Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

“Tanzbrigade Wien”: Wie Neonazis versuchen, die Techno-Szene zu unterwandern

Foto: Unsplash & Presseservice Wien

Karina Stuhlpfarrer Karina Stuhlpfarrer
in Rechtsextremismus
Lesezeit:5 Minuten
15. Mai 2025
3
  • Facebook688
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram2
  • WhatsApp4
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren3

Getarnt als Veranstalter elektronischer Musik-Events versucht die rechtsextreme Gruppierung „Tanzbrigade Wien“ in der Wiener Clubszene Fuß zu fassen. Was auf den ersten Blick wie gewöhnliche Techno-Partys wirkt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als gezielte Rekrutierungsplattform für ein neonazistisches Netzwerk – das zeigen aktuelle Recherchen der Plattform „Österreich-Rechtsaußen“ (oera).

Flimmernde verwackelte Aufnahmen, musikalisch unterlegt mit Techno-Beats. Zu sehen: vermummte Männer und Frauen, verpixelte Gesichter – meist posierend vor einem Graffito. Sie jubeln, inszenieren sich mit österreichischen Fahnen, der neonazistischen Parole „Frei, Sozial und National“ und der Zahl 1683 – ein Verweis auf die Abwehr Wiens gegen das Osmanische Reich, aufgeladen mit rassistischer Symbolik. Bei den hier beschriebenen Aufnahmen handelt es sich um ein YouTube-Video von der Tanzbrigade Wien. Der Titel: Defend Europe (Europa verteidigen), 3180 Aufrufe, veröffentlicht von einer rechtsextremen Gruppierung. 

Denn bei der „Tanzbrigade“ Wien handelt es sich um eine rechtsradikale Bewegung, die ihren Ursprung in der Hooligan-Szene findet und seit 2014 existiert. Ein zentraler Handlungsschwerpunkt der Gruppe: politisch motivierte Gewalt. Diese richtet sich gezielt gegen politische Gegner:innen und gegen Personen, die nicht das rechtsextreme Weltbild der Gruppe verkörpern.

Zuletzt wurden Neonazis aus dem „Tanzbrigade“-Umfeld verhaftet, weil sie homosexuelle Männer terrorisierten. Ermittelt wird wegen schwerer Körperverletzung, Raub und versuchtem Mord. Außerdem soll es Verbindungen zwischen der „Tanzbrigade Wien“ und Angriffen auf einen chassidischen Juden in der Leopoldstadt, einen vermeintlich linken Studenten in der Josefstadt und einen Journalisten in einer Wiener U-Bahn-Station geben. 

In ihren Videos posiert die Gruppe vor einem Graffito mit den Zahlen 1683 – ein Verweis auf die Abwehr Wiens gegen das Osmanische Reich. Quelle: Youtube/Tanzbrigade Wien

Neonazis im Club – unbemerkt mitten in Wien 

Besonders in den letzten Monaten rückte die Gruppe zunehmend in das Licht der Öffentlichkeit. Ganz unbemerkt von der Szene veranstaltete die Tanzbrigade in Wiener Clubs mehrere Events. Mit Hardtekk-, Gabber- (Subgenres von elektrischer Musik) und Techno-Partys versucht die „Tanzbrigade“, nach einer jahrelangen Pause in der Clubkultur Fuß zu fassen. Die Wiener Techno-Szene macht dabei mit – oder ist eben schlecht vorbereitet. 

Bekannt wurde diese Bewegung durch Recherchen der Plattform „Österreich-Rechtsaußen“ (oera). Unter einem Synonym veranstalteten die „Tanzbrigade Wien“ im Jolly Roger und dem Camera Club Partys. Auf diversen Telegramkanälen bekannten sie sich zu den Events. Auch Personen aus dem Umfeld der Gruppe sollen in Camera Club und Jolly Roger gearbeitet haben. Nach Veröffentlichung der Recherchen von „oera“ im Februar 2024 wurden zwei Barkeeper des Jolly Roger aufgrund dieser Erkenntnisse entlassen. 

Der Camera Club betont in einer Stellungnahme auf Instagram, dass sie zu keinem Zeitpunkt wussten, dass sich hinter den Veranstaltern ein rechtsextremes Netzwerk verbirgt. Hätten sie davon gewusst, wären diese Veranstaltungen nicht zugelassen worden. Und auch das Jolly Roger distanziert sich klar von rechtsextremem Gedankengut und macht klar: „Techno ist Freiheit – und genau deshalb auch Widerstand. Und dafür kämpfen wir. Immer.“

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Jolly Roger Club (@jollyroger.vienna)

Sticker, Beats und Graffiti: Der rechtsextreme Fußabdruck in Wien

Rechtsextreme Kreise bezeichnen elektronische Musik und die Rave-Kultur häufig als „linken Mainstream“ und lehnen den damit verbundenen Lebensstil ab. Doch mit ihrem Vorgehen verfolgt die „Tanzbrigade“ einen anderen Ansatz: Sie bemüht sich, dieses subkulturelle Umfeld für ihre politischen Zwecke zu nutzen – und mit rechtsextremer Propaganda zu verknüpfen. Zu den Events kommen hunderte Menschen, von denen die meisten nichts mit Rechtsextremismus zu tun haben. Daher eignen sich diese Veranstaltungen als ein idealer Ort, um neue Menschen zu rekrutieren.

Neben ihrer Präsenz in Clubs hinterlässt die „Tanzbrigade“ auch auf Wiens Straßen ihre Spuren: Großflächig verbreitete Sticker und Graffiti gehören zum Stadtbild. Die Gruppe fiel auch bei Corona-Demonstrationen, Veranstaltungen der Identitären Bewegung sowie Solidaritätskundgebungen für die FPÖ auf. 

Verbindungen zu einer neonazistischen deutschen Kleinpartei

Im Netz fordert die Gruppe regelmäßig dazu auf, das Verbotsgesetz, das nationalsozialistische Wiederbetätigung unter Strafe stellt, aufzuheben. Dabei solidarisieren sie sich mit dem (nicht rechtskräftig) wegen Wiederbetätigung verurteilten Manuel Eder. Die Gruppe verbreitet auch immer wieder den Link verbotsgesetz.at. Folgt man diesem und wirft einen Blick auf das Impressum, stößt man auf die Partei „Der dritte Weg“, eine rechtsextreme und neonazistische deutsche Kleinpartei. Die Forderungen der Partei: „Erhaltung und Entwicklung der biologischen Substanz des Volkes“ und einen „Deutschen Sozialismus“. Damit knüpft sie an bestimmte Teile der NSDAP an, wie das Bundesamt für Verfassungsschutz feststellt. 

Anfang 2021 wurde auf der Internetseite der rechtsextremen Partei ein Interview mit der „Tanzbrigade“ veröffentlicht. Als politisches Ziel ihrer Bewegung betonen sie dort, dass sie eine Anlaufstelle für heimatverbundene Personen innerhalb der Techno-Szene sind. 

Nach der Veröffentlichung der Recherche von „oera“ wurde ein weiteres geplantes Event der „Tanzbrigade“ abgesagt.

„Tanzbrigade“ setzt trotz Enthüllungen ihre Aktivitäten fort

Nur vier Tage nach der Veröffentlichung der Recherche von „oera“ sollte ein neues Event der „Tanzbrigade“ stattfinden. Doch laut dem Telegram-Kanal der „Tanzbrigade“ nahm der mutmaßliche Betreiber von „oera“ Kontakt mit dem Veranstaltungsort auf und machte auf die rechtsextremen Verbindungen der Gruppe aufmerksam. Das Ergebnis: Die Veranstaltung wurde abgesagt. 

Wirft man allerdings einen Blick auf ihren Instagram-Account, findet man einen aktuellen Post, auf dem ein DJ in einem Club abgebildet ist. Der Text darunter: „Die Tanzbrigade Wien bedankt sich bei allen Feiranten. An die Denunziantifa: Bei diesem Foto handelt es sich nicht um den Camera Club. Eure Schnitzeljagd geht weiter“. Und während die Gruppierung die Absagen ihrer Veranstaltungen als ein Katz-und-Maus-Spiel inszeniert, offenbart sich im gesellschaftspolitischen Kontext ein alarmierendes Problem: wie leicht es rechtsextremen Gruppen gelingt, Veranstaltungen zu organisieren und dabei lange unentdeckt zu bleiben.

Parlament Das Thema "Rechtsextremismus" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1597 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1340 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1296 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1229 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1191 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1086 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    895 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    891 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    886 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    884 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    830 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    806 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    710 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    658 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    391 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    308 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 14998
Voters: 2058
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: NeonazisoeraRechtsextermismusRechtsextremeVeranstaltungenVerbotsgesetz
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
3 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Mario nino
Mario nino
25. Januar 2026 21:17

Ganz ehrlich,
Bin weder rechts noch links.. gehe gern auf Partys und im schlimmsten Fall mag ich alle gar nicht..(nett formuliert).oder umgekehrt..meine grosseltern aus Italien..anderen aus Böhmen.
Ergo bunt gemixt..aber gibt’s echt noch richtige Österreicher.es ist echt zu viel lieber Falter,Kontrast usw .Wenn sie Partys machen lassen sie…besser eine Party als niente, capiche. (Wurst ob italienische korrekt)
PS.und gleich kommen alle Troller aus ihren Löcher. Satansbraten sein Vater im 10 wiener Gemeinde Bezirk im Alter von 70 von 3jugendlichen so böse geschlagen. Da habt ihr eine sinnvolle Beschäftigung und bitte macht einfach was sinnvolles …klärt auf.
Danke recht herzlich. Ein mittlerweile bald wutbürger ..danke für die Geduld aber musste den raushauen. G.nacht

1
0
Antworten
Mario nino
Mario nino
Reply to  Mario nino
25. Januar 2026 21:21

Nun werd ich weiter häkeln und stricken…..aber diese 3oben genannten ratten grfraster….einen 70jährigen das Gesicht brechen….und mich und wahrscheinlich Rest denkt uns interessiert party und woswasi…

1
0
Antworten
DC
DC
Reply to  Mario nino
22. Februar 2026 11:33

„Bin weder rechts noch links“ – also rechts.

0
0
Antworten

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash
Internationales

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026

Die Welt scheint heute so instabil wie schon lange nicht mehr: Kriege im Iran, in der Ukraine, dem Gazastreifen oder...

WeiterlesenDetails
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026

Weitere Artikel

Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)
Internationales

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026
AfD-Spender und Milliardär Conle (Wikimedia Commons/Unsplash/KI-Collage)
Europa

Schweizer Milliardär Conle ist Zürichs größter Immobilienbesitzer und finanziert mutmaßlich die AfD

23. März 2026
Donald trump, herbert kickl, Harald Vilimsky
Rechtsextremismus

Von Wien nach Washington: So funktioniert das Netzwerk zwischen der FPÖ und Donald Trump

4. März 2026
Akademikerball 2026 – Martin Sellner als Teilnehmer (Foto: APA Picturedesk, Max Slovencik)
Rechtsextremismus

Akademikerball 2026: Rechtsextremisten tanzen neben FPÖ-Politikern in der Hofburg

2. März 2026
Telegram führt dich von der FPÖ in rechtsextreme Gruppen (Foto: Screenshots Telegram-Channels/KI-gestützte Montage)
Digitales Leben & Web

Telegram führt dich vom FPÖ-Kanal in Neonazi-Netzwerke – mit nur wenigen Klicks

23. Februar 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1597 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1340 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1296 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1229 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1191 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1086 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    895 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    891 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    886 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    884 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    830 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    806 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    710 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    658 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    391 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    308 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 14998
Voters: 2058
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
70.2kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Die Folgen von Trump´s Iran-Krieg

Zitate

Noah Wyle ist ein US-Schauspieler und Produzent, der vor allem durch „Emergency Room“ bekannt wurde. Aktuell spielt er in der Serie „The Pitt“. Dort verkörpert er einen Arzt in einer unterbesetzten Notaufnahme. In einem Interview mit dem "Hollywood Reporter" redet er offen über Probleme im US-Gesundheitssystem. Er kritisiert, dass Versicherungen eine zentrale Rolle spielen und oft über Algorithmen entscheiden, welche Behandlung möglich ist. Das führt mitunter dazu, dass wirtschaftliche Interessen wichtiger sind als die Qualität der Versorgung. Wyle fordert eine staatliche Gesundheitsversorgung für alle. Zitat: Das US-amerikanische Gesundheitssystem ist zu einem profitorientierten System geworden, das die Qualität der Versorgung verschlechtert... Wir brauchen in den Vereinigten Staaten eine Art nationales Gesundheitssystem. Wir brauchen eine universelle Gesundheitsversorgung für alle. Noah Wyle
Noah Wyle ist ein US-Schauspieler und Produzent, der vor allem durch „Emergency Room“ bekannt wurde. Aktuell spielt er in der Serie „The Pitt“. Dort verkörpert er einen Arzt in einer unterbesetzten Notaufnahme. In einem Interview mit dem "Hollywood Reporter" redet er offen über Probleme im US-Gesundheitssystem. Er kritisiert, dass Versicherungen eine zentrale Rolle spielen und oft über Algorithmen entscheiden, welche Behandlung möglich ist. Das führt mitunter dazu, dass wirtschaftliche Interessen wichtiger sind als die Qualität der Versorgung. Wyle fordert eine staatliche Gesundheitsversorgung für alle. Zitat: Das US-amerikanische Gesundheitssystem ist zu einem profitorientierten System geworden, das die Qualität der Versorgung verschlechtert... Wir brauchen in den Vereinigten Staaten eine Art nationales Gesundheitssystem. Wir brauchen eine universelle Gesundheitsversorgung für alle. Noah Wyle

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1597 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1340 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1296 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1229 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1191 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1086 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    895 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    891 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    886 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    884 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    830 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    806 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    710 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    658 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    391 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    308 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 14998
Voters: 2058
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
70.2kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Die Folgen von Trump´s Iran-Krieg

Zitate

Noah Wyle ist ein US-Schauspieler und Produzent, der vor allem durch „Emergency Room“ bekannt wurde. Aktuell spielt er in der Serie „The Pitt“. Dort verkörpert er einen Arzt in einer unterbesetzten Notaufnahme. In einem Interview mit dem "Hollywood Reporter" redet er offen über Probleme im US-Gesundheitssystem. Er kritisiert, dass Versicherungen eine zentrale Rolle spielen und oft über Algorithmen entscheiden, welche Behandlung möglich ist. Das führt mitunter dazu, dass wirtschaftliche Interessen wichtiger sind als die Qualität der Versorgung. Wyle fordert eine staatliche Gesundheitsversorgung für alle. Zitat: Das US-amerikanische Gesundheitssystem ist zu einem profitorientierten System geworden, das die Qualität der Versorgung verschlechtert... Wir brauchen in den Vereinigten Staaten eine Art nationales Gesundheitssystem. Wir brauchen eine universelle Gesundheitsversorgung für alle. Noah Wyle
Noah Wyle ist ein US-Schauspieler und Produzent, der vor allem durch „Emergency Room“ bekannt wurde. Aktuell spielt er in der Serie „The Pitt“. Dort verkörpert er einen Arzt in einer unterbesetzten Notaufnahme. In einem Interview mit dem "Hollywood Reporter" redet er offen über Probleme im US-Gesundheitssystem. Er kritisiert, dass Versicherungen eine zentrale Rolle spielen und oft über Algorithmen entscheiden, welche Behandlung möglich ist. Das führt mitunter dazu, dass wirtschaftliche Interessen wichtiger sind als die Qualität der Versorgung. Wyle fordert eine staatliche Gesundheitsversorgung für alle. Zitat: Das US-amerikanische Gesundheitssystem ist zu einem profitorientierten System geworden, das die Qualität der Versorgung verschlechtert... Wir brauchen in den Vereinigten Staaten eine Art nationales Gesundheitssystem. Wir brauchen eine universelle Gesundheitsversorgung für alle. Noah Wyle

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments