Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Aufgeregte Sensationslust macht Schule nicht besser – Ein Plädoyer für mehr Sachlichkeit

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
HTL Ottakring - Bibliothek

HTL Ottakring - Bibliothek

HTL Ottakring - Bibliothek (Foto: HTL Ottakring)

Daniel Landau Daniel Landau
in Daniel-Landau-Bildungswecker
Lesezeit:4 Minuten
5. Mai 2019
2
  • Facebook482
  • Facebook Messenger6
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp5
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Der Straßenkehrer, früher zumindest, nahm wohl bereits zu Hause seinen Besen in die Hand. Begann von dort weg zu kehren. Vor dem eigenen Haus.
Auch Social Media sind letztlich nur das, was wir daraus machen. Du, ich, wir alle.
Warum beginne ich meine Gedanken mit so einem Absatz? Weil ich gerne ins Bewusstsein rufen möchte, dass jeder „Appell“ bei mir selbst beginnen muss, wenn er nicht völlig ungehört verhallen soll.

News und Videos aus der HTL Ottakring

Aber der Reihe nach. Vor ein paar wenigen Tagen kamen Videos aus einer Schule an die Öffentlichkeit. Zuerst via WhatsApp Gruppen, dann rasch in die Social Media, und schließlich erreichten sie die klassischen Medien, von dort wieder zurück in die Social Media. Und los ging’s.

Zu sehen, ein paar Situationen aus einer Schule in Wien. Genauer, einer HTL, also dort, wo junge Menschen eine recht berufsspezifische und hochwertige Ausbildung erhalten. Wo es bereits erwachsen zugehen sollte. Was immer das genauer heißen soll. Und wo es genau dies meiner Erfahrung nach auch überwiegend tut.

Ich werde diese Videos hier nicht verlinken, siehe auch unten, aber sie sind, subsumiert, alles andere als erfreuliche Zeugnisse von Situationen. Wo Menschen einander demütigen, wo Gewalt zu sehen ist. Mal psychisch übergriffige, mal in Worten, bis hin zu körperlichen Taten.

Wir wissen nichts über Vorgeschichte und Entwicklungen

Diese teilweise nur paar Sekunden langen Videos sind Momentaufnahmen. Was sie nicht zeigen, ja gar nicht zeigen können, sind die jeweilige Vorgeschichte, die Entwicklungen, die zu diesen Situationen geführt haben mögen. Denn, auch klar, keine der gezeigten Übergriffe entstehen aus dem Nichts.

Womit wir bei meinem zentralen Anliegen wären. Es sind nicht „wir“ die berufen sind, hier aus ein paar Sekunden Ableitungen zu treffen. Weder zu einer vermeintlich „prinzipiellen“ Gewaltbereitschaft dieser Jugendlichen. Noch über die Fähigkeit oder etwaige Unfähigkeit des Kollegen. Auch nicht über etwaige Versäumnisse von Seiten der Direktion.

Angemerkt: Die Schulleitung entspricht auch dort so etwas wie dem letztverantwortlichen Kapitän eines Schiffes. Nur, in HTLs gibt es mehrere Leitungsebenen, auch notwendig bei etwa 1.500 Schülerinnen und 170 unterrichtenden Kolleginnen, wie an dieser konkreten Schule.

Wir alle kennen jedoch diese auffallend hohe Durchdringung mit „Expertise“ zur Schule. Es war ja auch jede und jeder selbst… und Nein!

Vorfälle untersuchen ohne Erwartungshaltung und politischen Druck

Was es vielmehr braucht, und zwar so schnell, ruhig, nüchtern und dabei so genau wie möglich, ist eine rasche Untersuchung durch die befugten Behörden. Und zwar nur durch diese. Hierzu wünschte ich mir noch, dass alle die Vorfälle untersuchen, ohne das Gefühl zu haben, „politisch handeln“ zu sollen, einer Erwartungshaltung aus irgendeiner Richtung entsprechen zu müssen. Und genau das auch glasklar vermitteln.

Der unmittelbar nächste Schritt, er ist wohl bereits vor einem endgültigen Ergebnis dieser Ermittlungen zu beginnen, ist ein breiter Diskurs zu einigen Themen. Es braucht, dies lässt sich unschwer schon jetzt diagnostizieren, so denke ich, wohl ein ganzes Maßnahmenpaket. Einiges davon, nicht vollständig, hier:

  • Regeln in der Schule. Von wem und wie werden diese erlassen? Wie erfolgt die Begleitung oder auch die Sicherstellung dieser Regeln.
  • Wie werden die Lehrerinnen ausgewählt, ausgebildet?
  • Wer begleitet sie beim Einstieg in den Unterricht, der sich ja noch dazu von der Ausbildung oft empfindlich unterscheidet?
  • Darüber hinaus ist die pädagogische Voraussetzung für den Unterricht gerade in einer HTL unverändert nachgereiht. Ist dies so weiter aufrecht zu erhalten?
  • Es braucht Unterstützungssysteme, für Schülerinnen wie auch Lehrerinnen, von der Peer Mediation über Supervision bis hin zu genügend Sozialarbeiterinnen und Psychologinnen vor Ort
  • Last but not least: Gewaltprävention. Nicht nur, aber auch bei Schule ein wichtiges Thema

Anders formuliert, und zur Thematik im Eingang zurück: Meine Sorge zum konkreten Vorfall in dieser HTL. Dem ist nachzugehen, ohne wenn und aber! Was aber aktuell passiert – und Social Media haben hier ihren Anteil: Tausende Schülerinnen, die dort (und ich denke, überwiegend großartig) aufs Leben vorbereitet werden, rutschen wieder einmal aus dem Fokus.

Medien haben ihre Verantwortung nicht wahrgenommen, Personenrechte ignoriert

Zusätzlich neigt die Berichterstattung dazu, die wahre Aufarbeitung (siehe oben) zu behindern. Die ersten Medien waren und sind sich nicht zu billig, Anstand wie Personenrechte (auf allen Seiten) zu ignorieren, und veröffentlichten diese Videos ohne Verpixelung.

Jede und jeder weiß, was das bedeutet. Damit wird nichts anderes erreicht, als dass Menschen angegriffen werden, diesen Angriffen auch mehr oder weniger schutzlos ausgesetzt sind.

Der Aufklärung aber, und ich hoffe, dieses Anliegen eint letztlich wirklich alle(!), dient dies nicht, im Gegenteil. Der konkrete Vorfall gerät so auf ein Feld indem es allzu vielen nur darum geht, Stimmung zu machen. Ihre eigenen Überzeugungen zu kommunizieren.

Politische Nutzung des Vorfalls ohne Sachkenntnis

Ein weiteres Mal wird von einigen keine Sekunde überlegt, wie es denn Betroffenen geht, wenn man sich den Vorfall „nutzbar macht“. Dies gilt für Privatpersonen genauso, wie wohl in der Verantwortung verstärkt für Medien oder öffentlich relevante (politische) Vertreterinnen.

Was sie leider vielfach eint: Relativ wenig Sachkenntnis (notgedrungen, wir alle wissen darüber ja viel zu wenig) wird mit persönlicher Motivlage verquickt. Eine explosive wie schädliche Mischung, wie ich meine.

Einzelne, die saubere offizielle Aufarbeitung statt dieser Art von „Medienlynchjustiz“ einmahnen werden teilweise (bewusst?) missverstanden. Stattdessen, lauter „Direktor wäre immer schon Wahnsinn“, „nur Gewalt dort“, und andere Einwürfe, oft sehr übler Natur.

Zusammengefasst: Denkt an die vielen anderen Schülerinnen dort, an Eltern, an Kolleginnen. Und bitte reiht deren Interessen vor eure emotionale „Abreagierungsbegehrlichkeit“ oder gar die Stimmungsmacherei, letztlich am Rücken aller Betroffenen.

Viel Glück den heurigen Maturantinnen, DANKE an die Lehrerinnen!

Und jetzt noch, weil es die Zeit dazu ist. Ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, die ihr maturiert. Auch und gerade dort. Ich wünsche euch ein gutes Gelingen, viel Kraft, gute Nerven, und dann auch die Möglichkeit, euch nach diesen Anstrengungen gut zu entspannen.

Dies gilt auch für meine Kolleg_innen, durch die aktuellen Belastungen, ebenfalls ganz besonders dort. Allen Lehrer_innen, auch das ganz laut, zugleich mein größter Dank. Ich weiß, die überwiegende Mehrheit von euch begleitet die Schüler_innen mit wunderbarstem pädagogischen Ethos, mit großem Aufwand und mit enormer Leidenschaft für die euch Anvertrauten! DANKE

 

PS: Aufgrund der besseren Lesbarkeit entschied sich der Autor für die weibliche Form, Männer sind mitgemeint.

Parlament Das Thema "Schule" im Parlament

Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 17%, 257 Stimmen
    257 Stimmen 17%
    257 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 219 Stimmen
    219 Stimmen 15%
    219 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 192 Stimmen
    192 Stimmen 13%
    192 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 171 Stimme
    171 Stimme 12%
    171 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 165 Stimmen
    165 Stimmen 11%
    165 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 164 Stimmen
    164 Stimmen 11%
    164 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 132 Stimmen
    132 Stimmen 9%
    132 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 109 Stimmen
    109 Stimmen 7%
    109 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 64 Stimmen
    64 Stimmen 4%
    64 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1473
Wähler: 439
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: BildungHTLMedienOttakringSchuleSocial Media
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
Friedsamer Helmut
Friedsamer Helmut
6. Mai 2019 11:01

Ich bin heute ein alter Mann und war in den 50er Jahren auf dieser Schule. Es hat sich in diesen ca 65 Jahren sehr viel verändert. Allerdings auch die Disziplin der Schüler. Wir der Österreichische Staat geben für die Bildung unserer Nachfahren sehr viel Geld aus und erwarten uns eigentlich einen gewissen Erfolg aus dieser Situation. Nun Problemprofessoren gab es schon damals, aber einen Übergriff auf einen dieser Lehrer hat es damals nicht gegeben. Wenn du ein sogenannter Problemschüler warst, so wie ich, wurdest due aus der Schule entfernt und deine Eltern mussten und das war gar nicht so einfach eine neue Schule für dich finden. Heute benötigt man für alles einen Psychologen obwohl man weiss, dass die noch niemals jemanden helfen konnten. In diesem Fall erwarte ich mir, dass man einen gedienten Lehrer, nicht so mir nichts dir nichts auf die Straße setzt. Der Schüler muss einen anderen Weg für seine Bildung finden. Der Leher hat diese Möglichkeit nicht.

4
0
Antworten
xx1xx
xx1xx
Reply to  Friedsamer Helmut
12. August 2020 12:24

Bildung hat in diesen Schulen den falschen Stellenwert bekommen. Tatsächlich geht es in Ottakring nur um das schnelle Geld. Den Lehrern genauso, wie den Schülern.

0
0
Antworten

Good News

US-Wahl Demokratische Kandidaten
Good News

Historische US-Wahlen: Demokraten gewinnen in republikanischen Hochburgen und holen sich den Kongress zurück

4. November 2026

Die US-Wahlen 2026 bringen Donald Trump eine schwere Niederlage. Die Demokraten gewinnen die Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses und...

WeiterlesenDetails
James Talarico macht Trump nervös. (Foto: White House, Antonioaesparza/Wikipedia/CC BY-SA 4.0, Unsplash; Montage)

James Talarico gewinnt Texas: Der linke Prediger, der Trump jetzt gefährlich wird

4. November 2026
Foto: Unsplash

Klima-Sozialplan hilft ärmeren Haushalten: 770 Mio. Euro für neue Heizungen, sanierte Wohnungen und bessere Öffis

3. November 2026
Kabelhersteller ACOME Genossenschaft

Seit 90 Jahren erfolgreich: Französischer Kabelhersteller ACOME gehört mehrheitlich seinen Beschäftigten

2. November 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

29. Oktober 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: 500 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und Batteriespeicher,...

WeiterlesenDetails
TV-Studio

Österreichische TV-Landschaft – wer besitzt und kontrolliert die Sender?

15. Oktober 2026
Zeitungen Österreich im Cafehaus Sperl 2009 - Foto: PID

Tageszeitungen in Österreich: Eigentümer und politische Ausrichtung

7. Oktober 2026
Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia

Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

30. September 2026

Interviews

Foto: GBHPresse / C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0)
Gesundheit

Wer gratis Medizin studiert, soll zuerst im öffentlichen Gesundheitssystem arbeiten – ÖGK-Obmann Huss im Interview

28. Oktober 2026

Immer mehr Ärzte und Ärztinnen haben Wahlarzt-Praxen. Dadurch fehlen sie dort, wo sie im öffentlichen Gesundheitssystem dringend gebraucht werden. ÖGK-Obmann...

WeiterlesenDetails
Quelle: Wikicommons, Gugerell - Own work, CC0, Daniel Torok, Public Domain, Elekes Andor - Own work, CC BY 4.0, Parlamentsdirektion/​Thomas Topf

Star-Ökonomin Weber: Hohe Mieten und teure Lebensmittel bescheren Rechtsextremen Wahlsiege

22. Oktober 2026
Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)

„Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich“ – Arbeiterbetriebsrat im Interview

20. Oktober 2026
Die KI und der neue Faschismus - das Buch von Rainer Mühlhoff. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; Steve Jurvetson/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-generiertes Hintergrundbild)

Tech-Konzerne liefern autoritären Staaten die KI zur Überwachung ihrer Bürger

29. September 2026

Weitere Artikel

Landau über Susanne Wiesinger
Daniel-Landau-Bildungswecker

Was unsere Schulen wirklich brauchen. Gedanken zum Buch von Susanne Wiesinger

16. September 2018

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 17%, 257 Stimmen
    257 Stimmen 17%
    257 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 219 Stimmen
    219 Stimmen 15%
    219 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 192 Stimmen
    192 Stimmen 13%
    192 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 171 Stimme
    171 Stimme 12%
    171 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 165 Stimmen
    165 Stimmen 11%
    165 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 164 Stimmen
    164 Stimmen 11%
    164 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 132 Stimmen
    132 Stimmen 9%
    132 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 109 Stimmen
    109 Stimmen 7%
    109 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 64 Stimmen
    64 Stimmen 4%
    64 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1473
Wähler: 439
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
    "Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich" – Arbeiterbetriebsrat im Interview
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Quelle: Wikicommons, Gugerell - Own work, CC0, Daniel Torok, Public Domain, Elekes Andor - Own work, CC BY 4.0, Parlamentsdirektion/​Thomas Topf
    Star-Ökonomin Weber: Hohe Mieten und teure Lebensmittel bescheren Rechtsextremen Wahlsiege

Social Media

179kFollowe
19.1kFollower
80.5kFollower
8.2kAbos
18.7kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
15.2kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Stahl herstellen ohne CO2? Die Technik dafür gibt es schon
Klassenkampf von oben
  • Kein Sozialplan nach „Depot“-Pleite: Deko-Ketten-Insolvenz zeigt, warum ein Betriebsrat wichtig ist

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 17%, 257 Stimmen
    257 Stimmen 17%
    257 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 219 Stimmen
    219 Stimmen 15%
    219 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 192 Stimmen
    192 Stimmen 13%
    192 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 171 Stimme
    171 Stimme 12%
    171 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 165 Stimmen
    165 Stimmen 11%
    165 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 164 Stimmen
    164 Stimmen 11%
    164 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 132 Stimmen
    132 Stimmen 9%
    132 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 109 Stimmen
    109 Stimmen 7%
    109 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 64 Stimmen
    64 Stimmen 4%
    64 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1473
Wähler: 439
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
    "Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich" – Arbeiterbetriebsrat im Interview
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Quelle: Wikicommons, Gugerell - Own work, CC0, Daniel Torok, Public Domain, Elekes Andor - Own work, CC BY 4.0, Parlamentsdirektion/​Thomas Topf
    Star-Ökonomin Weber: Hohe Mieten und teure Lebensmittel bescheren Rechtsextremen Wahlsiege

Social Media

179kFollowe
19.1kFollower
80.5kFollower
8.2kAbos
18.7kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
15.2kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Stahl herstellen ohne CO2? Die Technik dafür gibt es schon
Klassenkampf von oben
  • Kein Sozialplan nach „Depot“-Pleite: Deko-Ketten-Insolvenz zeigt, warum ein Betriebsrat wichtig ist

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

Kontrast.at weekly Newsletter

Mit deiner Anmeldung erklärst du dich einverstanden, einmal wöchentlich den Newsletter von Kontrast.at per E-Mail zu erhalten. Informationen zur Verarbeitung deiner Daten und zur jederzeit möglichen Abmeldung findest du in unseren Datenschutzhinweisen.

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments