Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Ungleichheit macht eine Gesellschaft unglücklich – Kowall redet Tacheles

Nikolaus Kowall

Nikolaus Kowall

Nikolaus Kowall Nikolaus Kowall
in Niki Kowall redet Tacheles
Lesezeit:5 Minuten
19. Oktober 2021
0
  • Facebook654
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp3
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Wir drücken unseren sozialen Status oftmals über Konsum aus. Das beginnt beim vierfach überteuerten Gin Tonic im Club und geht bis zum Urlaub am Biobauernhof in Südtirol. Dabei wird zunehmend so getan als wäre das was sich die Reichen leisten können die Normalität. Aber gleichzeitig geht die Schere bei den Einkommen und Vermögen auseinander. Wenn die einen aber mehr Geld zum Ausgeben haben als die anderen, wird der Stress beim Konsumwettbewerb mitzuhalten nochmals größer.

Die Ungleichheit in der Gesellschaft macht eindeutig unglücklich, wie sozialmedizinische Studien festgestellt haben. Die Menschen sind nicht nur zufrieden, wenn sie akute Not und Elend überwinden. Sie sind auch zufriedener, wenn in ihrem Umfeld der Lebensstandard ähnlich ist. Die Gesellschaft könnte es sich auch locker leisten, die relative Armut zu beseitigen. Stattdessen gibt es bei uns wirtschaftlichen Existenzkampf für Menschen in prekären Verhältnissen und erbitterten Statuswettbewerb für die Mittelschicht.

Wie das zustande kommt und dass es auch anders geht, erkläre ich in „Kowall redet Tacheles, Folge 10“:

 

 

Das nachfolgende Transkript des Videos entstammt dem Blog von Nikolaus Kowall:

Jeden Tag zeigt uns die Werbung die schicksten Accessoires und die exklusivste Einrichtung. Film- und Serienhelden wohnen stets in ausgefallenen Immobilien. Social Media verdeutlicht uns, wie der perfekte Urlaubsmoment auszusehen hat. Die alten und neuen Massenmedien schreien es uns jeden Tag zu: Ein normales Leben ist nicht genug! Ein fettes Designerhaus am Stadtrand mit alten Bäumen im Garten und einem neuen SUV in der Garage, ist das der Standard an dem wir uns messen sollen?

Reden wir einmal Tacheles!

Wir drücken unseren sozialen Status oftmals über Konsum aus. Das beginnt beim vierfach überteuerten Gin Tonic im Club und geht bis zum BMW, dem Lieblingsstatussymbol vieler junger Burschen. Das reicht vom Café Latte um vier Euro Fünfzig bis zum Urlaub am Biobauernhof in Südtirol. Welcher Konsum hipp ist vermitteln uns die Massenmedien, Influencer und die gute alte Werbung. Sie beschallt uns damit, dass nur exklusiver Konsum glücklich macht. Luxuskonsum ist für die Wirtschaft nämlich einnahmeträchtiger als Ramsch. Deshalb wird das was die Reichen konsumieren zum Standard für die ganze Bevölkerung erhoben. Die Gesellschaft tut dann so, als wäre das die Normalität. Damit stehen aber alle anderen unter ziemlichem Druck dieser Normalität zu genügen. Wie viele sich das wirklich leisten können wird gar nicht hinterfragt.

Und das spiegelt sich auch in der Wirtschaftstheorie wieder. In der Wirtschaft sind die Wünsche des Konsumenten ausschlaggebend, der Kunde ist König sagt man! Das was die Menschen dann wirklich kaufen wird als Nachfrage bezeichnet. Die Nachfrage wird also nicht in Wünschen gezählt, die die Menschen haben, sondern in Wünschen, die sich die Menschen leisten können.
Ein Beispiel: Der Werner hat 700 Euro am Konto. Das Implantat für seinen kaputten Zahn, kostet aber 2.000 Euro. Dem Werner sein Wunsch ist wirtschaftlich unerheblich, seine Nachfrage nach Implantaten ist null. Der „Kunde ist König“ ist nämlich keine neutrale Aussage. Dahinter versteckt sich der Umstand, dass der Alexander König auf der Messe für Luxusautos ist, wenn er zwischen Maybach und Maserati wählt. Der Werner ist aber nur König im Café Bauchstich, wenn er zwischen Gambrinus und Landgraf Märzen entscheidet. Beide übrigens ned soo schlecht.

Die Verteilung des Geldes wird von der Wirtschaftstheorie nicht hinterfragt. Wer hat der hat, fertig. Gewisse Bevölkerungsgruppen haben aber weniger vom Anstieg des Wohlstands profitiert oder wurden am Arbeitsmarkt überhaupt aussortiert. Außerdem gibt es immer mehr prekäre Arbeit, etwa Leiharbeit, befristete Jobs oder Scheinselbstständigkeit. Für Geringverdienende ist die Teilnahme an der Gesellschaft, also, dass sie sich leisten können ins Kaffeehaus zu gehen oder die Kinder beim Skikurs mitzuschicken, ein Kampf. Geht der Kampf verloren verarmt man dann sozial.

Und das ist nun der springende Punkt: Auf der einen Seite wird der Konsum der Reichen als Standard gesetzt, auf der anderen Seite geht die Schere bei den Einkommen und Vermögen auseinander. Wenn die einen aber mehr Geld zum Ausgeben haben als die anderen, wird der Stress beim Konsumwettbewerb mitzuhalten nochmals größer. Wenn sich meine Freunde einen Skiurlaub leisten können, dann möchte ich das auch. Womöglich hat der Nachbar schon zwei Garagen für seine beiden Audis, ich habe nicht einmal ein Carport für meinen alten Seat. Viele Leute hackeln sich krum mit Schichtarbeit oder Montage, stürzen sich in Schulden oder hoffen auf das große Glück im Casino und fangen sich dabei eine entsetzliche Spielsucht ein. Die ganze Gesellschaft wird unter Stress gesetzt, den sozialen Status nicht zu verlieren.

Die Ungleichheit in der Gesellschaft macht eindeutig unglücklich

Die Ungleichheit in der Gesellschaft macht eindeutig unglücklich, wie die Wissenschaftler Richard Wilkinson und Kate Pickett in einer umfassenden sozialmedizinischen Studie festgestellt haben. Die Menschen sind also nicht nur zufrieden, wenn sie akute Not und Elend überwinden. Sie sind auch zufriedener, wenn in ihrem Umfeld der Lebensstandard ähnlich ist. Das ist auch logisch, weil das soziale Prestige dann gleichmäßiger verteilt ist und sich mehr Menschen wertgeschätzt fühlen. Das heißt zwei Dinge verursachen Stress: Absolute Armut, aber auch relative Armut im Vergleich zu anderen. Die zunehmende Ungleichheit ist kontraproduktiv für das Glück in einer Gesellschaft. Dazu kommen Jahrzehnte neoliberaler Gehirnwäsche, dass man flexibel und anpassungsfähig sein muss, dass der schnelle den langsamen frisst und dass überhaupt nur die Fitten überleben. Das trägt auch nicht gerade zur Tiefenentspannung bei. Die Angst abgehängt zu werden, ist eine wesentliche Ursache für unsere immer weiter wachsende Konsummaschinerie. Die Ursache für Druck, Stress und das gesamte Hamsterrad!

Die Pointe der Geschichte: Das wäre alles gar nicht nötig! Die österreichische Volkswirtschaft ist extrem produktiv, im Durchschnitt erarbeitet jeder Erwerbstätige sagenhafte 55 Euro pro Stunde. Die Gesellschaft könnte es sich locker leisten die relative Armut zu beseitigen. Also die Armut, die Leute von der Teilnahme an der Gesellschaft ausschließt. Die Maßnahmen liegen auf der Hand, denken wir an Mindestlöhne oder öffentlichen Wohnbau. Und wenn man dafür die Reichen stärker besteuert, dann können die weniger Luxusgüter kaufen. Für die Mittelschicht wäre das eine doppelt gute Nachricht: Es gäbe weniger Stress den Reichen nachzueifern und die Angst abzusteigen wäre geringer, weil die Gesellschaft nach unten eine Grenze eingezogen hat.

Stattdessen gibt es bei uns wirtschaftlichen Existenzkampf für Menschen in prekären Verhältnissen und erbitterten Statuswettbewerb für die Mittelschicht. Wir halten also ein Hamsterrad am Laufen um einen Überlebenskampf zu simulieren. Und das ohne Not! Wie der Ausstieg aus dem Hamsterrad aussehen könnte, das werden wir in den nächsten beiden Folgen diskutieren.

 

P.S. – Wenn ihr genauer über meine Tätigkeiten informiert sein möchtet, dann meldets euch auf kowall.at für meinen Newsletter an. Wenn ihr meine Videoserie unterstützen wollt, dann teilt, liked oder folgt mir. Ihr könnt das auch auf meiner Webseite, mit einer Spende machen. Danke für eurer Interesse!

Parlament Das Thema "Wohlstand" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    351 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    305 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 8%, 8%
    8% 8%
    300 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    288 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    270 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    267 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    220 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    215 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    214 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    212 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    206 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    200 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    170 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    168 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    96 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    57 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3539
Voters: 410
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ArmutKonsumNikolaus KowallUngleichheitWerbung
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Immer mehr Länder experimentieren mit kürzeren Arbeitszeiten bei gleichem Lohn. Auch in Schweden haben elf Betriebe testweise auf die 4-Tage-Woche...

WeiterlesenDetails
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Wien

Der „Carrie-Bradshaw-Index“: Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann

5. Februar 2026

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich...

WeiterlesenDetails
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Weitere Artikel

Welche Rolle spielt die soziale Frage für unsere Gesellschaft?
Niki Kowall redet Tacheles

Europa braucht Investitionen in Innovation und eine Regionalisierung der Wirtschaft

19. September 2023
Von einer Vermögenssteuer könnten sogar Unternehmer:innen profitieren, sagt Ökonom Nikolaus Kowall
Niki Kowall redet Tacheles

Von einer Vermögenssteuer könnten sogar Unternehmer:innen profitieren, sagt Ökonom Nikolaus Kowall

22. September 2022
Bauarbeiter kriegen 6. Urlaubswoche
Niki Kowall redet Tacheles

Die Arbeiterschaft verliert ihr Wahlrecht: 6 von 10 Arbeitern dürfen in Wien nicht wählen

2. Mai 2022
Ökonom Kowall: In Österreich arbeiten und Steuern zahlen, aber nicht wählen dürfen? Das betrifft 700.000 Menschen
Niki Kowall redet Tacheles

Ökonom Kowall: In Österreich arbeiten und Steuern zahlen, aber nicht wählen dürfen? Das betrifft 700.000 Menschen

27. April 2022
ÖVP-Wirtschaftsbund will Hartz IV für Österreich: Anstieg der Armut & großer Niedriglohnsektor
Niki Kowall redet Tacheles

ÖVP-Wirtschaftsbund will Hartz IV für Österreich: Anstieg der Armut & großer Niedriglohnsektor

2. Februar 2022
Das Arbeitslosengeld bringt höhere Löhnen und bessere Arbeitsbedingungen für Alle
Niki Kowall redet Tacheles

Das Arbeitslosengeld bringt höhere Löhnen und bessere Arbeitsbedingungen für Alle

17. Januar 2022

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    351 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    305 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 8%, 8%
    8% 8%
    300 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    288 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    270 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    267 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    220 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    215 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    214 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    212 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    206 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    200 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    170 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    168 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    96 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    57 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3539
Voters: 410
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks
Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    351 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    305 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 8%, 8%
    8% 8%
    300 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    288 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    270 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    267 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    220 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    215 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    214 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    212 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    206 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    200 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    170 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    168 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    96 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    57 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3539
Voters: 410
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks
Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments