Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Massensterben droht: Wirtschaftshilfen benachteiligen kleine Betriebe und Selbständige

Alina Bachmayr-Heyda Alina Bachmayr-Heyda
in Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:4 Minuten
15. Mai 2020
A A
  • Total4.1K
  • 13
  • 4.1K
  • 2
  • 0
Use Scan QR Code to copy link and share it

Bei den Finanzhilfen für Selbständige kommt die Regierung nicht mehr aus der Kritik. Unternehmerinnen und Selbstständige erteilen den Hilfspaketen in einer Umfrage ein „Nicht Genügend“. Hört man sich unter Wiener Geschäftsleuten um, bestätigt sich das Bild: Das Geld dürfte woanders hin fließen, bei kleinen Unternehmen und Selbständigen kommt es jedenfalls nicht an. 

Spricht man mit Friseurinnen, Lokalbesitzern oder Taxifahrern, es ist immer das gleiche zu hören: Die Wirtschaftshilfen sind kompliziert, unpraktikabel und benachteiligen kleine Betriebe und Selbstständige. Viele Unternehmen fielen in der ersten Runde des Härtefallfonds ganz durch, in der zweiten Phase wurden sie nur gering gefördert. Und auch der Fixkosten-Zuschuss bringt nicht die erhoffte Hilfe. „Das wurde von Menschen geplant, die noch nie in der Praxis eines Betriebes waren,“ so SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter in einer Aussendung.

„Am Schreibtisch geplant, nicht für die Praxis“

Ein Restaurant mit 350.000 Euro Jahresumsatz und Fixkosten von 2.700 Euro im Monat kriegt 6.000 Euro, ein Hotel mit 40 Mio. Euro Jahresumsatz und 350.000 Euro monatlichen Fixkosten 650.000 Euro, so der Finanzminister.

„Viele Einpersonenunternehmen und Kleinstunternehmen werden vom Fixkostenzuschuss de facto ausgeschlossen.“ Im Herbst droht ein „Massensterben“ bei den kleinen Betrieben, die das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft sind,“ warnt Matznetter.

Laut Verordnung gibt es den Fixkostenzuschuss erst ab 40 Prozent Umsatzverlust und ist nach der Höhe des Verlusts gestaffelt. 25 Prozent Ersatz gibt es bei einem Umsatzausfall von 40 bis 60 Prozent, 50 Prozent bei einem Umsatzausfall von 60 bis 80 Prozent und 75 Prozent bei einem 80-prozentigen bis totalen Umsatzausfall. Er wird allerdings nur dann ausbezahlt, wenn der Zuschuss mindestens 2.000 Euro beträgt.

Die Kleinen fallen durch

Wenn ein kleiner Betrieb während des Coronavirus-Stillstands Fixkosten von 7.500 Euro und einen Umsatzausfall von 50 Prozent nachweisen kann, bringt das einen Fixkostenzuschuss von 1.850 Euro (25 Prozent von 7.500 Euro). Da die Summe aber unter dem Mindestbetrag von 2.000 Euro liegt, bekommt das Unternehmen gar nichts.

„Mit 40 Prozent weniger Umsatz müsste ich schließen, da brauch ich dann auch keine Wirtschaftshilfe mehr“, erzählt eine Kaffeehaus-Besitzerin in Wien. Sie hat drei Angestellte, die sie durch die Kurzarbeit halten konnte. Mit 15. Mai sperrt sie wieder auf. Die 500 Euro, die sie aus dem Härtefall-Fonds bekommen hat, musste sie in die Sicherheitsmaßnahmen für die Wiedereröffnung investieren. Eine weitere Unternehmerin hat – trotz Sockelbetrag von 500 Euro – sogar nur 13,73 Euro bekommen. Denn Zusagen aus dem Härtefallfonds werden von der Fördersumme abgezogen.

Hinzu kommt: Der Abrechnungszeitraum ist 15. März bis 15. September: „Keine Buchhaltung rechnet so.“ Das alles bedeutet Mehraufwand – und Hochsaison für Steuerberater und Wirtschaftsprüferinnen. Denn diese müssen die Angaben der Betriebe erst prüfen.

„Ich habe 150 bis 170 Klienten. Und ich muss leider sagen: Nicht einer von ihnen hat die Hilfe bekommen, die er braucht“, meint Wirtschaftsprüferin Kirstin Stanzel.

Nicht Genügend, setzen!

Eine Studie der Universität Wien zeigt, dass sowohl Härtefallfonds als auch Corona-Hilfspaket bei den Unternehmen durchfallen. Auf die Frage: „Mit welcher Schulnote würden Sie Ihre finanzielle Unterstützung durch das Corona-Hilfspaket beurteilen?“ antworten nur zwei Prozent der EPUs und drei Prozent der Kleinstunternehmen mit „Sehr gut“. Einen Fünfer gibt es hingegen von mehr als der Hälfte (56 %) der Einpersonen-Unternehmen und von 49 Prozent der Kleinstunternehmen.

Die Berichte von Betroffenen häufen sich.

Gastro-Paket: „Wem soll das helfen?“

Auch andere Hilfspakete der Regierung treffen nicht das, was Betroffene brauchen: Nach zwei Monaten Schließung öffnet jeder zehnte Gastro-Betrieb nicht mehr – trotz groß angekündigtem Wirte-Pakets der Regierung. Clemens Wratschko, Inhaber des Wiener Restaurants „Wratschko“, sieht nicht, dass die Hilfen ankommen. Die Senkung der Mehrwertsteuer auf alkoholfreie Getränke sei eine Förderung für „große, amerikanischen Burger-Ketten, die zuckerhaltige Limonaden verkaufen“. Er mache lediglich 3,5 Prozent seines Umsatzes mit Limonaden, Säften und Kaffee. „Das sind 70 Euro im Monat, die ich nicht abführen muss. Das ist ein Tropfen auf dem heißen Stein.“

Die Kaffeehausbesitzerin hält ebenso wenig vom Gastro-Paket: „Bei all dem Kummer und all den Sorgen verstehe ich nicht, warum man von Geschäftsessen-Absetzbarkeit redet. Welchen Betrieben nutzt denn das? In welchem Beisl trinkt man Sekt?“ Sie spart durch die Abschaffung der Schaumweinsteuer– trotz Brunch-Buffets – „wahrscheinlich sechs Euro die Woche“.

Selbstständige schauen durch die Finger

„Überall steht: Kurz gibt Milliarden. Ich kriege davon gar nichts“, sagt ein Taxi-Fahrer auf der Fahrt vom achten in den dritten Wiener Bezirk. Es ist eine „gute Fahrt“ für ihn, wie Herr F. sagt: 15 Euro – inklusive Trinkgeld. Denn die großen Fahrten wie etwa zum Flughafen entfallen, ebenso die Geschäftsreisenden, Touristinnen oder Messe-Besucher, die auch innerhalb der Stadt mehr Taxi fahren als die Wiener. Das ist das Hauptgeschäft der Taxler. Jetzt sind die Standplätze leer.

Nur vorm Allgemeinen Krankenhaus stauen sich die Autos mit den gelben Schildern. An ihnen lehnen viele Männer und ein paar wenige Frauen, die auf Fahrgäste warten. Einer von ihnen erzählt, dass sie auf einen Fahrgast zwei bis drei Stunden warten. Tags zuvor hat er einen älteren Mann von einem Kontroll-Termin im Krankenhaus nach Hause in die Hernalser Hauptstraße gebracht. Das ist eine Fahrt von zehn Minuten – Maximum. „Aber soll ich Nein sagen? Das geht ja nicht.“ Und dann wartet er wieder drei Stunden auf den nächsten Gast. Zu Hause hat er vier Kinder, die Älteste sechs Jahre alt, die jüngsten sind Zwillinge, die im März zur Welt gekommen sind.

An guten Tagen macht Herr F. normalerweise bis zu 150 Euro Umsatz, im Durchschnitt sind es 80 Euro, rechnet er vor. „Jetzt sind es 30, vielleicht 40 Euro. Da rentiert sich das Arbeiten gehen gar nicht.“ Aber arbeitslos melden kommt für ihn nicht infrage.

„Ich bin seit 2009 selbstständig. Habe nie Schulden gemacht. Nie schwarz gearbeitet, war immer Vollzeit angestellt. Und jetzt kriege ich 300 Euro. Was soll ich damit anfangen?“

„Ich kenne niemanden, dem wirklich geholfen wurde“

Er hat Fixkosten von 1.500 Euro im Monat. Da ist seine private Miete, die Kosten für die Kinder nicht mitgezählt. „Ich erwarte mir nicht 3.000 Euro im Monat. Aber wie soll ich jetzt leben?“ Er zahlt Versicherung für zwei Autos, hinzu kommen Versicherung und Vorsorge. „Weniger Umsatzsteuer bringt mir nichts: Ich habe ja keinen Umsatz!“ Auch von den den Stundungen hält er wenig: „Ich verdiene nichts. Wie soll ich in drei Monaten die dreifachen Kosten zahlen?“ Kredit bekommt er von seiner Bank – trotz Ankündigungen der Regierung – keinen. Für Herrn F. klingt da der Rat von WKO-Präsident Harald Mahrer, man solle doch die Hausbank wechseln, wenn es keine Darlehen gebe, wie blanker Zynismus.

Angesprochen auf die angekündigten 38 Mrd. Euro meint er, er kenne niemanden, der schon echte Hilfe gesehen habe. Dabei geht es nicht um Neid, betont er: „Ich habe nichts gegen die Leute. Es sollen alle Hilfe kriegen. Aber wir Selbstständigen eben auch.“

Parlament Das Thema "Wirtschaftshilfen" im Parlament

Newsalert

Kostenlos anmelden und keinen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch Telegram!

Wir senden keinen Spam! Erfahre mehr in unserer Datenschutzerklärung.

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.

Was soll die Regierung gegen die steigenden Lebensmittelpreise machen?

Sie können maximal 4 Forderungen auswählen und ihre Abstimmung im Nachhinein ändern.

Mehr zu dem Thema gibt es hier.

  • Verbot von Preisaufschlägen für das gleiche Produkt innerhalb der EU 20%, 155 Stimmen
    20% aller Stimmen 20%
    155 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Verbot von irreführenden Rabatten 17%, 134 Stimmen
    17% aller Stimmen 17%
    134 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Genauere staatliche Kontrollen gegen Preistrickserei 15%, 115 Stimmen
    15% aller Stimmen 15%
    115 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken 12%, 95 Stimmen
    12% aller Stimmen 12%
    95 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Preisvergleichsplattform, auf der man die Preise von Supermärkten vergleichen kann 11%, 83 Stimmen
    11% aller Stimmen 11%
    83 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Kennzeichnung, wenn geringere Menge fürs gleiche Geld verkauft wird 10%, 82 Stimmen
    10% aller Stimmen 10%
    82 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Preisobergrenzen einführen 10%, 78 Stimmen
    10% aller Stimmen 10%
    78 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Transparente und freiwillige Vereinbarung mit Supermärkten für niedrigere Preise 6%, 46 Stimmen
    6% aller Stimmen 6%
    46 Stimmen - 6% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 788
Voters: 229
22. August 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Tags: Corona-NotfallsfondsCoronavirusfeaturedFixkostenzuschuss

Good News

Good News

Mietpreisbremse für alle: Regierung greift erstmals in freie Mieten ein

28. August 2025

Bereits im Frühjahr hat die Regierung die Mieten im geregelten Bereich eingefroren. In den meisten Altbau-, Genossenschafts- und Gemeindewohnungen sind...

WeiterlesenDetails
Foto: Freepik

Langzeit-Studie zeigt: Bargeld ist beste Hilfe gegen Kindersterblichkeit

26. August 2025
Empathie wurde Schulfach in Dänemark: Mobbing seitdem stark gesunken

Empathie wurde Schulfach in Dänemark: Mobbing seitdem stark gesunken

22. August 2025
Helsinki

Tempo 30, sichere Radwege & breitere Gehsteige: Seit einem Jahr keine Verkehrstoten in Helsinki

21. August 2025

Dossiers

Dossier

Wieso Lebensmittel in Österreich so teuer sind und was wir dagegen tun können

25. August 2025

In den vergangenen Jahren sind die Lebensmittelpreise in Österreich massiv gestiegen – Grundnahrungsmittel wie Mehl oder Kartoffeln kosten heute fast...

WeiterlesenDetails
Vermögen in Österreich// Bild: Eigne Montage, JFK/EXPA/picturedesk.com

Erben statt arbeiten: Zwei Familien besitzen 70,5 Mrd. Euro – mehr als Halb-Österreich

21. August 2025
Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

16. August 2025

Kampf gegen NGOs: warum der FPÖ die Zivilgesellschaft ein Dorn im Auge ist

11. August 2025

Interviews

xi jinping, Donald Trump
Internationales

Löst China die USA als Supermacht ab? Interview mit China-Expertin

30. Juli 2025

In den letzten Jahrzehnten hat China seinen Einfluss auf der globalen Bühne massiv ausgeweitet – mit dem Ziel, die internationale...

WeiterlesenDetails
Vered Berman

Israelische Friedensaktivistin: „Palästinensische Freiheit und israelische Sicherheit gehen Hand in Hand“

23. Juli 2025
Florian Novak vom JETZT.at-Team im Gespräch

Dem Medium JETZT fehlen noch wenige Hundert Mitglieder zum Start

2. Juli 2025
Israeli tank on Gaza streets

Politikwissenschaftler Thomas Schmidinger zu Gaza-Krieg: „Druck aus Europa könnte etwas bewirken“

6. Juni 2025

Weitere Artikel

FPÖ Fake News
Wirtschaft und Finanzen

FPÖ verbreitet Fake-News: Österreich verschenkt kein „Geld ins Ausland“

25. August 2025
Dossier

Wieso Lebensmittel in Österreich so teuer sind und was wir dagegen tun können

25. August 2025
Nestle, Coca Cola & Co./Größte Lebensmittelkonzerne der Welt// Bild: unsplash+
erklärt

Nestlé, Coca-Cola & Co: Diese 5 Konzerne beherrschen den globalen Lebensmittelmarkt

22. August 2025
Regierung beschließt Sozialtarif für Strompreise
Energie

Regierung will 250.000 Haushalte bei Stromkosten entlasten – Konzerne sollen für Sozialtarif zahlen

24. Juli 2025
Foto: Unsplash, bearbeitet mit KI (Adobe Photoshop)
Energie

Teure Energienetze: AK und SPÖ fordern stärkeren Beitrag der Energiekonzerne

3. Juli 2025
Zugunglücke, marode Infrastruktur und explodierende Kosten: Großbritannien verstaatlicht Bahnlinien wieder
Wirtschaft und Finanzen

Zugunglücke, marode Infrastruktur und explodierende Kosten: Großbritannien verstaatlicht Bahnlinien wieder

26. Juni 2025
Kommentare abonnieren
Benachrichtigungen:
guest
Sichere Name, E-Mail und Webseite in einem Browser-Cookie für das nächste Kommentar
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung
Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Sichere Name, E-Mail und Webseite in einem Browser-Cookie für das nächste Kommentar
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung
Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Bertl
Bertl
21. Mai 2020 08:17

schade um die vergebenen chancen, denn was letzlich rausgekommen ist, ist, dass der tod der kleinen, die im hamsterrad laufen müssen, bloß verlängert wird, während der teil2 von lobbyisten für lobbysten gemacht worden ist und die leute die jetzt das meiste bekommen, die sind die eigentlich gar nichts wirklich benötigen und bekommen sollten, während die, die am meisten benötigen, leer ausgehen oder bestenfalls almosen bekommen. so werden letzlich nur dutzende milliarden verdummt (und spekulanten ihre verlust ersetzt). auch diese ganze kurzzeitfarce sollte ordentlich kontrolliert werden, den da ergaunern sich viele konzerne weitere 100te millionen.

1
0
Antworten

Umfrage

Was soll die Regierung gegen die steigenden Lebensmittelpreise machen?

Sie können maximal 4 Forderungen auswählen und ihre Abstimmung im Nachhinein ändern.

Mehr zu dem Thema gibt es hier.

  • Verbot von Preisaufschlägen für das gleiche Produkt innerhalb der EU 20%, 155 Stimmen
    20% aller Stimmen 20%
    155 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Verbot von irreführenden Rabatten 17%, 134 Stimmen
    17% aller Stimmen 17%
    134 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Genauere staatliche Kontrollen gegen Preistrickserei 15%, 115 Stimmen
    15% aller Stimmen 15%
    115 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken 12%, 95 Stimmen
    12% aller Stimmen 12%
    95 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Preisvergleichsplattform, auf der man die Preise von Supermärkten vergleichen kann 11%, 83 Stimmen
    11% aller Stimmen 11%
    83 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Kennzeichnung, wenn geringere Menge fürs gleiche Geld verkauft wird 10%, 82 Stimmen
    10% aller Stimmen 10%
    82 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Preisobergrenzen einführen 10%, 78 Stimmen
    10% aller Stimmen 10%
    78 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Transparente und freiwillige Vereinbarung mit Supermärkten für niedrigere Preise 6%, 46 Stimmen
    6% aller Stimmen 6%
    46 Stimmen - 6% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 788
Voters: 229
22. August 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.

Populär

  • Wieso Lebensmittel in Österreich so teuer sind und was wir dagegen tun können
  • Österreich hat die höchste Ungleichheit der Euro-Zone// Bild: unsplash+/Getty Images
    Österreich ist jetzt offiziell das ungleichste Land der Euro-Zone
  • Kampf gegen NGOs: warum der FPÖ die Zivilgesellschaft ein Dorn im Auge ist
  • Völkermord, Verfolgung und Kampf um Anerkennung: Die Geschichte der Roma und Romnja

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
53.8kFollower
7kAbos
15kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
Thread 
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
ÖVP Irrtümer
Medien in Österreich
Regierung
Spender
Spender
Corona-Gewinner
Medien ÖVP

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 9. bis 11. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Gefahr für Demokratie: Wie Superreiche die Berichterstattung zu Vermögenssteuern beeinflussen
Inside Staatsapparat
  • Verfassungsexperte: „Bei einer ‚Expertenregierung‘ würde immer noch das Parlament entscheiden“

Cartoons

  • FPÖ-Trump-Netzwerke

Zitate

Zitat: Das Positive am Skeptiker ist, dass er alles für möglich hält. Thomas Mann
Zitat: Das Positive am Skeptiker ist, dass er alles für möglich hält. Thomas Mann

Umfrage

Was soll die Regierung gegen die steigenden Lebensmittelpreise machen?

Sie können maximal 4 Forderungen auswählen und ihre Abstimmung im Nachhinein ändern.

Mehr zu dem Thema gibt es hier.

  • Verbot von Preisaufschlägen für das gleiche Produkt innerhalb der EU 20%, 155 Stimmen
    20% aller Stimmen 20%
    155 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Verbot von irreführenden Rabatten 17%, 134 Stimmen
    17% aller Stimmen 17%
    134 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Genauere staatliche Kontrollen gegen Preistrickserei 15%, 115 Stimmen
    15% aller Stimmen 15%
    115 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken 12%, 95 Stimmen
    12% aller Stimmen 12%
    95 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Preisvergleichsplattform, auf der man die Preise von Supermärkten vergleichen kann 11%, 83 Stimmen
    11% aller Stimmen 11%
    83 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Kennzeichnung, wenn geringere Menge fürs gleiche Geld verkauft wird 10%, 82 Stimmen
    10% aller Stimmen 10%
    82 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Preisobergrenzen einführen 10%, 78 Stimmen
    10% aller Stimmen 10%
    78 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Transparente und freiwillige Vereinbarung mit Supermärkten für niedrigere Preise 6%, 46 Stimmen
    6% aller Stimmen 6%
    46 Stimmen - 6% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 788
Voters: 229
22. August 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.

Populär

  • Wieso Lebensmittel in Österreich so teuer sind und was wir dagegen tun können
  • Österreich hat die höchste Ungleichheit der Euro-Zone// Bild: unsplash+/Getty Images
    Österreich ist jetzt offiziell das ungleichste Land der Euro-Zone
  • Kampf gegen NGOs: warum der FPÖ die Zivilgesellschaft ein Dorn im Auge ist
  • Völkermord, Verfolgung und Kampf um Anerkennung: Die Geschichte der Roma und Romnja

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
53.8kFollower
7kAbos
15kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
Thread 
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
ÖVP Irrtümer
Medien in Österreich
Regierung
Spender
Spender
Corona-Gewinner
Medien ÖVP

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 9. bis 11. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Gefahr für Demokratie: Wie Superreiche die Berichterstattung zu Vermögenssteuern beeinflussen
Inside Staatsapparat
  • Verfassungsexperte: „Bei einer ‚Expertenregierung‘ würde immer noch das Parlament entscheiden“

Cartoons

  • FPÖ-Trump-Netzwerke

Zitate

Zitat: Das Positive am Skeptiker ist, dass er alles für möglich hält. Thomas Mann
Zitat: Das Positive am Skeptiker ist, dass er alles für möglich hält. Thomas Mann

Kontrast.at

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Aktuelles

Mietpreisbremse für alle: Regierung greift erstmals in freie Mieten ein

28. August 2025
Foto: Freepik

Langzeit-Studie zeigt: Bargeld ist beste Hilfe gegen Kindersterblichkeit

26. August 2025
FPÖ Fake News

FPÖ verbreitet Fake-News: Österreich verschenkt kein „Geld ins Ausland“

25. August 2025

Themen

4-Tage-Woche Arbeit Arbeiterkammer Arbeitslosigkeit Arbeitsmarkt Arbeitszeit Arbeitszeitverkürzung Armut Bildung Budget Corona Coronavirus Deutschland EU Europa featured FPÖ Frauen Gesundheit Gewerkschaft Grüne Inflation Instagram Klimawandel Korruption Kurz Medien Mieten Nationalrat Parlament Pflege Regierung Schwarz-Blau Sebastian Kurz SPÖ Steuern Teuerung Umwelt Ungleichheit USA Wien Wirtschaft Wohnen Österreich ÖVP
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at