Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Jahrelang kürzten die britischen Konservativen im Gesundheitssystem, jetzt hängt das Leben von Boris Johnson davon ab

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Politik
Lesezeit:4 Minuten
10. April 2020
0
  • Facebook0
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Für Jahre haben die Konservativen in Großbritannien das öffentliche Gesundheitssystem, den NHS, finanziell und personell ausgehungert. Schon vor dem Coronavirus war das Gesundheitssystem stark angeschlagen, jetzt steht es kurz vor dem Kollaps. Genau zu diesem Zeitpunkt erkrankt der konservative Premierminister Boris Johnson selbst am Coronavirus. Genau jener Politiker, der die Corona-Pandemie klein geredet hat und mit der falschen Versprechung, er werde Milliarden in das Gesundheitssystem investieren, an die Macht kam. Jetzt ist auch er auf die öffentliche Medizin angewiesen. Es bleibt zu hoffen, dass diese Erfahrung zu eine Kehrtwende in seiner Politik führt.

Noch vor kurzen beschwichtigte der britische Premierminister Boris Johnson die Öffentlichkeit. Das Coronavirus wird Großbritannien nicht so hart treffen wie andere Länder. Der National Health Service (NHS) sei auf die Pandemie vorbereitet. Ältere Bürgerinnen und Bürger sollten daheim bleiben, der Rest soll wie gewohnt weiter arbeiten und leben. Johnson ging sogar so weit, die Hände von Corona-Patienten zu schütteln, während er der Bevölkerung versichert, die Krise würde bald gemeistert sein.

Jetzt wird Boris Johnson selbst mit Corona auf der Intensivstation behandelt und die Anzahl von Corona-Infizierten im Vereinigten Königreich hat alarmierende Höhen erreicht. Der Umgang von Johnson zeigt seine eigenen Unfähigkeit, zeugt aber auch von einer tiefsitzenden Verachtung seiner konservativen Partei gegenüber dem öffentlichen Gesundheitssystem.

Boris Johnson und der Traum von der Herdenimmunität

Als sich die Coronavirus sich in Europa ausbreitete, überraschte Boris Johnson mit einer ungewöhnlichen Strategie. Anstatt Quaratäne-Maßnahmen zu treffen und die Wirtschaft herunterzufahren, setzte Johnson auf „Herdenimmunität“. Das Ziel ist bei dieser Strategie nicht soziale Kontakte einzuschränken und möglichst viele Tests durchzuführen, sondern bewusst auf einen hohen Durchseuchungsgrad in der Bevölkerung zu setzen. Dadurch soll ein Großteil der Bevölkerung immun werden und das Virus somit besiegt werden. Daheim bleiben sollen nur Risikogruppen wie ältere Einwohner und Menschen mit Vorerkrankungen.

Die britische Regierung wurde für dieses Vorgehen heftig von einer Reihe an Wissenschaftlern und Journalisten kritisiert. Selbst die Weltgesundheitsorganisation WHO schaltete sich ein. Boris Johnson wich jedoch erst von seiner Strategie ab, als ein Bericht des Imperial College London die Zahl der Todesopfer in Großbritannien im Szenario Herdenimmunität auf 250,000 schätzte.

Boris Johnson Coronavirus NHS
Boris Johnson setzte im Kampf gegen Coronavirus auf Herdenimmunität. Wissenschaftler kritisiert dies stark.

Wieso wurde jedoch überhaupt eine Strategie gewählt, die von kaum ein Wissenschaftler empfehlen würde und komplett gegen die Vorgehensweise anderer Staaten geht? Die Gründe hierfür liegen sowohl am öffentlichen Gesundheitssystems Großbritanniens und der Einstellung der Konservativen diesem gegenüber, als auch an der Person Boris Johnson.

Boris Johnson und die Wahrheit

Der langjährige Vorgesetzte von Boris Johnson, der Journalist Max Hastings, äußerte sich 2019 über den jetzigen Premierminister wie folgt:

Man kann darüber streiten, ob er ein Schurke ist oder nur ein Schlitzohr, aber jedenfalls ist er moralisch bankrott und hat für die Wahrheit nur Verachtung übrig. […] Er ist nicht geeignet für ein staatliches Amt, weil es scheint, dass ihm nichts wirklich wichtig ist, außer seiner eigenen Berühmtheit und der Erfüllung seiner eigenen Interessen.

Während seines ganzen Lebens hatte Johnson ein Problem mit der Wahrheit. Schon als junger Journalist hat er Geschichten erfunden über bizarre EU-Regelung. In einem Praktikum bei The Times wurde er gefeuert, weil er ein Zitat verfälschte. Die bekannteste Lüge von Johnson war jedoch auf einen Bus gedruckt:

Wir schicken jede Woche 350 Millionen Pfund an die EU. Lasst uns damit stattdessen unseren NHS finanzieren.

Boris Johnson wusste, dass die wöchentlichen 350 Millionen Pfund eine Lüge sind. Genauso wusste er, dass mit dem Verlassen der EU nicht automatisch jede Zahlung nach Brüssel endet. Auch, dass er mit den eingesparten EU-Mitgliedsbeiträgen das Gesundheitssystem finanzieren würde, ist unwahrscheinlich. Darum geht es Johnson nicht. Es geht ihm darum, sich selbst zu profilieren. Das hat er geschafft. Seine pro-Brexit Einstellung hat ihn schlussendlich zum Premierminister gemacht.

youtube placeholder image

Diese Einstellung des Selbst-Profilierens und des pathologischen Lügens haben sich als besonders katastrophal in Zeiten von Corona erwiesen. Johnson redete Corona klein und setzte kaum Maßnahmen gegen das Virus. Das alles geschah obwohl Experten, die WHO und sogar die chinesische Regierung ihn eindringlich vor Corona warnten. Das Ignorieren von Fakten hat so weit geführt, dass er jetzt er auf einer Intensivstation eines NHS Krankenhauses behandelt werden muss.

Die Konservativen und der NHS

Da Boris Johnson ankündigte, dass er mit dem EU-Mitgliedsbeitrag den NHS finanzieren möchte, lässt annehmen, dass den Konservativen das öffentliche Gesundheitssystem am Herzen liegt. Das Gegenteil ist der Fall. Nicht nur stimmten die Konservativen nach dem Zweiten Weltkrieg gegen die Schaffung des NHS, sie haben auch seither kaum eine Möglichkeit ausgelassen dem NHS die Mitteln zu kürzen. Früher  war das britische Gesundheitssystem eines der erfolgreichsten der Welt war, steht es heute kurz vor dem Kollaps. Bereits vor der Corona-Epidemie haben dem NHS 40.000 Krankenschwestern gefehlt. Seit die Konservativen vor 10 Jahren an die Macht gekommen sind, sind 120.000 Menschen an den Folgen der konservativen Sparpolitik im Sozial- und Gesundheitswesen gestorben.

Die Konservativen hab wenig für das öffentliche Gesundheitssystem übrig. Das gibt sogar einer der engsten Berater des Premierministers zu:

Den konservativen Abgeordneten sind ärmeren Menschen weitgehend interessieren. Sie interessieren sich nicht für den NHS.

Wenn den Konservativen das öffentliche Gesundheitssystem grundsätzlich egal ist, wieso werben sie dann mit extra Geld für den NHS? Johnsons Partei hat verstanden, wie wichtig der britischen Bevölkerung das öffentliche Gesundheitssystem ist. Der NHS ist so etwas wie eine heilige Kuh der britischen Politik. Die Konservatien haben gelernt, dass sie trotzdem an allen Stellen des Gesundheitssystem kürzen und privatisieren können, solange sie nur in der Öffentlichkeit den NHS in den Himmel preisen. Johnson ist der Champion dieser Politik.

Diese Politik lässt sich in der Corona-Krise jedoch nicht mehr weiterführen. Durch die Pandemie zeigt sich der miserable Zustand des NHS und die Konservativen geraten zunehmend unter Druck entweder das öffentliche Gesundheitssystem endlich richtig auszufinanzieren oder als der Gegner des NHS dazustehen. Die Hoffnung besteht, dass Boris Johnson nach seiner Genesung die richtigen Entscheidungen treffen wird.

Parlament Das Thema "Großbritannien" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 161 Stimme
    161 Stimme 18%
    161 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 129 Stimmen
    129 Stimmen 15%
    129 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 119 Stimmen
    119 Stimmen 13%
    119 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 106 Stimmen
    106 Stimmen 12%
    106 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 100 Stimmen
    100 Stimmen 11%
    100 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 99 Stimmen
    99 Stimmen 11%
    99 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 74 Stimmen
    74 Stimmen 8%
    74 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 64 Stimmen
    64 Stimmen 7%
    64 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 4%
    33 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 885
Wähler: 262
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: Boris JohnsonCoronaCoronavirusGroßbritannienNHS
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Museum auf Rezept
Gesundheit

Kultur auf Rezept: Ärzte verschreiben Museumsbesuche

12. Oktober 2026

In mehreren Ländern können Ärzt:innen ihren Patient:innen Museumsbesuche verschreiben. In Österreich startete 2025 das Pilotprojekt "Museum auf Rezept" mit kostenlosen...

WeiterlesenDetails
Foto: AI-generiert

Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken

6. Oktober 2026
In Luxemburg sind alle Öffis gratis

In Luxemburg sind alle Öffis gratis

5. Oktober 2026
Klimaanlage (Foto: Unsplash / KI-optimiert)

Nach dem Hitzesommer: Mieter sollen Klimaanlagen und Außenjalousien leichter einbauen dürfen

2. Oktober 2026

Dossiers

TV-Studio
Dossier

Österreichische TV-Landschaft – wer besitzt und kontrolliert die Sender?

15. Oktober 2026

Neben dem ORF haben sich mittlerweile zahlreiche private Fernsehsender breitgemacht. Diese gehören zu großen Teilen der luxemburgischen "RTL Group" und...

WeiterlesenDetails
Zeitungen Österreich im Cafehaus Sperl 2009 - Foto: PID

Tageszeitungen in Österreich: Eigentümer und politische Ausrichtung

7. Oktober 2026
Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia

Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

30. September 2026
Philip Oberhaidinger

Die österreichischen Zeitungen und Magazine und ihre Eigentümer

30. September 2026

Interviews

Quelle: Wikicommons, Gugerell - Own work, CC0, Daniel Torok, Public Domain, Elekes Andor - Own work, CC BY 4.0, Parlamentsdirektion/​Thomas Topf
Interview

Star-Ökonomin Weber: Hohe Mieten und teure Lebensmittel bescheren Rechtsextremen Wahlsiege

22. Oktober 2026

Die Aufgabe von demokratischen Staaten ist es sicherzustellen, dass alle Menschen sich die Dinge, die sie zum Leben brauchen, auch...

WeiterlesenDetails
Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)

„Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich“ – Arbeiterbetriebsrat im Interview

20. Oktober 2026
Die KI und der neue Faschismus - das Buch von Rainer Mühlhoff. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; Steve Jurvetson/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-generiertes Hintergrundbild)

Tech-Konzerne liefern autoritären Staaten die KI zur Überwachung ihrer Bürger

29. September 2026
schwammerk.tv - Screenshot

Wie KI-Videos entstehen: Thomas Hartl von schwammerl.tv über Satire, Deepfakes und die Grenzen künstlicher Intelligenz

29. September 2026

Weitere Artikel

Quelle: Wikicommons, Gugerell - Own work, CC0, Daniel Torok, Public Domain, Elekes Andor - Own work, CC BY 4.0, Parlamentsdirektion/​Thomas Topf
Interview

Star-Ökonomin Weber: Hohe Mieten und teure Lebensmittel bescheren Rechtsextremen Wahlsiege

22. Oktober 2026
Menschen, Wohnung, Büro,
Erklärt

Kaution einbehalten: In 86 % der Fälle bekommen Mieter:innen recht – trotzdem wehren sich nur wenige

21. Oktober 2026
Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
Arbeit & Freizeit

„Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich“ – Arbeiterbetriebsrat im Interview

20. Oktober 2026
Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!
Abstimmungen Nationalrat

Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

16. Oktober 2026
Foto: Unsplash / KI-optimiert
Arbeit & Freizeit

Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu

9. Oktober 2026
Foto: AI-generiert
Energie

Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken

6. Oktober 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 161 Stimme
    161 Stimme 18%
    161 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 129 Stimmen
    129 Stimmen 15%
    129 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 119 Stimmen
    119 Stimmen 13%
    119 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 106 Stimmen
    106 Stimmen 12%
    106 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 100 Stimmen
    100 Stimmen 11%
    100 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 99 Stimmen
    99 Stimmen 11%
    99 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 74 Stimmen
    74 Stimmen 8%
    74 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 64 Stimmen
    64 Stimmen 7%
    64 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 4%
    33 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 885
Wähler: 262
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
    "Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich" – Arbeiterbetriebsrat im Interview
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia
    Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Wenn es ums Pensionsalter geht, schlägt Statistik den Hausverstand 

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 161 Stimme
    161 Stimme 18%
    161 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 129 Stimmen
    129 Stimmen 15%
    129 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 119 Stimmen
    119 Stimmen 13%
    119 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 106 Stimmen
    106 Stimmen 12%
    106 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 100 Stimmen
    100 Stimmen 11%
    100 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 99 Stimmen
    99 Stimmen 11%
    99 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 74 Stimmen
    74 Stimmen 8%
    74 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 64 Stimmen
    64 Stimmen 7%
    64 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 4%
    33 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 885
Wähler: 262
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
    "Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich" – Arbeiterbetriebsrat im Interview
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia
    Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Wenn es ums Pensionsalter geht, schlägt Statistik den Hausverstand 

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments