Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Greenpeace: Zehn Konzerne verbrauchen knapp so viel Grundwasser wie halb Österreich

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Wasser Almsee (Foto Jakub David on unsplash)

Almsee (Foto Jakub David on unsplash)

Gerald Demmel Gerald Demmel
in Umwelt & Klima
Lesezeit:2 Minuten
12. August 2024
2
  • Facebook419
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Greenpeace hat erstmals detailliert aufgedeckt, welche Industrieunternehmen in Österreich am meisten Grundwasser verbrauchen. Eine neue Recherche der Umweltschutzorganisation zeigt, dass die zehn größten industriellen Wasserverbraucher jährlich insgesamt etwa 180 Millionen Kubikmeter Grundwasser entnehmen. Diese Menge entspricht dem Verbrauch von knapp vier Millionen Menschen in Österreich, was die enorme Dimension des industriellen Wasserverbrauchs verdeutlicht.

An der Spitze der Liste steht der Chemie-Konzern Metadynea Austria in Krems, der jährlich rund 32 Millionen Kubikmeter Grundwasser nutzt. Diese Menge übertrifft den gesamten Wasserverbrauch der Stadt Graz um das Anderthalbfache. Auf den Plätzen zwei und drei folgen das Stahlunternehmen Voestalpine in Linz mit etwa 28 Millionen Kubikmetern sowie der Pharmakonzern Novartis in Kundl, der jährlich rund 26 Millionen Kubikmeter entnimmt. Weitere große Verbraucher sind unter anderem Donau Chemie, der Papierhersteller Sappi Austria und die Zellstofffabrik AustroCel Hallein. Diese Unternehmen tragen erheblich zur Gesamtentnahme bei, die in ihrer Summe einen beachtlichen Teil des österreichischen Grundwasservorkommens beansprucht.

Greenpeace: Kaum öffentliche Informationen, welche Konzerne größte Wasserverbraucher sind

Greenpeace kritisiert in diesem Zusammenhang die fehlende Transparenz beim industriellen Grundwasserverbrauch. Bislang gab es kaum öffentliche Informationen darüber, wie viel Wasser diese Konzerne tatsächlich entnehmen. Trotz des immensen Wasserverbrauchs der Industrie wird der Zugang zu Grundwasser in Österreich meist kostenlos gewährt, was laut Greenpeace ein großes Problem darstellt. Die Organisation fordert daher von der nächsten Bundesregierung die Einführung eines digitalen Transparenzregisters, das die Wasserentnahme aller industriellen Nutzer offenlegt. Zudem plädiert Greenpeace für eine Bepreisung des industriellen Wasserverbrauchs, um einen verantwortungsvolleren Umgang mit der Ressource Wasser zu fördern.

Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass die drei größten Wasserverbraucher—Metadynea, Voestalpine und Novartis—sich in Regionen befinden, die bis 2050 ein erhöhtes Risiko für Wasserknappheit aufweisen. Dies zeigt, wie dringend Maßnahmen erforderlich sind, um die Wasserressourcen in Österreich nachhaltig zu schützen. Auch die OMV Downstream GmbH in Schwechat, deren Raffinerie im südlichen Wiener Becken liegt, einem Gebiet mit dem höchsten Risiko für Wasserknappheit, ist ein prominentes Beispiel für die Gefährdung durch übermäßigen Wasserverbrauch.

Der Wasserverbrauch in Österreich ist nicht transparent
Der Wasserverbrauch in Österreich ist nicht transparent

Angesichts der Klimakrise und der zunehmenden Dürrejahre fordert Greenpeace ein Umdenken in der österreichischen Wasserpolitik. Die Organisation sieht es als unerlässlich an, dass Industriebetriebe zukünftig transparent über ihren Wasserverbrauch berichten und für die Nutzung dieser wertvollen Ressource angemessen zur Kasse gebeten werden. Nur so könne sichergestellt werden, dass das Grundwasser auch für zukünftige Generationen in ausreichender Menge zur Verfügung steht.

Quelle und weitere Informationen: Greenpeace Österreich

Neue Studie: Künftig könnte fast jeder 4. Gemeinde das Wasser ausgehen

Parlament Das Thema "Wasserverbrauch" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1166 Stimmen
    1166 Stimmen 17%
    1166 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1097 Stimmen
    1097 Stimmen 16%
    1097 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 955 Stimmen
    955 Stimmen 14%
    955 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 954 Stimmen
    954 Stimmen 14%
    954 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 623 Stimmen
    623 Stimmen 9%
    623 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 547 Stimmen
    547 Stimmen 8%
    547 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 543 Stimmen
    543 Stimmen 8%
    543 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 541 Stimme
    541 Stimme 8%
    541 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 377 Stimmen
    377 Stimmen 5%
    377 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 243 Stimmen
    243 Stimmen 3%
    243 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7046
Wähler: 1928
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredGreenpeaceIndustrieÖsterreichWasserverbrauch
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
Peter
Peter
12. August 2024 17:33

Das hätte einem Fakten-Check unterzogen werden müssen.
–
Viele der genannte Betriebe befinden sich an großen Flüssen, hier ist die Grundwasser-Entnahme insofern unproblematisch als das diese von diesen Flüssen eingespeist wird.
–
Ebenfalls zu prüfen wäre, ob Wasserentnahme mit Grundwasser gleichgesetzt wurde, wenn aus der Donau Wasser entnommen wird, ist das zwar ein Wasserverbrauch aber keine Grundwasser.
–
Weiters passt die Darstellung mit den 4 Millionen Einwohner nicht wirklich zusammen, mit Wien*) und 140.000.000+ Kubikmeter/Jahr.
–
Weiters wäre die rechtliche Situation zu berücksichtigen, die direkte Entnahme sind rechtlich sehr enge Grenzen gesetzt, da kann unter Umständen die indirekte Entnahme über das Grundwasser einfacher sein.
–
Einfach drauf Dreschen weil es so lustig ist löst keine Problem, zumindest die Rückfrage bei den Firmen selbst als auch bei der Geosphäre Austria sollte Aufschluss bringen wie Problematisch die Grundwasserentnahme bei den genannten Konzernen tatsächlich ist.
–
Ich zweifle an das die hier gemachten Vorwürfe haltbar sind, und eine Fakten-Check überstehen.
–
*) In Wien wird auch die Industrie, Wirtschaft und die Grünbewässerung versorgt. Dahingehend sollte die Forderung nach einem Brauchwassernetz gestellt werden. Es ist witzlos das ganze Grünzeug mit Trinkwasser zu versorgen, im Gegenteil, Brauchwasser hätte von Natur aus mehr Mineralien und essentielle Bestandteile, die dem Trinkwasser fehlt, und in vielen Betrieben sind diese Verunreinigungen bedeutungslos. Das hätte in Wien die SPÖ selbst in der Hand, offensichtlich ist es wieder mal leichter auf andere zu hauen als selbst Hand anzulegen und Nägel mit Köpfen zu machen.

3
0
Antworten
Peter
Peter
Reply to  Peter
12. August 2024 17:45

Update zu Wien, das Brauchwasser-Netz bräuchte nicht mal in Rohren verlaufen, sondern könnte auch an der Oberfläche transportiert werden, was dann der Forderung nach mehr Wasser in der Stadt und Stadtarchitektur gerecht wird.
–
Da sind leider wieder mal die Parkplätze für die heilige Kuh der Nation wichtiger, außerdem könnte man da reinfallen, schöne Grüße aus der Welt der Sicherheitsparanoia.

1
0
Antworten

Good News

Erklärt

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026

An einem heißen Sommertag verursacht eine Klimaanlage rund 0,6 Kilogramm CO₂. Zum Vergleich: Wenn wir einen Tag im Winter mit...

WeiterlesenDetails
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026

Dossiers

Dossier

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026

Das Vermögen der katholischen Kirche ist ein gut gehütetes Geheimnis. Schätzungen zufolge liegt es bei rund 4,5 Mrd. Euro. Es...

WeiterlesenDetails
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Erklärt

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026
Paul Rübig, der ÖVP-Netzwerker für Freihandel und Deregulierung. (Foto: AG Gymnasium Melle/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Diliff/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Montage)
Europa

ÖVP-Mann Paul Rübig netzwerkt in der EU mit den Rechten, um Politik für Konzerne durchzubringen

17. Juli 2026
Foto: Unsplash / KI-Montage
Reichtum & Macht

Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet

8. Juli 2026
Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Quelle: unsplash
Landwirtschaft

EU-Gesetz will weltweit Wälder schützen: Industrie und rechte Parteien wollen es verhindern

29. April 2026
Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)
Good News

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1166 Stimmen
    1166 Stimmen 17%
    1166 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1097 Stimmen
    1097 Stimmen 16%
    1097 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 955 Stimmen
    955 Stimmen 14%
    955 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 954 Stimmen
    954 Stimmen 14%
    954 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 623 Stimmen
    623 Stimmen 9%
    623 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 547 Stimmen
    547 Stimmen 8%
    547 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 543 Stimmen
    543 Stimmen 8%
    543 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 541 Stimme
    541 Stimme 8%
    541 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 377 Stimmen
    377 Stimmen 5%
    377 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 243 Stimmen
    243 Stimmen 3%
    243 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7046
Wähler: 1928
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Frantz Fanon war einer der einflussreichsten antikolonialen Denker des 20. Jahrhunderts – ein Psychiater, Schriftsteller und Philosoph aus Martinique, der untersuchte, wie Kolonialismus und Rassismus nicht nur Gesellschaften, sondern auch die Psyche und das Selbstbild der Unterdrückten prägen. In Werken wie „Schwarze Haut, weiße Masken“ und „Die Verdammten dieser Erde“ schrieb er über Entfremdung, Gewalt, Befreiung und die seelischen Folgen kolonialer Herrschaft. Im algerischen Unabhängigkeitskrieg stellte er sich an die Seite der Befreiungsbewegung FLN. Seine Schriften wurden zu Schlüsseltexten des antikolonialen und postkolonialen Denkens. Zitat: Alles kann den Menschen erklärt werden, unter der einzigen Bedingung, dass du willst, dass sie es verstehen. Frantz Fanon
Frantz Fanon war einer der einflussreichsten antikolonialen Denker des 20. Jahrhunderts – ein Psychiater, Schriftsteller und Philosoph aus Martinique, der untersuchte, wie Kolonialismus und Rassismus nicht nur Gesellschaften, sondern auch die Psyche und das Selbstbild der Unterdrückten prägen. In Werken wie „Schwarze Haut, weiße Masken“ und „Die Verdammten dieser Erde“ schrieb er über Entfremdung, Gewalt, Befreiung und die seelischen Folgen kolonialer Herrschaft. Im algerischen Unabhängigkeitskrieg stellte er sich an die Seite der Befreiungsbewegung FLN. Seine Schriften wurden zu Schlüsseltexten des antikolonialen und postkolonialen Denkens. Zitat: Alles kann den Menschen erklärt werden, unter der einzigen Bedingung, dass du willst, dass sie es verstehen. Frantz Fanon

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1166 Stimmen
    1166 Stimmen 17%
    1166 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1097 Stimmen
    1097 Stimmen 16%
    1097 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 955 Stimmen
    955 Stimmen 14%
    955 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 954 Stimmen
    954 Stimmen 14%
    954 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 623 Stimmen
    623 Stimmen 9%
    623 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 547 Stimmen
    547 Stimmen 8%
    547 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 543 Stimmen
    543 Stimmen 8%
    543 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 541 Stimme
    541 Stimme 8%
    541 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 377 Stimmen
    377 Stimmen 5%
    377 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 243 Stimmen
    243 Stimmen 3%
    243 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7046
Wähler: 1928
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Frantz Fanon war einer der einflussreichsten antikolonialen Denker des 20. Jahrhunderts – ein Psychiater, Schriftsteller und Philosoph aus Martinique, der untersuchte, wie Kolonialismus und Rassismus nicht nur Gesellschaften, sondern auch die Psyche und das Selbstbild der Unterdrückten prägen. In Werken wie „Schwarze Haut, weiße Masken“ und „Die Verdammten dieser Erde“ schrieb er über Entfremdung, Gewalt, Befreiung und die seelischen Folgen kolonialer Herrschaft. Im algerischen Unabhängigkeitskrieg stellte er sich an die Seite der Befreiungsbewegung FLN. Seine Schriften wurden zu Schlüsseltexten des antikolonialen und postkolonialen Denkens. Zitat: Alles kann den Menschen erklärt werden, unter der einzigen Bedingung, dass du willst, dass sie es verstehen. Frantz Fanon
Frantz Fanon war einer der einflussreichsten antikolonialen Denker des 20. Jahrhunderts – ein Psychiater, Schriftsteller und Philosoph aus Martinique, der untersuchte, wie Kolonialismus und Rassismus nicht nur Gesellschaften, sondern auch die Psyche und das Selbstbild der Unterdrückten prägen. In Werken wie „Schwarze Haut, weiße Masken“ und „Die Verdammten dieser Erde“ schrieb er über Entfremdung, Gewalt, Befreiung und die seelischen Folgen kolonialer Herrschaft. Im algerischen Unabhängigkeitskrieg stellte er sich an die Seite der Befreiungsbewegung FLN. Seine Schriften wurden zu Schlüsseltexten des antikolonialen und postkolonialen Denkens. Zitat: Alles kann den Menschen erklärt werden, unter der einzigen Bedingung, dass du willst, dass sie es verstehen. Frantz Fanon

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments