Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Mieten explodieren in Europas Städten – was Wien anders macht

Mieten explodieren in Europas Städten – was Wien anders macht

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Wien, Wohnen & Miete
Lesezeit:4 Minuten
5. März 2020
0
  • Facebook1.3K
  • Facebook Messenger2
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

In ganz Europa steigen die Mieten. Im Verhältnis zu anderen Städten halten sich Kosten für das Wohnen in Wien aber in Grenzen. Sozialer Wohnbau und ein strenger Mieterschutz hat Wien zum internationalen Vorbild gemacht. Wir haben uns genauer angeschaut, wie sich die Preise für Wohnungen und Mieten in Europa entwickelt haben – und was so besonders am Musterbeispiel Wien ist.

In Europas Städten steigen die Mietpreise. Auch Wien bleibt davon nicht verschont. Jedoch sind die Preise in Wien im Verhältnis viel geringer. Das liegt vor allem daran, dass der sozialen Wohnbau in Wien weit verbreitet ist,  aber auch daran, dass der österreichischen Mietschutz, der im Vergleich zu anderen Ländern streng ist. Besonders hohe Kosten für das Wohnen gibt es in London und Paris, aber auch ehemals billigen Städten, wie Prag und Berlin, wird Wohnen zunehmend zum Luxus.

Unterschiede in Mietpreisen

Was kostet eine Quadratmeter an Miete? In Wien ist es im Durchschnitt 9,80 Euro. In London zahlt man doppelt so viel, in Paris fast dreimal so viel. Diese hohen Mietpreise werden nicht durch höhere Löhne ausgeglichen. Selbst Menschen mit guten Einkommen haben in diesen Städten einen Wohnstandard, der für Wiener Verhältnisse undenkbar ist.

Einen Vorteil haben in die Londoner aber: Die Mieten steigen nicht mehr so stark wie in anderen Städten. Das liegt am Brexit, aber hauptsächlich daran, dass die Mieten bereits astronomischen Höhen erreicht haben. Besonders stark ist der Mietanstieg in Berlin. Die deutsche Hauptstadt war bis 1989 eine geteilte Stadt. Auch der westliche Teil Berlins war umgeben von der DDR. Nach der deutschen Einheit war Berlin vor allem eines: Arm. Die Stadt hat auch extrem viel Leerstand. In den letzten zehn Jahren hat sich Berlin jedoch zur einer Kultur- und Wirtschaftsmetropole entwickelt, und das schlägt sich im Preisanstieg der Mieten nieder.

Wie lang muss ich für meine Wohnung arbeiten?

Auch beim Kaufpreis für Wohnungen gibt es innerhalb von Europa große Unterschiede. Wieder sind London und Paris ganz vorne. Dort kostet der Quadratmeter Wohnfläche das Dreifache von Wien. Auch in den deutschen Städten Berlin und München sind die Kaufpreise schon bedeutend teurer als in Wien. In Prag gibt es noch billigere Wohnungen als in der österreichischen Bundeshauptstadt.

Doch relevante als die Preise Ansicht ist die Frage: Wie lange muss ich arbeiten, um mir eine Wohnung leisten zu können? Prag ist zwar billiger als Wien – doch die Prager müssen bedeutend länger arbeiten um sich eine Wohnung zu leisten. In Tschechien braucht man durchschnittlich 11 Jahresgehälter, um sich eine Wohnung leisten zu können, in Österreich braucht man ein bisschen mehr als die Hälfte. Auch hier schneidet Großbritannien schlecht ab. Aber wieso ist Wohnraum überhaupt so unerschwinglich geworden?

Zuzug und Spekulation auch in Wien

Es gibt zwei Hauptgründe für den Preisanstieg bei Wohnen in den letzten Jahren. Der Erste ist recht simpel: Zuzug. Es ziehen immer mehr Menschen vom Land in die Städte. Städte mit einer hohen Lebensqualität und einer guten Wirtschaftslage ziehen besonders viel Menschen an. Wien gehört zu dieser Gruppe, aber auch Städte wie Berlin, Paris oder London. Jedes Jahr ziehen fast 20.000 Menschen nach Wien, 2028 werden in der Bundeshauptstadt zwei Millionen Menschen leben. Dieses mehr Menschen bedeutet auch: mehr Menschen brauchen eine Wohnung, und das macht Druck auf den Wohnungsmarkt und die Preise steigen. Der Bauboom in Wien kann diesen Druck nur bedingt ausgleichen.

Der zweite Hauptgrund ist brisanter: Spekulation. Immobilien sind ein beliebtes Spekulation-Objekt. Verstärkt hat sich das noch nach der Wirtschaftskrise 2008/2009. Vor dem Crash waren setzten Spekulanten auf Finanzprodukte wie Aktien oder Optionen und nicht Immobilien. Sie waren einfacher zu erwerben und warfen oft höhere Renditen ab. Doch mit der Wirtschaftskrise brachen die Aktienkurse ein. Höhere Renditen bedeuten eben auch ein höheres Risiko. Die Spekulanten wurden konservativer und investierten in weniger risikoreiche Immobilien, besonders in guten Lagen in wirtschaftlich starken Städten.

Wien Wohnung Miete Preise
Auch in Wien stehen immer mehr Wohnungen leer. Für Spekulanten sind diese Wohnungen Anlageobjekte und nicht ein potentielles Zuhause. Das treibt die Preise für Wohnungen und die Miete nach oben.

Immer mehr Spekulanten begannen am Wohnungsmarkt tätig zu werden. Für sie sind die Wohnungen jedoch nur Anlageobjekte und nicht ein potenzielles Zuhause. Und schlimmer noch: Die großen Gewinne erzielen sie durch Wertsteigerung der Wohnung und nicht durch die Mieten. Mieter sind dann oft ein Mehraufwand und ein immer größerer Teil der Wohnungen steht deswegen leer – und werden damit dem Wohnungsmarkt entzogen. Das treibt die Preise in die Höhe, obwohl in allen europäischen Städten extrem viel gebaut wird.

Mieter haben in Österreich besonders viele Rechte

Wien ist genauso wie andere größere europäische Städte stark von Zuzug und Immobilien-Spekulation betroffen. Wieso sind in Wien also die Wohnkosten verhältnismäßig gering? Einer der wichtigsten Gründe hierfür ist der starke Mieterschutz in Österreich. Anders als in anderen europäischen Staaten, sind in Österreich über die Hälfte aller Mietverträge unbefristet. In Großbritannien etwa machen unbefristete Mietverträge einen verschwindend kleinen Teil des Wohnungsmarkts aus. Die meisten britischen Mietverträge sind dazu oft nur auf ein Jahr oder weniger befristet. Noch schlechter ist die Situation in weiten Teilen Osteuropas, wo ein Großteil der Mietverträge über den Schwarzmarkt abgeschlossen werden.

Sozialer Wohnbau als Garant für leistbare Mieten in Wien

Was den Wohnungsmarkt in Wien von allen anderen europäischen Städten unterscheidet, ist der hohe Anteil an sozialem Wohnbau. In Wien leben im europäischen Vergleich mit Abstand die meisten Menschen in Gemeindebau oder in Genossenschafts-Wohnungen. Diese Mieter:innen haben bedeutend niedrigere Mieten als am privaten Markt. Im neusten Gemeindebau etwa, dem Barbara-Prammer-Hof, beträgt die Höchstmiete 7,50 Euro. Das ist etwa um ein Viertel billiger als bei privaten Vermietern. Die billigen Wohnkosten im sozialen Wohnbau wirken dann auch auf den privaten Markt. Denn, so lange für die Wienerinnen und Wiener die Möglichkeit besteht, am sozialen Wohnmarkt eine Wohnung zu finden, werden sie nicht ähnlich astronomische Mieten wie in London oder Paris akzeptieren. Damit Wohnen in Wien weiter leistbar bleibt, geht die Stadt auch gegen Spekulanten vor. Seit 2019 muss überall, wo Flächen in Wohngebiet umgewandelt werden, zwei Drittel für den sozialen Wohnbau vorgesehen werden.

Aufgrund der steigenden Wohnpreise, schauen immer mehr Städte auf der ganzen Welt nach Wien um sich Tipps zu holen wie boomende Stadt leistbaren Wohnraum für seine Bevölkerungen zur Verfügung stellen kann.

Parlament Das Thema "Sozialer Wohnbau" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1788 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1513 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1468 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1396 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1348 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1233 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1011 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1011 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1003 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    999 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    932 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    915 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    798 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    735 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    443 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    374 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 16967
Voters: 2333
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: EUEuropaEuropäische UnionfeaturedMietenmietpreiseWienWohnen
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Good News

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Rund ein Drittel der Fläche Wiens wird landwirtschaftlich genutzt. Besonders Gemüseanbau und Weinbau haben eine wichtige Rolle. So produziert Wien...

WeiterlesenDetails

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Good News

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
Wien
Good News

Der „Carrie-Bradshaw-Index“: Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann

5. Februar 2026
Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026
Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter
Bildung & Wissenschaft

Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter

2. Januar 2026
Finnland schafft es: Bald gibt es keine Obdachlosigkeit mehr!
Good News

Finnland schafft es: Bald gibt es keine Obdachlosigkeit mehr!

15. Dezember 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1788 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1513 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1468 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1396 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1348 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1233 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1011 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1011 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1003 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    999 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    932 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    915 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    798 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    735 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    443 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    374 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 16967
Voters: 2333
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Die britische Schauspielerin Emma Watson wurde als Hermine Granger in den Harry Potter-Filmen weltberühmt – eine Rolle, die sie zur Ikone einer ganzen Generation machte. Doch Watson hat sich längst über Filmrollen hinaus einen Namen gemacht: Sie studierte an der Brown University und jetzt in Oxford, setzt sich für nachhaltige Mode ein und nutzt ihre Reichweite für gesellschaftliche Themen. Besonders bekannt ist ihr Engagement bei der UNO: Als UN-Sonderbotschafterin für Frauenrechte startete sie die Kampagne HeForShe, die sich für Gleichberechtigung einsetzt. Watson ist eine laute Stimme im Kampf für Geschlechtergleichheit. Zitat: Feminismus bedeutet Gleichheit: politisch, kulturell, sozial, wirtschaftlich. Das ist alles, so einfach ist das. Emma Watson
Besonders bekannt ist ihr Engagement bei der UNO: Als UN-Sonderbotschafterin für Frauenrechte startete sie die Kampagne HeForShe, die sich für Gleichberechtigung einsetzt. Watson ist eine laute Stimme im Kampf für Geschlechtergleichheit. Zitat: Feminismus bedeutet Gleichheit: politisch, kulturell, sozial, wirtschaftlich. Das ist alles, so einfach ist das. Emma Watson

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1788 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1513 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1468 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1396 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1348 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1233 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1011 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1011 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1003 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    999 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    932 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    915 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    798 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    735 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    443 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    374 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 16967
Voters: 2333
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Die britische Schauspielerin Emma Watson wurde als Hermine Granger in den Harry Potter-Filmen weltberühmt – eine Rolle, die sie zur Ikone einer ganzen Generation machte. Doch Watson hat sich längst über Filmrollen hinaus einen Namen gemacht: Sie studierte an der Brown University und jetzt in Oxford, setzt sich für nachhaltige Mode ein und nutzt ihre Reichweite für gesellschaftliche Themen. Besonders bekannt ist ihr Engagement bei der UNO: Als UN-Sonderbotschafterin für Frauenrechte startete sie die Kampagne HeForShe, die sich für Gleichberechtigung einsetzt. Watson ist eine laute Stimme im Kampf für Geschlechtergleichheit. Zitat: Feminismus bedeutet Gleichheit: politisch, kulturell, sozial, wirtschaftlich. Das ist alles, so einfach ist das. Emma Watson
Besonders bekannt ist ihr Engagement bei der UNO: Als UN-Sonderbotschafterin für Frauenrechte startete sie die Kampagne HeForShe, die sich für Gleichberechtigung einsetzt. Watson ist eine laute Stimme im Kampf für Geschlechtergleichheit. Zitat: Feminismus bedeutet Gleichheit: politisch, kulturell, sozial, wirtschaftlich. Das ist alles, so einfach ist das. Emma Watson

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments