Die Douglas-Mitarbeiterin Sabrina E. wollte eine Betriebsrat gründen und wurde daraufhin gekündigt. Zu Unrecht fand das Arbeitsgericht und hat die Kündigung aufgehoben. Jetzt wurde sie abermals entlassen. Der Grund: Sie hat mein einem Video auf die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Parfümerie-Kette aufmerksam gemacht.
Im September kündigte die Pafümerie-Kette Douglas vier seiner Mitarbeiterinnen. Sie wollten einen Betriebsrat gründen und der Konzern warf ihnen „Unruhestiftung“ vor. Die Gewerkschaft GPA-djp stellte sich hinter die Mitarbeiterinnen und zog mit ihnen vors Arbeitsgericht. Sie gewannen und die Kündigung wurde aufgehoben. Damit könnte die Geschichte erledigt sein, doch die Pafümerie-Kette legte nach: Nach der Wiedereinstellung wurde Sabrina E., eine der Betriebsratskandidatinnen fristlos entlassen. Douglas argumentiert mit Rufschädigung und beruft sich dabei unter anderem auf ein Video, in dem Sabrina E. ihre Geschichte bei Douglas erzählt:
Protestkundgebung der Gewerkschaft vor Douglas Filiale
„Wir sind fassungslos, dass das Unternehmen zu solchen Methoden greift. Das ist unter jeder Kritik und gefährdet die demokratische Kultur“,
sagt die GPA-djp-Vorsitzende Barbara Teiber in einer Reaktion auf die nunmehrige Entlassung der Douglas-Mitarbeiterin.
Teiber sieht im Vorgehen der Konzern-Führung Einschüchterungsversuche gegenüber den Beschäftigten. Darum organisiert die Gewerkschaft am 26. Juni eine Protestaktion vor der Douglasfiliale in der Kärntnerstraße 17.
Die Hintergründe zu den Douglas-Kündigungen gibt es hier.
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Chris Rock wurde mit Stand-up-Comedy bekannt, in der er auch Rassismus, Politik, Popkultur und soziale Ungleichheit aufgegriffen hat – Themen, die er mit Tempo, Wut und Witz auf die Bühne brachte.
Später machte er sich auch im Fernsehen und Film einen Namen, unter anderem mit der Serie "Everybody Hates Chris", mehreren "HBO"-Specials und als Gastgeber der Oscars. Chris Rock wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, unter anderem mit vier Emmys und drei Grammys.
Zitat: Wenn die Menschen wüssten, wie reich reiche Menschen wirklich sind, gäbe es Aufstände auf den Straßen. Chris Rock
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Chris Rock wurde mit Stand-up-Comedy bekannt, in der er auch Rassismus, Politik, Popkultur und soziale Ungleichheit aufgegriffen hat – Themen, die er mit Tempo, Wut und Witz auf die Bühne brachte.
Später machte er sich auch im Fernsehen und Film einen Namen, unter anderem mit der Serie "Everybody Hates Chris", mehreren "HBO"-Specials und als Gastgeber der Oscars. Chris Rock wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, unter anderem mit vier Emmys und drei Grammys.
Zitat: Wenn die Menschen wüssten, wie reich reiche Menschen wirklich sind, gäbe es Aufstände auf den Straßen. Chris Rock
Mit den Gewerkschaften konnte man das bisher so machen, sonst hätten sie sich das nicht getraut.