Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

TU-Rektorin Seidler: Uni-Budget zu niedrig, es drohen Fachkräftemangel und Schaden für Standort

TU-Rektorin Seidler: Uni-Budget zu niedrig, es drohen Fachkräftemangel und Schaden für Standort

Universität Uni Studenten Studis (Foto: Unsplash/Dom Fou)

Foto: Unsplash/Dom Fou

Patricia Huber Patricia Huber
in Bildung & Wissenschaft
Lesezeit:3 Minuten
17. November 2022
1
  • Facebook177
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Österreichs Unis brauchen dringend Geld, um den Betrieb angesichts der Teuerung aufrechtzuerhalten. Doch im Budget sind nicht genug Mittel vorgesehen, um die Löcher zu stopfen. Wenn sich das nicht ändert, droht Österreich eine wissenschaftliche Abwärtsspirale und ein Fachkräftemangel, wie die Rektorin der TU Wien und Vorsitzende der Universitätenkonferenz, Sabine Seidler, im Interview betont. 

Steigende Personalkosten, explodierende Energiepreise und höhere Mieten bringen Österreichs Hochschulen ins Straucheln. Das Universitätsbudget ist erschöpft, Lehrende und Studierende gehen auf die Straße, um auf ihre Lage aufmerksam zu machen. Die Universitäten haben bereits einen Aufnahme-Stopp für neue Mitarbeiter:innen und den Rückbau von zentralen Leistungen angekündigt, um die Zahlungsunfähigkeit zu verhindern. Die Technische Universität Wien muss ihre Tore im Winter für drei Wochen schließen.

1,2 Mrd. Euro brauchen die Universitäten bis 2024 zusätzlich, um ihren Betrieb aufrecht zu erhalten, rechnet die Universitätskonferenz vor. Nicht einmal die Hälfte der benötigten Mittel wollte die Regierung ursprünglich hergeben. Nach Protesten und etlichen Gesprächen stockt Bildungsminister Polaschek den Betrag um 150 Mio. Euro auf – aus Rücklagen seines Ministeriums. Doch das reicht nicht, wie die Vorsitzende der Universitätenkonferenz (uniko), Sabine Seidler, betont. Die Rektorin der TU Wien begrüßt zwar den „Schritt in die richtige Richtung“, beteuert aber, dass diese Mittel „für das kommende Jahr definitiv nicht ausreichen werden“. Wenn die Regierung sich weigert, das Budgetloch der Unis vollständig zu schließen, droht eine „langfristige Abwärtsspirale“ für Forschung und Wissenschaft in diesem Land – außerdem werden Fachkräfte fehlen.

Sie machen seit Wochen auf die prekäre Lage der TU Wien aufmerksam und warnen vor der drohenden Zahlungsunfähigkeit. Wie kann man sich das vorstellen?

Seidler: Universitäten haben 3-Jahres-Budgets. Das Budget für die Jahre 2022-24 wurde bereits im Jahr 2020 fixiert. Damals waren Kostensteigerungen von ca. 2 % berücksichtigt, das war damals das langjährige Mittel der Inflationsrate. Die Preisentwicklungen bei Strom, Gas, Mieten und in den Personalkosten liegen deutlich über diesem langjährigen Mittel. Dadurch entsteht eine Budgetlücke, die wir aus eigener Kraft nicht schließen können.

Wenn das Geld ausgeht, wo wird als erstes gespart?

Seidler: Aktuell sparen wir vor allem bei den Energiekosten, indem wir z.B. an der TU Wien generell die Heizperiode verkürzen und ab 17. Dezember für drei Wochen eine Betriebseinschränkung umsetzen werden.

Bildungsminister Polaschek hat das Budget für die Universitäten in letzter Minute noch um 150 Mio. aufgestockt. Was sagen Sie zum Budget der Regierung?

Seidler: Die österreichischen Universitäten begrüßen, dass in die Diskussion um einen dringend benötigten Teuerungsausgleich nun endlich Bewegung gekommen ist.

Um das riesige Budgetloch auszugleichen, sind die in Aussicht gestellten zusätzlichen Mittel für das kommende Jahr jedoch definitiv nicht ausreichend. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch keine Lösung.

Können Sie sagen, was das Budgetloch für den Betrieb, die Lehre und die Forschung an den österreichischen Universitäten und der TU Wien im Speziellen bedeutet?

(c) TU Wien

Seidler: Ohne ausreichend finanzielle Mittel droht den Universitäten ein massiver Rückbau, der eine langfristige Abwärtsspirale nach sich zieht: Einsparungen machen erreichte Fortschritte der letzten Jahre zunichte und können – wenn überhaupt – nur mühsam und unter sehr viel höheren Kosten wiederaufgebaut werden. Man muss in in zentralen Leistungsbereichen (Forschung, Lehre, Personal) rückbauen und auf Kosten der jungen Generation sparen: schlechtere Betreuungsverhältnisse und Nichtnachbesetzung frei werdender Stellen, was insbesondere studentische Mitarbeiter:innen und Doktorand:innen betrifft. Es äußert sich auch in Arbeitskräftemangel: Pädagogisches, medizinisches und technisches Personal wird nicht verfügbar bzw. rechtzeitig ausgebildet sein.

Überhaupt sinkt die Attraktivität des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort , es droht ein sogenannter Brain Drain. Österreich wird im Innovationsranking zurückfallen, das internationale Ansehen wird sinken, Beteiligungen an nationalen und internationale Ausschreibungen sind gefährdet.

Was bräuchte es?

Seidler: Ein breites politisches Commitment für Wissenschaft, Forschung und Innovation, einen verbindlichen Finanzierungspfad für die Jahre 2023 und 2024 und den politischen Willen, gemeinsam mit den Universitäten an einer Lösung des Problems zu arbeiten.

Wird es weitere Proteste geben?

Seidler: Das kann ich nicht ausschließen. An der TU Wien haben wir bei unserem Aktionstag jedenfalls bewiesen, dass wir geeint, als starke Universität auftreten können um unsere Forderungen zu unterstreichen.

Parlament Das Thema "Universitäten" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    805 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    697 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    693 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    654 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    626 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    586 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    487 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    478 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    468 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    466 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    440 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    435 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    384 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    341 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    211 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    149 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7920
Voters: 975
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: BudgetfeaturedUniversitätenwissenschaftWissenschaftsbudget
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
accurate_pineapple
accurate_pineapple
18. November 2022 14:03

Das trifft eh nur großteils den Pöbel. Für Familiensprösslinge und den Erben der Superreichen wird das nicht Kratzen. Wenn möglich, studiert man an einer (Elite) – Uni im Ausland.
Nur ja keine gebildeten, kritisch denkenden Bürger ……..

0
0
Antworten

Good News

Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Jeder fünfte Besuch beim Hausarzt lässt sich auf eine psychische Belastung zurückführen. Das verursacht neben Kosten oft auch fehlende passende...

WeiterlesenDetails
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026

Dossiers

FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Wer sitzt für die Blauen im Parlament und will Gesetze machen? Neben den bereits Bekannten aus deutschnationalen Burschenschaften sind mit...

WeiterlesenDetails
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Mario Kunasek, Kindergarten
Bildung & Wissenschaft

FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten

21. Januar 2026
Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter
Bildung & Wissenschaft

Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter

2. Januar 2026
Beatrice Müller , Bildungsexpertin, Kinder
Bildung & Wissenschaft

Bildungsforscherin zu Deutschförderklassen: „Wir schieben die Verantwortung zum Deutschlernen auf Fünfjährige“

4. Dezember 2025
Eva Maria Holzleitner (Foto:BKA Christopher Dunker)
Arbeit & Freizeit

Mit über 100 Vorhaben im Nationalen Aktionsplan will Österreichs Regierung Frauen vor Gewalt schützen

27. November 2025
Von Crash-Dummies bis zur Zahnpasta: Wo Frauen in der Forschung jahrelang übersehen wurden (Quelle: wikipedia, Brady Holt, CC BY 3.0 Adobe Express)
Bildung & Wissenschaft

Von Crash-Dummies bis zur Zahnpasta: Wo Frauen in der Forschung jahrelang übersehen wurden

26. November 2025
Otto Neurath (Montage / Foto: Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum)
Bildung & Wissenschaft

Komplexe Inhalte einfach machen: Wie die Bildsprache von Otto Neurath unsere heutige Welt immer noch prägt

17. November 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    805 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    697 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    693 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    654 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    626 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    586 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    487 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    478 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    468 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    466 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    440 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    435 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    384 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    341 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    211 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    149 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7920
Voters: 975
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Kurt Cobain war eine Rock-Ikone und Frontmann sowie Gitarrist der Kultband Nirvana. Seine Liedtexte waren provokant, gesellschaftskritisch und haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Er verstand sich als Feminist und trat öffentlich für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit ein. Zitat: Wenn ihr auf irgendeine Weise Homosexuelle, Menschen anderer Hautfarbe oder Frauen hasst - tut uns den Gefallen und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe. Kommt nicht zu unseren Shows und kauft nicht unsere CDs. Kurt Cobain
Kurt Cobain war eine Rock-Ikone und Frontmann sowie Gitarrist der Kultband Nirvana. Seine Liedtexte waren provokant, gesellschaftskritisch und haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Er verstand sich als Feminist und trat öffentlich für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit ein. Zitat: Wenn ihr auf irgendeine Weise Homosexuelle, Menschen anderer Hautfarbe oder Frauen hasst - tut uns den Gefallen und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe. Kommt nicht zu unseren Shows und kauft nicht unsere CDs. Kurt Cobain

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    805 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    697 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    693 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    654 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    626 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    586 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    487 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    478 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    468 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    466 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    440 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    435 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    384 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    341 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    211 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    149 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7920
Voters: 975
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Kurt Cobain war eine Rock-Ikone und Frontmann sowie Gitarrist der Kultband Nirvana. Seine Liedtexte waren provokant, gesellschaftskritisch und haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Er verstand sich als Feminist und trat öffentlich für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit ein. Zitat: Wenn ihr auf irgendeine Weise Homosexuelle, Menschen anderer Hautfarbe oder Frauen hasst - tut uns den Gefallen und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe. Kommt nicht zu unseren Shows und kauft nicht unsere CDs. Kurt Cobain
Kurt Cobain war eine Rock-Ikone und Frontmann sowie Gitarrist der Kultband Nirvana. Seine Liedtexte waren provokant, gesellschaftskritisch und haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Er verstand sich als Feminist und trat öffentlich für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit ein. Zitat: Wenn ihr auf irgendeine Weise Homosexuelle, Menschen anderer Hautfarbe oder Frauen hasst - tut uns den Gefallen und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe. Kommt nicht zu unseren Shows und kauft nicht unsere CDs. Kurt Cobain

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments