Die Douglas-Mitarbeiterin Sabrina E. wollte eine Betriebsrat gründen und wurde daraufhin gekündigt. Zu Unrecht fand das Arbeitsgericht und hat die Kündigung aufgehoben. Jetzt wurde sie abermals entlassen. Der Grund: Sie hat mein einem Video auf die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Parfümerie-Kette aufmerksam gemacht.
Im September kündigte die Pafümerie-Kette Douglas vier seiner Mitarbeiterinnen. Sie wollten einen Betriebsrat gründen und der Konzern warf ihnen „Unruhestiftung“ vor. Die Gewerkschaft GPA-djp stellte sich hinter die Mitarbeiterinnen und zog mit ihnen vors Arbeitsgericht. Sie gewannen und die Kündigung wurde aufgehoben. Damit könnte die Geschichte erledigt sein, doch die Pafümerie-Kette legte nach: Nach der Wiedereinstellung wurde Sabrina E., eine der Betriebsratskandidatinnen fristlos entlassen. Douglas argumentiert mit Rufschädigung und beruft sich dabei unter anderem auf ein Video, in dem Sabrina E. ihre Geschichte bei Douglas erzählt:
Protestkundgebung der Gewerkschaft vor Douglas Filiale
„Wir sind fassungslos, dass das Unternehmen zu solchen Methoden greift. Das ist unter jeder Kritik und gefährdet die demokratische Kultur“,
sagt die GPA-djp-Vorsitzende Barbara Teiber in einer Reaktion auf die nunmehrige Entlassung der Douglas-Mitarbeiterin.
Teiber sieht im Vorgehen der Konzern-Führung Einschüchterungsversuche gegenüber den Beschäftigten. Darum organisiert die Gewerkschaft am 26. Juni eine Protestaktion vor der Douglasfiliale in der Kärntnerstraße 17.
Die Hintergründe zu den Douglas-Kündigungen gibt es hier.
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Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 18%, 18%
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Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
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Die Handelspolitik der USA unter Trump 16%, 16%
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317 Stimmen - 16% aller Stimmen
Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
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Die europäische Politik 7%, 7%
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146 Stimmen - 7% aller Stimmen
Die Folgen der Corona-Krise 6%, 6%
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Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
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125 Stimmen - 6% aller Stimmen
Die nationale Politik 6%, 6%
6%6%
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Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
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Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
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Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb.
Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten.
1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt.
Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou
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Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb.
Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten.
1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt.
Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou
Mit den Gewerkschaften konnte man das bisher so machen, sonst hätten sie sich das nicht getraut.