Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Zwettl an der Rodl: Kein Geld für Kindergarten & Straßen – und keine Hilfe vom Land

Quelle: Wikimedia Commons/Isiwal/ CC BY-SA 3.0 at deed

Quelle: Wikimedia Commons/Isiwal/ CC BY-SA 3.0 at deed

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Oberösterreich
Lesezeit:2 Minuten
23. Februar 2024
1
  • Facebook94
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp3
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Leere Gemeindekassen und fehlende Investitionen – das ist die Realität der Gemeinde Zwettl an der Rodl. Denn die Ortschaft ist pleite, wie die NeueZeit berichtet. So kann sie etwa den Pfarrkindergarten nicht ausbauen und ihre Straßen nicht mehr erneuern. Gemeindevertreter warnen: Wenn das Land nichts tut, könnte vielen Gemeinden in Oberösterreich ein ähnliches Schicksal blühen.

Die Situation im oberösterreichischen Zwettl an der Rodl ist kritisch. Die Gemeinde hat für grundlegende Investitionen kein Geld mehr. So wird in Zwettl an der Rodl seit Jahren ein größerer Kindergarten samt Hort benötigt. Doch daraus wird nichts, weil die Gemeinde den notwendigen Umbau nicht finanzieren kann. Einen neuen Speisesaal und eine größere Hortgruppe für den Pfarrkindergarten wird es wohl länger nicht spielen. Ähnlich sieht es mit den Straßen aus, weil kein Geld für die Sanierung da ist. Selbst die Wartung der Teleskopmastbühne für die Freiwillige Feuerwehr wurde für Zwettl an der Rodl zur finanziellen Belastungsprobe – und konnte nur noch gerade so finanziert werden.

150 Gemeinden droht das gleiche Schicksal

Immer mehr oberösterreichischen Gemeinden geht es wie Zwettl, sie haben schlicht kein Geld mehr und müssen zugleich einen enormen Investitionsstau schultern. Die Corona-Pandemie hat diese Situation nochmal verschärft. Am stärksten betroffen sind öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Öffis, Gesundheitsversorgung, Straßen, Plätze, Parks usw. Wenig bringen auch die Förderprogramme von Land, Bund oder EU, sagt der Zwettler Gemeinderat Herbert Enzenhofer (SPÖ): „Wir scheitern immer am Eigenanteil. Egal, was du machen willst: Du brauchst einen Gemeindebeitrag.“ Und den kann Zwettl nicht aufbringen.

SPÖ-Landesrat Michael Lindner schätzt, dass sich die Anzahl der Abgangsgemeinden in Oberösterreich 2024 verdoppeln wird. Bis zu 150 Ortschaften könnten betroffen sein. Vom Land gäbe es zwar Unterstützung – aber nur häppchenweise, berichtet Enzenhofer. Die Landesregierung hält die Abgangsgemeinden im Grunde „an der kurzen Leine“. Die Budgethoheit liegt nicht mehr bei den Gemeinden, sondern in Linz – die Landesregierung hat somit das letzte Wort. So gewinnen auch Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) und sein Vize Manfred Haimbuchner (FPÖ) an Einfluss auf die Gemeinden. Die Zwettler:innen erhalten dafür Einsparungen in der öffentlichen Infrastruktur.

Deshalb hat die SPÖ in Zwettl an der Rodl eine Resolution gegen den „Finanzkollaps“ ihres Ortes im Gemeinderat eingebracht. Sie stellt darin klar, dass nicht schlechtes Wirtschaften der Gemeinde schuld an der derzeitigen Situation sind, sondern die Pflichtzahlungen an das Land. Im direkten Bundesländervergleich sind die oberösterreichischen Gemeinden nämlich am stärksten durch Transferzahlungen belastet. Die SPÖ fordert daher eine Evaluierung der derzeit geltenden Gemeindefinanzierung NEU und einen oberösterreichischen Finanztransfergipfel. Die ÖVP hat die Resolution in der Gemeinde allerdings abgelehnt.

Parlament Das Thema "Gemeinden" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1186 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1004 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    986 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    924 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    894 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    828 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    682 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    676 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    673 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    671 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    628 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    619 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    527 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    491 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    285 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    218 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11292
Voters: 1456
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: FeuerwehrGeldGemeindeGemeindefinanzenKindergartenStraßen
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Peter
Peter
25. Februar 2024 14:52

Vielleicht mal über Sinn und Unsinn der Gemeinden und Strikturen nachdenken?
–
Für eine Gemeinde wie diese mit 1.785 Einwohner eine Bürgermeister der die gesamte administrative Verantwortung trägt ist überdimensioniert. Es ist auch immer schwieriger dafür Bürgermeister zu gewinnen.
–
Ein Reform könnte so aussehen, das die Bezirkshauptmannschaften direkt gewählt werden, und diese weitgehend die administrative Verantwortung übernimmt. Das Bürgermeisteramt wird zu einem Büro der Bezirkshauptmannschaften, die je nach Größe administrative Verantwortungen überträgt.
–
Größere Gemeinden werden als Statutarstädte geführt, und sind rechtlich einer Bezirkshauptmannschaft gleichgestellt,
–
Wie Kleinkariert wir in Österreich denken zeigt sich am Rheintal in Vorarlberg, Administrativ wäre das eine Statutarstadt mit über 250.000 Einwohner, und damit noch vor Graz die zweitgrößte Stadt in Österreich, mit auch überregionaler Bedeutung, Die heutigen Gemeinden werden zu Bezirken wie die Wiener Gemeindebezirke.
–
Die Problem zeigen sich auch mit der Gemeindereform in der Steiermark, die gegen den Willen der Bevölkerung umgesetzt wurde, heute sind das Gemeinden die ohnedies schon einem Bezirk gleich kommen. Man hätte sich damals einiges an Ärger, Streit und Frust erspart, hätte man in Österreich etwas weniger Kleinkariert gedacht. Auch die Bezirkszusammenlegung war sehr fragwürdig, das es anderes geht zeigt Oberösterreich mit den Bezirken Eferding und Grieskirchen das Verwaltungstechnisch zusammen gelegt wurde, ohne das die Bevölkerung ihrer Identität beraubt wurde.

0
0
Antworten

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden....

WeiterlesenDetails
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026

Weitere Artikel

Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter
Bildung & Wissenschaft

Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter

2. Januar 2026
Thomas Stelzer und Manfred Haimbuchner: OÖ Landesregierung kürzt Eltern-Kind-Zuschuss. (Foto: Land OÖ/Peter Mayr; APA Picturedesk/ Werner Kerschbaummayr/fotokerschi; Unsplash/getty images; Montage)
Gesundheit

Von 405 auf 160 Euro: Oberösterreichs Landesregierung kürzt Eltern-Kind-Zuschuss

17. Dezember 2025
"Sonntagsspaziergang" in der Innenstadt von Steyr (Foto: SPÖ Steyr zVg)
Oberösterreich

Impfverweigerer marschieren wöchentlich in Steyr – mit Verschwörungstheoretikern

11. Dezember 2025
Industriearbeiter in Fabrikshalle (Foto: Unsplash/getty images)
erklärt

Studie erklärt, wie der Abbau von Industrie-Jobs zum Aufstieg der FPÖ beigetragen hat

20. November 2025
Mario Kunasek, Manfred Haimbuchner, Herbert Kickl, Marlene Svazek und Udo Landbauer. Fotomontage (© Max Slovencik / EXPA / picturedesk.com © Christian Leopold / Franz Neumayr / picturedesk.com © Hans Klaus Techt / APA / picturedesk.com © Werner Kerschbaummayr / fotokerschi / picturedesk.com © Helmut Fohringer / APA / picturedesk.com)
Dossier

Weniger Geld für Schulkinder, Alleinerziehende und Heizkosten: So kürzt die FPÖ in den Bundesländern

14. Oktober 2025
Bildung & Wissenschaft

FPÖ-Bildungspolitik in den Bundesländern: Kürzungen bei Schulgeld, Jugendhilfe & Deutschkursen

25. Juli 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1186 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1004 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    986 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    924 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    894 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    828 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    682 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    676 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    673 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    671 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    628 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    619 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    527 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    491 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    285 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    218 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11292
Voters: 1456
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez
Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1186 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1004 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    986 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    924 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    894 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    828 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    682 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    676 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    673 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    671 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    628 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    619 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    527 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    491 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    285 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    218 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11292
Voters: 1456
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez
Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments