Petra Bayr, Nationalratsabgeordnete und Bereichssprecherin der SPÖ für globale Entwicklung, hat das (informelle) Flüchtlingslager Elliniko auf dem ehemaligen Flughafen von Athen besucht. Das Ausharren vor Ort ist für Frauen und Mädchen besonders schwierig, es fehlt an Gesundheitsversorgung – und an Verhütungsmitteln sowie Notfallverhütung. Zusätzlich sind Frauen und Mädchen während und nach der Flucht sexueller Gewalt ausgesetzt. Was getan werden muss, um die Sicherheit und Versorgung zu gewährleisten, erklärt Bayr in einem Interview mit dieStandard.at.
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 11%, 11%
11%11%
1205 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
1021 Stimme - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
1001 Stimme - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
940 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
911 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
838 Stimmen - 7% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
692 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
685 Stimmen - 6% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
685 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
680 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
6%6%
639 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
5%5%
629 Stimmen - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
538 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
498 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
3%3%
288 Stimmen - 3% aller Stimmen
Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
2%2%
223 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11473
Voters: 1481
4. Februar 2026
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