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TU-Rektorin Seidler: Uni-Budget zu niedrig, es drohen Fachkräftemangel und Schaden für Standort

TU-Rektorin Seidler: Uni-Budget zu niedrig, es drohen Fachkräftemangel und Schaden für Standort

Universität Uni Studenten Studis (Foto: Unsplash/Dom Fou)

Foto: Unsplash/Dom Fou

Patricia Huber Patricia Huber
in Bildung & Wissenschaft
Lesezeit:3 Minuten
17. November 2022
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Österreichs Unis brauchen dringend Geld, um den Betrieb angesichts der Teuerung aufrechtzuerhalten. Doch im Budget sind nicht genug Mittel vorgesehen, um die Löcher zu stopfen. Wenn sich das nicht ändert, droht Österreich eine wissenschaftliche Abwärtsspirale und ein Fachkräftemangel, wie die Rektorin der TU Wien und Vorsitzende der Universitätenkonferenz, Sabine Seidler, im Interview betont. 

Steigende Personalkosten, explodierende Energiepreise und höhere Mieten bringen Österreichs Hochschulen ins Straucheln. Das Universitätsbudget ist erschöpft, Lehrende und Studierende gehen auf die Straße, um auf ihre Lage aufmerksam zu machen. Die Universitäten haben bereits einen Aufnahme-Stopp für neue Mitarbeiter:innen und den Rückbau von zentralen Leistungen angekündigt, um die Zahlungsunfähigkeit zu verhindern. Die Technische Universität Wien muss ihre Tore im Winter für drei Wochen schließen.

1,2 Mrd. Euro brauchen die Universitäten bis 2024 zusätzlich, um ihren Betrieb aufrecht zu erhalten, rechnet die Universitätskonferenz vor. Nicht einmal die Hälfte der benötigten Mittel wollte die Regierung ursprünglich hergeben. Nach Protesten und etlichen Gesprächen stockt Bildungsminister Polaschek den Betrag um 150 Mio. Euro auf – aus Rücklagen seines Ministeriums. Doch das reicht nicht, wie die Vorsitzende der Universitätenkonferenz (uniko), Sabine Seidler, betont. Die Rektorin der TU Wien begrüßt zwar den „Schritt in die richtige Richtung“, beteuert aber, dass diese Mittel „für das kommende Jahr definitiv nicht ausreichen werden“. Wenn die Regierung sich weigert, das Budgetloch der Unis vollständig zu schließen, droht eine „langfristige Abwärtsspirale“ für Forschung und Wissenschaft in diesem Land – außerdem werden Fachkräfte fehlen.

Sie machen seit Wochen auf die prekäre Lage der TU Wien aufmerksam und warnen vor der drohenden Zahlungsunfähigkeit. Wie kann man sich das vorstellen?

Seidler: Universitäten haben 3-Jahres-Budgets. Das Budget für die Jahre 2022-24 wurde bereits im Jahr 2020 fixiert. Damals waren Kostensteigerungen von ca. 2 % berücksichtigt, das war damals das langjährige Mittel der Inflationsrate. Die Preisentwicklungen bei Strom, Gas, Mieten und in den Personalkosten liegen deutlich über diesem langjährigen Mittel. Dadurch entsteht eine Budgetlücke, die wir aus eigener Kraft nicht schließen können.

Wenn das Geld ausgeht, wo wird als erstes gespart?

Seidler: Aktuell sparen wir vor allem bei den Energiekosten, indem wir z.B. an der TU Wien generell die Heizperiode verkürzen und ab 17. Dezember für drei Wochen eine Betriebseinschränkung umsetzen werden.

Bildungsminister Polaschek hat das Budget für die Universitäten in letzter Minute noch um 150 Mio. aufgestockt. Was sagen Sie zum Budget der Regierung?

Seidler: Die österreichischen Universitäten begrüßen, dass in die Diskussion um einen dringend benötigten Teuerungsausgleich nun endlich Bewegung gekommen ist.

Um das riesige Budgetloch auszugleichen, sind die in Aussicht gestellten zusätzlichen Mittel für das kommende Jahr jedoch definitiv nicht ausreichend. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch keine Lösung.

Können Sie sagen, was das Budgetloch für den Betrieb, die Lehre und die Forschung an den österreichischen Universitäten und der TU Wien im Speziellen bedeutet?

(c) TU Wien

Seidler: Ohne ausreichend finanzielle Mittel droht den Universitäten ein massiver Rückbau, der eine langfristige Abwärtsspirale nach sich zieht: Einsparungen machen erreichte Fortschritte der letzten Jahre zunichte und können – wenn überhaupt – nur mühsam und unter sehr viel höheren Kosten wiederaufgebaut werden. Man muss in in zentralen Leistungsbereichen (Forschung, Lehre, Personal) rückbauen und auf Kosten der jungen Generation sparen: schlechtere Betreuungsverhältnisse und Nichtnachbesetzung frei werdender Stellen, was insbesondere studentische Mitarbeiter:innen und Doktorand:innen betrifft. Es äußert sich auch in Arbeitskräftemangel: Pädagogisches, medizinisches und technisches Personal wird nicht verfügbar bzw. rechtzeitig ausgebildet sein.

Überhaupt sinkt die Attraktivität des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort , es droht ein sogenannter Brain Drain. Österreich wird im Innovationsranking zurückfallen, das internationale Ansehen wird sinken, Beteiligungen an nationalen und internationale Ausschreibungen sind gefährdet.

Was bräuchte es?

Seidler: Ein breites politisches Commitment für Wissenschaft, Forschung und Innovation, einen verbindlichen Finanzierungspfad für die Jahre 2023 und 2024 und den politischen Willen, gemeinsam mit den Universitäten an einer Lösung des Problems zu arbeiten.

Wird es weitere Proteste geben?

Seidler: Das kann ich nicht ausschließen. An der TU Wien haben wir bei unserem Aktionstag jedenfalls bewiesen, dass wir geeint, als starke Universität auftreten können um unsere Forderungen zu unterstreichen.

Parlament Das Thema "Universitäten" im Parlament

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accurate_pineapple
accurate_pineapple
18. November 2022 14:03

Das trifft eh nur großteils den Pöbel. Für Familiensprösslinge und den Erben der Superreichen wird das nicht Kratzen. Wenn möglich, studiert man an einer (Elite) – Uni im Ausland.
Nur ja keine gebildeten, kritisch denkenden Bürger ……..

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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