Wenn neoliberale Politiker Antworten auf die Sorgen der Menschen geben, sind die Tipps mäßig hilfreich bis realitätsfremd. Aber sie meinen es gut. Deshalb haben wir die „besten“ Lifehacks für euch gesammelt und hoffen, sie helfen euch weiter!
Du hast Angst vor Altersarmut? Kauf dir eine Wohnung!
Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 11%, 11%
11%11%
1635 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
1376 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
1335 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
1266 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
1223 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
1117 Stimmen - 7% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
919 Stimmen - 6% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
919 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
911 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
908 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
6%6%
853 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
5%5%
831 Stimme - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
730 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
679 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
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Klaus Eisenberger
24. Juni 2018 12:06
So wie „Pippin der KURZe“ haben sie alle nicht wirklich gearbeitet und mussten nicht kämpfen. Sie haben keine Ahnung was wirklich los ist. Frei nach Marie Antoinnette: „Die Leute haben kein Brot? Sollen sie doch Kuchen essen.“
H.Jindra
22. Juni 2018 15:38
Mitarbeiterbeteiligung – auch am Gewinn – das wird wahrscheinlich die Zukunft werden. Es schafft Erfolgserlebnisse, Arbeitszufriedenheit und Ausgleich für Mehrarbeit. Das heißt aber nicht, dass Überstunden inkl. Zuschlägen abgeschafft werden sollen.
Es heißt: nicht alles für den „Wasserkopf“.
Margareta Wolfsjäger
21. Juni 2018 23:06
Der Bericht gefällt mir.
Ernst Schweighofer
21. Juni 2018 10:28
Nur wenn man im gemachten Nest sitzt, kann man so realitätsfremde Vorschläge machen…
Ganz genau! Politiker deren Po noch von den Eltern gesäubert wird, die selbst weder Fam.gegründet haben und Fam.erhalten müssen und nichts vom Leben verstehen.Die Karrieregeil agieren wie ein Nazi,und nichts anderes ist es wenn man das Volk von dem man gr.teils gewählt wurde weil dieses satt hatte das diese Vollpfosten nur labern anstatt ihren Hausverstand zu aktivieren,diese Realitätsfremden,verwöhnten,selbstherrlichen Möchtegerngötter, sollte man wegen Vertrauensbruch mit sofortiger Wirkung absetzen!
Und dann noch ein Präsident der zu schwach ist Einhalt zu gebieten.
Europa geht unter und wir gehen mit.
Man sollte auf all diese Propanten verzichten…nichts wert.Keiner! Einer dümmer als der andere…
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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet.
Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler.
In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Umfrage
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet.
Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler.
In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
So wie „Pippin der KURZe“ haben sie alle nicht wirklich gearbeitet und mussten nicht kämpfen. Sie haben keine Ahnung was wirklich los ist. Frei nach Marie Antoinnette: „Die Leute haben kein Brot? Sollen sie doch Kuchen essen.“
Mitarbeiterbeteiligung – auch am Gewinn – das wird wahrscheinlich die Zukunft werden. Es schafft Erfolgserlebnisse, Arbeitszufriedenheit und Ausgleich für Mehrarbeit. Das heißt aber nicht, dass Überstunden inkl. Zuschlägen abgeschafft werden sollen.
Es heißt: nicht alles für den „Wasserkopf“.
Der Bericht gefällt mir.
Nur wenn man im gemachten Nest sitzt, kann man so realitätsfremde Vorschläge machen…
Ganz genau! Politiker deren Po noch von den Eltern gesäubert wird, die selbst weder Fam.gegründet haben und Fam.erhalten müssen und nichts vom Leben verstehen.Die Karrieregeil agieren wie ein Nazi,und nichts anderes ist es wenn man das Volk von dem man gr.teils gewählt wurde weil dieses satt hatte das diese Vollpfosten nur labern anstatt ihren Hausverstand zu aktivieren,diese Realitätsfremden,verwöhnten,selbstherrlichen Möchtegerngötter, sollte man wegen Vertrauensbruch mit sofortiger Wirkung absetzen!
Und dann noch ein Präsident der zu schwach ist Einhalt zu gebieten.
Europa geht unter und wir gehen mit.
Man sollte auf all diese Propanten verzichten…nichts wert.Keiner! Einer dümmer als der andere…