Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Marktversagen: Pharmaindustrie forschte trotz Warnungen nicht zu Corona und vernachlässigt Antibiotika

Marktversagen: Pharmaindustrie forschte trotz Warnungen nicht zu Corona und vernachlässigt Antibiotika

Jakob Zerbes Jakob Zerbes
in Politik
Lesezeit:4 Minuten
19. April 2020
0
  • Facebook5.8K
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp22
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Seit mehr als 18 Jahren ist der Corona-Virus als Gefahr bekannt. Die WHO empfahl, nach SARS und MERS unbedingt am Corona-Virus weiter zu forschen. Doch die Pharma-Konzerne taten das nicht, denn sie erwarteten zu wenig Profit. Insgesamt ist die Antibiotika-Forschung schwer vernachlässigt, weil sie zu wenig Gewinne abwirft. Die Entwicklung notweniger Medikamente allein dem Markt zu überlassen, ist gefährlich. 

Spätesten seit 2012 MERS (Middle Eastern Respiratory Syndrome) ausgebrochen ist, hatten die WHO und andere Epidemiologen den Corona-Virus als große Bedrohung erkannt. MERS war bereits die zweite bekannte Mutation des Corona-Virus, das von Mensch zu Mensch übertragen wurde. Zuvor hatte schon SARS 2002 für Furore gesorgt. Doch die Fallzahlen waren überschaubar. „Wenn man Zahlen von SARS und MERS zusammen rechnet, kommt man auf unter 12.500 Menschen.”, sagte der Strukturbiologe Rolf Hilgenfelder, einer der weltweit führenden Experten für den Corona -Virus, der wissenschaftlichen Zeitschrift “Nature”. Und weiter:

„Das ist kein Markt. Die Zahl der Fälle ist zu gering. Die Pharmaunternehmen sind nicht interessiert.“

Nicht klar, ob sich Investitionen lohnen

Die Pharmaunternehmen kannten die Gefahr durch Corona – doch die Entwicklung neuer Medikamente und Impfstoffe ist teuer. Und ob und wann der Corona-Virus wieder auftauchen würde, war zu ungewiss. Die Pharmakonzerne beschlossen daher, Corona-Forschung der Konkurrenz zu überlassen. Und so forschte letztlich niemand von ihnen weiter. Keiner der Pharma-Giganten war bereit, Geld in diese Forschung zu investieren.

Und sie zögerten selbst dann noch in die Forschung einzusteigen, als COVID–19 bereits in China wütete. Denn es dauert, präklinische Tests abzuschließen –  positive Ergebnisse der Forschung vorausgesetzt. Ein neues Medikament zu entwickeln, ist keine Frage von Wochen oder Monaten – sondern von Jahren. Die Angst der Konzerne: bis ein wirksames Medikament fertig ist, könnte es zu spät sein. Das Geld war dann umsonst investiert, wenn der Ausbruch schon vorbei ist oder sich eine Herdenimmunität entwickelt hat. Erst als sich abzeichnete, dass sich COVID-19 zur Pandemie entwickeln und uns wohl noch Jahre begleiten wird, ließen die Pharmariesen ihre Forschung anlaufen – zusammen  mit großen staatlichen Förderungen und dem Geld von Super-Spendern.

COVID-19 – Eine Warnung

Und das ist nicht nur für Corona ein Problem. Der Exekutivdirektor des WHO-Notfallprogramms, Michael Ryan, sagte im Sommer 2019 bereits: „Wir treten in eine ganz neue Phase hochwirksamer Epidemien ein“. Zu dem Zeitpunkt verfolgte die WHO rund 160 Fälle von Krankheit auf der ganzen Welt, neun davon auf der höchsten Notfallstufe.  „Ich glaube nicht, dass wir jemals eine Situation erlebt haben, in der wir auf so viele Notfälle gleichzeitig reagieren. Dies ist eine neue Normalität, ich erwarte nicht, dass die Häufigkeit dieser Ereignisse abnimmt.”

COVID-19 ist im Vergleich eine relativ ungefährliche Virus-Art: Die Sterblichkeit liegt nur zwischen 2-10 Prozent (die große Schwankungsbreite liegt an der noch sehr neuen Erforschung der Krankheit), an Ebola stirbt im Vergleich jeder zweite Erkrankte.

Antibiotika-Forschung steht beinahe still

Doch die Versäumnisse in der Corona-Forschung sind nur die Spitze des Eisbergs: Auch die Antibiotika-Forschung ist sehr vernachlässigt worden, weil sich Pharmakonzerne zu wenig Einkünfte daraus erwarten.

Immer öfter schlagen die Antibiotika-Therapien nicht an, weil sich mehr multiresistente Bakterienstämme entwickelt haben. Prinzipiell versucht man in der modernen Medizin daher nur die notwendigsten Antibiotika zu verschreiben, um noch eine neuere Reserve zurückgreifen zu können, wenn die Medikamente nicht anschlagen. So verhindert oder eigentlich verzögert man, dass Bakterien Antibiotika-resistent werden. Das Problem der Antibiotikaresistenz hat sich immer weiter ausgebildet, Reserve-Medikamente gibt es wenige.

Doch das Problem ist hausgemacht. Forscher sagen, Antibiotikaresistenz ist „auf die rückläufigen Entwicklung neuer Antibiotika im privaten Sektor zurückzuführen, die auf mangelnden wirtschaftlichen Anreizen beruht“.

Der Wissenschaftsautor Leigh Phillips bemerkte bereits im Jahr 2013, dass große Pharmaunternehmen bis in die 1980er Jahre die Produktion neuer Antibiotika weitgehend eingestellt hatten. Die Erklärung dafür ist einfach und die selbe wie bei Corona: Es ist selten rentabel, neue Antibiotika zu erforschen und auf den Markt zu bringen. Das liegt zum großen Teil daran, dass die meisten Menschen Antibiotika nur für eine sehr kurze Zeitspanne einnehmen, bis die Infektion geheilt ist. Im Gegensatz dazu sind jene Medikamente viel profitabler, die chronische Krankheiten behandeln. Mit Antibiotika lässt sich kein langfristiger Kundenstamm aufbauen.

Symptome lindern, nicht heilen

Im Jahr 2018 gab der Finanzkonzern Goldman-Sachs einen Bericht heraus, der die Frage stellte: „Ist die Heilung von Patienten ein nachhaltiges Geschäftsmodell?”  Der US-Pharmakonzern Gilead Science hat bei der Behandlung von Hepatitis C Heilungsraten von über 90 Prozent hervorgebracht. Der Goldman-Sachs Analyst war der Meinung, dass diese Geschichte auch eine Warnung sein sollte: Während die Verkäufe in den USA im Jahr 2015 bis zu 12,5 Milliarden Dollar erreichten, rutschten sie drei Jahre später auf nur noch 4 Milliarden Dollar ab, weil „allmählich der verfügbare Pool an behandelbaren Patienten erschöpft war“.

Insbesondere Infektionskrankheiten stellen eine Herausforderung für die Rentabilität dar, da „die Heilung bestehender Patienten auch die Zahl der Träger verringert, die das Virus auf neue Patienten übertragen können“. Das Produkt lässt also den eigenen Absatzmarkt zwangsläufig schrumpfen. Gott sei Dank gibt es dieses Problem bei Krebs-Medikamenten nicht, so die Schlussfolgerung des Berichts. Ohne Worte warnt der Bericht also indirekt auch davor, ein Heilmittel gegen Krebs zu finden.

Sind die Pharmakonzerne Bösewichte?

Doch Pharmakonzerne sind nicht böse, sondern Akteure am kapitalistischen Markt. Sie handeln nicht unmoralisch – sie handeln amoralisch. Moral ist nun mal keine Kategorie, wenn Geld verdient werden soll.

Moralische und humane Abwägungen können sich Konzernchefs mit Dividenden hungrigen Aktionären im Rücken nicht leisten. Das Problem ist: Wenn ein Unternehmen ein Produkt nicht rentabel produzieren kann, dann ist  der CEO sogar rechtlich verpflichtet, das nicht zu tun. Und natürlich: Hätte heute ein Pharmakonzern ein wirksames Mittel oder gar eine Impfung, würde das unglaubliche Gewinne abwerfen. Doch dazu wären riskante Ausgaben für Forschung notwendig gewesen, von denen niemand wusste, ob sie sich jemals lohnen werden. Entgegen dem Risiko-Mythos, sind private Investoren sehr risikoscheu. Gerade die großen Unternehmen setzen eher auf sichere Gewinne und vermeiden Ausfälle.

Zu dem Schluss kam auch die italienisch-amerikanische Wirtschaftswissenschaftlerin Mariana Mazzucato in ihrem Buch „Das Kapital des Staates“: Private Investoren wollen keine Technologien lange vor der Marktreife mit großen Summen unterstützen. Viel zu groß ist das Risiko, dass doch nichts daraus wird. Viel zu lange die Zeitspanne, bis Geld aus der Investition zurückfließen könnte. Genau für diese weitsichtigen Projekte braucht es den Staat, der das finanziert und vorantreibt.

Gerade Medikamente gegen neue Viren kann man nicht einfach wie jede andere Ware behandeln, die für einen Markt nach Kosten-Nutzen-Berechnungen produziert werden – oder eben auch nicht. Das macht die Welt angreifbar für neue Pandemien. Es ist pures Glück, das COVID-19 verhältnismäßig ungefährlich ist. Auf dieses Glück können wir für die Zukunft nicht noch bauen.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    961 Stimme - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    743 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    619 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    604 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    378 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    326 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    155 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    121 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    72 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    55 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4034
Voters: 1403
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AntibiotikaCoronaCoronavirusfeaturedMedikamenteMedikamentenforschungPharamaindustrie
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026

Die Lichtverschmutzung durch Straßenbeleuchtung ist in Wien in den letzten 10 Jahren um 75 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle...

WeiterlesenDetails
Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

13. Januar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich...

WeiterlesenDetails
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Weitere Artikel

Protest des Fabrikkollektivs, 2022 (Foto: Wikimedia Commons/Matteo Guardini)
Arbeit & Freizeit

Fabriksbestzung in Italien: Entlassene Arbeiter:innen organisieren sich als Genossenschaft und wollen eigenen Betrieb aufbauen

2. Februar 2026
Ökonomin Sarah Godar
Interview

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Foto: Marek Peters / GFDL, Quelle: Wikimedia Commons, Lizenz: GNU Free Documentation License (GFDL), https://www.gnu.org/licenses/fdl-1.3.html
Rechtsextremismus

Rechtsextremismusbericht 2025: Österreichs Neonazis sind gut vernetzt und gewaltbereit

23. Januar 2026
Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!
Abstimmungen Nationalrat

Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

22. Januar 2026
Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
News

FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

21. Januar 2026

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    961 Stimme - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    743 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    619 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    604 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    378 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    326 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    155 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    121 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    72 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    55 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4034
Voters: 1403
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • eine neue Produktivitätsmaschine

Zitate

Der puertoricanische Musiker Bad Bunny hat den Grammy für sein Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ gewonnen. Er ist der erste Latino-Künstler, der die prestigeträchtigte Grammy-Auszeichnung erhalten hat. Bad Bunny nutzte seine Siegesrede, um die US-Einwanderungsbehörde ICE zu kritisieren und den Hass, den die Politik von Donald Trump schürt. Seit Trump wieder im Amt ist, hat die Behörde unzählige Menschen rechtswidrig festgehalten, darunter auch US-Bürger:innen sowie Kinder. Mindestens zwei Menschen wurden von ICE-Agenten ermordet. In seinen Songtexten und öffentlichen Auftritten macht Bad Bunny sich immer wieder stark für Migrant:innen, einkommensschwache Menschen und andere ausgegrenzte Gruppen und kritisiert die Unterdrückung seines Heimatlandes Puerto Rico durch die USA. Zitat: ICE muss weg! Wir sind keine Wilden oder Tiere - Wir sind Menschen, wir sind Amerikaner. In Zeiten wie diesen ist es schwierig nicht zu hassen, aber Hass vergiftet uns alle. Das Einzige, das stärker ist als Hass, ist Liebe. Wir müssen anders sein. Wir müssen für die Liebe kämpfen und gegen den Hass. Bad Bunny
Der puertoricanische Musiker Bad Bunny hat den Grammy für sein Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ gewonnen. Er ist der erste Latino-Künstler, der die prestigeträchtigte Grammy-Auszeichnung erhalten hat. Bad Bunny nutzte seine Siegesrede, um die US-Einwanderungsbehörde ICE zu kritisieren und den Hass, den die Politik von Donald Trump schürt. Seit Trump wieder im Amt ist, hat die Behörde unzählige Menschen rechtswidrig festgehalten, darunter auch US-Bürger:innen sowie Kinder. Mindestens zwei Menschen wurden von ICE-Agenten ermordet. In seinen Songtexten und öffentlichen Auftritten macht Bad Bunny sich immer wieder stark für Migrant:innen, einkommensschwache Menschen und andere ausgegrenzte Gruppen und kritisiert die Unterdrückung seines Heimatlandes Puerto Rico durch die USA. Zitat: ICE muss weg! Wir sind keine Wilden oder Tiere - Wir sind Menschen, wir sind Amerikaner. In Zeiten wie diesen ist es schwierig nicht zu hassen, aber Hass vergiftet uns alle. Das Einzige, das stärker ist als Hass, ist Liebe. Wir müssen anders sein. Wir müssen für die Liebe kämpfen und gegen den Hass. Bad Bunny

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    961 Stimme - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    743 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    619 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    604 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    378 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    326 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    155 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    121 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    72 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    55 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4034
Voters: 1403
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • eine neue Produktivitätsmaschine

Zitate

Der puertoricanische Musiker Bad Bunny hat den Grammy für sein Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ gewonnen. Er ist der erste Latino-Künstler, der die prestigeträchtigte Grammy-Auszeichnung erhalten hat. Bad Bunny nutzte seine Siegesrede, um die US-Einwanderungsbehörde ICE zu kritisieren und den Hass, den die Politik von Donald Trump schürt. Seit Trump wieder im Amt ist, hat die Behörde unzählige Menschen rechtswidrig festgehalten, darunter auch US-Bürger:innen sowie Kinder. Mindestens zwei Menschen wurden von ICE-Agenten ermordet. In seinen Songtexten und öffentlichen Auftritten macht Bad Bunny sich immer wieder stark für Migrant:innen, einkommensschwache Menschen und andere ausgegrenzte Gruppen und kritisiert die Unterdrückung seines Heimatlandes Puerto Rico durch die USA. Zitat: ICE muss weg! Wir sind keine Wilden oder Tiere - Wir sind Menschen, wir sind Amerikaner. In Zeiten wie diesen ist es schwierig nicht zu hassen, aber Hass vergiftet uns alle. Das Einzige, das stärker ist als Hass, ist Liebe. Wir müssen anders sein. Wir müssen für die Liebe kämpfen und gegen den Hass. Bad Bunny
Der puertoricanische Musiker Bad Bunny hat den Grammy für sein Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ gewonnen. Er ist der erste Latino-Künstler, der die prestigeträchtigte Grammy-Auszeichnung erhalten hat. Bad Bunny nutzte seine Siegesrede, um die US-Einwanderungsbehörde ICE zu kritisieren und den Hass, den die Politik von Donald Trump schürt. Seit Trump wieder im Amt ist, hat die Behörde unzählige Menschen rechtswidrig festgehalten, darunter auch US-Bürger:innen sowie Kinder. Mindestens zwei Menschen wurden von ICE-Agenten ermordet. In seinen Songtexten und öffentlichen Auftritten macht Bad Bunny sich immer wieder stark für Migrant:innen, einkommensschwache Menschen und andere ausgegrenzte Gruppen und kritisiert die Unterdrückung seines Heimatlandes Puerto Rico durch die USA. Zitat: ICE muss weg! Wir sind keine Wilden oder Tiere - Wir sind Menschen, wir sind Amerikaner. In Zeiten wie diesen ist es schwierig nicht zu hassen, aber Hass vergiftet uns alle. Das Einzige, das stärker ist als Hass, ist Liebe. Wir müssen anders sein. Wir müssen für die Liebe kämpfen und gegen den Hass. Bad Bunny

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments