Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Geld, Macht, Medien und die soziale Marktwirtschaft

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Verteilungsgerechtigkeit, Video
Lesezeit:4 Minuten
11. September 2018
0
  • Facebook44
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Das sind die Thesen von Ex-Banker Günter Grezga: Das Vermögen ist unfair verteilt – das schadet unserer Medienlandschaft und Demokratie. Als Lösung schlägt er ein strenges Trennbankensystem und die Rückkehr zur sozialen Marktwirtschaft vor.

Günter Grezga war Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. Wir haben den Ex-Banker interviewt – er fordert strenge Regulierungen und ein Ende der neoliberalen Politik, die zur Krise geführt hat. Geldinstitute müssen für normale Menschen und nicht für Spekulanten da sein. Außerdem spricht er über die ungerechte Vermögensverteilung, erklärt, wie man reicht wird und was einen Sozialstaat ausmacht.

Wie verhalten sich Geld und Macht zu einander?

Grezga: Viel Geld bedeutet – ob wir das wollen oder nicht – auch Macht. Habe ich genug Geld, kann ich die öffentliche Meinung beeinflussen: Wenn ich mich an Zeitungen beteilige, als Superreicher ganze Medienkonzerne aufkaufe, dann habe ich auch die Macht, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Und ich kann auch Dinge verbreiten, die eigentlich nicht richtig sind. Das ist das tragische an der derzeitigen Gesellschaft.

Diese unfaire Verteilung von Einkommen und Vermögen hat auch gleichzeitig zu einer unfairen Verteilung von Macht geführt.

Das hat mit einer Demokratie, wie wir sie verstehen – als Volksherrschaft, nichts mehr zu tun hat.

Doch wie wird man überhaupt reich?

Grezga: Um zu gewinnen, braucht man in diesem System immer Glück. Es ist doch nicht Leistung oder Können, dass ich Vorstandsvorsitzender einer Bank geworden bin. Das sind zu 80 Prozent glückliche Zufälle im Leben: Wo du hineingeboren wirst. Wer dich fördert. Wann eine Entscheidung getroffen wird über irgendeine Position und ob du dann gerade jemanden gefällst, der entscheidet. Da sind so viele Zufälle dabei.

Natürlich muss auch eine gewisse Grundvoraussetzung da sein. Aber da gibt’s ja Millionen von Menschen, die genauso schlau sind, wie ich. Die genau dieselben Fähigkeiten haben, aber eben nicht zur richtigen Zeit am richtigen Platz waren.

Deswegen braucht sich niemand einbilden, er sei seines Glückes Schmied. Überhaupt nicht.

Jeder von uns braucht sehr viel Glück, um ein gutes Leben führen. Schon bei der Geburt fängt es an. Ob wir gerade die Fähigkeiten, die derzeit von der Gesellschaft gefordert werden, beherrschen: Beispielsweise schnell denken können, und das Internet beherrschen können. Früher wäre jemand Stammesführer geworden, weil er unheimlich kräftig und mutig war. Heute hat dieser Typ weniger Chancen als derjenige der geistig alles schnell begreift und das kapitalistisch zu verwerten weiß. Es hängt also von so vielen Faktoren ab, sodass niemals sagen kann: das sind Versager.

Kein Kind ist von vornherein ohne Talente. Welche Talente derzeit gefragt sind und ob die bezahlt werden, das ist ein anderes Thema.

Die Schere zwischen Arm und Reich geht auseinander. Was kann man tun?

Grezga: Geld ist sowohl in Deutschland als auch in Österreich genügend vorhanden. Es ist nur unfair verteilt. Es fehlt an Fairness bereits in der Primärverteilung: In Deutschland sind 15 Jahre lang die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Beschäftigten allgemein, nicht am Wachstum beteiligt worden. Das Geld ist zum größeren Teil an die Aktionäre gegangen und nicht an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das ist unfair. Wir sollten wieder zur goldene Lohnregel zurückkehren. Das heißt: Produktivitätszuwachs, plus gewünschte Zielinflationsrate von 1,9 Prozent. Dann beteiligt man sowohl das Unternehmen als auch die Mitarbeiter fair an den Gewinnen. Wenn wir das umsetzen, dann haben wir berechtigte Hoffnung, dass es wieder zu einem friedlichen Miteinander in unserer Gesellschaft kommt.

Sie waren lange Banker. Sind Banken nicht für diese Missstände verantwortlich?

Grezga: Man hat die Politik aufgefordert, die Finanzkonzerne von den Fesseln der Regulierungen zu befreien. Man behauptet, so wird weltweit mehr Wohlstand entstehen. Durch Geld aus dem Nichts. Und die Politik hat das auch geglaubt. Im Zuge des Neoliberalismus hat sich der Staat zurückgezogen. ‚Mehr privat‘ war das Credo. Doch der Finanzcrash hat bewiesen, dass das nicht funktioniert. 2008 mussten die Finanzkonzerne von dem von ihnen verachteten Staat gerettet werden. Sonst wäre der gesamte Weltwirtschaftskreislauf zusammengebrochen.

Der beste Weg, diese Sache wieder in den Griff zu bekommen, ist für mich ein ganz klares Trennbankensystem. Das heißt:

Das echte Bankgeschäft muss von den Finanzwetten getrennt werden.

Spareinlagen annehmen, Bankkredite vergeben, ein gutes Überweisungssystem etablieren und Anlage-Beratung für normale Kunden und Kundinnen durchführen. Das ist das Bankgeschäft, das ist notwendig. Aber was heute unter „Investmentgeschäft“ läuft, darf mit der Bank auch nicht verflochten sein. Denn dort wird in Wahrheit nicht investiert, auch wenn sie es „Investment Banking“ nennen. Es sind Finanzwetten-Geschäfte. Banken dürfen sich an solchen Unternehmen nicht beteiligen und sollen auch keine Kredite für Finanzwetten vergeben.

Weiterlesen:

Wem die Österreichischen Medien gehören kann hier nachgelesen werden.

Das Einkommen deiner Uroma beeinflusst dein Gehalt

Was finanzielle Unsicherheit mit der Psyche von Kindern macht

Wie könnte gute Globalisierung aussehen

Wie man den Weltmarkt menschlicher gestalten kann

 

Parlament Das Thema "Finanzregulierung" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    690 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    595 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    594 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    561 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    534 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    502 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    413 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    408 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    406 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    400 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    385 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    379 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    328 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    296 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    180 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    131 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6802
Voters: 833
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: BankenFinanzkriseMachtReichtumTrennbankensystem
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Jeder fünfte Besuch beim Hausarzt lässt sich auf eine psychische Belastung zurückführen. Das verursacht neben Kosten oft auch fehlende passende...

WeiterlesenDetails
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026

Dossiers

FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Wer sitzt für die Blauen im Parlament und will Gesetze machen? Neben den bereits Bekannten aus deutschnationalen Burschenschaften sind mit...

WeiterlesenDetails
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Burschenschaften erklärt: FPÖ-Personalreserve, nah am Rechtsextremismus – tanzend in der Hofburg
Rechtsextremismus

Burschenschaften erklärt: FPÖ-Personalreserve, nah am Rechtsextremismus – tanzend in der Hofburg

17. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh
Europa

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Rutger Bregman (Foto: Steve Jurvetson, Wikipedia, CC BY 2.0)
Verteilungsgerechtigkeit

Rutger Bregman konfrontiert Milliardär im TV: Reiche sollen mit Vermögen die Welt besser machen

26. Januar 2026
Bezos Zuckerberg Musk_APA-Images AFP, Saul Loeb)
Gesellschaft

Oxfam-Studie: Superreiche verschärfen Ungleichheit und gefährden Demokratie weltweit

21. Januar 2026
Donald_Trump (Foto: Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons)
Nachrichten

Trumps Politik für Konzerne: Etwa 145 Staaten einigen sich auf globale Mindeststeuer – USA bekommen Ausnahme

7. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen
Good News

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    690 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    595 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    594 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    561 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    534 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    502 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    413 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    408 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    406 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    400 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    385 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    379 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    328 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    296 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    180 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    131 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6802
Voters: 833
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson
Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    690 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    595 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    594 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    561 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    534 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    502 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    413 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    408 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    406 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    400 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    385 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    379 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    328 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    296 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    180 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    131 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6802
Voters: 833
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson
Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments