Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Ausbeutung am Feld: „Made in Austria“ ist kein Garant für faire Arbeitsbedingungen

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Ausbeutung am Feld: „Made in Austria“ ist kein Garant für faire Arbeitsbedingungen

Alina Bachmayr-Heyda Alina Bachmayr-Heyda
in Landwirtschaft
Lesezeit:5 Minuten
26. März 2021
0
  • Facebook49
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp25
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Die Arbeitsbedingungen für Erntehelferinnen und Erntehelfer sind miserabel. Eine EU- Initiative will die Milliarden an Agrarförderungen an Arbeitsrechte koppeln, um die Situation für LandarbeiterInnen zu verbessern. Österreichs Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger will das verhindern. Maria Burgstaller, die Agrarwirtschafts-Expertin der Arbeiterkammer Wien erklärt im Kontrast-Gespräch, warum das fatal ist und dass die Herkunft aus Österreich nicht vor Ausbeutung am Feld schützt. 

Die Arbeitsbedingungen auf Europas Feldern sind nicht nur hart, sie grenzen teilweise an sklavenähnliche Verhältnisse. Hungerlöhne, keine Anmeldung oder Versicherung, miserable Unterkünfte. Brüssel wollte den Gesetzesbrüchen in europäischen Agrarbetrieben den Riegel vorschieben: Portugal hat im Zuge seiner EU-Ratspräsidentschaft vorgeschlagen, EU-Fördergelder an faire Arbeitsbedingungen für Erntehelferinnen und Erntehelfer zu knüpfen. Zwölf Länder stellen sich quer, Österreich an der Spitze. Dabei sind auch die Zustände in Österreich alles andere als „fair trade“.

Die Menschen, die unser Obst und Gemüse ernten, leisten sehr schwere, harte Arbeit, weiß Maria Burgstaller, Landwirtschaftsexpertin der Arbeiterkammer Wien. Sie arbeiten lange Arbeitstage und fristen ihre spärliche Freizeit in engen, „oft miserablen“ Unterkünften.

Kontrast.at: Wie kann man sich die Arbeitsbedingungen auf Europas Feldern vorstellen?

Maria Burgstaller: Viele dieser Menschen sind von großer Armut betroffen, oft sprechen sie eine andere Sprache und kommen aus Ländern, in denen noch schlechtere Arbeitsbedingungen herrschen. Das führt dazu, dass sie  in Europa von einem Arbeitgeber zum nächsten wandern. Viele müssen in ihr Heimatland zurück, sobald ihre Arbeitsgenehmigung abgelaufen ist. Ein Teil dieser ErntearbeiterInnen sind ohne Aufenthalts- oder Arbeitsgenehmigung im Land und haben zudem Angst, ihren versprochenen Lohn einzufordern, d.h. sie sind nicht angemeldet im Sozialsystem und daher noch leichter ausbeutbar. Sie haben keine Stimme, keine Möglichkeit, ihre Rechte einzufordern.

Gilt das auch für österreichische Agrarbetriebe?

Burgstaller: Es gibt auch in Österreich grobe Missstände. Manche sprechen von systematischer Unterbezahlung, Lohndumping und unzumutbaren Arbeitsbedingungen. Es sei üblich, nicht den gesetzmäßigen Lohn zu zahlen, „weil es alle tun“, so die Rechtfertigung mancher, die eine Kontrolle erwischt. Andere sprechen hingegen von „schwarzen Schafen“, die geltende Arbeitsbestimmungen übertreten.

Nur punktuell werden Missstände bekannt. Die Fälle reichen von einem Stundenlohn in der Höhe von 2,50 Euro, fehlenden Überstundenzuschlägen und mehr als 100 Wochenstunden harte Arbeit, Übermüdung und Massenquartieren. Besonders tragisch waren jene Fälle, wo Erntearbeitskräfte zu Tode gekommen sind.

Schwarzarbeit und Hungerlöhne: Wie Aktivistinnen die Erntearbeiter organisieren

Wie sind solche Arbeitsbedingungen in Österreich möglich? Österreich gilt schließlich als Land mit hohen Arbeitsrechtsstandards. Wie kontrolliert man die Arbeitsbedingungen auf den Feldern?

Burgstaller: Es mangelt an effektiven, ausreichenden und einheitlichen Kontrollen und an Transparenz.

Die neun Land- und Forstwirtschaftsinspektionen der Länder führen wenige Kontrollen durch und sind beim Agrarlandesrat angesiedelt. In Niederösterreich hat diese Inspektion im Jahr 2019 laut Bericht genau null Mängel beim Lohn oder Urlaub ergeben!

Das ist unerklärlich, denn gleichzeitig findet die Finanzpolizei häufig Fälle von groben Gesetzesverletzungen und spricht von verstärktem Lohndumping. Bekannt ist: Die Arbeitgeber wissen ganz genau, wie viel bezahlt werden müsste und dass es Überstundenzuschläge gäbe. Bekannt ist auch, dass die Finanzpolizei in den letzten fünf Jahren 2.414 Landwirtschaftsbetriebe kontrolliert hat und 677 Strafanträge gestellt hat – das ist fast jeder dritte Betrieb, der kontrolliert wurde.

Wieso arbeiten Menschen unter diesen Bedingungen?

Burgstaller: Perspektivenlosigkeit, Mangel an Arbeit in den Herkunftsländern. Sonst würden sie das nicht machen. Tatsächlich sinkt mit steigenden Möglichkeiten in Herkunftsländern die Bereitschaft dieser Menschen, solche Arbeitsbedingungen zu akzeptieren. Daher kommen die ErntearbeiterInnen oft nicht mehr aus angrenzenden Ländern, sondern aus Rumänien und der Ukraine. Sie sind von Armut betroffen und können aus verschiedenen Gründen ihre Rechte nicht einfordern. Die Sezonieri unterstützt diese Menschen gemeinsam mit der Gewerkschaft, so gut es geht, und klärt sie auf, welche Rechte sie haben. Sonst wäre die Situation noch viel schlimmer!

Wie Obst und Gemüse vom Feld auf den Tisch kommt, ist für KonsumentInnen nicht leicht zu eruieren.

Gibt es für KonsumentInnen einen Weg, fair produziertes Obst und Gemüse aus Österreich zu kaufen?

Burgstaller: Ja –aber nur bei Bananen. Da gibt es ein fairtrade-Label, das sich auf die Einhaltung bestimmter Grundrechte für LandarbeiterInnen und Kleinbauern in diesen Herkunftsländern bezieht.

Und nein – Für in Österreich oder in der EU produzierte Lebensmittel gibt es diese „fair-produziert“-Labels nicht. Auch wenn es eine bessere Rechtslage gäbe, ist durch mangelnde Kontrolle nicht gesichert, dass diese eingehalten würden. In Österreich gibt es zwar Arbeits- und Sozialstandards – aber solange diese nicht besser kontrolliert werden, gibt es keinerlei ausreichende Sicherheit für KonsumentInnen.

Egal ob wir Lebensmittel direkt beim Bauern, am Markt, im Internet oder im Supermarkt kaufen, können wir nicht sicher sein, ob die Arbeitsrechte und Sozialstandards bei der Produktion von Erdbeeren, Radieschen und Spargel, die auf unserem Teller liegen, eingehalten wurden. Landwirtschaftsministerin Köstinger will uns mit ihrer Herkunftskampagne zwar suggerieren, dass alles, was in Österreich produziert wird, besser ist. Herkunft bedeutet aber nicht gleichzeitig bessere Standards – noch dazu, wenn sie nicht kontrolliert werden. Das gilt auch für andere Standards wie Tierschutz und Sojafutter aus dem Regenwald – Herkunft garantiert keine Standards ohne ausreichende Kontrollen.

Was würde die vorgeschlagene EU-Regel zur Bekämpfung der Ausbeutung bedeuten?

Burgstaller: Viel, und das für fast alle Beteiligten! EU-weit müssten die Kontrollen ausgebaut werden und – besonders wichtig: Die EU-Kontrollbehörden hätten einen Einblick und Einfluss auf die miserablen Zustände, indem sie ebenfalls Kontrollen durchführen könnten. Davor fürchten sich bestimmte Gruppen.

Maria Burgstaller begleitet die EU-Agrarpolitik seit Jahren. Hier bei einer Parlaments-Enquete 2011. © Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles / Leo Hagen

Für die meisten Beteiligten brächte es jedoch mehr Gerechtigkeit: für die ErntearbeiterInnen, die derzeit zu erbärmlichen Bedingungen für einen Hungerlohn schuften; für KonsumentInnen, die etwas mehr Sicherheit beim Einkauf hätten; für jene Landwirtschaftsbetriebe, die sich an die Gesetze halten und daher höhere Produktionskosten haben. Und vor allem auch für die SteuerzahlerInnen, die jetzt für Betrug auch noch zahlen müssen, ohne dass sie das wollen.

Einzig und allein schlecht wäre es für jene Betriebe, die sich nicht an Sozialstandards und Arbeitsrechte halten, denn die würden nicht mehr vom Betrug profitieren. Die Regelung hätte sicherlich auch präventiven Charakter: Die höhere Chance, kontrolliert zu werden, würde so manche Schwarzarbeit reduzieren und die derzeitigen Gesetzesübertretungen dezimieren.

Warum ist Österreichs Landwirtschaftsministerin Köstinger dagegen?

Burgstaller: Ehrlich gesagt, das ist schwer nachvollziehbar. Denn die Mehrheit der Menschen in Österreich ist sicherlich für diese Maßnahme. Köstinger beklagt zwar hohe österreichische und schlechte ausländische Standards – in welchen Ländern die Standards besser oder schlechter sind, erzählt sie uns jedoch nicht. Wenn zu wenig kontrolliert wird, sind Standards ohnehin zahnlos. Wesentlich ist: Mit ihrer Ablehnung verhindert sie EU-weit bessere und effektivere Kontrollen und Konsequenzen bei Verstößen.

Tatsache ist: Wer sich gegen verbesserte EU-weite Kontrollen ausspricht, fördert indirekt Betrug und Ausbeutung.

Ein weiterer Widerspruch ist, dass Köstinger die niedrigen Löhne in anderen Mitgliedsstaaten beklagt. Gleichzeitig verhindert diese Regierung die EU-weite Mindestlohn-Richtlinie. Ein bestimmtes Muster in dieser „Strategie“ ist erkennbar: Über schlechte Standards in anderen EU-Mitgliedsstaaten klagen und wenn es die Chance für EU-weite Verbesserungen in Brüssel gibt – dagegen stimmen.

Statt wirksame Maßnahmen fordert Köstinger mehr Beratung – das ist ein Affront gegen die unermüdlichen Aktivitäten der Beratungs-NGO Sezonieri und Gewerkschaften, die sich seit Jahren mit enormem Einsatz engagieren und die ErntearbeiterInnen beraten. Das ist einerseits eine Geringschätzung dieser wertvollen Arbeit, andererseits will sie uns weiß machen, dass es ein Problem der fehlenden Beratung wäre – und nicht einer bewussten Unterbezahlung.

Österreichs Klein- und Bergbauern sind im Unterschied zum Bauernbund für die Koppelung der Gelder an Arbeitsrechte. Was würde das den Betrieben bringen? Warum sind da die Interessenslagen verschieden?

Burgstaller: Kleinbauern und Bergbäuerinnen haben in der Regel keine Beschäftigten. Sie stehen auch in Konkurrenz zu den in Österreich mit billigen Arbeitskräften produzierten Produkten. Lohndumping und schlechte Arbeitsbedingungen führen zu Wettbewerbsverzerrungen zwischen den Betrieben sowohl innerhalb Österreichs als auch darüber hinaus.

Köstinger verhindert Arbeitsrechte für Erntehelferinnen – Österreich blockiert EU-Vorstoß

Parlament Das Thema "Gemeinsame Agrarpolitik" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 787 Stimmen
    787 Stimmen 17%
    787 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 760 Stimmen
    760 Stimmen 16%
    760 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 659 Stimmen
    659 Stimmen 14%
    659 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 659 Stimmen
    659 Stimmen 14%
    659 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 357 Stimmen
    357 Stimmen 8%
    357 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 346 Stimmen
    346 Stimmen 8%
    346 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 337 Stimmen
    337 Stimmen 7%
    337 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 309 Stimmen
    309 Stimmen 7%
    309 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 228 Stimmen
    228 Stimmen 5%
    228 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 166 Stimmen
    166 Stimmen 4%
    166 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4608
Wähler: 1258
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Agrarförderungen#BauernbundElisabeth KöstingerErntehelferfeaturedInstagramLandwirtschaftLandwirtschaftsministeriumMaria Burgstaller
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile
Bildung & Wissenschaft

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026

Viele Personen halten ihre Mitmenschen für egoistisch. Eine neue internationale Studie zeichnet jedoch ein anderes Bild: Weltweit sind 69 Prozent...

WeiterlesenDetails
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Dossiers

Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)
Dossier

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Seit Jahren werden die „Identitären“ in Österreich von Expert:innen und Behörden als rechtsextrem eingestuft. Ihre Symbole sind inzwischen verboten. Trotzdem...

WeiterlesenDetails
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026
FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Interviews

Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)
Familie & Kinder

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Als Herbert Kickl davon sprach, dass früher noch „nachgeholfen“ worden ist, wenn ein Kind nicht „gespurt“ hat, löste das in...

WeiterlesenDetails
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Weitere Artikel

Quelle: Wikicommons/Presidential Executive Office of Russia/CC BY 4.0
Europa

EU-Agrarförderung beschert Scheichs aus Abu Dhabi 71 Mio. Euro – das soll sich ändern

12. Mai 2026
Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an
Good News

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026
Quelle: unsplash
Landwirtschaft

EU-Gesetz will weltweit Wälder schützen: Industrie und rechte Parteien wollen es verhindern

29. April 2026
Good News

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026
Jeff Bezos und Bill Gates kaufen US-Ackerland in großem Stil. (Foto: Senior Master Sgt. Adrian Cadiz/CC BY 2.0, Ben Dance/C BY 2.0, Unsplash/Getty Images; eigene Montage)
Landwirtschaft

Milliardäre nutzen Klimakrise als Geschäftsmodell: Bill Gates und Jeff Bezos kaufen US-Ackerland im großen Stil

6. November 2025
Monsanto, bzw. Bayer AG vermarkten Pflanzengift und Gentechnik (Unsplash+ / Bayer / Monsanto)
Geschichte

Von Monsanto zu Bayer: Das Milliardengeschäft mit Pflanzengift und Gentechnik

23. September 2025

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 787 Stimmen
    787 Stimmen 17%
    787 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 760 Stimmen
    760 Stimmen 16%
    760 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 659 Stimmen
    659 Stimmen 14%
    659 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 659 Stimmen
    659 Stimmen 14%
    659 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 357 Stimmen
    357 Stimmen 8%
    357 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 346 Stimmen
    346 Stimmen 8%
    346 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 337 Stimmen
    337 Stimmen 7%
    337 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 309 Stimmen
    309 Stimmen 7%
    309 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 228 Stimmen
    228 Stimmen 5%
    228 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 166 Stimmen
    166 Stimmen 4%
    166 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4608
Wähler: 1258
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
    Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Chris Rock wurde mit Stand-up-Comedy bekannt, in der er auch Rassismus, Politik, Popkultur und soziale Ungleichheit aufgegriffen hat – Themen, die er mit Tempo, Wut und Witz auf die Bühne brachte. Später machte er sich auch im Fernsehen und Film einen Namen, unter anderem mit der Serie "Everybody Hates Chris", mehreren "HBO"-Specials und als Gastgeber der Oscars. Chris Rock wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, unter anderem mit vier Emmys und drei Grammys. Zitat: Wenn die Menschen wüssten, wie reich reiche Menschen wirklich sind, gäbe es Aufstände auf den Straßen. Chris Rock
Chris Rock wurde mit Stand-up-Comedy bekannt, in der er auch Rassismus, Politik, Popkultur und soziale Ungleichheit aufgegriffen hat – Themen, die er mit Tempo, Wut und Witz auf die Bühne brachte. Später machte er sich auch im Fernsehen und Film einen Namen, unter anderem mit der Serie "Everybody Hates Chris", mehreren "HBO"-Specials und als Gastgeber der Oscars. Chris Rock wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, unter anderem mit vier Emmys und drei Grammys. Zitat: Wenn die Menschen wüssten, wie reich reiche Menschen wirklich sind, gäbe es Aufstände auf den Straßen. Chris Rock

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 787 Stimmen
    787 Stimmen 17%
    787 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 760 Stimmen
    760 Stimmen 16%
    760 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 659 Stimmen
    659 Stimmen 14%
    659 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 659 Stimmen
    659 Stimmen 14%
    659 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 357 Stimmen
    357 Stimmen 8%
    357 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 346 Stimmen
    346 Stimmen 8%
    346 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 337 Stimmen
    337 Stimmen 7%
    337 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 309 Stimmen
    309 Stimmen 7%
    309 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 228 Stimmen
    228 Stimmen 5%
    228 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 166 Stimmen
    166 Stimmen 4%
    166 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4608
Wähler: 1258
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
    Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Chris Rock wurde mit Stand-up-Comedy bekannt, in der er auch Rassismus, Politik, Popkultur und soziale Ungleichheit aufgegriffen hat – Themen, die er mit Tempo, Wut und Witz auf die Bühne brachte. Später machte er sich auch im Fernsehen und Film einen Namen, unter anderem mit der Serie "Everybody Hates Chris", mehreren "HBO"-Specials und als Gastgeber der Oscars. Chris Rock wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, unter anderem mit vier Emmys und drei Grammys. Zitat: Wenn die Menschen wüssten, wie reich reiche Menschen wirklich sind, gäbe es Aufstände auf den Straßen. Chris Rock
Chris Rock wurde mit Stand-up-Comedy bekannt, in der er auch Rassismus, Politik, Popkultur und soziale Ungleichheit aufgegriffen hat – Themen, die er mit Tempo, Wut und Witz auf die Bühne brachte. Später machte er sich auch im Fernsehen und Film einen Namen, unter anderem mit der Serie "Everybody Hates Chris", mehreren "HBO"-Specials und als Gastgeber der Oscars. Chris Rock wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, unter anderem mit vier Emmys und drei Grammys. Zitat: Wenn die Menschen wüssten, wie reich reiche Menschen wirklich sind, gäbe es Aufstände auf den Straßen. Chris Rock

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments