Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

So lassen sich Milliardäre am besten besteuern

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Wie funktionieren Vermögenssteuern Monaco Reiche Yachten

Lena Krainz Lena Krainz
in Reichtum & Macht
Lesezeit:5 Minuten
3. Februar 2022
0
  • Facebook1.1K
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp14
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Das Vermögen konzentriert sich von Jahr zu Jahr stärker in den Händen der Reichsten. Vermögenssteuern gab es in der Geschichte immer wieder, um dem entgegenwirken. Doch nicht immer brachten sie die erwünschten Erfolge. Die Ökonomen Emmanuel Saez und Gabriel Zucman widmen sich in einem aktuellen Bericht der Frage, wie eine Vermögenssteuer funktionieren kann und woran die Steuern gescheitert sind. 

Vermögen ist enorm ungleich verteilt. Sowohl weltweit, als auch in Österreich – zusätzlich verstärkt durch die Coronakrise. Erst kürzlich zeigte eine Studie der Nationalbank, dass Reichtum hierzulande noch ungleicher verteilt ist, als zuvor angenommen. Das reichste Prozent besitzt demnach rund 50 Prozent des gesamten Vermögens. Die Stimmen für eine gerechte Millionärsabgabe werden immer lauter, auch die Mehrheit der Bevölkerung in Österreich ist für Vermögenssteuern und zuletzt haben sogar Millionär:innen selbst höhere Steuern gefordert. Für die ÖVP kommt eine Besteuerung der Reichen aber nicht infrage, obwohl seit Jahren über den massiven Anstieg ihres Vermögens berichtet wird.

Vermögende noch reicher geworden
Vermögende noch reicher geworden
Vermögende noch reicher geworden
Wie funktioniert eine Vermögenssteuer
Wie funktioniert eine Vermögenssteuer
Seit Jahren ist bekannt, dass Reiche immer reicher werden. Die ÖVP will daran nichts ändern. (Quellen: Wiener Zeitung, TT, standard.at, Kurier)

Vermögenssteuern: Einnahmen zu niedrig, weil die Gesetze schlecht gemacht waren

In der Geschichte sind Vermögenssteuern ein wirksames Mittel, um der steigenden Ungleichheit entgegenzuwirken. Doch in den letzten Jahrzehnten sind die Steuern auf Vermögen stark gesunken. Derzeit besteuern nur vier Länder in Europa das Nettovermögen oder den gesamten Besitz der Wohlhabenden: Frankreich, Norwegen, Spanien und die Schweiz. In den letzten 30 Jahren haben sieben europäische Staaten ihre Vermögenssteuern abgeschafft – darunter auch Österreich. Als Gründe nannte man, dass die Einnahmen hinter den Erwartungen zurückblieben und die neoliberale Sichtweise, dass Vermögenssteuern die Reichen aus Österreich vertreiben könnten.

Doch auch dort, wo es noch Vermögenssteuern gibt, sind sie zahnlos und bleiben hinter den Erwartungen zurück. Das ist keine Notwendigkeit, sondern politisch so gewollt, wie die Ökonomen Zucman und Saez erklären:

„Die Gründe für das Scheitern der europäischen Vermögenssteuern sind politischer, nicht wirtschaftlicher Natur.“

Zahlreiche Ausnahme-Regelungen, Steuerwettbewerb und fehlende Vermögensdaten als Probleme

Die Ökonomen schreiben von drei wichtigen Gründen, warum Vermögenssteuern oftmals nicht erfolgreich waren:

Wie funktioniert Vermögenssteuer
Die beiden US-Ökonomen Gabriel Zucman und Emmanuel Saez (v.l.n.r.), Foto: AFP (c)

Erstens waren die Freibeträge oft zu niedrig, sodass auch die obere Mittelschicht davon betroffen war. Wenn Ausnahmen eingeführt wurden, haben am Ende die Ultra-Reichen am meisten davon profitiert – und nicht der Mittelstand. So wurde oft mit möglichen Zahlungsschwierigkeiten von „kleinen Familienbetrieben“ argumentiert, um die Steuersätze zu senken und bestimmte Vermögensformen wie Eigenkapital in Unternehmen auszunehmen. Das Ergebnis: ein schrittweises Aushöhlen der Steuer. 

Zweitens haben die EU-Länder nie versucht, das Problem des Steuerwettbewerbs ernsthaft anzugehen. Die Reichen können den Vermögenssteuern in einem Land ausweichen, denn für sie ist es ein leichtes Spiel, große Vermögen in das Land mit den niedrigsten Steuern zu verschieben. Dieses Argument verwendet auch Arbeitsminister Kocher (ÖVP), um Vermögenssteuern zu verhindern.

„So eine Steuer gibt einen großen Anreiz, den Wohnsitz zu verlagern“, sagt Martin Kocher zu Vermögenssteuern.

In weiterer Folge führt das dazu, dass sich Länder mit ihren Steuersätzen unterbieten, die Steuern auf Vermögen in ganz Europa sinken und die Vermögensungleichheit steigt.

Drittens verweisen Zucman und Saez darauf, dass Vermögen zu schlecht erfasst und die Steuer zu lasch durchgesetzt wird. Meistens basiert die Steuer auf selbst angegebenem Reichtum. Anders als bei der Steuer auf Arbeitseinkommen, die automatisch an das Finanzamt überwiesen wird. Auch in Österreich war ein Grund für die Abschaffung der Vermögenssteuer 1993, dass Privatpersonen durch das Bankgeheimnis geschützt waren und somit kaum Steuern zahlten. 

So funktioniert eine Vermögenssteuer heute

Doch das heißt nicht, dass Vermögenssteuern nicht funktionieren können. Die Ökonomen Zucman und Saez ziehen einige Lehren aus der Geschichte:

Erstens sollte man von Anfang an nur das Vermögen der Ultra-Reichen besteuern. Damit verhindert man, dass mögliche Zahlungsschwierigkeiten von mittelständischen Unternehmen als Argument verwendet werden können, um die Steuer gleich wieder auszuhöhlen. Darüber hinaus sollte es die Möglichkeit geben, die Steuer in Form von Aktien zu bezahlen. So lässt sich auch Unternehmenseigentum besteuern, wenn es keine Einigkeit über den Unternehmenswert gibt. Der Staat versteigert dann die Aktien und erhält so die Steuereinnahmen. 

Grundlage für das Funktionieren sind in jedem Fall umfassende Informationsberichte über die Einkünfte der Reichsten. Die sollen nicht von den Vermögenden selbst, sondern von Dritten an die Steuerbehörde gemeldet werden.

„Moderne Steuerbehörden haben Zugriff auf eine Vielzahl von Informationen, einschließlich Unternehmensbilanzen, die es ihnen ermöglichen, große Privatunternehmen zu bewerten“, steht in dem Bericht.

Um zu verhindern, dass Personen ihren Wohnsitz wechseln, um der Steuer zu entgehen, könnte die Steuer einerseits an die Staatsbürgerschaft gekoppelt sein (wie in den USA) und andererseits noch einige Jahre nach ihrer Ausreise eingehoben werden. In einem Vorschlag von US-Senatorin Elizabeth Warren ist beispielsweise eine 40 prozentige Vermögenssteuer vorgesehen, wenn Personen aus Steuergründen ihre Staatsbürgerschaft hergeben. Hilfreich ist auch, dass es seit 2017 einen jährlichen automatischen Austausch von Steuerinformationen zwischen den Ländern gibt. Ein Schritt in die richtige Richtung, um Steuerflucht und damit Steuerdumping zu erschweren.

„Steuerwettbewerb ist eine politische Entscheidung, kein Naturgesetz“, wie Zucman und Saez schreiben.

Wenn das reichste Prozent 1 Prozent Steuer zahlt, bringt es dem Haushalt 4 Milliarden Euro

Wenn Österreich eine progressive Vermögenssteuer ab 1 Million Euro einführen würde, würde das zusätzliche Einnahmen von 11 Milliarden Euro bringen. Mit diesem Geld könnten wir etwa eine armutsfeste Mindestsicherung, eine Jobgarantie für Langzeitarbeitslose und ein Qualifizierungsgeld für Fachkräfteausbildungen einführen. Wir könnten das Arbeitslosengeld auf 70% erhöhen, 500 AMS-Berater:innen neu einstellen und Schulen finanziell aufstocken, wie Wirtschaftsexperte Marterbauer erklärt. Es wäre zehnmal so viel Geld, wie die Kindergrundsicherung jährlich kostet – die dafür sorgen würde, dass kein Kind in Österreich mehr in Armut aufwachsen muss.

Parlament Das Thema "Vermögenssteuer" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1013 Stimmen
    1013 Stimmen 17%
    1013 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 957 Stimmen
    957 Stimmen 16%
    957 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 834 Stimmen
    834 Stimmen 14%
    834 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 832 Stimmen
    832 Stimmen 14%
    832 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 522 Stimmen
    522 Stimmen 9%
    522 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 479 Stimmen
    479 Stimmen 8%
    479 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 471 Stimme
    471 Stimme 8%
    471 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 448 Stimmen
    448 Stimmen 7%
    448 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 325 Stimmen
    325 Stimmen 5%
    325 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 218 Stimmen
    218 Stimmen 4%
    218 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6099
Wähler: 1664
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredMillionäreReichensteuerSteuerfluchtSteuerwettbewerbUngleichheitVermögenssteuer
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage
Gesundheit

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026

Chile hat weltweit die schärfste Kennzeichnungspflicht für ungesunde Lebensmittel. Auch Werbungen für Kinder sind stark eingeschränkt. Nach der Einführung ging...

WeiterlesenDetails
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026
Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: jährlich 360 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und...

WeiterlesenDetails
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026

Interviews

Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)
Interview

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Der neue EU-Asyl- und Migrationspakt gilt als größte Reform seit 20 Jahren. Doch Sozialwissenschaftler und Migrationsexperte Gerald Knaus warnt vor...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Weitere Artikel

KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
Energie

Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

15. Juni 2026
Oxfam-Bericht zeigt: Europas Großkonzerne: Dividenden stiegen doppelt so stark wie Löhne (Bild: Unsplash/KI-Montage)
Nachrichten

Europas Großkonzerne: Für Aktionäre ist immer Geld da, nicht aber für die eigenen Beschäftigten und den Klimaschutz

9. Juni 2026
Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
Reichtum & Macht

Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst – ein neues Modell soll das ändern

28. Mai 2026
AfD-Spender und Milliardär Conle (Wikimedia Commons/Unsplash/KI-Collage)
Europa

Schweizer Milliardär Conle ist Zürichs größter Immobilienbesitzer und finanziert mutmaßlich die AfD

23. März 2026
Digitales Leben

Wie Österreich durch Tech-Konzerne jährlich 215 Millionen Euro an Gewinnsteuern verliert

4. März 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh
Europa

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1013 Stimmen
    1013 Stimmen 17%
    1013 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 957 Stimmen
    957 Stimmen 16%
    957 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 834 Stimmen
    834 Stimmen 14%
    834 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 832 Stimmen
    832 Stimmen 14%
    832 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 522 Stimmen
    522 Stimmen 9%
    522 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 479 Stimmen
    479 Stimmen 8%
    479 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 471 Stimme
    471 Stimme 8%
    471 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 448 Stimmen
    448 Stimmen 7%
    448 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 325 Stimmen
    325 Stimmen 5%
    325 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 218 Stimmen
    218 Stimmen 4%
    218 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6099
Wähler: 1664
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Oxfam-Bericht zeigt: Europas Großkonzerne: Dividenden stiegen doppelt so stark wie Löhne (Bild: Unsplash/KI-Montage)
    Europas Großkonzerne: Für Aktionäre ist immer Geld da, nicht aber für die eigenen Beschäftigten und den Klimaschutz

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Margot Robbie ist eine australische Schauspielerin und Produzentin, die seit den frühen 2010er-Jahren in internationalen Filmproduktionen zu sehen ist. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Rolle in „The Wolf of Wall Street“ sowie durch ihre Darstellung der Harley Quinn in mehreren DC-Filmen. In „I, Tonya“ übernahm sie die Hauptrolle der Eiskunstläuferin Tonya Harding und war auch an der Produktion beteiligt, wofür sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Neben ihrer Schauspielarbeit gründete sie die Produktionsfirma "LuckyChap" Entertainment und wirkte 2023 als Hauptdarstellerin und Produzentin am Film „Barbie“ mit. Zitat: Jeder, der daran glaubt, dass Männer und Frauen sozial, emotional und finanziell gleichberechtigt sein sollten, ist Feminist:in. Margot Robbie
Margot Robbie ist eine australische Schauspielerin und Produzentin, die seit den frühen 2010er-Jahren in internationalen Filmproduktionen zu sehen ist. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Rolle in „The Wolf of Wall Street“ sowie durch ihre Darstellung der Harley Quinn in mehreren DC-Filmen. In „I, Tonya“ übernahm sie die Hauptrolle der Eiskunstläuferin Tonya Harding und war auch an der Produktion beteiligt, wofür sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Neben ihrer Schauspielarbeit gründete sie die Produktionsfirma "LuckyChap" Entertainment und wirkte 2023 als Hauptdarstellerin und Produzentin am Film „Barbie“ mit. Zitat: Jeder, der daran glaubt, dass Männer und Frauen sozial, emotional und finanziell gleichberechtigt sein sollten, ist Feminist:in. Margot Robbie

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1013 Stimmen
    1013 Stimmen 17%
    1013 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 957 Stimmen
    957 Stimmen 16%
    957 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 834 Stimmen
    834 Stimmen 14%
    834 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 832 Stimmen
    832 Stimmen 14%
    832 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 522 Stimmen
    522 Stimmen 9%
    522 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 479 Stimmen
    479 Stimmen 8%
    479 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 471 Stimme
    471 Stimme 8%
    471 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 448 Stimmen
    448 Stimmen 7%
    448 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 325 Stimmen
    325 Stimmen 5%
    325 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 218 Stimmen
    218 Stimmen 4%
    218 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6099
Wähler: 1664
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Oxfam-Bericht zeigt: Europas Großkonzerne: Dividenden stiegen doppelt so stark wie Löhne (Bild: Unsplash/KI-Montage)
    Europas Großkonzerne: Für Aktionäre ist immer Geld da, nicht aber für die eigenen Beschäftigten und den Klimaschutz

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Margot Robbie ist eine australische Schauspielerin und Produzentin, die seit den frühen 2010er-Jahren in internationalen Filmproduktionen zu sehen ist. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Rolle in „The Wolf of Wall Street“ sowie durch ihre Darstellung der Harley Quinn in mehreren DC-Filmen. In „I, Tonya“ übernahm sie die Hauptrolle der Eiskunstläuferin Tonya Harding und war auch an der Produktion beteiligt, wofür sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Neben ihrer Schauspielarbeit gründete sie die Produktionsfirma "LuckyChap" Entertainment und wirkte 2023 als Hauptdarstellerin und Produzentin am Film „Barbie“ mit. Zitat: Jeder, der daran glaubt, dass Männer und Frauen sozial, emotional und finanziell gleichberechtigt sein sollten, ist Feminist:in. Margot Robbie
Margot Robbie ist eine australische Schauspielerin und Produzentin, die seit den frühen 2010er-Jahren in internationalen Filmproduktionen zu sehen ist. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Rolle in „The Wolf of Wall Street“ sowie durch ihre Darstellung der Harley Quinn in mehreren DC-Filmen. In „I, Tonya“ übernahm sie die Hauptrolle der Eiskunstläuferin Tonya Harding und war auch an der Produktion beteiligt, wofür sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Neben ihrer Schauspielarbeit gründete sie die Produktionsfirma "LuckyChap" Entertainment und wirkte 2023 als Hauptdarstellerin und Produzentin am Film „Barbie“ mit. Zitat: Jeder, der daran glaubt, dass Männer und Frauen sozial, emotional und finanziell gleichberechtigt sein sollten, ist Feminist:in. Margot Robbie

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments