Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

„Sozialschmarotzer“, „Rassisten“ und „Gutmenschen“: Warum wir unsere Selbstgerechtigkeit durch Selbstkritik ersetzen sollten

„Sozialschmarotzer“, „Rassisten“ und „Gutmenschen“: Warum wir unsere Selbstgerechtigkeit durch Selbstkritik ersetzen sollten

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Gesundheit, Verteilungsgerechtigkeit
Lesezeit:4 Minuten
21. November 2018
0
  • Facebook768
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp3
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Im Buch „In besserer Gesellschaft – der selbstgerechte Blick auf die anderen“ widmet sich Laura Wiesböck unserer Neigung zur Abgrenzung von anderen Menschen. Der Ruf nach Gleichheit verhallt, vielfach wollen wir mit Menschen, die anders denken und leben als man selbst, nichts mehr zu tun haben. In einer stark individualisierten Gesellschaft schafft man sich lieber seine eigenen heimeligen Diskussionsräume und wertet andere Positionen ab, um sich ein kleines bisschen besser zu fühlen. Vorgefertigte Labels wie „Sozialschmarotzer“, „Rassist“ oder „Gutmensch“ werden vorschnell verteilt – ohne sich aber mit der Position des anderen ernsthaft auseinanderzusetzen; politischer Austausch und Versuche andere Einstellungen zu verstehen, werden dadurch schwerer möglich. Wir haben Laura Wiesböck gefragt was sie denn unter dem „selbstgerechten Blick“ genau versteht.

Kontrast: Was verstehen Sie unter Selbstgerechtigkeit?

Laura Wiesböck: Es geht um Abgrenzungsprozesse: ein plakatives Beispiel aus dem bildungsbürgerlichen Milieu ist etwa, wenn rechtspopulistische Wähler und Wählerinnen pauschal als „dumm“ bezeichnet werden. Das folgt einem ähnlichen Muster wie Migranten als „Sozialschmarotzer“ darzustellen: Es ist ein vorurteilsbasierter Blick auf eine ganze Menschengruppe. Natürlich ist es ein Unterschied in der Intensität, ob man einer ganzen Personengruppe soziale Rechte und Würde abspricht, wie das im Bereich Arbeitslosigkeit und Migration der Fall ist, oder ob man andere Menschen als primitiv wahrnimmt, die eine Pauschalreise buchen. Aber vom Prinzip her ist beides eine Abwertung mithilfe eines selbstgerechten Blicks.

Kontrast: Wodurch entsteht Selbstgerechtigkeit und wozu dient dieser Mechanismus?

Laura Wiesböck: Abwertung dient immer dazu, das Selbst aufzuwerten und sich selbst im Vergleich gut dastehen zu lassen. Wenn ich zum Beispiel sage: ‚Diese Gruppe ist leistungsunwillig‘, definiere ich mich automatisch selbst als leistungswillig. Das kann aber demokratiepolitisch problematisch werden.

Kontrast: Welche gesellschaftlichen und politischen Folgen hat Selbstgerechtigkeit?

Laura Wiesböck: Abwertungsprozesse können so weit gehen, dass man gar nicht mehr versucht, die Ursachen von gesellschaftlichen Problemen zu bekämpfen, sondern stattdessen ganze Personengruppe bekämpft. Auf gesellschaftlicher Ebene können wir im Bereich Arbeitslosigkeit und Migration beobachten, wie sich Personen innerhalb einer Gruppe von anderen abzugrenzen wollen.

Am Beispiel eingewanderter Menschen, die rechtspopulistische Parteien wählen: Da ist eine Art identitätsstiftender Akt, um zu sagen ‚Ich bin integriert, ich bin Österreicher. Aber die, die jetzt kommen, wollen sich nicht integrieren‘. Sowas ist natürlich für Solidarisierungsprozesse sehr hinderlich.


Sie können unseren Podcast bei iTunes, Soundcloud, Spotify oder via RSS abonnieren.

Kontrast: Wie hängen soziale Ungleichheit und Selbstgerechtigkeit zusammen?

Laura Wiesböck: Personen aus einem privilegierten Umfeld schreiben sich gerne ihren Erfolg ausschließlich selbst zu: Donald Trump ist so ein Beispiel. Der sagt, er hat mit 18 Jahren „eh nur eine Million Dollar von seinem Vater bekommen“.

Solche Privilegien nicht zu reflektieren, ist problematisch, weil soziale Ungleichheit dadurch stark verschleiert wird. Wenn man aus einer Familie kommt, die über gute Kontakte verfügt oder ein Vermögen hat, das man investieren kann, dann sind diese Leute natürlich risikobereiter.

Durch den Mythos „Man kann alles erreichen, wenn man nur will und wenn man mit Leidenschaft einer Sache nachgeht“ entsteht ein sehr starker Druck auf viele Menschen. Viele schreiben sich dann ihre Erfolglosigkeit ausschließlich selbst zu, werden depressiv und das halte ich für gesellschaftlich sehr problematisch.

Kontrast: Sie schreiben „Besonders perfide ist Selbstgerechtigkeit dort, wo sie eng mit moralischen Fragen einhergeht“. Wie meinen Sie das genau, was sind das für moralische Fragen?

Laura Wiesböck: Etwa bei den Statussymbolen der urbanen Mittelschicht, dort wird soziale Ungleichheit sehr stark verschleiert: Ein „nachhaltiger Lebensstil“ etwa braucht natürlich Zeit, Geld und auch Bildung. Dabei entsteht ein Gefühl der moralischen Überlegenheit und man erlegt sich immer striktere Regeln auf. Und dann rühmen sich diese Menschen damit, einen „nachhaltigen Lebensstil“ zu verfolgen und müssen sich dann innerhalb derselben Community rechtfertigen, weil man einmal mit dem Auto gefahren sind ist oder ähnliches. Ich weiß nicht, ob das die richtige Form ist, diese Nachhaltigkeit zu leben. Interessant ist dabei auch, dass Nachhaltigkeit oft durch Konsum gelebt wird und nicht durch Verzicht.

Kontrast: Entspinnt sich da nicht auch ein Konkurrenzkampf darüber, wer moralisch überlegener ist?

Laura Wiesböck: Man kann sich dabei leicht verzetteln. Das sieht man nicht nur im Bereich „nachhaltige Lebensstile“, sondern auch sehr häufig im politischen Bereich. Progressiv orientierte Parteien haben oft das eigentlich große Ganze aus den Augen verloren, weil sie von überhöhten und elitären Ansprüchen getrieben sind, die den realpolitischen Anforderungen nicht gerecht werden.

Kontrast: Selbstgerechtigkeit kann man ja auch als Schutzmechanismus verstehen. Wie kann man sich wiederum vor diesem Schutzmechanismus schützen?

Laura Wiesböck: Man muss prinzipiell Interesse daran haben, sich selbstkritisch zu betrachten. Das ist ja nicht immer der Fall. Einfacher ist es, wenn man immer anderen die Schuld gibt, wenn etwas nicht funktioniert. Aber es sollte in einer aufgeklärten Demokratie die Aufgabe der Bürgerinnen und Bürgern sein, die eigenen Haltungen, Meinungen und Werte regelmäßig zu reflektieren und manchmal auch zu revidieren. Mein Vorschlag wäre, den selbstgerechten Blick, wenn man sich dabei ertappt, durch einen selbstkritischen zu ersetzen.

Parlament Das Thema "Demokratie" im Parlament

 

Sozialschmarotzer, Rassisten und Gutmenschen: Warum wir unsere sollten

 

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1311 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1112 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1096 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1025 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    996 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    912 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    758 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    746 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    745 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    742 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    696 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    681 Stimme - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    588 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    541 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    313 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    252 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 12514
Voters: 1621
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredIndividualisierungLaura WiesböckLebensstilRassismusSoziale UngerechtigkeitSoziale UngleichheitSoziologie
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)
Internationales

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Einer, der nicht überrascht, verwundert oder sprachlos ist, wenn er die Politik von Donald Trump und dessen engstem Zirkel verfolgt,...

WeiterlesenDetails

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026
Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026
Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Weitere Artikel

AfD-Spender und Milliardär Conle (Wikimedia Commons/Unsplash/KI-Collage)
Europa

Schweizer Milliardär Conle ist Zürichs größter Immobilienbesitzer und finanziert mutmaßlich die AfD

23. März 2026
Digitales Leben & Web

Wie Österreich durch Tech-Konzerne jährlich 215 Millionen Euro an Gewinnsteuern verliert

4. März 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh
Europa

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Frauen erleben Nachteile in der Medizin (Foto: Unsplash, Montage)
Frauen & Gleichberechtigung

Falsch dosierte Medikamente, mehr OP-Risiken, falsche Symptom-Deutung: Die Medizin blendet Frauenkörper aus, das ist gefährlich

3. Februar 2026
Masern, Impfung, FPÖ (Foto: AI-Montage & Screenshots Direkt, Auf1, Report24 & YouTube)
Gesundheit

Masern zurück in Österreich: Wie FPÖ-nahe Medien die Krankheit verharmlosen und Impfskepsis befeuern

28. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1311 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1112 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1096 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1025 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    996 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    912 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    758 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    746 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    745 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    742 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    696 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    681 Stimme - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    588 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    541 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    313 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    252 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 12514
Voters: 1621
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Reiche, Millionäre, Wirtschaftsliberale, Agenda-Setting, Foto: Getty Images, Unsplash +
    Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Gloria Steinem ist eine US-amerikanische Journalistin und Aktivistin und eine der wichtigsten Stimmen der Frauenbewegung. Seit den 1960er-Jahren setzt sie sich für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung von Frauen ein. Bekannt wurde sie auch als Mitgründerin des feministischen Magazins „Ms.“. Große Aufmerksamkeit bekam sie durch ihre Reportage „A Bunny’s Tale“, für die sie undercover in einem Playboy Club arbeitete. Darin deckte sie die schlechten Arbeitsbedingungen und den respektlosen Umgang mit Frauen auf und machte diese Missstände öffentlich. Zitat: Wir werden es nicht schaffen, dass mehr Frauen in Machtpositionen kommen, solange der Großteil des Reichtums in Männerhand ist. Gloria Steinem
Gloria Steinem ist eine US-amerikanische Journalistin und Aktivistin und eine der wichtigsten Stimmen der Frauenbewegung. Seit den 1960er-Jahren setzt sie sich für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung von Frauen ein. Bekannt wurde sie auch als Mitgründerin des feministischen Magazins „Ms.“. Große Aufmerksamkeit bekam sie durch ihre Reportage „A Bunny’s Tale“, für die sie undercover in einem Playboy Club arbeitete. Darin deckte sie die schlechten Arbeitsbedingungen und den respektlosen Umgang mit Frauen auf und machte diese Missstände öffentlich. Zitat: Wir werden es nicht schaffen, dass mehr Frauen in Machtpositionen kommen, solange der Großteil des Reichtums in Männerhand ist. Gloria Steinem

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1311 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1112 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1096 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1025 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    996 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    912 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    758 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    746 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    745 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    742 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    696 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    681 Stimme - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    588 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    541 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    313 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    252 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 12514
Voters: 1621
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Reiche, Millionäre, Wirtschaftsliberale, Agenda-Setting, Foto: Getty Images, Unsplash +
    Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Gloria Steinem ist eine US-amerikanische Journalistin und Aktivistin und eine der wichtigsten Stimmen der Frauenbewegung. Seit den 1960er-Jahren setzt sie sich für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung von Frauen ein. Bekannt wurde sie auch als Mitgründerin des feministischen Magazins „Ms.“. Große Aufmerksamkeit bekam sie durch ihre Reportage „A Bunny’s Tale“, für die sie undercover in einem Playboy Club arbeitete. Darin deckte sie die schlechten Arbeitsbedingungen und den respektlosen Umgang mit Frauen auf und machte diese Missstände öffentlich. Zitat: Wir werden es nicht schaffen, dass mehr Frauen in Machtpositionen kommen, solange der Großteil des Reichtums in Männerhand ist. Gloria Steinem
Gloria Steinem ist eine US-amerikanische Journalistin und Aktivistin und eine der wichtigsten Stimmen der Frauenbewegung. Seit den 1960er-Jahren setzt sie sich für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung von Frauen ein. Bekannt wurde sie auch als Mitgründerin des feministischen Magazins „Ms.“. Große Aufmerksamkeit bekam sie durch ihre Reportage „A Bunny’s Tale“, für die sie undercover in einem Playboy Club arbeitete. Darin deckte sie die schlechten Arbeitsbedingungen und den respektlosen Umgang mit Frauen auf und machte diese Missstände öffentlich. Zitat: Wir werden es nicht schaffen, dass mehr Frauen in Machtpositionen kommen, solange der Großteil des Reichtums in Männerhand ist. Gloria Steinem

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments