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Schule und soziale Ungleichheit: Wer keine reichen Eltern hat, tut sich in der Corona-Zeit schwer

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3. September 2020
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Kinder aus einkommensschwachen Familien haben besonders unter der Corona-Krise und den Einschränkungen an Österreichs Schulen gelitten. Um ihre Situation zu verbessern, wurde von der Regierung bisher wenig gemacht. Hanna Lichtenberger und Judith Ranftler von der Volkshilfe Österreich wenden sich in einem Brief an die vielen Schülerinnen und Schüler, die von Faßmann und der Regierung vergessen wurden.

Liebe Sara,

sehr bald startet wieder ein neues Schuljahr. Du gehst jetzt schon in die vierte Klasse, bald ist die Volksschulzeit vorbei. Wir wünschen dir zum Schulbeginn, dass es leichter wird als das letzte Semester.

Das vergangene Schuljahr und auch der Sommer waren für dich nicht einfach, das wissen wir.

Für dich hat der Lockdown vieles erschwert – vielleicht warst Du aber auch ein bisschen erleichtert, dass Du dich nicht mehr für deine alte Schultasche oder die komischen Turnschuhe, die von der Nachbarstochter bekommen hast, mobben lassen musst.

Kinder mit finanziellen Sorgen sind häufiger von Mobbing betroffen
Eine Umfrage der Volkshilfe Österreich unter 100 armutsbetroffenen Eltern zeigt, dass rund ein Viertel der Kinder (23 Prozent) erleichtert waren, dass sie nicht in die Schule mussten. Und ein Fünftel (20 Prozent) war fröhlicher, weil für sie schwierige Situationen wie etwa Mobbing endlich weggefallen sind. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass Kinder mit finanziellen Sorgen häufiger von Mobbing betroffen sind.

Dein Internetguthaben war oft schnell aufgebraucht und du hast deine Lehrerinnen und Lehrer nicht so gut im Homeschooling erreicht. Einmal haben sie deswegen sogar deine Mama angerufen, dann hat sie schnell neues Guthaben gekauft, aber das Geld war eigentlich schon für etwas anderes geplant. Bei den Übungsaufgaben, die dich trotzdem erreicht haben, hattest Du Probleme, sie zu verstehen und hast dich nicht getraut, nachzufragen. Vielleicht hast Du aber auch ein Worddokument schicken sollen, obwohl du gar keinen Computer hast. Vielleicht habt ihr nur einen Computer, aber den musstest Du mit deinen Geschwistern teilen?

Distance Learning ohne Computer
Eine Studie zum Lernen unter Corona zeigt, dass 16 Prozent der befragten Schüler*innen keinen eigenen Computer, Laptop oder Tablet für das Homelearning zur Verfügung zu haben.

Dir ist es daheim schwergefallen, dich zu konzentrieren. Weil es finster und laut ist. Und weil dir ein eigener Schreibtisch fehlt. Vielleicht war deine Mama auch arbeiten und nicht wie Eltern von anderen im Homeoffice? Deswegen konntest Du sie auch nicht um Hilfe bitten.

15% der Kinder leben in überbelegten Wohnungen
15% der Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren leben in überbelegten Wohnungen, 10 Prozent in feuchten und schimmeligen und 18 Prozent in lauten Wohnsituationen. Armutsbetroffene Kinder und Jugendliche sind von diesen schlechten Wohnverhältnissen stark betroffen.

Kinder haben im Durchschnitt 14 Quadratmeter Platz zum Leben, zum Spielen und zum Lernen. Mehr als jedes 5. Kind (21 Prozent) bekam keine Hilfe beim Homelearning. Wer weniger als 1.350 Euro netto verdient kann nur zu 21 Prozent im Homeoffice arbeiten, wer über 2.700 Euro netto verdient zu fast 60 Prozent.

In der Schule hilft dir eine zusätzliche Lehrerin beim Lesen lernen, weil es dir noch nicht ganz leichtfällt. Mit ihrer Unterstützung hast Du aber gute Fortschritte gemacht. Jetzt ist die Angst wieder da, dass du vor allen vorlesen musst. Wenn Du dich verliest, lachen die anderen Kinder.

Wer arm ist, lernt schlechter lesen
Armut und die daraus resultierenden Lebensumstände wirken sich massiv auf die Lesekompetenz von Kindern aus.

Deine Mama macht sich im Moment viele Sorgen, das bekommst du genau mit. Sorgen, weil sie Angst um ihren Arbeitsplatz hat, weil der Papa schon so lange arbeitslos ist und es jetzt noch schwieriger für ihn ist, die Alimente zu bezahlen. Du hast auch gehört, wie Mama deiner Oma gesagt hat, dass dein Papa wohl wegen Corona erst recht keine Arbeit finden wird.

Einkommensschwache sind stärker von der Corona-Krise betroffen
Insbesondere einkommensschwache und Menschen mit Pflichtschulabschluss waren durch die Corona-Krise von Kurzarbeit betroffen, letztere sind gleichzeitig am stärksten von Kündigungen betroffen. Mehr als Dreiviertel aller Befragten (79 Prozent) einer Befragung der Volkshilfe Österreich unter armutsbetroffenen Eltern gab an, sich jetzt noch mehr Sorgen über die Zukunft zu machen. 

Deine Mama sorgt sich aber auch darum, ob Du den Einstieg in die Schule wieder schaffst, ob du heuer gute Noten bekommst und damit im nächsten Sommer den Umstieg auf eine neue Schule gut schaffst.

Vielleicht hast Du dich auch trauriger und einsamer gefühlt als sonst. Du hast vielleicht deine Freundin vermisst oder auch die Turnstunde? Bewegung in der kleinen Wohnung, die du mit Mama und deinen Geschwistern teilst, ist nicht so einfach. Mama geht manchmal mit Euch auf den Spielplatz, zum Austoben. Der Spielplatz war aber eine ganze Weile zu. Im Innenhof eures Hauses darfst Du nicht spielen, sonst regt sich die Nachbarin auf. Und ein Urlaub war heuer nicht drinnen, aber mit Oma und Opa hattest Du trotzdem eine schöne Zeit beim Backen und Blödeln.

Corona Krise machte Kinder trauriger und einsamer
Auf die Frage der Volkshilfe Österreich, ob und wie sich die Emotionalität ihrer Kinder in der Corona-Krise verändert hat, gaben jeweils mehr als die Hälfte der Eltern an, dass ihre Kinder trauriger (74 Prozent), einsamer (57 Prozent) oder aggressiver (53 Prozent) waren als zuvor. Die HBSC-Studie in Deutschland auf den Einfluss von Wohlstand und Armut auf das Niveau der körperlichen Aktivität hin: je höher der Wohlstand einer Familie, desto mehr bewegen sich die Kinder. Mangelnde Bewegung wirkt sich nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf den Lernerfolg aus.

Es war nicht leicht in den letzten Monaten. Wir möchten, dass Du weißt, dass Du damit nicht alleine warst, das wissen wir aus unserer Arbeit in der Volkshilfe mit armutsbetroffenen Kindern. Aber wir wünschen dir, dass deine Lehrer*innen wissen, dass nicht alle Kinder gleich in das neue Schuljahr starten, weil lernen zu Hause nicht für alle gleich gut geht. Dass einige mehr Zeit brauchen werden und ihre Unterstützung brauchen.

Um ehrlich zu sein, hoffen wir eigentlich darauf, dass es deine Schule in ihrer heutigen Form bald nicht mehr gibt. Wir wünschen uns, dass es eine Schule für alle Kinder in Österreich gibt, die Spaß macht und in der sich niemand vor dem vorlesen fürchten muss. In der auch Nachhilfe ganz einfach in der Schule passiert und jedes Kind dort Hilfe bekommt, wo es das braucht. Wir wünschen uns eine Schule, die die Stärken, nicht die Schwächen in den Vordergrund stellt und in der es egal ist, ob Eltern reich oder arm sind.

Judith und Hanna

von der Volkshilfe Österreich

Hanna Lichtenberger und Judith Ranftler arbeiten bei der Volkshilfe Österreich zu den Themen Kinderarmut und Gesundheit.

Parlament Das Thema "Schule" im Parlament

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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