Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

SPÖ gewinnt Wienwahl mit sozialen Themen – Rechtspopulisten chancenlos

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Wien
Lesezeit:6 Minuten
12. Oktober 2020
0
  • Facebook1.6K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Die SPÖ feierte am Sonntag einen fulminanten Erfolg. Sie ging mit über 42 Prozent als deutlicher Sieger der Wien-Wahl 2020 hervor und hat rund 23 Prozentpunkte Vorsprung auf die zweitplatzierte ÖVP. Ein Ergebnis, mit dem vor wenigen Monaten noch niemand gerechnet hatte. Damals stand die SPÖ in Umfragen bei 35 Prozent und Blümel träumte vom Bürgermeisterposten. Der Wahlsonntag war ein Debakel für das rechte Lager. Wer auf welche Themen setzte und welche Partei vom Verlust der anderen profitieren konnte.

Michael Ludwig konnte mit der SPÖ bei seiner ersten Wien-Wahl als Bürgermeister einen Achtungserfolg erzielen. Wien bleibt fest in roter Hand: 42 Prozent wählten die Bürgermeister-Partei – gegen sie gibt es keine realistische Mehrheit und Ludwig kann sich seinen Koalitionspartner aussuchen. Das ist das Ergebnis eines engagierten Wahlkampfes und erfolgreicher Politik der letzten Jahre. Auch ÖVP, Grüne und Neos konnten zulegen. Doch die Volkspartei startete von einem historischen Tief aus, ihr Koalitionspartner auf Bundesebene die Grünen konnten das erste Mal seit 2005 Zugewinne verbuchen.

Inhalt
1) SPÖ gewinnt in den Flächenbezirken
2) FPÖ verliert zwei Drittel ihrer Wähler
3) ÖVP kommt bei den Jungen nicht vom Fleck
4) ÖVP setzt auf FPÖ-Themen
5) Neos fischt bei ÖVP und Grünen
6) Michael Ludwig punktet mit sozialen Themen
7) Grüne mit Nischenprogramm Verkehr

 

SPÖ gewinnt in den Flächenbezirken  

Die Sozialdemokraten haben in den großen Außenbezirken wie Favoriten, Simmering, Floridsdorf und Donaustadt überdurchschnittlich dazu gewonnen. Die FPÖ hat in Simmering auch den einzigen blauen Bezirksvorsteher verloren, Paul Stadler wird von Thomas Steinhart als Bezirkschef abgelöst. In allen Flächenbezirken Wiens hat sich der vormals oft knappe Abstand zwischen FPÖ und SPÖ stark vergrößert. Das kann die SPÖ jetzt nutzen, um die Wähler und Wählerinnen dort langfristig an sich zu binden.

Wien-Wahl 2020: Themen der SPÖ: Soziales
Ludwig gab sich im Wahlkampf zur Wien-Wahl 2020 betont hemdsärmelig.

Insgesamt haben sich die Bezirke Wiens stärker rot gefärbt: Bisher waren 15 von 23 Bezirke SPÖ-geführt, vier Bezirkschefs stellte die ÖVP, drei kamen von den Grünen und einer von der FPÖ. Diesmal dürften es 17 SPÖ-Vorsteher werden: Im kleinsten Bezirk Wiens, der Inneren Stadt, gewann der türkise Bezirksvorsteher Markus Figl. Auch in den sehr bürgerlichen Bezirken Döbling und Hietzing wird die ÖVP den Bezirksvorsteher behalten – auf Gemeindeebene wählten aber sogar der 19. und der 13. Bezirk mehrheitlich SPÖ. In Neubau und Währing wurden die Grünen Erster und werden erneut den Bezirksvorsteher stellen, in der Josefstadt werden sie den Bezirk voraussichtlich von der ÖVP übernehmen. Überhaupt gewinnen die Grünen in den Innenstadtbezirken deutlich dazu, dennoch haben sie im zweiten Bezirk die Vorsteherin verloren. 

FPÖ verliert zwei Drittel ihrer Wähler  

Die FPÖ ist bei dieser Wien-Wahl noch tiefer abgestürzt als erwartet. Die Niederlage des rechten Lagers dürfte mehr sein als ein kurzfristigen Ibiza-Knick: Auf 7,7 Prozent der Stimmen ist das rechte Lager abgerutscht und hat über 23 Prozent der Stimmen verloren. Das ist eine deutlich härtere Niederlage als noch bei der Nationalratswahl, aber auch bei den Landtagswahlen im Burgenland und in der Steiermark. Bei der ersten bundesweiten Wahl nach Ibiza hat die FPÖ 9,8 Prozent der Stimmen verloren und lag noch bei 16,2% – in Wien verlor sie jetzt mehr als doppelt so viel.

Auch das schlechteste Wien-Ergebnis nach der letzten FPÖ-Spaltung in Knittelfeld 2005 lag immerhin noch bei 14,8 Prozent. Damals steckte die FPÖ in einer enormen Krise, weil sie in der Koalition mit der Schüssel-ÖVP neoliberale Reformen wie die größte Pensionskürzung der Zweiten Republik oder die Ambulanzgebühren zu verantworten hatte. Doch auch damals verloren die Rechten bei den Wahlen 2001 und 2005 deutlich weniger.

Und der extreme Verlust liegt nicht am Team HC Strache: Die FPÖ konnte fast zwei Drittel ihrer Wähler nicht halten, aber nur wenige von ihnen liefen zu Heinz-Christian Strache über. Von über 200.000 verlorenen Stimmen, bekam Strache nur rund 25.000. Viele der FPÖ-Wähler wollte Gernot Blümel mit seinem rechtspopulistischen Kurs anziehen: Doch auch er konnte nur 9,6 Prozentpunkte dazugewinnen – weniger als erwartet und nur etwa die Hälfte der ehemaligen FPÖ-Wähler.

Hatte Schwarz und Blau in Wien 2015 zusammen noch knapp 40 Prozent, sind es jetzt nur mehr 26. 

ÖVP kommt bei den Jungen nicht vom Fleck

Für ÖVP und FPÖ war aber auch das Ergebnis bei den unter 30-Jährigen besonders bitter. SPÖ und Grüne kommen hier gemeinsam auf über 60 Prozent. Die Freiheitlichen stürzten bei dieser Gruppe von 24 auf 5 Prozent ab. Auffällig ist, dass die ÖVP von dem blauen Desaster bei den Jungen so gut wie gar nicht profitieren konnte. Von den 19 Prozent FPÖ-Verlust bekam die Volkspartei unter Blümel gerade einmal ein Prozent ab und steigerte sich von 6 auf 7 Prozent. 

ÖVP setzt auf FPÖ-Themen

Während sich FPÖ und HC Strache in erster Linie darüber stritten, wer das Original und wer die Kopie der rechtspopulistischen Politik ist, konzentrierte sich ÖVP auch auf das Wählersegment am rechten Rand. Gernot Blümel setzte auf die Themen Integration und Wirtschaft.

Wien-Wahl 2020: Themen der ÖVP: Integration und Wirtschaft
Blümel verließ sich für die Wien-Wahl 2020 nicht nur bei der Plakat-Optik auf die Nähe zu Sebastian Kurz.

Hinter seiner Forderung nach “Leistung für Wien” steckt das Verlangen nach einer beinharten Law and Order-Politik. Über Wirtschaftsförderungsprogramme sprach er dabei selten. Er begnügte sich damit, den Wienern mehr oder weniger unterschwellig Faulheit vorzuwerfen, weil 64 Prozent aller Mindestsicherungs-Empfänger in der Hauptstadt leben. Dass das auch daran liegt, dass die ÖVP-geführten Bundesländer die Schrauben bei den Empfängern ansetzen, verschweigt er. Die ehemaligen FPÖ-Wähler belohnten ihn für diesen rechten Kurs mit 43.000 von allen 131.000 ÖVP-Stimmen.

Neos fischt bei ÖVP und Grünen

Die Neos gingen indes auf Stimmenfang bei den konservativen ÖVP-Wählern, die dieser ultrarechte Kurs abschreckte. Neben den typischen Themen Bildung und Wirtschaft zeigten sie in der Flüchtlingsfrage Kante. Dabei fischten sie nicht nur im Teich der enttäuschten Grünen. Auf Social Media posteten sie ein Bibel-Zitat, das den moralischen Verfall der ehemals Christlich-Sozialen ÖVP zeigen sollten. Mit Erfolg: Jeweils 10.000 Stimmen von ÖVP und Grünen gingen auf das insgesamt 54.000 Stimmen-Konto der Neos.

Gepostet von NEOS Wien am Mittwoch, 9. September 2020

Michael Ludwig punktet mit sozialen Themen

Die SPÖ setzte auf ein breites Mitte-Programm. Arbeit, Bildung, Klima, Wohnen und Gesundheit waren die Schwerpunkt-Themen. Und die Bevölkerung traute Michael Ludwig und seiner SPÖ am ehesten zu, die Stadt sicher durch die Corona-Krise zu bringen. Ludwig betonte die abgeschlossenen Projekte der letzten Jahre und die Vorzeige-Zahlen in Sachen Wohnen, Gesundheit und Ganztagsschule.

Für kommenden Jahre kündigte der alte und neue Bürgermeister eine Pflegegarantie für alle Wienerinnen und Wiener an, eine Lehrplatzgarantie und einen „Wien Bonus“ für die Wirtschaft zur Förderung von nachhaltig produzierten, regionalen Produkten. Dazu will die Stadt merklich kinder- und jugendfreundlicher werden.

In seinen Wortmeldungen betonte Ludwig den Zusammenhalt aller Wienerinnen und Wiener – vor allem gegen die FPÖ und THC. So forderten in der Frage um den Zugang zu Wiener Gemeindewohnungen FPÖ und THC die Staatsbürgerschaft als Zugangshürde, die ÖVP wollte ein bestimmtes Deutsch-Level. Michael Ludwig gab sich auch hier pragmatisch-mittig: “Wer die Gemeindebauten errichtet, soll auch darin wohnen dürfen.” 

Dieser pragmatische Weg der Mitte hat sich bezahlt gemacht: Die SPÖ verliert zwar mit 73.000 Stimmen am zweitmeisten nach der FPÖ (101.000) an die Nichtwähler. Die Sozialdemokraten können allerdings auch mit 67.000 fast so viele Stimmen aus anderen Lagern für sich gewinnen. 

Grüne mit Nischenprogramm Verkehr

Nachdem die SPÖ mit Umweltstadträtin Ulli Sima im Wahlkampf 2020 die Themen Umwelt und Klima besetzten, zogen sich die Grünen auf Verkehrsberuhigung zurück. Nicht umsonst waren die Leuchtturm-Projekte der Grünen im Wahlkampf der Gürtel-Pool (in dem sich Corona-bedingt nur sechs Personen gleichzeitig aufhalten durften) und die autofreie Innere Stadt. Mit den Pop-Up-Radwegen und gekühlten Straßen setzten sie Akzente in der Stadtplanung. Eine Verbannung der Autos aus dem ersten Bezirk, verkehrsberuhigte, begrünte Straßen und breite Rad-Autobahnen zielen auf die Kernwählerschaft der Grünen ab. Die Anzahl der Radfahrer hat sich seit dem Vorjahr wegen Corona von 675.000 um 45 Prozent auf 981.000 erhöht.

Wien-Wahl 2020: Themen der Grünen: Verkehr und Klima
Die Grünen setzten auch für die Wien-Wahl 2020 auf die Beliebtheitswerte von Gesundheitsminister Anschober.

Mit Projekten im öffentlichen Raum und mit Gesundheitsminister Rudolf Anschober auf den Plakaten schafften sie es, nach der SPÖ (16.000 Stimmen) mit 10.000 Stimmen am zweitmeisten Nichtwähler zum Wahlgang zu motivieren. Gemeinsam mit den Stimmen derer, die vor fünf Jahren andere Parteien gewählt haben,  wechselten insgesamt nur 30.000 Wähler zu den Grünen. Zur SPÖ waren es 67.000, zur ÖVP 75.000, zu den Neos 32.000. Den größten Zuwachs hatte allerdings das Lager der Nichtwähler: 182.000 Menschen, die bei der letzten Wien-Wahl noch teilnahmen, blieben dieses Jahr der Urne fern.

Parlament Das Thema "Kommunalpolitik 2020" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    959 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    740 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    617 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    602 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    377 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    326 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    154 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    121 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    71 Stimme - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    54 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4021
Voters: 1399
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredMichael LudwigSPÖwahlenWien
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026

Die Lichtverschmutzung durch Straßenbeleuchtung ist in Wien in den letzten 10 Jahren um 75 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle...

WeiterlesenDetails
Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

13. Januar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich...

WeiterlesenDetails
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Weitere Artikel

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026
Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter
Bildung & Wissenschaft

Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter

2. Januar 2026
Frau mit zwei Kindern in Wohnung (Foto: Unsplash/Getty Images)
Good News

Mehr Platz und mehr Gemeinschaft: In Wien baut man Wohnungen speziell für Alleinerziehende

23. Oktober 2025
Frauen & Gleichberechtigung

Amalie Pölzer: Sie erkämpfte das Frauenwahlrecht und wurde Namensgeberin des Amalienbades

7. August 2025
Mieter raus – Gewinne rauf: Preise für Gründerzeithäuser seit 2000 um über 500 % gestiegen
Verteilungsgerechtigkeit

Mieter raus – Gewinne rauf: Preise für Gründerzeithäuser seit 2000 um über 500 % gestiegen

11. Juli 2025
Wien von oben (Foto: wien.gv.at)
Good News

Öffi-Ausbau, Grünflächen und Radwege: So halbierte Wien die Luftschadstoffe in 15 Jahren

16. Juni 2025

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    959 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    740 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    617 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    602 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    377 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    326 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    154 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    121 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    71 Stimme - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    54 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4021
Voters: 1399
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman
Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    959 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    740 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    617 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    602 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    377 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    326 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    154 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    121 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    71 Stimme - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    54 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4021
Voters: 1399
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman
Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments