Bis zu 300 Euro pro Jahr soll der Staat zuschießen, wenn Kaputtes repariert statt weggeworfen wird. Der SPÖ-Vorschlag ist eine Initiative gegen die Kultur des Wegwerfens.
Wer die alte Waschmaschine reparieren lässt oder die Schuhe zum Schuster bringt, soll künftig die Hälfte der Reparaturkosten zurückbekommen – bis zu 300 Euro im Jahr.
Reparatur-Rechnungen von bis zu 600 Euro sollen beim Finanzamt eingereicht werden können, davon werden 50 Prozent rückerstattet.
„Diese Prämie soll Anreize schaffen, Geräte beim Elektriker ums Eck reparieren zu lassen, anstatt sie wegzuwerfen“, heißt es im SPÖ-Wahlprogramm.
Die Prämie für Reparaturen soll nicht nur gut für die Umwelt sein, sondern auch die heimischen Handwerker stärken.
Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 11%, 11%
11%11%
1470 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
1206 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
1197 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
1122 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
1091 Stimme - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
999 Stimmen - 7% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
832 Stimmen - 6% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
821 Stimme - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
815 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
815 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
6%6%
768 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
5%5%
748 Stimmen - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
652 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
598 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...
Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...
Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher
Umfrage
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher