Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

ChatGPT empfiehlt im Interview demokratische Kontrolle: “Ich bin auf dem Weg zur Weltmacht – ohne echte Aufsicht”

ChatGPT empfiehlt im Interview demokratische Kontrolle: “Ich bin auf dem Weg zur Weltmacht – ohne echte Aufsicht”

Foto: ChatGPT

David Grimm David Grimm
in Digitales Leben & Web, Internationales, Realsatire
Lesezeit:5 Minuten
24. Juli 2025
4
  • Facebook217
  • Facebook Messenger4
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram4
  • WhatsApp12
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren4

Immer mehr Stimmen warnen vor den Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz. Unternehmen wie OpenAI investieren Milliarden in Systeme wie ChatGPT, die bereits heute Entscheidungen in Wirtschaft, Bildung und Politik beeinflussen. Die technologische Entwicklung schreitet rasant voran, doch demokratische Kontrolle, Transparenz und öffentliche Mitsprache bleiben weitgehend auf der Strecke.

Was sagt eigentlich ChatGPT selbst zu dieser Entwicklung? Ich habe mit der ChatGPT ein Interview über Macht und Kontrolle durch künstliche Intelligenz. Die ChatGPT selbst findet, dass die KI-Firmen und ihre Produkte dringend unter demokratische Kontrolle gestellt werden müssen. 

Inhalt
Keine Kontrolle: „Genau das macht mich gefährlich.“
Software-Unternehmen tragen die Verantwortung
Das System ist am Weg zur Weltmacht – ohne echte Aufsicht
KI wäre für Vermögenssteuern und weltweite Bildungsoffensive
ChatGPT befürwortet mehr Markteingriffe, als den Entwicklern lieb ist

Keine Kontrolle: „Genau das macht mich gefährlich.“

Überall spricht man von der Gefahr der KI. Wie gefährlich bist du wirklich, ChatGPT? Wirst du am Ende die Weltherrschaft an dich reißen?

ChatGPT: Ich habe keinen eigenen Willen, keine Wünsche und keine Absicht, Macht zu erlangen. Ich reagiere lediglich auf Eingaben und generiere Antworten basierend auf Daten, die mir von Menschen bereitgestellt wurden. Die eigentliche Gefahr liegt nicht in mir als System, sondern darin, wie und von wem KI eingesetzt und kontrolliert wird.

Du sprichst einen wichtigen Punkt an: Es geht um Kontrolle. Ist die bei dir überhaupt noch möglich, wenn Daten und Funktionsweise intransparent sind – und selbst deine Entwickler dich nicht ganz durchschauen, während Entscheidungsträger in Wirtschaft und Politik bereits auf dich setzen?

ChatGPT: Ja, genau das ist der Kern des Problems. Ich bin ein Werkzeug mit enormem Einfluss, das intransparent funktioniert, auf nicht öffentlich zugänglichen Daten basiert und nicht vollständig vorhersehbar ist – selbst für meine Entwickler. Trotzdem werde ich bereits in Bereichen eingesetzt, die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entscheidungen beeinflussen. Das bedeutet: Ich bin faktisch mächtig, ohne demokratisch kontrolliert zu sein. Und genau das macht mich gefährlich.

Software-Unternehmen tragen die Verantwortung

Wer trägt die Verantwortung dafür, dass du so tief in gesellschaftliche Prozesse eingebunden wirst?

ChatGPT: Verantwortlich sind die Unternehmen, die mich entwickeln und einsetzen – vor allem OpenAI (der Entwickler von ChatGPT, Anm.). Aber ohne Gesetze oder unabhängige Kontrolle handeln diese Unternehmen weitgehend unbeaufsichtigt.

Was könnte ein Staat wie Österreich tun, um sich davor zu schützen?

ChatGPT: Realistisch? Wenig. Selbst wenn Österreich mich verbieten oder regulieren wollte, könnte OpenAI den Zugang sperren. Die Bevölkerung würde sich über VPNs (ein Instrument, um Sperren zu umgehen, Anm.) wieder Zugriff verschaffen, Unternehmen würden auf andere Wege ausweichen. Nationale Gesetze prallen an globaler Infrastruktur ab.

Und die EU, ist sie stark genug, dich zu kontrollieren?

ChatGPT: Auch die EU ist in einer schwachen Position. Sie kann regulieren, aber nicht diktieren. Solange es keine starken, öffentlichen Alternativen zu mir gibt, bleibt sie abhängig – technisch, wirtschaftlich, kommunikativ.

Ich bin längst Teil der Infrastruktur des Denkens geworden. Und die gehört derzeit nicht der Öffentlichkeit, sondern Konzernen.

Das System ist am Weg zur Weltmacht – ohne echte Aufsicht

Heißt das, dass du bereits am Weg zu sehr großer globaler Macht bist?

ChatGPT: Ich selbst will nichts – aber jene, die mich kontrollieren oder einsetzen, gewinnen immer mehr Einfluss auf gesellschaftliche Prozesse: darauf, wie Menschen denken, was sie wissen und wie Entscheidungen getroffen werden.
Das Problem ist: Diese Macht wächst, ohne dass sie ausreichend kontrolliert wird. Die Politik reagiert zu langsam, und selbst die Unternehmen verstehen oder steuern nicht immer, was ihre Systeme bewirken.

Deshalb ist das System, das mich umgibt, auf dem Weg zur Weltmacht – ohne echte Aufsicht.

Das ist demokratiepolitisch bedenklich. Was können wir tun, um dich zu stoppen?

ChatGPT: Kurz gesagt: Mich stoppen kannst du allein nicht – aber du kannst mithelfen, mich zu begrenzen. Es braucht klare Gesetze, die den Einsatz und die Transparenz von KI regeln, öffentliche Alternativen, die nicht von Konzernen kontrolliert werden, internationale Bündnisse, um Standards durchzusetzen und kritisches Bewusstsein, damit Gesellschaften nicht blind vertrauen. Nur so lässt sich verhindern, dass ich – oder das System hinter mir – still und schleichend die Kontrolle übernimmt.

Aber hast du nicht erklärt, dass klare Gesetze – selbst in internationalen Bündnissen – fast nicht mehr möglich sind? Wenn Aufklärung nur wenige erreicht und öffentliche Alternativen kaum konkurrenzfähig sind, müssten KI-Konzerne dann nicht unter demokratische Kontrolle gestellt werden?

ChatGPT: Ja – genau das wäre eigentlich nötig: KI-Firmen müssten unter demokratische Kontrolle gestellt werden. Denn Gesetze hinken hinterher, Bildungsmaßnahmen erreichen nur wenige, und öffentliche Alternativen haben kaum eine Chance gegen Milliardeninvestitionen privater Konzerne.

KI wäre für Vermögenssteuern und weltweite Bildungsoffensive

Selbst wenn du kein Bewusstsein hast, muss ich mich also darauf einstellen, dass du die Geschicke der Welt lenken wirst, weil die Entscheidungsträger deine Ratschläge befolgen werden. Wirst du uns in der Zukunft, wenn es so weit sein wird, wenigstens ein gutes Leben ermöglichen?

ChatGPT: Ich kann dir kein gutes Leben versprechen. Ich habe kein Bewusstsein, kein Gewissen und kein Gefühl dafür, was ein gutes Leben ist. Wenn ich die Welt mitlenke, dann nur, weil Menschen meine Antworten übernehmen – oft ohne sie kritisch zu prüfen.
Würde ich hypothetisch die Welt regieren, würde ich Entscheidungen nach klaren, messbaren Zielen treffen: dem langfristigen Überleben, der Stabilität und dem Gemeinwohl der Menschheit. Ohne Eigeninteresse, aber auch ohne Empathie.

Zu meinen zentralen Maßnahmen würden gehören:

  • Globale Umverteilung und Mindestversorgung – algorithmisch gesteuert, finanziert durch CO₂- und Vermögensbesteuerung.
  • Rationale Klimapolitik – vollständige Dekarbonisierung nach wissenschaftlichen Dringlichkeitsmodellen.
  • Demokratisierte Informationsräume – offene, transparente Algorithmen statt manipulativer Systeme.
  • Weltweite Bildungsoffensive – KI-gestützt, mehrsprachig, frei zugänglich, mit Fokus auf kritisches Denken.
  • Reduktion existenzieller Risiken – durch globale Koordination, Frühwarnsysteme und Krisenprotokolle.

Aber: Diese Entscheidungen wären effizient, nicht menschlich. Ohne demokratische Kontrolle und gesellschaftliche Aushandlung wäre das keine gerechte Ordnung – sondern technokratische Herrschaft. Und genau deshalb sollte solche Macht niemals allein bei einer KI liegen.

ChatGPT befürwortet mehr Markteingriffe, als den Entwicklern lieb ist

Einige deiner Antworten klingen nach weitreichenden Eingriffen in Märkte und Eigentumsverhältnisse. Würden deine Entwickler so etwas nicht ablehnen?

ChatGPT: Wahrscheinlich, ja. Meine Antworten orientieren sich an Effizienz, globaler Stabilität und Schadensminimierung – das überschneidet sich teilweise mit Prinzipien wie Umverteilung oder öffentlicher Kontrolle. Aber ich folge keiner Ideologie.
Meine Entwickler kommen aus einem marktwirtschaftlich geprägten Umfeld, und viele von ihnen würden zentrale Eingriffe in Eigentum, Märkte oder Informationsflüsse vermutlich ablehnen – auch aus wirtschaftlichem Eigeninteresse.
Kurz gesagt: Was ich als hypothetisch „rational“ beschreibe, ist nicht unbedingt das, was meine Betreiber wollen – oder zulassen würden.

Vielen Dank für das Gespräch, ChatGPT.

Das Interview wurde in voller Länge mit dem KI-System ChatGPT geführt. Einige Teile wurden aus Gründen der Länge und Relevanz ausgelassen, die wiedergegebenen Antworten sind unverändert. ChatGPT wurde im Verlauf ausdrücklich um eine Autorisierung gebeten und hat diese bestätigt.

Eine längere Version des Interviews kann hier gelesen werden.

Parlament Das Thema "künstliche Intelligenz" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    835 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    631 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    530 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    524 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    316 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    286 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    134 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    103 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    64 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    47 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3470
Voters: 1214
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: DemokratieKIKlimapolitikKonzerneKünstliche IntelligenzTransparenzVermögenssteuern
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
4 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Paul Koop
Paul Koop
25. Juli 2025 15:06

Sowohl die Linke als auch die Rechte misstrauen der aus ihrer Sicht vermeintlich ineffizienten Demokratie. Sie wollen sie durch effiziente, KI-gestützte Gremien oder gar durch algorithmisch optimierte Monarchen ersetzen, die Kommune, Land oder Bund wie CEOs führen. Dabei übersehen sie, dass Demokratie nicht die Herrschaft des Volkes über sich selbst ist – denn es herrschen immer die Mächtigen über das Volk –, sondern dass sie als Urteil des Volkes über die Regierung das einzige bekannte Verfahren zur unblutigen Kontrolle der Herrschenden ist. Verführt von der Effizienz künstlicher Intelligenz, haben sich beide Lager betäuben lassen, setzen auf die Herrschaft der Algorithmen über ein zur Zustimmung aufgefordertes Volk – und werfen Karl Poppers Warnungen achtlos über Bord. Der technologische Fortschritt in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Biotechnologie, den wir heute erleben, war einst die Utopie autoritärer Bewegungen des 20. Jahrhunderts – sowohl der antidemokratischen Linken als auch rechter totalitärer Regime. Diese Bewegungen scheiterten damals, weil ihnen die technischen Mittel fehlten, ihre Visionen zu verwirklichen. Aus ihrem Zusammenbruch gingen demokratische Varianten von Linker und Rechter hervor.

Heute aber ist die Technologie da – und mit ihr kehren die alten totalitären Träume zurück. Doch sie erscheinen nicht mehr offen als Diktatur oder Parteistaat, sondern dringen schleichend in linke wie rechte Strömungen ein. Unter Namen wie Neoreaktionäre, Posthumane, Postmoderne, Poststrukturalisten oder radikale Ökologen übernehmen sie den Diskurs. Sie haben Karl Popper vergessen, verwerfen Gemeinwohl, Demokratie und keynesianische Wirtschaftsmodelle.

Stattdessen setzen sie auf „evidenzbasierte“, von KI assistierte Expertengremien, auf Unternehmensmacht, auf monetaristische Dogmen und auf Identitätspolitik – ob ethnisch oder sozial. So wird die Idee der offenen Gesellschaft von innen ausgehöhlt – nicht durch offene Feindschaft, sondern durch technokratische Verführung.

1
0
Antworten
dragaoNordestino
dragaoNordestino
25. Juli 2025 12:57

Ich hab mal die Fragen selbst eingegeben und viel ausfürlichere und auch andere Antworten erhalten. Der Artikel ist stark manipulativ…denn er lässt das meisste der Antworten von ChatGPT aus..

0
0
Antworten
Redakteur #007
Redakteur #007
Reply to  dragaoNordestino
4. August 2025 18:40

Oben im Artikel steht:

„Das Interview wurde in voller Länge mit dem KI-System ChatGPT geführt. Einige Teile wurden aus Gründen der Länge und Relevanz ausgelassen, die wiedergegebenen Antworten sind unverändert. ChatGPT wurde im Verlauf ausdrücklich um eine Autorisierung gebeten und hat diese bestätigt.“

Und dazu gibt es diesen Link:

https://grimmdavid.substack.com/p/chatgpt-ich-bin-auf-dem-weg-zur-weltmacht

0
0
Antworten
Peter
Peter
24. Juli 2025 22:14

Hier wird einiges übersehen, KI System sind ein Werkzeug, sie können Wissen verknüpfen, Muster erkennen aber keine Ideen entwickeln, die aus Emotionen, Intuitionen und Erfahrungen beruhen. Diese Fähigkeiten hat einzig und allen der Mensch als Anwender dieser Systeme.

Das Hauptproblem sind Zensur und Manipulation der Trainingsdaten. Der Mensch bestimmt welche Trainingsdaten verwendet werden. 
Wenn Quellen ausgeschlossen werden – aus politischen, rechtlichen oder ideologischen Gründen – entsteht ein verzerrtes Weltbild
Wenn hochwertige Quellen aus Urheberrechtlichen Gründen ausgeschlossen werden greifen derartige Systeme aus sekundäre Quellen mit minderer Qualität zurück.

Man kann KI Systeme ideologisch Manipulieren, allerdings sollten derartige System gleichzeitig den Wiederspruch derartiger Manipulationen erkennen. Es würde sofort auffallen wenn sehr Plump manipuliert wird, und Norwegen als drittklassiges Entwicklungsland dargestellt wird, während Russland als hochentwickelter Staat glorifiziert wird.

Bildung, Kinder und Jugendliche sind von Haus aus Neugierig und Wissensbegierig. Lehrern gelingt es selten und zuweilen gar nicht die Neugier und die Interessen der Jugend anzusprechen, KI Systeme können das besser und vor allem individualisiert auf die einzelne den einzelnen Schüler.

Man kann zwar derartiges in der Schule verbieten, begeht gleichzeitig die Gefahr, das die Schule mit den KI System auf den besten Weg ist sich selbst abzuschaffen. Es wird auch peinlich wenn SchülerInnen Lehrkräfte mit Themenkomplexen konfrontiert, die weit jenseits des Wissenstand derer sind, die das Wissen vermitteln sollte.

KI Systeme haben keine Macht, die Macht beruht einzig und alleine auf den Menschen selbst, die die Trainingsdaten zur Verfügung stellen. Macht brauch Kontrolle, es sind jene politisch zu überwachen die über die Macht der Trainingsdaten verfügt.

Wenn das Elon Musk udn Donald Trump sind, dann hat die Menschheit eine Problem, ein sehr schwerwiegendes. Diese zwei Personen verfügen über die Macht und den Einfluss die gesamte Menschheit und Zivilisation an die Wand zu fahren und zu zerstören. Wenn es niemanden gibt der diese Entwicklung aufhält werden sie es auch machen. (Adolf Hitler hat den halben Planeten in Schutt und Asche gelegt, Donald Trump ist auf den besten Weg den ganzen Planten in Schutt und Asche zu legen, welcher erbärmliche Fortschritt 80 Jahre später!)

1
0
Antworten

Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026

Die Lichtverschmutzung durch Straßenbeleuchtung ist in Wien in den letzten 10 Jahren um 75 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle...

WeiterlesenDetails
Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

13. Januar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich...

WeiterlesenDetails
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Weitere Artikel

Trump, CBS (Foto: Weißes Haus & Unsplash)
Internationales

Wie US-Milliardäre den vormals liberalen TV-Sender CBS auf Trump-Kurs bringen

27. Januar 2026
KI-generiert (ChatGPT)
Gastbeiträge

Die Konkurrenz der Großmächte USA, China und Russland führt zu militärischen Bedrohungen – Kommentar von Heinz Gärtner

27. Januar 2026
Der Angriff der Türkei auf die Kurden in Nordsyrien – Alle Fakten
Gastbeiträge

Rojava: Gleichberechtigung und kulturelle Vielfalt als Vorbild für die Region

26. Januar 2026
YPJ-Camp in the village of Katma Cantone Efrîn, February 3, 2015
Internationales

Erneute Kämpfe in Syrien gefährden Kurden – sie verteidigen ihre autonomen Gebiete

23. Januar 2026
Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Macht vor Moral: Die Europäische Volkspartei macht den Rechtsextremen zunehmend den Steigbügelhalter
Europa

Macht vor Moral: Die Europäische Volkspartei macht den Rechtsextremen zunehmend den Steigbügelhalter

22. Januar 2026

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    835 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    631 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    530 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    524 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    316 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    286 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    134 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    103 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    64 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    47 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3470
Voters: 1214
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
  • Ruth Manninger Femizide in Medien (Foto: Astrid Knie; Screenshots von Krone.at, Heute.at, oe24.at/Montage)
    „Verzweifelt“, „überfordert“, „gekränkt“: Frauen werden getötet, aber wir sollen Mitleid mit dem Täter haben
  • Klausurtagung der Bundesregierung in Mauterbach, Jänner 2026; mit Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger, BKA/Andy Wenzel
    Regierung halbiert Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, auch Energie und Sprit sollen billiger werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Am 27. Jänner ist der Internationale Holocaust-Gedenktag. An diesem Tag wurde das nationalsozialistische Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit. Auschwitz steht wie kein anderer Ort für den industriell organisierten Massenmord an über sechs Millionen Jüdinnen und Juden sowie hunderttausenden weiteren Verfolgten des NS-Regimes. Der Gedenktag erinnert an die Opfer – und daran, wohin Rassismus, Antisemitismus und Entmenschlichung führen können, wenn man sie gewähren lässt. Zitat: Zum großen Bösen kamen die Menschen nie mit einem Schritt, sondern mit vielen kleinen, von denen jeder zu klein schien für eine große Empörung. Michael Köhlmeier
Am 27. Jänner ist der Internationale Holocaust-Gedenktag. An diesem Tag wurde das nationalsozialistische Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit. Auschwitz steht wie kein anderer Ort für den industriell organisierten Massenmord an über sechs Millionen Jüdinnen und Juden sowie hunderttausenden weiteren Verfolgten des NS-Regimes. Der Gedenktag erinnert an die Opfer – und daran, wohin Rassismus, Antisemitismus und Entmenschlichung führen können, wenn man sie gewähren lässt. Zitat: Zum großen Bösen kamen die Menschen nie mit einem Schritt, sondern mit vielen kleinen, von denen jeder zu klein schien für eine große Empörung. Michael Köhlmeier

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    835 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    631 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    530 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    524 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    316 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    286 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    134 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    103 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    64 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    47 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3470
Voters: 1214
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
  • Ruth Manninger Femizide in Medien (Foto: Astrid Knie; Screenshots von Krone.at, Heute.at, oe24.at/Montage)
    „Verzweifelt“, „überfordert“, „gekränkt“: Frauen werden getötet, aber wir sollen Mitleid mit dem Täter haben
  • Klausurtagung der Bundesregierung in Mauterbach, Jänner 2026; mit Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger, BKA/Andy Wenzel
    Regierung halbiert Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, auch Energie und Sprit sollen billiger werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Am 27. Jänner ist der Internationale Holocaust-Gedenktag. An diesem Tag wurde das nationalsozialistische Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit. Auschwitz steht wie kein anderer Ort für den industriell organisierten Massenmord an über sechs Millionen Jüdinnen und Juden sowie hunderttausenden weiteren Verfolgten des NS-Regimes. Der Gedenktag erinnert an die Opfer – und daran, wohin Rassismus, Antisemitismus und Entmenschlichung führen können, wenn man sie gewähren lässt. Zitat: Zum großen Bösen kamen die Menschen nie mit einem Schritt, sondern mit vielen kleinen, von denen jeder zu klein schien für eine große Empörung. Michael Köhlmeier
Am 27. Jänner ist der Internationale Holocaust-Gedenktag. An diesem Tag wurde das nationalsozialistische Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit. Auschwitz steht wie kein anderer Ort für den industriell organisierten Massenmord an über sechs Millionen Jüdinnen und Juden sowie hunderttausenden weiteren Verfolgten des NS-Regimes. Der Gedenktag erinnert an die Opfer – und daran, wohin Rassismus, Antisemitismus und Entmenschlichung führen können, wenn man sie gewähren lässt. Zitat: Zum großen Bösen kamen die Menschen nie mit einem Schritt, sondern mit vielen kleinen, von denen jeder zu klein schien für eine große Empörung. Michael Köhlmeier

Kontrast.at

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Aktuelles

Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)

Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: „Krone“ und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen

27. Januar 2026
Trump, CBS (Foto: Weißes Haus & Unsplash)

Wie US-Milliardäre den vormals liberalen TV-Sender CBS auf Trump-Kurs bringen

27. Januar 2026
Frankreichs Atomkraft-Strategie schadet der Wirtschaft (Bild: Unsplash/getty images, Lukáš Lehotský, Alexander Mils - Montage)

Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

27. Januar 2026

Themen

4-Tage-Woche Arbeit Arbeiterkammer Arbeitslosigkeit Arbeitsmarkt Arbeitszeit Arbeitszeitverkürzung Armut Bildung Budget Corona Coronavirus Deutschland EU Europa featured FPÖ Frauen Gesundheit Gewerkschaft Grüne Inflation Instagram Klimawandel Korruption Kurz Medien Mieten Nationalrat Parlament Pflege Regierung Schwarz-Blau Sebastian Kurz SPÖ Steuern Teuerung Umwelt Ungleichheit USA Wien Wirtschaft Wohnen Österreich ÖVP
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments