Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Arbeit im Ausnahmezustand – Behindertenbetreuerin: „Sie sollen nicht merken, dass wir uns Sorgen machen“

Sozialhilfe statt Mindestsicherung: Kürzungen bei Kindern, Lernschwachen und pflegenden Eltern

Eltern, die ihre behinderten Kinder pflegen, haben in Zukunft weniger.

Marco Pühringer Marco Pühringer
in Gesundheit
Lesezeit:4 Minuten
16. März 2020
1
  • Facebook9.8K
  • Facebook Messenger5
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp28
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Wegen der Corona-Epidemie hat sich der Alltag in Österreich radikal geändert. Wer Glück hat, kann von zu Hause aus arbeiten – für manche bedeutet die Krise aber auch den Verlust der Arbeit. Andere wiederum müssen jeden Tag an ihren Arbeitsplatz – komme was wolle. Das sind Menschen, die oft wenig verdienen, aber alles geben. Diese Personen wollen wir vor den Vorhang holen. Im ersten Teil der Reihe „Arbeiten im Ausnahmezustand“ haben wir mit Marina gesprochen. Sie betreut Menschen mit Beeinträchtigungen, die in der aktuellen Situation besonders leiden.

In Zeiten von Corona und Arbeit ist vieles schwer. Marina arbeitet in einem Sozialberuf und betreut Beeinträchtigte. Sozialearbeit wie diese ist in Zeiten von Corona besonders wichtig. Das Bild zeigt Marina vor grünem Hintergrund.
Marina arbeitet in einer Wohngruppe für Menschen mit Beeinträchtigungen in Wien.

Marina arbeitet in einer betreuten Wohngemeinschaft für Menschen mit Beeinträchtigungen in Wien. Sie und ihre Kolleginnen und Kollegen sind keine Großverdiener, der Lohn laut Kollektivvertrag liegt bei gut 2.000 Euro brutto für Vollzeit. Dennoch geben Marina und ihre Kolleginnen in der aktuellen Lage alles, um das Leben für ihre Klientinnen und Klienten in dieser Ausnahmesituation so angenehm wie möglich zu machen – auch wenn es für sie dadurch zu mehr Belastung und Arbeit kommt.

Für viele ihrer Bewohner ist die Corona-Gefahr groß. Einige gehören durch andere Erkrankungen sogar zur Risikogruppe. Menschen mit Autismus-Spektrums-Störung wiederum sind schwer irritiert: Ihnen fällt es besonders schwer, ihren jahrelang erprobten Alltag plötzlich zu verändern. Nicht nur für sie ist es nicht einfach zu verstehen, wieso sie nicht mehr in die Arbeit können, und sich der gewohnte Tagesablauf verändert hat. Die Betreuerinnen versuchen es ihnen aber so gut wie möglich in leichter Sprache zu erklären und sie zu beruhigen. Andere Bewohner haben psychische Erkrankungen, leiden an einer Intelligenzminderung oder sind körperlich stark beeinträchtigt. Viele können ohne die Betreuerinnen und Betreuer ihren Alltag schlicht nicht meistern.

Wir haben mit Marina über ihre Arbeit als Behindertenbetreuerin im Ausnahmezustand gesprochen.

Wie hat sich dein Job seit Corona verändert?

Es hat sich einiges verändert. Normalerweise sind untertags acht von elf unserer Klienten in betreuten Arbeitsstätten oder Tagesstrukturen. Das wurde jetzt eingestellt und das ist gut, immerhin gehören viele von ihnen zur Risikogruppe für Corona. Das Problem ist nur: Der Betrieb ist darauf eingestellt, dass bis 14:00 eine Betreuerin für drei Personen zuständig ist.

Es müssen also jetzt fast viermal so viele Menschen betreut und beschäftigt werden.

Unsere Chefin gibt sich aber sehr viel Mühe den Mehraufwand, der jetzt auf uns zukommt, gut abzudecken, damit Bewohner und Betreuer so gut wie derzeit möglich mit der Situation klarkommen.

Bekommen deine Klienten die Mehrbelastung mit?

Wenn ich Nachtdienst habe, stehe ich um 06:00 auf und helfe bei den Toilettengängen, beim Waschen und Anziehen. Normalerweise ist man damit bis 09:00 fertig und meine Klienten können in ihren Tag starten. Normalerweise hat man dabei aber auch eine Unterstützung, diese fällt jetzt aber weg, um die Stunden zu sparen und wo anders einzusetzten.  Jetzt, wo man alleine für elf Personen zuständig ist, schafft man das nicht mehr. Schließlich wollen wir alle menschlich behandeln und uns die nötige Zeit für sie nehmen. Das bedeutet aber auch, dass manche länger liegen bleiben müssen, als sie wollen.

Ihnen wird damit ein Teil ihrer Selbstbestimmung genommen.

Welche Änderungen im Alltag deiner Klienten hat es noch gegeben?

Für sie ist das natürlich eine große Herausforderung. Sie sind jetzt permanent zuhause, Kaffeehaustreffen und Besuche ihrer Angehörigen fallen aus, die waren ihnen natürlich immer besonders wichtig. Ihre sozialen Kontakte beschränken sich im Wesentlichen auf uns. Natürlich trifft diese Isolation große Teile der Bevölkerung.

Meine Klienten können aber teilweise die Infos nicht verarbeiten und tun sich schwer zu begreifen, was da gerade passiert.

Ganz konkret für ihren Alltag bedeutet es leider auch andere schwere Einschränkung. Sie sind es gewohnt, tagsüber an ihrem betreuten Arbeitsplatz zu sein, das gibt Halt und macht ihnen Freude. Gewohnte Tagesabläufe sind für viele von ihnen sehr wichtig. Ihren Alltag jetzt umzustellen, ist schon eine Herausforderung.

Auf was achtest du gerade besonders?

Ich schaue, so gut es geht, dass meine Klienten weiterhin die bestmögliche Betreuung bekommen. Wir tun alles, damit sie weiterhin menschlich behandelt werden, auch wenn wir überlastet sind. Wir achten aber auch einfach auf Dinge, wie etwa, dass sich alle die Hände regelmäßig waschen. Der Spaß im Alltag darf natürlich gerade jetzt auch nicht zu kurz kommen.

Am wichtigsten ist mir aber, dass sie nicht mitkriegen, dass wir uns alle Sorgen machen. Ich möchte, dass sie beruhigt leben können.

Was macht dir Sorgen?

Ich selbst bin jung und gehöre nicht zur Risikogruppe. Falls ich den Virus habe, werde ich ihn eventuell gar nicht bemerken. Ich muss jeden Tag mit der U-Bahn in die Arbeit fahren und fürchte mich, dass ich das Virus in die Wohngruppe bringe. Wie gesagt: Viele meiner Klienten gehören aufgrund ihrer Vorerkrankungen zur Risikogruppe.

Was würde passieren, wenn es bei euch einen Corona-Fall gibt?

Ich gehe davon aus, dass dann leider gleich mehrere erkranken. Was genau passiert, wer in Quarantäne muss? Ob es nur die Erkrankten trifft oder alle inklusive der Betreuerinnen? Das weiß ich leider einfach nicht. Ich weiß auch nicht, was passiert, wenn Betreuerinnen erkranken. Dann haben wir noch weniger Personal. Für viele ist es auch nicht leicht, sich auf neue Bezugspersonen einzustellen. Ich weiß also einfach nicht, was passieren wird. Wir hoffen derzeit nur das Beste.

Wir müssen alle jetzt einfach zusammenhelfen, damit das alles gut ausgeht.

Das klingt sehr hart, wie geht es dir?

Ich versuche, positiv zu bleiben. Generell ist es ein psychisch belastender Job – auch ohne Corona-Epidemie. Aber ich arbeite dort leidenschaftlich gerne. Aber es geht einem natürlich schon nahe, wenn man in Zeiten wie diesen noch mehr Stunden in diesem Beruf arbeitet.

In einer Zeit, in dem generell vieles einfach scheiße ist – man sorgt sich ja nicht nur um Klienten, sondern auch um seine eigene Familie.

Möchtest du uns noch etwas sagen?

Leute, auch wenn es euch persönlich nicht betrifft: Es gibt Menschen, für die das Virus lebensbedrohlich ist. Ein gutes Buch lesen, in die Badewanne gehen, zeichnen, schreiben etc. Die Zeit nutzen, um sich mit sich selbst auseinanderzusetzen… Keine Panik, aber bitte geht nicht raus, wenn ihr nicht unbedingt müsst.

Wichtig ist jetzt nicht nebeneinander zu arbeiten, sondern miteinander.

Helft einander und bleibt zu Hause, leichter hat man noch nie Leben gerettet.

Parlament Das Thema "Sozialarbeit" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    502 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    439 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    435 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    418 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    395 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    379 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    307 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    306 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    300 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    297 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    292 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    280 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    240 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    230 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    137 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    86 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5043
Voters: 598
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ArbeitArbeit im AusnahmezustandCoronaCoronavirusfeaturedSozialberufe
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Simone
Simone
17. März 2020 18:16

Danke an Marina und ihre Kollegen und Kolleginnen! Viel Kraft für die nächsten Wochen <3

2
0
Antworten

Good News

Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Immer mehr Länder experimentieren mit kürzeren Arbeitszeiten bei gleichem Lohn. Auch in Schweden haben elf Betriebe testweise auf die 4-Tage-Woche...

WeiterlesenDetails
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Wien

Der „Carrie-Bradshaw-Index“: Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann

5. Februar 2026

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich...

WeiterlesenDetails
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Weitere Artikel

Frauen erleben Nachteile in der Medizin (Foto: Unsplash, Montage)
Frauen & Gleichberechtigung

Falsch dosierte Medikamente, mehr OP-Risiken, falsche Symptom-Deutung: Die Medizin blendet Frauenkörper aus, das ist gefährlich

3. Februar 2026
Masern, Impfung, FPÖ (Foto: AI-Montage & Screenshots Direkt, Auf1, Report24 & YouTube)
Gesundheit

Masern zurück in Österreich: Wie FPÖ-nahe Medien die Krankheit verharmlosen und Impfskepsis befeuern

28. Januar 2026
Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
Gesundheit

Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: „Krone“ und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen

27. Januar 2026
Mario Kunasek, Kindergarten
Bildung & Wissenschaft

FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten

21. Januar 2026
US-Regierung beschließt neue Ernährungspyramide: Rotes Fleisch steht ganz oben
Gesundheit

Neue US-Ernährungsrichtlinien: Trump und seine Regierung wollen, dass US-Bürger mehr Fleisch essen

15. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)
Dossier

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    502 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    439 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    435 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    418 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    395 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    379 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    307 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    306 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    300 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    297 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    292 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    280 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    240 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    230 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    137 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    86 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5043
Voters: 598
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht
Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    502 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    439 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    435 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    418 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    395 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    379 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    307 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    306 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    300 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    297 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    292 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    280 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    240 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    230 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    137 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    86 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5043
Voters: 598
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht
Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments