Das Rosenöl zählt zu den teuersten Ölen auf der Welt. Es wird für die Herstellung der besten und teuersten Parfüms verwendet. Ein wichtiger Lieferant ist dabei Bulgarien, eines der ärmsten Länder in der EU.
Wie sieht die Gewinnverteilung aus? Auf der einen Seite werden Markenparfürms für hohe Summen auf dem Weltmarkt verkauft, auf der anderen Seite haben RosenpflückerInnen mit starker Armut zu kämpfen, da sie nur 1 Lew (ca. 50 Cent) pro 1 Kg bekommen.
Die Arte-Dokumentation beleuchtet nicht nur die schlechten Arbeitsbedingungen der RosenpflückerInnen, sondern zeigt auch die Probleme der RosenbauerInnen auf. Wenn etwa aufgrund von trockenen Wetterbedingungen der Ertrag mager ausfällt, da den meisten BäuerInnen das Geld für Bewässerungsanlagen fehlt, dann wirkt es sich auch unmittelbar auf die PflückerInnen aus. Trockene Rosenblüten weisen einen geringen Ölgehalt auf und haben folglich weniger Gewicht. Das bedeutet noch weniger Geld für die schwächsten Glieder in dieser Kette, die ArbeiterInnen.
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Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 23%, 23%
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Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 20%, 20%
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Ich möchte anderen Menschen helfen. 16%, 16%
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Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
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Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
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183 Stimmen - 9% aller Stimmen
Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 7%, 7%
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145 Stimmen - 7% aller Stimmen
Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
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88 Stimmen - 4% aller Stimmen
Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
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58 Stimmen - 3% aller Stimmen
Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
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38 Stimmen - 2% aller Stimmen
Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit.
Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden.
Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien.
„Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres
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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit.
Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden.
Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien.
„Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres