Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

„Der Klimawandel wird sich katastrophaler entwickeln als die schlimmsten Covid-Szenarien“

Patricia Huber Patricia Huber
in Umwelt & Klima
Lesezeit:7 Minuten
8. Mai 2020
2
  • Facebook3.9K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp7
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Obwohl Flugzeuge am Boden bleiben und Fabriken heruntergefahren sind, sinkt der weltweite CO2-Verbrauch im Jahr 2020 nur im einstelligen Bereich. Der Grund: Die Veränderungen in unserem Verhalten sind nicht nachhaltig – das ist nur der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen und die Stärkung sauberer Energie. Doch ob die wirtschaftliche Entwicklung nach Corona im Zeichen der Klimakrise steht oder fossile Brennstoffe weiter ausgebaut werden, hängt vor allem von Kräfteverhältnissen ab: Wer setzt sich durch bei den Regeln des Wiederaufbaus? Derzeit toben Kämpfe.

In globalen Risikoanalysen gibt es nur ein Risiko, das nach wie vor größer ist als eine weltweite Pandemie – und das ist der Klimawandel, schreibt das WIFO in einer aktuellen Analyse. Und eines hat die Reaktion der Staaten auf den Virus schließlich gezeigt: Schnelle und radikale Antworten sind im Angesicht von Notfällen möglich – „kost es, was es wolle“.

Regierungen können drastisch auf Notstände reagieren

Und die Klimakrise ist ein Notfall: 2019 war das heißeste Jahr in der Geschichte Europas, seit Wochen bleiben Regenfälle aus – ein weiterer Dürresommer samt kaputter Ernten drohen. Am Neusiedlersee sind im April 170 Hektar des Schilfsgürtels abgebrannt, Kärnten ruft seine Bürger zum Wassersparen auf. Kritische „Kipppunkte“ wie das Abtauen der Arktis oder das Absterben des Amazonaswaldes sind fast erreicht. Wenn sich Kipppunkten gegenseitig verstärken, droht sich das gesamte Weltklima in Richtung „Heißzeit“ zu bewegen.

„Das ist eine existenzielle Bedrohung für unsere Zivilisation“, schreibt eine Gruppe von Klima- und Erdsystemwissenschaftlern, „das legt nahe, dass wir uns in einem planetaren Notstand befinden.“ 

Dazu kommt, dass die Gletscherschmelze auch gesundheitliche Gefahren wie Pandemien befördert: 28 bislang unentdeckte Virus-Gruppen haben Wissenschaftler in den schmelzenden Gletschern entdeckt. In den letzten Jahren haben Forscher außerdem Pocken, Spanische Grippe, die Beulenpest und sogar Anthrax im auftauenden Permafrost entdeckt. Sie könnten in Flüssen und Grundwasser viel Schaden anrichten.

CO2-Ausstoß wird um 5 Prozent sinken

Zumindest kurzfristig ist der Ausstoß an Klimagasen rapide gesunken: Weltweit wird dieses Jahr der CO2-Ausstoß um rund 5 Prozent zurückgehen, wie der Umweltforscher Rob Jackson vom Global Carbon Project berechnet hat. Das ist der stärkste Rückgang seit dem Zweiten Weltkrieg. Doch das ist nicht das Ergebnis von politischen Maßnahmen und Bemühungen, sondern die Folge des Wirtschaftseinbruchs – und das ist nicht nachhaltig:

Denn auch wenn wir in den letzten 2 Monaten weniger CO2 verbraucht haben, sammelt sich seit Jahrzehnten immer mehr CO2 in der Atmosphäre an.

Wenn dann die Betriebe und Fabriken versuchen, einen Teil der „gesparten“ Emissionen nachzuholen und wir weiter auf Kohle, Erdöl und Gas setzen, hatte der Shutdown überhaupt keine positiven Effekte aufs Klima.

Corona hat Klima-Dringlichkeit von der Tagesordnung verdrängt

Die Erfahrungen aus der Vergangenheit geben wenig Anlass zur Hoffnung: Auch in der Finanzkrise von 2008/09 sank der CO₂-Ausstoß zunächst drastisch. Aber dann stand der Wirtschaftsaufschwung im Vordergrund: Mehr Autos wurden gebaut und gefahren, der Flugverkehr nahm zu und es wurde mehr verkauft. Der CO₂-Ausstoß explodierte, die Klimakrise spitzte sich weiter zu.


Eines steht jedenfalls jetzt schon fest: Die Pandemie hat das Klima ruckartig aus unserem Bewusstsein verdrängt. 2020 sollte das Jahr des Klimas werden: „Fridays for Future“ machte Druck und auf der Weltklimakonferenz sollten neue Klimaziele definiert werden. Doch die engagierten Schüler müssen jetzt in ihren Zimmern sitzen, Demonstrationen sind verboten und die Klimakonferenz in Glasgow wurde auf unbestimmte Zeit verschoben – das war kaum eine Meldung wert. Staatsgelder zur Rettung der Wirtschaft sind nicht an Umweltauflagen gebunden. 

Trump strich Auflagen für Ölindustrie

Es gab auch keinen Aufschrei, als US-Präsident Donald Trump kurzerhand die wichtigen Auflagen für die Ölindustrie gestrichen hat. Die frühere Chefin der US-Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency (EPA) Gina McCarthy kommentierte, dass die US-Regierung die Coronakrise ausnutze, um den Abbau von Umwelt- und Klimaschutz zu betreiben. Trump erteilt den Unternehmen eine „Lizenz zum Umweltverschmutzen“. 

In China wurden im März 2020 mehr Kohlekraftwerke genehmigt als im ganzen Jahr 2019. Ein Hinweis, dass fossile Energie auch zum rascheren Hochtreiben der Wirtschaft nach der COVID-Krise wichtig wird. Und das hat langfristig negative Effekte:

Während der Corona-Lockdown den CO2-Ausstoß für ein paar Monate reduziert, zementieren Investitionen in Erdölabbau oder Kohlekraftwerke einen hohen CO2-Ausstoß auf Jahrzehnt ein. „Carbon Lock-In“ nennen das die Klimaforscher – ein fossiles Gefängnis zusagen, aus dem man erst wieder ausbrechen muss.

Und genau davor warnen jetzt auch Österreichs Klimawissenschaftler der Akademie der Wissenschaften in einem offenen Brief an die Regierung: Die Regierung müsse auch bei der Klimakrise auf „klare Steuerung auf der Basis von wissenschaftlicher Expertise“ setzen – wie bei der Corona-Pandemie.

Denn der Klimawandel wird sich weit katastrophaler entwickeln, als die schlimmsten Covid-Szenarien. Österreich und Europa müssen dringend raus aus der fossilen Energien in Form von Erdöl und Kohle.

Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) sieht das anders: Er hat vorgeschlagen, angesichts der Krise „ökologische Fragen“ zu verschieben. Die schwarz-grüne Regierung will den Koalitionspakt samt Klimazielen vorerst nicht aufschnüren.

Österreich: Abwrackprämie und verkürzte Umweltverfahren drohen

Doch auch in Österreich lässt die Energie bei den Klimazielen bereits deutlich nach – trotz grüner Regierungsbeteiligung. Österreichs Regierung ist gesetzlich zu einem Notfallprogramm verpflichtet. Doch die Ende April vorgelegten Sofortmaßnahmen zogen heftige Kritik der Umweltschützer auf sich:

“Völlig unzureichend” nennt es der WWF. „Dieses Verhandlungsergebnis ist ein Desaster“, meinte WWF-Klimasprecher Karl Schellmann.

Der „Klimasünder“ Verkehr werde geschont, auch alle umweltschädlichen Subventionen lasse man „ungebremst weiterlaufen“. Ob die Maßnahmen überhaupt ausreichen, um genug CO2 Emissionen einzusparen, damit die gesetzlichen Klimaziele eingehalten werden können, kann selbst das Umweltministerium nicht beantworten. 

Die Industriellenvereinigung fordert bereits, angesichts der Corona-Krise die umweltrelevanten Genehmigungsverfahren abzukürzen. Das sind Genehmigungsverfahren für große Bauvorhaben, die sich stark auf die Umwelt auswirken.  Solche UVPs gibt es beispielsweise für Autobahnen, Großkraftwerke oder Flughäfen, also für die klassischen „fossilen Gefängnisse“ – auch die Zivilgesellschaft ist eingebunden. 

ÖVP-Abgeordnete stimmten gegen Klimamaßnahmen im Corona-Rettungspaket

Die Bundeskanzler-Partei ÖVP ist eng mit der Wirtschafts-Lobby und den Interessen der Agrar-Industrie verknüpft. Ihre Anliegen könnten daher auf offene Ohren stoßen. So haben etwa alle ÖVP-Abgeordneten im EU-Parlament gegen Klimamaßnahmen im Corona-Rettungspaket gestimmt. Ziel war es, die Corona-Rettungsgelder der EU mit den Pariser Klimazielen in Einklang zu bringen – doch die ÖVP lehnte das ab. 

Und dann hat auch noch Österreichs Autoindustrie eine Verschrottungprämie gefordert. Vorbild ist das Krisenjahr 2009, als der Kauf von 30.000 Neuwägen mit 45 Millionen Euro unterstützt wurde. Schon damals war die Verschrottungsprämie ökologisch sehr umstritten. Jetzt fordert Klaus Edelsbrunner von der Wirtschaftskammer 3.000 Euro Prämie beim Autokauf – die Hälfte soll vom Staat kommen, die andere Hälfte von der Branche selbst. WWF und Verkehrsklub Österreich lehnen den Vorschlag ab. Karl Schellmann vom WWF sagt, der Staat sollte besser in den öffentlichen Verkehr investieren. Aus dem Wirtschaftsministerium heißt es, man werde sich den Vorschlag ansehen.

Konzerne fordern CO2-Grenzwerte zu kippen

Auch Europa steht wegen der schweren Krise ein harter Streit um den Klimaschutz bevor: Verbände und Konzerne fordern von der Europäischen Kommission die Pläne für härtere CO2-Grenzwerte zu kippen. 

„Das ist jetzt nicht die Zeit, über weitere Verschärfungen bei der CO₂-Regulierung nachzudenken“, sagt etwa Hildegard Müller, Präsidentin des deutschen Branchenverbands VDA.

Osteuropa gegen Klimaziele

Weil in der Krise viel weniger CO2 ausgestoßen wird, hat sich der Preis für den Ausstoß einer Tonne CO2 fast halbiert: von und 23 € auf 15,45 € pro Tonne. Dennoch fordert die polnische Regierung den Emissionshandelssystems (ETS) ab Jänner 2020 völlig auszusetzen – sonst droht das Land auszusteigen. Der tschechische Premierminister Andrej Babiš will wiederum alle Gelder aus dem Green Deal in die Corona-Bekämpfung stecken. In Rumänien fordern Regierungspolitiker einen „nationalen Schulterschluss gegen den Klimawandel“.

Offiziell hält die EU-Kommission dagegen und betont, trotz Corona an den Green Deal-Plänen festhalten zu wollen. Tatsächlich hat die Kommission bereits begonnen, eine Reihe von Klimainitiativen zu verschieben: Etwa die Initiative für sauberen Flugzeug-Antrieb oder die Stärkung des grünen Konsums. Auf der Liste möglicher Verschiebungen stehen auch der EU-Klimapakt und die EU-Biodiversitätsstrategie. 

Und obwohl in Deutschland das Grundwasser vielerorts mit dem Schadstoff Nitrat belastet ist, haben die Bauern und die CDU mit Verweis auf die Corona-Krise eine Lockerung der EU-Düngemittelverordnung durchgesetzt. Der Zusammenhang mit Corona ist vorgeschoben und willkürlich, meinen Kritiker.

Werden die Fehler aus 2008/2009 wiederholt?

Wiederholt sich also die Vergangenheit und kehren die Fehler aus 2008/2009 wieder? Etwas spricht dagegen: Die Klima-Debatte ist heute viel weiter und viel mehr in der Mitte der Gesellschaft angekommen. 8 von 10 Österreicher wünschen sich eine Klima- und Energiewende.

Und selbst Teile der Industrie sind bereit, an den Pariser Klimazielen festzuhalten. So haben VW, BMW und Daimler zumindest angekündigt, die CO2-Ziele trotz Corona-Krise einhalten zu wollen. Vorausgesetzt Politik und Gesellschaft bestehen ebenfalls auf die Einhaltung der Klimaziele.

Vieles wird auch an der Frage hängen, an welche Klima- und Umweltauflagen die milliardenschweren Konjunkturpaket der Regierungen geknüpft sein werden. Ob mehr Geld in den öffentlichen Sektor samt klimafreundlicher Berufe in der Gesundheit und Pflege, in der Kinderbetreuung und Bildung gesteckt werden. Ob ökologisch saniert und der öffentliche Verkehr ausgebaut – oder Fluggesellschaften und Autohersteller ohne Auflagen subventioniert werden.

Parlament Das Thema "Klimapolitik" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    966 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    747 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    622 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    607 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    381 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    329 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    155 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    123 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    73 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    55 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4058
Voters: 1410
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: CoronaCoronavirusfeaturedKlimaKlimaschutzKlimaziele
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
xaver
xaver
12. Mai 2020 17:40

Zuerst muessen wir die Banken retten, den EURO retten, dann sollten wir das Klima retten und nun sollten wir uns auch noch vor dem Corona Virus retten!
Mehr brauch wir ja auch wirklich nicht!

Corona = Rettung des globalen Finanzsystems = Einfuehrung der totalen Diktatur bzw. Ueberwachung mit anschliessender Zwangsimpfung – empfohlen vom Computerspezialisten Bill Gates der sich ja nicht mal mit den Viren der Computer auskennt der soll uns nun alle retten!
Prost und Mahlzeit.

Uebrigens ich habe mal in der Schule gelernt dass das CO2 fuer die Assimilation der Pflanzen notwendig ist – war wahrscheinlich schon damals Verschwoerungstheorie und auch habe ich mir sagen lassen, dass wir ein eigenes Immunsystem gegen Viren haben – war sicher auch Verschwoerungstheorie.

Auch beim Geld scheint sich der Herr vom Klima nicht besonders auszukennen, denn Schulden werden auf Grund der expotenziellen Zinsen nie zurueckgezahlt, sondern es werden immer … neuer Schulden aufgenommen um die Zinsen zu zahlen – auf Deutsch gesagt im Finanzsystem haben wir die Arschkarte gezogen. Aber das ist sicher auch reine Verschwoerungstheorie.

1
0
Antworten
ron
ron
23. April 2020 17:45

mit diesem beitrag ist kontrast unakzeptabel geworden. Typischer Schmäh… Corona geht- Klima kommt

0
-1
Antworten

Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026

Die Lichtverschmutzung durch Straßenbeleuchtung ist in Wien in den letzten 10 Jahren um 75 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle...

WeiterlesenDetails
Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

13. Januar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich...

WeiterlesenDetails
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Weitere Artikel

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)
Energie

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025
Lebensmittel einkaufen im Supermarkt. (Foto: Unsplash/Getty images)
Europa

Neue Regeln für Supermärkte und Co.: EU beschließt Richtlinie gegen Lebensmittelverschwendung

17. Dezember 2025
Atomkraft ist nicht klimafreundlich, argumentiert Nikolaus Kowall (Foto: Unsplash/getty images; Wikipedia C.Stadler/Bwag, CC BY-SA 4.0)
Energie

Atomkraft als Klimaretter? Die Realität zeigt: Sie ist teuer, langsam und nicht flexibel einsetzbar

1. Dezember 2025
Foto: YouTube-Screenshot / WeWingAnyCar.com
Umwelt & Klima

Flügel fürs Auto: Satire-Spot zeigt, wie absurd die Steuervorteile für Privatjets sind

27. November 2025
Jeff Bezos und Bill Gates kaufen US-Ackerland in großem Stil. (Foto: Senior Master Sgt. Adrian Cadiz/CC BY 2.0, Ben Dance/C BY 2.0, Unsplash/Getty Images; eigene Montage)
Landwirtschaft

Milliardäre nutzen Klimakrise als Geschäftsmodell: Bill Gates und Jeff Bezos kaufen US-Ackerland im großen Stil

6. November 2025

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    966 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    747 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    622 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    607 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    381 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    329 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    155 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    123 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    73 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    55 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4058
Voters: 1410
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • eine neue Produktivitätsmaschine

Zitate

Der puertoricanische Musiker Bad Bunny hat den Grammy für sein Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ gewonnen. Er ist der erste Latino-Künstler, der die prestigeträchtigte Grammy-Auszeichnung erhalten hat. Bad Bunny nutzte seine Siegesrede, um die US-Einwanderungsbehörde ICE zu kritisieren und den Hass, den die Politik von Donald Trump schürt. Seit Trump wieder im Amt ist, hat die Behörde unzählige Menschen rechtswidrig festgehalten, darunter auch US-Bürger:innen sowie Kinder. Mindestens zwei Menschen wurden von ICE-Agenten ermordet. In seinen Songtexten und öffentlichen Auftritten macht Bad Bunny sich immer wieder stark für Migrant:innen, einkommensschwache Menschen und andere ausgegrenzte Gruppen und kritisiert die Unterdrückung seines Heimatlandes Puerto Rico durch die USA. Zitat: ICE muss weg! Wir sind keine Wilden oder Tiere - Wir sind Menschen, wir sind Amerikaner. In Zeiten wie diesen ist es schwierig nicht zu hassen, aber Hass vergiftet uns alle. Das Einzige, das stärker ist als Hass, ist Liebe. Wir müssen anders sein. Wir müssen für die Liebe kämpfen und gegen den Hass. Bad Bunny
Der puertoricanische Musiker Bad Bunny hat den Grammy für sein Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ gewonnen. Er ist der erste Latino-Künstler, der die prestigeträchtigte Grammy-Auszeichnung erhalten hat. Bad Bunny nutzte seine Siegesrede, um die US-Einwanderungsbehörde ICE zu kritisieren und den Hass, den die Politik von Donald Trump schürt. Seit Trump wieder im Amt ist, hat die Behörde unzählige Menschen rechtswidrig festgehalten, darunter auch US-Bürger:innen sowie Kinder. Mindestens zwei Menschen wurden von ICE-Agenten ermordet. In seinen Songtexten und öffentlichen Auftritten macht Bad Bunny sich immer wieder stark für Migrant:innen, einkommensschwache Menschen und andere ausgegrenzte Gruppen und kritisiert die Unterdrückung seines Heimatlandes Puerto Rico durch die USA. Zitat: ICE muss weg! Wir sind keine Wilden oder Tiere - Wir sind Menschen, wir sind Amerikaner. In Zeiten wie diesen ist es schwierig nicht zu hassen, aber Hass vergiftet uns alle. Das Einzige, das stärker ist als Hass, ist Liebe. Wir müssen anders sein. Wir müssen für die Liebe kämpfen und gegen den Hass. Bad Bunny

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    966 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    747 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    622 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    607 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    381 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    329 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    155 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    123 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    73 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    55 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4058
Voters: 1410
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • eine neue Produktivitätsmaschine

Zitate

Der puertoricanische Musiker Bad Bunny hat den Grammy für sein Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ gewonnen. Er ist der erste Latino-Künstler, der die prestigeträchtigte Grammy-Auszeichnung erhalten hat. Bad Bunny nutzte seine Siegesrede, um die US-Einwanderungsbehörde ICE zu kritisieren und den Hass, den die Politik von Donald Trump schürt. Seit Trump wieder im Amt ist, hat die Behörde unzählige Menschen rechtswidrig festgehalten, darunter auch US-Bürger:innen sowie Kinder. Mindestens zwei Menschen wurden von ICE-Agenten ermordet. In seinen Songtexten und öffentlichen Auftritten macht Bad Bunny sich immer wieder stark für Migrant:innen, einkommensschwache Menschen und andere ausgegrenzte Gruppen und kritisiert die Unterdrückung seines Heimatlandes Puerto Rico durch die USA. Zitat: ICE muss weg! Wir sind keine Wilden oder Tiere - Wir sind Menschen, wir sind Amerikaner. In Zeiten wie diesen ist es schwierig nicht zu hassen, aber Hass vergiftet uns alle. Das Einzige, das stärker ist als Hass, ist Liebe. Wir müssen anders sein. Wir müssen für die Liebe kämpfen und gegen den Hass. Bad Bunny
Der puertoricanische Musiker Bad Bunny hat den Grammy für sein Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ gewonnen. Er ist der erste Latino-Künstler, der die prestigeträchtigte Grammy-Auszeichnung erhalten hat. Bad Bunny nutzte seine Siegesrede, um die US-Einwanderungsbehörde ICE zu kritisieren und den Hass, den die Politik von Donald Trump schürt. Seit Trump wieder im Amt ist, hat die Behörde unzählige Menschen rechtswidrig festgehalten, darunter auch US-Bürger:innen sowie Kinder. Mindestens zwei Menschen wurden von ICE-Agenten ermordet. In seinen Songtexten und öffentlichen Auftritten macht Bad Bunny sich immer wieder stark für Migrant:innen, einkommensschwache Menschen und andere ausgegrenzte Gruppen und kritisiert die Unterdrückung seines Heimatlandes Puerto Rico durch die USA. Zitat: ICE muss weg! Wir sind keine Wilden oder Tiere - Wir sind Menschen, wir sind Amerikaner. In Zeiten wie diesen ist es schwierig nicht zu hassen, aber Hass vergiftet uns alle. Das Einzige, das stärker ist als Hass, ist Liebe. Wir müssen anders sein. Wir müssen für die Liebe kämpfen und gegen den Hass. Bad Bunny

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments