Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Nach Amoklauf in Graz – rund 50 % mehr neue Waffenbesitzer:innen als im Vormonat

In Österreich werden nach dem Amoklauf in Graz mehr Faustfeuerwaffen verkauft

Quelle: Adobe Express

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Nachrichten
Lesezeit:5 Minuten
2. Juli 2025
1
  • Facebook745
  • Facebook Messenger2
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram3
  • WhatsApp7
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Der Amoklauf in Graz am 10. Juni 2025 hat eine Debatte über strengere Waffengesetze in Österreich ausgelöst. Fast nirgends in der EU kommt man derzeit noch so leicht an eine Waffe wie hierzulande. Experten schätzen, dass in Österreich rund 2,5 Millionen Waffen im Umlauf sind – nur rund 1,5 Millionen davon sind auch im Zentralen Waffenregister (ZWR) des Innenministeriums gemeldet. Nachdem die Bundesregierung eine Verschärfung des Waffenrechts und strengere Regeln zum Kauf einer Waffe beschlossen hat, ist ein deutlicher Anstieg der Waffenkäufe zu spüren. So gibt es mit Ende Juni 2025 fast 50 % mehr neue Waffenbesitzer:innen als noch im Mai.

Um 4.500 Waffen mehr als noch im Mai gemeldet

An jedem Monatsersten veröffentlicht das Innenministerium eine Statistik des Zentralen Waffenregisters (ZWR). Darin sind unter anderem die Anzahl der Waffenbesitzer:innen und die unterschiedlichen Kategorien von Waffen enthalten: etwa Hieb- und Stichwaffen oder Schusswaffen wie Pistolen und Gewehre. Laut aktuellem Stand mit Stichtag 01.07.2025 gibt es in Österreich 375.435 Waffenbesitzer:innen und 1.523.377 registrierte Waffen. Davon gehören 143.302 Waffen zur Kategorie A – das sind verbotene Waffen und Kriegsmaterial wie Pumpguns, getarnte Schusswaffen („schießender Kugelschreiber“) oder verbotene Hiebwaffen (Schlagringe und Totschläger). Schusswaffen der Kategorie B wie Revolver und Pistolen waren zum Stichtag 544.941 gemeldet. Den größten Anteil mit 835.134 machen Waffen der Kategorie C aus – das sind vor allem Jagdgewehre. In der Statistik enthalten sind auch Waffenzubehör und große Magazine (betrifft vor allem Kategorie A). Insgesamt wurden im Juni 4.504 zusätzliche Waffen registriert.

Anzahl registrierte Waffen, inkl. Zubehör und große Magazine sowie Waffenbesitzer pro Bundesland und Kategorie – Stichtag: 01.07.2025
Bundesland Kategorie A Kategorie B Kategorie C Gesamtergebnis Anzahl Waffenbesitzer
Burgenland 4.849 29.993 41.602 76.444 18.139
Kärnten 4.676 34.534 70.465 109.675 29.432
Niederösterreich 49.777 167.553 223.348 440.678 97.844
Oberösterreich 25.202 96.822 147.176 269.200 66.158
Salzburg 6.222 26.309 54.734 87.265 22.300
Steiermark 14.655 75.375 142.807 232.837 61.580
Tirol 6.961 28.824 78.026 113.811 27.444
Vorarlberg 5.381 15.828 21.801 43.010 11.937
Wien 25.579 69.703 55.175 150.457 40.601
Gesamtergebnis 143.302 544.941 835.134 1.523.377 375.435

Quelle: Bundesministerium für Inneres

Um fast 50 % mehr neue Waffenbesitzer:innen als noch vor einem Monat

Mit 375.435 registrierten Personen gab es im Juni um 1.294 mehr neue Waffenbesitzer:innen als noch im Mai. Der Anstieg von April auf Mai betrug im Vergleich dazu nur 877 Personen – von Mai bis Juni gab es also fast doppelt so viele Neuregistrierungen. Der Anstieg bei neuen Waffenbesitzer:innen betrug im Vergleich zum Vormonat 47,56 %.

Anzahl registrierte Waffen, inkl. Zubehör und große Magazine sowie Waffenbesitzer pro Bundesland und Kategorie – Stichtag: 01.06.2025
Bundesland Kategorie A Kategorie B Kategorie C Gesamtergebnis Anzahl Waffenbesitzer
Burgenland 4.783 29.917 41.506 76.206 18.071
Kärnten 4.663 34.353 70.302 109.318 29.316
Niederösterreich 49.637 166.884 222.748 439.269 97.513
Oberösterreich 25.123 96.323 146.736 268.182 65.911
Salzburg 6.258 26.191 54.623 87.072 22.222
Steiermark 14.613 75.117 142.538 232.268 61.399
Tirol 6.928 28.695 77.890 113.513 27.350
Vorarlberg 5.379 15.775 21.747 42.901 11.895
Wien 25.644 69.430 55.070 150.144 40.464
Gesamtergebnis 143.028 542.685 833.160 1.518.873 374.141

Quelle: Bundesministerium für Inneres

Anzahl registrierte Waffen, inkl. Zubehör und große Magazine sowie Waffenbesitzer pro Bundesland und Kategorie – Stichtag: 01.05.2025
Bundesland Kategorie A Kategorie B Kategorie C Gesamtergebnis Anzahl Waffenbesitzer
Burgenland 4.617 29.874 41.409 75.900 18.045
Kärnten 4.616 34.202 70.059 108.877 29.225
Niederösterreich 49.503 166.401 222.301 438.205 97.293
Oberösterreich 25.081 96.099 146.393 267.573 65.756
Salzburg 6.243 26.070 54.494 86.807 22.160
Steiermark 14.532 74.909 142.191 231.632 61.233
Tirol 6.915 28.584 77.725 113.224 27.283
Vorarlberg 5.387 15.718 21.689 42.794 11.878
Wien 25.568 69.239 54.970 149.777 40.391
Gesamtergebnis 142.462 541.096 831.231 1.514.789 373.264

Quelle: Bundesministerium für Inneres

Anstieg vor allem bei Faustfeuerwaffen problematisch

Vor allem beim Kauf von Faustfeuerwaffen, also Pistolen und Revolver, lässt sich ein starker Anstieg feststellen. Wurden im Mai noch 1.589 Waffen der Kategorie B mehr verkauft als im April, waren es im Juni um 2.256 Faustfeuerwaffen mehr. Das ist ein Anstieg von rund 43 % – insgesamt sind in Österreich 544.941 registrierte Pistolen und Revolver im Umlauf.

Eine Stagnation beim Zuwachs von neuen Waffen zeigt sich zumindest bei den 835.134 Jagdwaffen. Hier wurden im Juni mit 1.974 ziemlich genau gleich viele neue Gewehre registriert wie im Vormonat.

 

Waffenbesitz in Österreich: Viele Waffen, lockere Gesetze – und kaum Kontrolle

Parlament Das Thema "Waffenrecht" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1539 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1271 Stimme - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1255 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1187 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1149 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1050 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    870 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    867 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    859 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    858 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    808 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    786 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    684 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    637 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    377 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    294 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 14491
Voters: 1900
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AmoklaufJagdgewehrPistolenwaffenWaffengesetzt
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Peter
Peter
4. Juli 2025 14:06

Die Zunahme an Waffenbesitze im hier publizierten Zeitraum pro 100.000 Einwohner gerechnet, in Klammer Anzahl der Waffenbesitzer pro 100.000 Einwohner
–
36,33 Kärnten (5.165,33)
31,90 Niederösterreich (5.664,68)
31,17 Burgenland (6.014,72)
27,28 Steiermark (4.841,63)
26,17 Oberösterreich (4.306,32)
24,43 Salzburg (3.892,14)
23,59 Österreich (4.079,74)
20,69 Tirol (3.527,55)
14,32 Vorarlberg (2.897,88)
10,33 Wien (1.997,35)
–
Auffällig ist das Wien das Bundesland ist mit den wenigsten Waffenbesitzern und auch die geringste Zunahme aufweist. Könnte daran liegen das es in Wien keine Jäger im klassischen Sinn gibt.
–
Das ist die Krucks an der Statistik, das die Jägershaft nicht Explizit ausgewiesen wurde. Anderseits kann stark gezweifelt werden das die Jägerschaft an diesem Anstieg in diesem kurzen Zeitraum verantwortlich ist.
–
Persönlich vertrete ich noch immer die Meinung Waffen sind ein Luxus, für den bezahlt werden sollte zu male diese viel zu billig sind. Wünschenswert wäre eine monatliche Waffenbesitzgebühr in der Größenordnung von 200 bis 500 Euro, sowie eine Waffenerwerbsteuer von 1.000 bis 1.500 Euro. Der Österreicher ist viel zu geizig als das er sich derartigen Luxus dann noch leisten wird.
–
Das Waffen nichts bringen zeigt die Kriminalstatistik (2024), ginge es nach der müsste es in Wien die meisten Waffen geben, da genau das Gegenteil der Fall ist, zeigt das Waffen weder Kriminalität verhindern kann noch einen Schutz davor bitten.
–
Angezeigte Strafrechtsdelikte pro 1000 Einwohner:
95,92 Wien
58,67 Salzburg
58,05 Österreich
55,88 Vorarlberg
53,95 Tirol
46,33 Kärnten
45,90 Steiermark
44,18 Niederösterreich
44,09 Oberösterreich
39,05 Burgenland

Anzumerken, das in der Steiermark kein Lernprozess nach dem Amok-Lauf erfolgte und die Anzahl der Waffenbesitzer weiter steigt, zeigt das es die knallharte Keule des Gesetzgebers braucht, diesen Unfug zu beenden. Es fehlt bei den Besitzern jegliche Einsicht, und alleine das ist Gefährlich.

0
0
Antworten

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash
Internationales

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026

Die Welt scheint heute so instabil wie schon lange nicht mehr: Kriege im Iran, in der Ukraine, dem Gazastreifen oder...

WeiterlesenDetails
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026

Weitere Artikel

FPÖ agitiert gegen Gender und Trans (Foto: Parlamentsdirektion/Thomas Topf; Unsplash; Montage)
Nachrichten

Genderwahn-Partei FPÖ: Keine andere Partei redet ansatzweise so viel über „Gender“ und „Trans“ wie die Freiheitlichen

3. April 2026
Österreich will Social Media bis 14 verbieten (Foto: Unsplash/Montage)
Digitales Leben & Web

Österreich will Social Media für unter 14-Jährige verbieten

27. März 2026
OMV Tankstelle Preise (APA-Images / WeingartnerFoto_APAIMG_003161941.HR)
Energie

Iran-Krieg: Bleibt Europa vom Öl abhängig, bestimmen Trump & Co unsere Energiepreise

18. März 2026
Cybergrooming, Kinder, Jugendliche Foto: unsplash / curated_lifestyle
Nachrichten

Sexuelle Übergriffe im Netz: Fast alle Jugendlichen kennen Betroffene

18. März 2026
Geburtenrate
Cartoons

Geburtenrate

17. Februar 2026
YPJ-Camp in the village of Katma Cantone Efrîn, February 3, 2015
Internationales

Erneute Kämpfe in Syrien gefährden Kurden – sie verteidigen ihre autonomen Gebiete

23. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1539 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1271 Stimme - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1255 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1187 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1149 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1050 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    870 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    867 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    859 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    858 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    808 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    786 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    684 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    637 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    377 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    294 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 14491
Voters: 1900
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • AfD-Spender und Milliardär Conle (Wikimedia Commons/Unsplash/KI-Collage)
    Schweizer Milliardär Conle ist Zürichs größter Immobilienbesitzer und finanziert mutmaßlich die AfD

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
69.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Die Folgen von Trump´s Iran-Krieg

Zitate

Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher
Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1539 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1271 Stimme - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1255 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1187 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1149 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1050 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    870 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    867 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    859 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    858 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    808 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    786 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    684 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    637 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    377 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    294 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 14491
Voters: 1900
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • AfD-Spender und Milliardär Conle (Wikimedia Commons/Unsplash/KI-Collage)
    Schweizer Milliardär Conle ist Zürichs größter Immobilienbesitzer und finanziert mutmaßlich die AfD

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
69.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Die Folgen von Trump´s Iran-Krieg

Zitate

Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher
Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments