Regierungspakt vor seiner Partei geheim

Grünen Chef Werner Kogler bekommt, wie schon sein Vorgänger Heinz-Christian Strache, neben dem Vizekanzleramt die Agenden Beamte und Sport. Seine Hauptaufgabe ist es, Sebastian Kurz in den großen Linien der Koalitionsarbeit etwas entgegenzuhalten. Wie gut es ihm gelingt, die Angriffe von Sebastian Kurz auf die Notstandshilfe und die Sozialpartnerschaft zu verhindern, ist völlig unklar. Die Postenbesetzung deutet darauf hin, dass Kurz seine Angriffe Schritt für Schritt fortsetzen wird. Alle relevanten Ministerien, um Arbeitsrechte abzubauen, die Notstandshilfe zu streichen und einen Niedriglohnsektor in Österreich zu etablieren, liegen in ÖVP-Hand. Verbesserungen bei der Klimapolitik wird es wohl geben. Ob sie ohne Energie und Landwirtschaft aber weit genug gehen, um das Schlimmste zu verhindern, wissen wir auch nicht.

Denn Grünen-Chef Kogler hält die 200 Seiten Koalitionspakt vor seiner Partei geheim. Die darf erst wenige Stunden vor der Abstimmung über die Koalition davon erfahren. Bis dahin werden Ministerien besetzt und Posten vergeben, inhaltliche Diskussionen werden von Kurz und Kogler währenddessen verhindert.

Parlament Das Thema "Regierung" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1790 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1514 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1469 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1397 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1348 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1233 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1013 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1012 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1005 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1000 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    933 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    915 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    798 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    735 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    443 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    374 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 16979
Voters: 2335
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredGrüneKoalitionÖsterreichÖVPRegierungSebastian KurzWerner Kogler
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Renate Bär
Renate Bär
6. Januar 2020 19:16

Immer noch besser als rechts: Österreich bekommt eine grüne JUSTIZ-Ministerin mit islamischen Wurzeln und mutmaßlichen Kontakten zum IS …………..

https://www.youtube.com/watch?v=PdUYWVKQf98&fbclid=IwAR0Z4j5QvyXtAPF5Ygv4Y_opvb-lUN9FUp4FefRwCVsy7I4ITRNylc4w3o8

Euch fliegt die Schei… eines Tages sowas von um die Ohren – da helfen Euch die vermeintliche Macht und der Profit NICHTS mehr …..

0
0
Antworten
Klar wird er das!
Klar wird er das!
1. Januar 2020 19:12

Er kann ja sonst nix!

Außerdem: Ist das Wort Sozialstaat von solchen Asozialen absichtlich derart in Verruf gebracht worden, muss man es längst in die Phrase sozialer Staat ändern. Nein, nicht dreschen! Das kann man bestenfalls mit solchen Asozialen tun, die Jahre bis Jahrzehnte damit verbringen, Volkskapital auf einige Reiche zu verteilen. So geschehen auch in Russland – nach dem extra dafür vorgetäuschten tiefen Fall.

Allerdings gibt es das Land und die Völker dort immer noch. Nur gehören die Realitäten nun wenigen Neu-Oligarchen! Und solche sind auch der Plan der ÖVP. Kurz kapiert seine Vorgaben nicht einmal, das ist das Problem. Sonst würde er sich zu Tode schämen!

6
-1
Antworten

Good News

Good News

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Rund ein Drittel der Fläche Wiens wird landwirtschaftlich genutzt. Besonders Gemüseanbau und Weinbau haben eine wichtige Rolle. So produziert Wien...

WeiterlesenDetails

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Download von www.picturedesk.com am 26.09.2025 (13:12). Sebastian Kurz bei einer Pressekonferenz am 27. Mai 2025 (Foto: Alex Halada/APA Picturedesk)
Dossier

Nius, Exxpress, rechte Meinungsmacher: Das ist das Netzwerk von Sebastian Kurz

29. September 2025
Alles zum Nehammer-Burger-Video: Mehr arbeiten, weniger verdienen und billiger essen!
Türkis-Grün

Alles zum Nehammer-Burger-Video: Mehr arbeiten, weniger verdienen und billiger essen!

28. September 2023
10-Stunden-Tag für Schwangere und Jugendliche: Das fordern Wirtschaftsvertreter im ÖVP-Arbeitsministerium
Türkis-Grün

10-Stunden-Tag für Schwangere und Jugendliche: Das fordern Wirtschaftsvertreter im ÖVP-Arbeitsministerium

10. Januar 2023
Die Liste der Corona-Hilfsgelder: 47 Milliarden Euro – Wer die meisten Corona-Gelder in Österreich erhält
COFAG-U-Ausschuss

Neue Daten: Cofag-Zahlungen an Unternehmen viel höher als bisher bekannt!

17. Oktober 2022
Regierungsbank
Türkis-Grün

Staatsfinanzen egal: Hälfte der Regierung schwänzt bei Budget-Debatte im Parlament

12. Oktober 2022
Montage, Quelle: BKA & Unsplash & Pixabay
Türkis-Grün

Dank ÖVP und Grünen: Milliarden verteilt, trotzdem hat Österreich 4. schlechteste Wirtschaftsleistung in der EU

11. Oktober 2022

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1790 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1514 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1469 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1397 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1348 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1233 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1013 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1012 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1005 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1000 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    933 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    915 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    798 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    735 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    443 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    374 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 16979
Voters: 2335
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Die britische Schauspielerin Emma Watson wurde als Hermine Granger in den Harry Potter-Filmen weltberühmt – eine Rolle, die sie zur Ikone einer ganzen Generation machte. Doch Watson hat sich längst über Filmrollen hinaus einen Namen gemacht: Sie studierte an der Brown University und jetzt in Oxford, setzt sich für nachhaltige Mode ein und nutzt ihre Reichweite für gesellschaftliche Themen. Besonders bekannt ist ihr Engagement bei der UNO: Als UN-Sonderbotschafterin für Frauenrechte startete sie die Kampagne HeForShe, die sich für Gleichberechtigung einsetzt. Watson ist eine laute Stimme im Kampf für Geschlechtergleichheit. Zitat: Feminismus bedeutet Gleichheit: politisch, kulturell, sozial, wirtschaftlich. Das ist alles, so einfach ist das. Emma Watson
Besonders bekannt ist ihr Engagement bei der UNO: Als UN-Sonderbotschafterin für Frauenrechte startete sie die Kampagne HeForShe, die sich für Gleichberechtigung einsetzt. Watson ist eine laute Stimme im Kampf für Geschlechtergleichheit. Zitat: Feminismus bedeutet Gleichheit: politisch, kulturell, sozial, wirtschaftlich. Das ist alles, so einfach ist das. Emma Watson

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1790 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1514 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1469 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1397 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1348 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1233 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1013 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1012 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1005 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1000 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    933 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    915 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    798 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    735 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    443 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    374 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 16979
Voters: 2335
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Die britische Schauspielerin Emma Watson wurde als Hermine Granger in den Harry Potter-Filmen weltberühmt – eine Rolle, die sie zur Ikone einer ganzen Generation machte. Doch Watson hat sich längst über Filmrollen hinaus einen Namen gemacht: Sie studierte an der Brown University und jetzt in Oxford, setzt sich für nachhaltige Mode ein und nutzt ihre Reichweite für gesellschaftliche Themen. Besonders bekannt ist ihr Engagement bei der UNO: Als UN-Sonderbotschafterin für Frauenrechte startete sie die Kampagne HeForShe, die sich für Gleichberechtigung einsetzt. Watson ist eine laute Stimme im Kampf für Geschlechtergleichheit. Zitat: Feminismus bedeutet Gleichheit: politisch, kulturell, sozial, wirtschaftlich. Das ist alles, so einfach ist das. Emma Watson
Besonders bekannt ist ihr Engagement bei der UNO: Als UN-Sonderbotschafterin für Frauenrechte startete sie die Kampagne HeForShe, die sich für Gleichberechtigung einsetzt. Watson ist eine laute Stimme im Kampf für Geschlechtergleichheit. Zitat: Feminismus bedeutet Gleichheit: politisch, kulturell, sozial, wirtschaftlich. Das ist alles, so einfach ist das. Emma Watson

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments