Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Freizeit oder Arbeitslosigkeit – Wer bestimmt, was die Roboter bringen? Ein Interview mit Jörg Flecker.

Freizeit oder Arbeitslosigkeit – Wer bestimmt, was die Roboter bringen? Ein Interview mit Jörg Flecker.

Arthur Caranta / Flickr: CC BY SA 2.0

Patricia Huber Patricia Huber
in Arbeit & Freizeit, Digitales Leben & Web, Innovation
Lesezeit:4 Minuten
31. Januar 2017
0
  • Facebook7
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Wird die Digitalisierung Heere von Arbeitslosen produzieren? Oder ermöglichen intelligente Maschinen mehr Freizeit und Wohlstand für alle? Das hängt vor allem von politischen Entscheidungen ab, erklärt der Soziologe Jörg Flecker von der Universität Wien in einem Interview.

Kontrast: Was heißt es überhaupt, dass intelligente Maschinen menschliche Arbeit verdrängen? Wie weit kann das gehen und was bedeutet es, wenn z.B. 40 Prozent meines jetzigen Arbeitsalltags von einem Roboter übernommen werden und die restlichen 60 Prozent mich als Menschen brauchen?

Jörg Flecker: Berufe und Tätigkeiten sind eigentlich in einem ständigen Wandel. Neue Technik ändert die Arbeit, gleichzeitig gibt es Verschiebungen in der Arbeitsteilung zwischen Berufen und Stellen. Nur in Ausnahmefällen wird ein Beruf kurzfristig in Frage gestellt, wie das früher bei den Schriftsetzern beim Umstieg vom Bleisatz auf den Fotosatz der Fall war. Damals gab es auch noch Schreibdienste, in denen auf Tonband diktierte Texte abgetippt wurden. Nun schreiben Sachbearbeiterinnen ihre Schriftstücke selbst – und Manager ihre E-Mails und Präsidenten vermutlich ihre Tweets. Roboter haben in den Fabriken Schweißer ersetzt, die Roboter müssen aber programmiert und gewartet werden. Menschen übernehmen also andere Tätigkeiten, wenn sie nach wie vor Arbeit finden. Ein Resultat dieses Prozesses könnte natürlich auch sein, dass wir insgesamt weniger Stunden arbeiten müssen.

© Astrid Knie
Soziologe Jörg Flecker von der Uni Wien

Können wir also davon ausgehen, dass Computer und Automatisierung die Arbeit erleichtern und wir mehr Freizeit genießen können, während Roboter die notwendige Arbeit erledigen? Gleichzeitig fürchten wir uns doch davor, massenhaft arbeitslos zu werden.

Flecker: Das zeigt, dass Digitalisierung nicht nur eine technische Frage ist, sondern auch eine von Gestaltung und Verteilung. Wer eignet sich die Produktivitätsgewinne in welcher Form an? Dabei geht es zum einen um Einkommen, also um Löhne und Gehälter bzw. Gewinne, und zum anderen um Zeit, etwa um kürzere Arbeitszeit, um mehr Zeitwohlstand. In der Vergangenheit wurde die Verteilungsfrage so gelöst, dass die Einkommen der Arbeitenden stiegen und deren Konsum erlaubte eine Ausweitung der Produktion. Doch diese Lösung ist jetzt durch wachsende Ungleichheit nicht mehr gegeben, außerdem müssen wir die Endlichkeit der Ressourcen und ökologische Grenzen mitdenken.

Können Roboter etwa auch Berufe wie Ärztin, Pfleger oder Lehrerin übernehmen? Oder gibt es Branchen und Berufe, die immer Menschen brauchen werden?

Flecker: Es wird derzeit intensiv mit Pflegerobotern experimentiert. Künstliche Intelligenz wird zur Diagnose von Krebs herangezogen. In den Gesundheitsdiensten, wie in den Dienstleistungen im Allgemeinen, haben wir aber einen großen Anteil an interaktiver Arbeit. Das heißt, dass die Dienstleistung in persönlicher Kooperation mit der Kundin oder dem Kunden erstellt wird. In manchen Bereichen wird das so bleiben, in anderen werden die KundInnen auf die persönliche Interaktion verzichten (müssen).

Und in einigen Bereich werden Kunden wahrscheinlich aufgeteilt: In eine Gruppe, die eine teure und anspruchsvolle persönliche Betreuung bekommt, und in eine andere Gruppe, die mit Selbstbedienung und Robotern versorgt wird.

Neue Technologien wie das Smartphone haben auch unser Leben außerhalb der Arbeit, unsere Beziehungen zueinander, unsere Freizeitaktivitäten verändert. Lässt sich die Grenze zwischen Arbeit, Freizeit und Konsum überhaupt noch klar ziehen?

Flecker: Für immer mehr Beschäftigte lässt sich die Grenze zwischen Arbeitszeit und privater Zeit immer weniger klar ziehen. Dies hat nicht nur mit den Smartphones und dem PC zu Hause samt Zugang zu Firmendaten zu tun. Auch die Arbeitszeit ist variabler geworden, die Konkurrenz unter den Arbeitenden wird über ständige Bereitschaft ausgefochten und die Firmen überbieten einander mit kürzeren Lieferfristen und mehr Flexibilität. Aber die Verwendung von Smartphones sowohl für private als auch berufliche Zwecke hat die Entgrenzung noch zunehmen lassen, und die Aufgabe der Grenzziehung wird zunehmend den einzelnen Arbeitenden aufgebürdet.

Ist es möglich, dass sich Jobverluste und neu entstehende Jobs ausgleichen, die Umschichtung der Arbeit zwischen Branchen und Arbeitsfeldern also eine Art Null-Summen-Spiel wird?

Flecker: Es ist grundsätzlich schon denkbar, dass es zu einem Ausgleich kommt. Allerdings nicht ohne Anpassungszeit und Anpassungskosten. Denn die Verluste an Jobs betreffen bestimmte Leute, die in der Regel nicht gleich die neu entstehenden übernehmen können.

Seit den 1970er Jahren hat die aktive Arbeitsmarktpolitik den Strukturwandel begleitet, um diese Anpassung auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Ein konkretes Beispiel in Österreich sind die Arbeitsstiftungen. Sie werden eingesetzt, wenn ein Unternehmen eine große Zahl von Arbeitsplätzen abbaut oder eine Branche insgesamt in Schwierigkeiten gerät. Aber der Erfolg solcher Maßnahmen hängt auch davon ab, ob es neue Arbeitsplätze gibt, für die die Betroffenen umgeschult werden können.

Mangelt es insgesamt an Nachfrage, dann investieren die Unternehmen zu wenig in neue Arbeitsplätze und der Staat spart im öffentlichen Dienst. So ist ein solcher Ausgleich nicht möglich. Zusätzlich zur Arbeitsmarktpolitik braucht es bei mangelndem Wachstum also eine Beschäftigungspolitik etwa in Form einer Arbeitszeitverkürzung oder staatlicher Investitionen.

Digitalisierung geht auch mit Phänomenen wie Crowd-Working oder anderen Formen prekärer Beschäftigung einher. Wie können sich diese digitalen Tagelöhner organisieren, um ihre Rechte durchsetzen? Ist ein „digitaler Streik“ vorstellbar?

Flecker: Crowdworker organisieren sich bereits in verschiedenen Formen. Sie tauschen sich in Online-Foren aus oder bauen Bewertungssysteme für Arbeitgeber auf. Dabei nützen sie genau die Potenziale der Technik, die ihre Arbeit und ihre Beschäftigungsform erst möglich machten. Sie haben aber die große Schwierigkeit zu überwinden, dass sie in dieser Beschäftigungsform hochgradig vereinzelt sind. Handelt es sich noch dazu um global verteilte Arbeit, ist eine Solidarisierung und Organisierung bis hin zum Streik kaum vorstellbar. Aber vielleicht war es im frühen 19. Jahrhundert auch sehr schwer vorstellbar, dass sich die Tagelöhner eines Landes zusammentun und große Verbesserungen für sich erkämpfen könnten.

Jörg Flecker ist Professor für Sozologie an der Universität Wien. Er forscht zum Wandel der Beschäftigungssysteme, zur Digitalisierung der Arbeit und zur Veränderungen im öffentlichen Dienst in europäischen Wohlfahrtsstaaten. Am 24. Jänner 2017 war er im Renner Institut für einen Vortrag zu den Risiken und Chancen der Digitalisierung zu Gast.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    877 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    757 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    753 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    714 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    681 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    641 Stimme - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    534 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    525 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    509 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    507 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    479 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    469 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    417 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    378 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    229 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    158 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8628
Voters: 1061
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ArbeitDigitalisierungfeaturedVerteilung
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Aktuell sind nicht nur die Preise im Supermarkt auf einem sehr hohen Niveau, sondern Lebensmittelkonzerne reduzieren zusätzlich den Inhalt ihrer...

WeiterlesenDetails
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Dossiers

FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Wer sitzt für die Blauen im Parlament und will Gesetze machen? Neben den bereits Bekannten aus deutschnationalen Burschenschaften sind mit...

WeiterlesenDetails
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Telegram führt dich von der FPÖ in rechtsextreme Gruppen (Foto: Screenshots Telegram-Channels/KI-gestützte Montage)
Digitales Leben & Web

Telegram führt dich vom FPÖ-Kanal in Neonazi-Netzwerke – mit nur wenigen Klicks

23. Februar 2026
Arbeit & Freizeit

Teilzeit ist kein Freizeitmodell: AK-WIFO-Studie sieht Kinderbetreuung & Pflege als Hauptgrund

20. Februar 2026
USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. Februar 2026
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026
Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
Digitales Leben & Web

TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

17. Februar 2026
Neonazis bekommen Millionen-Reichweite auf Tiktok (Bild: APA-Images / ÖNB-Bildarchiv / Montage)
Digitales Leben & Web

Kein Jugendschutz, kein Verbotsgesetz: Millionen-Reichweite für Nazi-Inhalte auf TikTok

16. Februar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    877 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    757 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    753 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    714 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    681 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    641 Stimme - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    534 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    525 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    509 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    507 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    479 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    469 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    417 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    378 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    229 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    158 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8628
Voters: 1061
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

An diesem Wochenende gewannen Amber Glenn und ihre Teamkollegin Alysa Liu die Goldmedaille im Team-Eiskunstlauf bei den Olympischen Winterspielen 2026. Glenn hatte bereits für Aufsehen gesorgt, als sie in einer Pressekonferenz vor den Olympischen Spielen offen über Trumps Angriffe auf die LGBTQ+-Gemeinschaft sprach. Es folgten Morddrohungen und eine vorübergehender Rückzug aus sozialen Medien. Nach ihrem Goldgewinn kehrte Glenn nun zu TikTok zurück, um Fotos von sich und Liu mit ihren Medaillen zu teilen. Zu ihren Bildern postete sie: "Sie hassen es, zwei woke B****es gewinnen zu sehen", wobei sie damit rechte Kritiker ihres politischen Engagements verspottete. Zitat: Sie hassen es, zu sehen, wie zwei woke Bitches gewinnen. Wenn "woke" bedeutet, seine Plattform zu nutzen, um sich für benachteiligte Gruppen in dem Land starkzumachen, das man gerade aktiv repräsentiert... dann ja - klar? Amber Glenn
An diesem Wochenende gewannen Amber Glenn und ihre Teamkollegin Alysa Liu die Goldmedaille im Team-Eiskunstlauf bei den Olympischen Winterspielen 2026. Glenn hatte bereits für Aufsehen gesorgt, als sie in einer Pressekonferenz vor den Olympischen Spielen offen über Trumps Angriffe auf die LGBTQ+-Gemeinschaft sprach. Es folgten Morddrohungen und eine vorübergehender Rückzug aus sozialen Medien. Nach ihrem Goldgewinn kehrte Glenn nun zu TikTok zurück, um Fotos von sich und Liu mit ihren Medaillen zu teilen. Zu ihren Bildern postete sie: "Sie hassen es, zwei woke B****es gewinnen zu sehen", wobei sie damit rechte Kritiker ihres politischen Engagements verspottete. Zitat: Sie hassen es, zu sehen, wie zwei woke Bitches gewinnen. Wenn "woke" bedeutet, seine Plattform zu nutzen, um sich für benachteiligte Gruppen in dem Land starkzumachen, das man gerade aktiv repräsentiert... dann ja - klar? Amber Glenn

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    877 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    757 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    753 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    714 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    681 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    641 Stimme - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    534 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    525 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    509 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    507 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    479 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    469 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    417 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    378 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    229 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    158 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8628
Voters: 1061
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

An diesem Wochenende gewannen Amber Glenn und ihre Teamkollegin Alysa Liu die Goldmedaille im Team-Eiskunstlauf bei den Olympischen Winterspielen 2026. Glenn hatte bereits für Aufsehen gesorgt, als sie in einer Pressekonferenz vor den Olympischen Spielen offen über Trumps Angriffe auf die LGBTQ+-Gemeinschaft sprach. Es folgten Morddrohungen und eine vorübergehender Rückzug aus sozialen Medien. Nach ihrem Goldgewinn kehrte Glenn nun zu TikTok zurück, um Fotos von sich und Liu mit ihren Medaillen zu teilen. Zu ihren Bildern postete sie: "Sie hassen es, zwei woke B****es gewinnen zu sehen", wobei sie damit rechte Kritiker ihres politischen Engagements verspottete. Zitat: Sie hassen es, zu sehen, wie zwei woke Bitches gewinnen. Wenn "woke" bedeutet, seine Plattform zu nutzen, um sich für benachteiligte Gruppen in dem Land starkzumachen, das man gerade aktiv repräsentiert... dann ja - klar? Amber Glenn
An diesem Wochenende gewannen Amber Glenn und ihre Teamkollegin Alysa Liu die Goldmedaille im Team-Eiskunstlauf bei den Olympischen Winterspielen 2026. Glenn hatte bereits für Aufsehen gesorgt, als sie in einer Pressekonferenz vor den Olympischen Spielen offen über Trumps Angriffe auf die LGBTQ+-Gemeinschaft sprach. Es folgten Morddrohungen und eine vorübergehender Rückzug aus sozialen Medien. Nach ihrem Goldgewinn kehrte Glenn nun zu TikTok zurück, um Fotos von sich und Liu mit ihren Medaillen zu teilen. Zu ihren Bildern postete sie: "Sie hassen es, zwei woke B****es gewinnen zu sehen", wobei sie damit rechte Kritiker ihres politischen Engagements verspottete. Zitat: Sie hassen es, zu sehen, wie zwei woke Bitches gewinnen. Wenn "woke" bedeutet, seine Plattform zu nutzen, um sich für benachteiligte Gruppen in dem Land starkzumachen, das man gerade aktiv repräsentiert... dann ja - klar? Amber Glenn

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments